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  • Bachelor
  • Architektur
  • Bauingenieurwesen
  • Geodäsie und Geoinformatik
  • Stadtplanung
  • Kultur der Metropole
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Aufbau des Studiums

Modular und Projektorientiert:

Eine innovative Verbindung aus Theorie und Praxis

Kultur der Metropole ist ein sechssemestriges Voll- bzw. Präsenzstudium in Hamburg ohne Neben- bzw. Zweitfächer. Die einzelnen Kurse sind inhaltlichen Modulen zugeordnet (Urbanes Labor, Projektmanagement, etc.) und finden in verschiedenen Lehr-/Lernformaten wie Seminaren, Übungen, Vorlesungen, Projekten und Exkursionen statt.

In den ersten zwei Semestern liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von theoretischen, methodischen und technischen Grundlagen sowie einem ersten Jahresprojekt. Gelehrt werden Kultur- und Wahrnehmungstheorien, Geschichte der Metropole, Stadtanthropologie und Methoden der Stadtanalyse. Wissenschaftliches Lesen und Schreiben werden geübt, konkrete Fragestellungen und Hypothesen innerhalb eines ethnografischen Projekts entwickelt und darin die entsprechenden Methoden angewendet. Die Studierenden lernen, urbane Kulturen mit kulturwissenschaftlichen Zugängen aus der Stadtanthropologie, Philosophie und Soziologie zu untersuchen und zu bearbeiten. Gestalterische Kompetenzen wie der Umgang mit Grafik-, Sound- und Schnittprogrammen werden gelehrt.

Im dritten und vierten Semester stehen die Vertiefung des bisher Gelernten und dessen Umsetzung in öffentlichkeitswirksamen Projekten im Zentrum. Die erworbenen Grundlagen werden in einem Jahresprojekt weiterentwickelt, das in Kooperation mit einer Partnerinstitution (z. B. Museum der Arbeit, Züricher Hochschule der Künste, Kampnagel) umgesetzt wird. Weitere Kurse wie Kultur- und Projektmanagement, Stadt kommunizieren und Raum- und Medientheorie ergänzen die theoretischen und praktischen Kenntnisse. Die Studierenden lernen, (stadt)gesellschaftliche Entwicklungen und kulturelle Prozesse kritisch zu reflektieren und diese nicht nur zu begleiten, sondern auch selbst zu initiieren.

Das letzte Studienjahr setzt gezielt auf freies und selbstbestimmtes Arbeiten. Im fünften Semester entscheiden die Studierenden, ob sie für die weitere berufliche Orientierung die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Praktikum (z. B. bei einer Partnerinstitution) anwenden oder in einem Auslandssemester an einer (Partner)Universität vertiefen wollen. Das sechste Semester widmet sich der Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis), die als wissenschaftliches oder als kulturelles Projekt umgesetzt werden kann. Das erlernte Wissen wird kreativ und eigenständig mit relevanten Fragestellungen zur Geschichte, Gegenwartsentwicklungen und der Vielfalt urbaner Kultur verknüpft.