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Gleichstellung an der HCU

Die HCU fördert den Ausgleich der Geschlechteranteile in der Hochschule, die Herstellung gleicher Chancen von Frauen und Männern sowie den Diskriminierungsschutz. Strukturelle und personelle Chancengleichheit von Frauen und Männern bilden als durchgängiges Leitprinzip die Grundlage für das Handeln in der HCU. Die konsequente Umsetzung von Gender Mainstreaming und Managing Diversity als Querschnittsaufgabe wird nachhaltig in allen Bereichen der Hochschule gelebt und verankert.

Die Gleichstellungsbeauftragten unterstützen die Hochschule darin, den gesetzlichen Gleichstellungsauftrag umzusetzen und Gleichstellung und Diversity in die Hochschulentwicklung zu integrieren. An die Gleichstellungsbeauftragten und die Gleichstellungsreferentin können Sie sich in Angelegenheiten der Gleichstellung von Frauen und Männern, der Chancengleichheit und –gerechtigkeit im Sinne von Diversity sowie der Vereinbarkeit von Studium oder beruflicher Aufgaben und Familie wenden.

Gleichstellungsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

Prof. Dr. Monika Grubbauer
Geschichte und Theorie der Stadt
Überseeallee 16, Raum 4.175, 20457 Hamburg
Tel. +49 (0)40 / 42827 – 5223
E-Mail: gleichstellung(at)hcu-hamburg.de
monika.grubbauer(at)hcu-hamburg.de

Prof. Dr. Martin Jäschke (Vertretung)
Immissionsreduzierung in Urbanen Räumen
Überseeallee 16, Raum 4.143, 20457 Hamburg
Tel. +49 (0)40 42827 -5161
E-Mail: gleichstellung(at)hcu-hamburg.de
martin.jaeschke(at)hcu-hamburg.de

Sprechstunden nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail oder Telefon.

Gleichstellungsreferentin für den wissenschaftlichen Bereich

Dr. Stephanie Rose
Überseeallee 16, Raum 5.012, 20457 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 42827-5249
E-Mail: gleichstellung(at)hcu-hamburg.de
stephanie.rose(at)hcu-hamburg.de

Die Sprechstunde der Referentin für Gleichstellung ist montags von 10:00-12:00 in Raum 5.012. Jeden ersten Montag im Monat erfolgt die Sprechstunde gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten für den wissenschaftlichen Bereich Prof. Dr. Monika Grubbauer.

Gleichstellungsbeauftragte für das Technische und Verwaltungspersonal

Stefanie Schultz
Studierendenverwaltung
Überseeallee 16, Raum 1.008, 20457 Hamburg
Tel. +49 (0)40 / 42827 – 4042
E-Mail: hcu-gleichstellung-tvp(at)vw.hcu-hamburg.de
stefanie.schultz(at)vw.hcu-hamburg.de

Jost Backhaus (Vertretung)
Leitung Referat Kommunikation
Überseeallee 16, Raum 4.157, 20457 Hamburg
Tel. +49 (0)40 / 42827 – 2730
E-Mail: hcu-gleichstellung-tvp(at)vw.hcu-hamburg.de
jost.backhaus(at)vw.hcu-hamburg.de

Sprechstunden nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail oder Telefon.

Angebote an der HCU

An der HCU wird auf die Sichtbarkeit von Kindern an der Hochschule wertgelegt. Neben einem Wickelraum und einem Ruheraum für Eltern und Kinder gibt es in der Cafeteria der HCU einen Eltern-Kind-Bereich. Hier finden sich Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten sowie bequeme Sitzgelegenheiten und auf einem Infobrett können sich Eltern Austauschen und gemeinsame Treffen organisieren.

Eltern-Kind-Raum
Ruheraum mit einer Liege für Schwangere, Stillsessel, Wickelkommode, Kinderbett und Spielmöglichkeiten. Raum 4004 im 4. Stock (Schlüssel bei der Hausmeisterei Raum E 011 oder Raum E 013 oder im FrontOffice Raum 4.007 bis 4.009).

Aufgrund des Diesel-Schadens im vierten und fünften Stockwerk steht der Eltern-Kind-Raum zur Zeit leider nicht zur Verfügung. Eine alternative Liegemöglichkeit für Schwangere findet sich in Raum E 0.17.

Eltern-Kind-Bereich Cafeteria
Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten sowie bequeme Sitzmöglichkeiten und Austauschplattform für Eltern im Erdgeschoss hinter der Cafeteria.

Wickeltische
Wickeltische befinden sich im Eltern-Kind-Raum im 4. Stock, Raum 4.004, und im Erdgeschoss neben der Treppe in Raum E 0.17.

Kostenloser Kinderteller
Kinder von Studierenden erhalten bis zum 12 Lebensjahr in allen Mensen des Studierendenwerks ein kostenloses Essen. Voraussetzung dafür ist eine YoungsterCard und ein gültiger Studierendenausweis. Die YounsterCard für ihre Kinder können Sie in der Mensa direkt bei der Mensaleitung beantragen oder mit dem folgenden Formular per Post: Antrag auf eine YoungsterCard für Studierende mit Kind.

Mit Fragen zu den Angeboten oder allgemein zur Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familie wenden Sie sich gerne an die Referentin für Gleichstellung Dr. Stephanie Rose (gleichstellung(at)hcu-hamburg.de).

Externe Angebote

Informationsportal zu Familienleistungen in Deutschland
Von Kinderwunsch über Schwangerschaft und Geburt bis zur Pflege Angehöriger - das Familienportal des Bundesfamilienministeriums bietet nützliche Tipps sowie eine Übersicht, welche Leistungen Familien in ihrer Lebenslage bekommen können.

Kinderbetreuung
Für eine regelmäßige Kinderbetreuung am späten Nachmittag und in den Abendstunden hat das Studierendenwerk Hamburg das Spielgruppen-Projekt Casper ins Leben berufen. Casper kann sowohl von Studierenden als auch von Beschäftigten in Anspruch genommen werden. Für die Nutzung von Casper ist kein Kita-Gutschein notwendig. Die Betreuung findet im KinderCampus, Schlüterstraße 7, statt.

Mobilé ist eine flexible Kinderbetreuung für Studierende der Hamburger Hochschulen und Beschäftigte des UKE. Hierbei wird Betreuung außerhalb der regulären Kinderbetreuungszeiten (Kita-Öffnungszeiten) für Kinder von acht Wochen bis 6 Jahren angeboten. Es handelt sich dabei um Betreuungszeiten von 2 bis 6 Betreuungsstunden wöchentlich sowie eine Übernachtung pro Woche. Die Betreuung findet bei Ihnen zu Hause, oder in der Kita des UKE statt.

Pflege von Angehörigen
Kostenlose Beratung zum Thema Pflege und Vereinbarkeit bietet das Bundesfamilienministerium sowie die Hamburger Beratungseinrichtung „Angehörigenschule“.

Für Beschäftigte gibt es nach dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf drei Möglichkeiten flexible Pflegeauszeiten zu nutzen. Eine Übersicht über die Möglichkeiten und weitere Informationen finden Sie auf dem Portal "Wege zur Pflege".

Beratung für studierende Eltern
Der Familienservice des Studierendenwerks berät und unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern zur Finanzierung der Familie, Sozialleistungen, Kinderbetreuung, Veränderungen des Studienmodus (Teilzeit, Beurlaubung) etc..

Außerdem bietet beim Studierendenwerk Frau Christensen, systemische Familienberaterin mit langjähriger Erfahrung als Kita-Leiterin und freiberufliche Beraterin, Unterstützung bei Erziehungsfragen und Fragen der Alltagsorganisation an (Kontakt: Tel. 0176 – 62644472, E-Mail: elternberatung(at)studierendenwerk-hamburg.de).

Gleichstellung an Hochschulen bedeutet auch Gender- und Diversity-Aspekte in Lehre und Forschung zu integrieren. Die HCU fördert den wissenschaftlichen Austausch über Ergebnisse der Gender- und Diversity-Forschung auch in Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen, u.a. durch die Vernetzung mit der Gemeinsamen Kommission für Frauenstudien, Frauen- und Geschlechterforschung, Gender und Queer Studies (GK) des Hamburger Zentrum GenderWissen.

Genderspezifische Lehrangebote der HCU finden sich im Lehrtableau des Hamburger Zentrum GenderWissen wieder. Gleichzeitig haben die Studierenden der HCU jedes Semester die Möglichkeit den fach- und hochschulübergreifend Wahlbereich „Gender & Queer Studies“ des Zentrum GenderWissen zu nutzen. Dabei besteht die Möglichkeit, das Zertifikat „Genderkompetenz“ oder „Intersektionalität & Diversity“ zu erlangen und die Kurse anderer Hochschulen können, nach vorheriger Absprache mit der Programmgeschäftsführung FaSt (stuko.q-studies(at)hcu-hamburg.de), ggf. auch im FaSt-Programm angerechnet werden. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Seite des Zentrum GenderWissen.

Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist gesetzlich vorgeschrieben und muss auch in der Sprache Anwendung finden. Denn werden Geschlechter in der Sprache vernachlässigt, beeinflusst das unser Denken und letztendlich auch unser Handeln. Spricht man beispielsweise immer nur von „Ärzten“, „Richtern“ und „Professoren“, erzeugt dies ein Bild von Männern in Kitteln und Richterroben, von Männern in einflussreichen Positionen – auch wenn sich die Geschlechterverhältnisse in der Realität anders zusammensetzen. Die Verwendung der männlichen Form, des generischen Maskulinums, führt so symbolisch wie faktisch zur Benachteiligung von Frauen. Um Gleichberechtigung sprachlich angemessen auszudrücken, bedarf es der Bereitschaft, sich von ein paar alten Sprech- und Denkgewohnheiten zu verabschieden.

Seit August 1995 gibt es den Hamburger Senatsbeschluss zur „Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Rechts- und Verwaltungssprache der Freien und Hansestadt Hamburg“, der eine geschlechtsneutrale Amtssprache sicherstellt. Sind Regelungen gleichermaßen auf Frauen und Männer bezogen und ist eine geschlechtsneutrale Formulierung nicht angebracht, sind weibliche und männliche Bezeichnungen in voll ausgeschriebener Form zu verwenden.

Aufbauend auf den Senatsbeschluss hat das Referat Kommunikation in Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten für Sie einen Leitfaden zu Anwendung der geschlechtergerechten Sprache für Ihre Arbeit an der HCU zusammengestellt.

AKTUELLES UND TERMINE

Neue Kurse am Zentrum GenderWissen

Das Zentrum GenderWissen hat die neuen Kurse für das Wintersemester 18/19 veröffentlicht. Das Programm finden Sie hier.