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Forschung am Arbeitsgebiet Geschichte und Theorie der Stadt

Forschung

Das Forschungsinteresse des Arbeitsgebietes gilt den Wechselwirkungen zwischen gebautem Raum und sozialer Entwicklung im historischen Prozess und im internationalen Vergleich. Aktuelle Forschungsschwerpunkte beinhalten transnationale Wissenspraktiken und Normierungs- und Regulierungsprozesse im Handlungsfeld der Architektur und Stadtplanung, städtische Großprojekte, städtische Informalität und informelles Bauen, Urbanität in der postsozialistischen Stadt und die aktuelle Debatte um sozial engagierte Design- und Planungsansätze.

Forschungsprojekte

Urbanization and finance in developing countries: marketization, institutionalization and internationalization of housing microfinance in Mexico

Laufzeit: 3 Jahre (kommend)

Mittelgeber: Deutsche Gesellschaft für Forschung (DFG)

Projektbearbeitung: N.N.

The project explores changes in the relation between financial sector and urbanization in the context of Mexico as a developing country. It examines processes of marketization, institutionalization and internationalization of housing microfinance in Mexico. These processes currently result in expanded access to non-mortgage microloans for low-income households for purposes of renovation and remodeling of self-built homes. We ask how these processes evolve and what the potential effects are on self-organized building practices of low-income households. This results in a double focus on the institutions and mechanisms which link financial markets and the informal housing sector as well as on the everyday practices in which financial services are obtained and consumed by low-income households. The project will conduct a series of qualitative case studies of low-income communities located in the Mexico City Metropolitan Area and the coastal zone of the State of Quintana Roo. Against the background of international debates about financialization which a strong focus on US, UK and European cases, the project promises insights in two important ways: First, it potentially allows to combine and contrast theoretical considerations with empirical data from a geographical, economic and cultural context that has until now been largely neglected in the international literature on financialization and the production of urban built environment. Second, it potentially contributes to debates inspired by post-colonial approaches to urban and planning theory about whether and how concepts derived from European and US experiences can serve in analyzing Latin America.

Laufzeit: 2017/2018

Mittelgeber: HCU Anschubfinanzierung

Projektpartner: Prof. Dr. Monika Grubbauer, Arbeitsgebiet Geschichte und Theorie der Stadt, HCU (Sprecherin) Prof. Dr.-Ing. Kerstin Lesny, Arbeitsgebiet Geotechnik, HCU Prof. Irene Peters, Ph.D., Arbeitsgebiet Infrastrukturplanung und Stadttechnik, HCU Prof. Dr. Martin Wickel, Arbeitsgebiet Recht und Verwaltung, HCU

Projektbearbeitung: Dr. Hanna Hilbrandt

Das geplante Verbundprojekt untersucht das Entstehen und die Wirkungsweise von Normen und Standards in Architektur, Planung und Bauwesen und verbindet dabei sozial-, ingenieurs- und rechtswissenschaftliche Zugänge. Das Thema von Normen und Standards hat grundsätzlich hohe Relevanz für Fragen der Baukultur und Stadtentwicklung, die angesichts aktueller Veränderungen durch neue Formen transnationaler und privater Regulierung sowie neue Herausforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Planen und Bauen noch einmal verstärkt werden. Das geplante Projekt untersucht, wie Normen und Standards in Architektur, Planung und Bauwesen gegenwärtig verfasst, legitimiert, durchgesetzt und angewandt werden und in welcher Weise das Ineinandergreifen staatlicher und privater Regulierung in Mehrebenensystemen im inter- und transnationalen Kontext Normierungsprozesse beeinflusst. Es handelt es sich um ein Verbundprojekt unter Beteiligung mehrerer Arbeitsgebiete der HCU.

Laufzeit: 06/2017-11/2020

Mittelgeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesforschungsförderung

Projektpartner:
Prof. Dr. Gernot Grabher, Arbeitsgebiet Stadt und Regionalökonomie, HCU (Sprecher)
Dr. Joachim Thiel, Arbeitsgebiet Stadt und Regionalökonomie, HCU (Koordination)
Prof. Dr. Monika Grubbauer, Arbeitsgebiet Geschichte und Theorie der Stadt, HCU
Prof. Dr. Annette Bögle, Arbeitsgebiet Entwurf und Analyse von Tragwerken, HCU
Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Institut für Technologie- und Innovationsmanagement, TU Hamburg

Projektbearbeitung: Venetsiya Dimitrova

Große Bauprojekte haben in jüngerer Zeit vor allem als Misserfolge Beachtung erlangt. Gleichzeitig setzen sie aufgrund ihrer Komplexität in vielen Fällen, und häufig sogar unabhängig von ihrem ökonomischen Erfolg, neue technische und organisationale Standards und können die Verbreitung von Innovationen befördern. Das Forschungsprojekt beleuchtet diese weitgehend unbeachtete Seite von Großprojekten als Innovationstreiber in der Bauwirtschaft. Innovationen in der Bauwirtschaft entstehen, so die Ausgangsthese des Projekts, durch das Zusammenspiel von Kundenansprüchen, gestalterischem Ehrgeiz, den technischen Anforderungen des Bauwerks und der organisationalen Integration im Projekt. Ziel ist es anhand von sechs Fallstudien und unter Verschränkung sozialwissenschaftlicher mit ingenieurwissenschaftlicher Perspektive zu entschlüsseln, wie die genannten Faktoren zusammenwirken. In dem vom Arbeitsgebiet Geschichte und Theorie der Stadt bearbeiteten Teilprojekt wird die spezifische Rolle von Architektur- und Ingenieurbüros bei der Entwicklung und Umsetzung anspruchsvoller Gestaltung untersucht.

Building urban informality: marketization and shifting commodity chains in the production of informal settlements

Laufzeit: 08/2014-07/2015

Mittelgeber: DAAD

Projektleitung und -bearbeitung: Prof. Dr. Monika Grubbauer

The project examined ways in which urban informality in developing countries is connected to and interacts with the 'formal city' with a focus on informal settlements and self-organized building practices in Mexico City. It sought to analyse the interdependencies of building and maintainance practices of self-built homes in colonias populares and the formal construction sector by scrutinizing flows of material and immaterial goods (money, services and tangible goods). The background for this analysis is provided by recent processes of internationalization, marketization and financialization in construction and retailing in Mexico. The project included a case study of a housing upgrading program based on assisted self-help housing schemes in the area of Ecatepec drawing on qualitative interviews and ethnographic data, complemented by a review of housing and urban development policies in Mexico.

Projektpartner: Dr. Javier Delgado, Institut für Geographie, Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) Elena Solis, Centro de Apoyo Mejoremos, Mexico City

Dissertationen

Nina Fraeser, HCU Hamburg (Erstbetreuung) contact

The role of spaces of resistance for the reproduction of urban social movements

Laufzeit: seit 2016

 


Eva Kuschinski, HCU Hamburg (Erstbetreuung) contact

Neuaushandlungen der Wohnungsfrage? Eine Untersuchung der „Bündnisse für bezahlbares Wohnen“

Im Dissertationsprojekt werden die in den letzten Jahren auf mehreren Maßstabsebenen entstandenen „Bündnisse für bezahlbares Wohnen“ mit dem Forschungsansatz der urban policy mobilities untersucht. Hierbei werden Wohnungspolitiken als multiskalare, sozial produzierte Prozesse analysiert und es wird der Frage nachgegangen wie die - gesellschaftspolitisch wieder brisantere - Wohnungsfrage dort verhandelt wird.

Laufzeit: seit 2016

Halvor Weider Ellefsen, The Oslo School of Architecture and Design, 2017 (Evaluation committee and first opponent)
Urban Environments of the Entrepreneurial City. From Aker Brygge to Tjuvholmen

Tina Enders, TU Berlin, 2017 (Zweitgutachten)
Behagliche Monumentalität in Frankfurt. Architektur als Produkt städtischer Relevanzen

Joanna Kusiak, TU Darmstadt, 2016 (Drittgutachten)
Chaos Warsaw: A Cognitive Mapping of the City

 

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