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5th of April

Die KM-Perspektivtage 2018

Donnerstag, 5. April                        

10:15 Uhr                                 

Raum 2.105  

 

und

 

Freitag, 6. April

10:15 Uhr

Raum 2.108

 

An beiden Tagen werden die Studierenden des 6. Semesters ihre Erfahrungen des Vertiefungssemesters in Form von Poster-Präsentationen und moderierten Podiumsdiskussionen vorstellen. Sie thematisieren die Arbeits- bzw. Studienerfahrungen und diskutieren die Erkenntnisse für ihren weiteren Bildungs- bzw. Berufsweg.

Des Weiteren berichten KM-Alumni von ihren ersten Schritten in der Berufswelt, sowie von ihrem wissenschaftlichen Fortkommen und eine bereits fest im Arbeitsleben stehende Fachvertreterin gibt einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und wird uns von ihrem Werdegang erzählen. Es erwarten Sie spannende Panels an zwei ereignisreichen Tagen, die für die Studierenden des 6. Semesters in den ersten Kolloquien zur B.A.-Thesis enden.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

26th of January

Clare Butcher: "Unpacking Archives – listening, locating, learning"

Lecture by Clare Butcher (NL / ZWE)

26th of January 2018

10:15 - 11:00 am

Room UEB 3.102

HafenCity University

Lucius and Annemarie Burckhardt – two unconventional thinkers and practitioners – called their research method „Spaziergangswissenschaft“. Together with their students they developed „strollology“ as a form of critical appropriation of urban space. „Unpacking Burckhardt“ was s series of events organised by aneducation team for documenta 14, in which the Burckhardts' university office library was physically as well as conceptually and politically unpacked as a means of working through and walking through the usefulness of the archive today.

Clare Butcher, a member of aneducation team for documenta 14, has archived, asked questions and organised discussions, performances, readings around various archival projects. In her lecture she will discuss the importance of cultural archives in relation to their urban contexts, as well as the collective and educational approaches which might rearrange the logics and orders of bodies of knowledge.

This lecture is part of Metropolitan Culture`s seminar „Knowledge and Archival Storage, Laboratory, Platform for Urban Heritage. A Centre for Urban Culture and the Build Environment.“ 

17th January

Vortrag: "Setting the Scenes for Collaboration: Thinking with the City As Promissory Assemblage"

Vortrag von Alexa Färber

Mittwoch, 17. - 19. Januar 2018

Carl-Friedrich-von-Siemens-Foundation

Südliches Schloßrondell 23, Munich/Germany

  

Im Rahmen der Konferenz:

"Conflicts Over the ‚Good’ and Proper Life in Cities - Concluding Conference of the Urban Ethics Research Group's First Phase"

  

weitere Informationen 

zur Konferenz hier

zum Programm hier

26th November

Ausstellung: "Between Departure and Arrival"

Sonntag, 26. November 2017

15:00

Schloss Agathenburg

 

Katalogpräsentation und Führung mit den Kuratorinnen Kerstin Niemann und Christiane Opitz. 

 

Der Zustand zwischen Abreise und Ankunft markiert einen Übergang, ein transitorisches Moment, einen Schwebezustand, in dem erst Strategien des Loslassens und der Neuordnung entwickelt werden. In der Regel stellen sich diese Strategien zunächst in Überlagerungen dar – aus Erinnerungen, Vorstellungen, Sehnsüchten und Erwartungen. Können Menschen mehrere „Heimaten“ haben und in allen von ihnen leben? Wie können transnationale Räume aussehen und wahrge- nommen werden? Welche Chancen liegen in einem Dazwischen? Die sieben eingeladenen KünstlerInnen unserer Ausstellung begegnen diesen Fragen jeweils auf ihre Art und mit ihren künstlerischen Mitteln.

weitere Infos hier

 

Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für

Wissenschaft und Kultur und den Landschaftsverband Stade

mit Mitteln des Landes Niedersachsen 

16th of November

Vorstellung der neuen Ausgabe von Perspectives in Metropolitan Research IV

Donnerstag, 16. November 2017

10:30 in Raum 2.105

HafenCity Universität Hamburg

 

Vorstellung der neuen Ausgabe von Perspectives in Metropolitan Research IV:

New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attidtude?

Die Herausgeberinnen Gesa Ziemer und Hilke Marit Berger im Gespräch mit Ellen Blumenstein (Kuratorin der HafenCity)

 

Zum Inhalt des Bandes:

In den urbanen Zentren Europas erheben Bürger_innen zunehmend Anspruch darauf, die Verdichtung unserer Städte nicht nur mitzudiskutieren, sondern aktiv mitzugestalten. Dabei gelingt es vor allem kreativen Planungsprojekten, neue Rollenmodelle und Strukturen für die Stadtentwicklung zu finden: Künstler_innen agieren als Stadtentwickler_innen, Theater führen Stadtprojekte durch, Kurator_innen kuratieren Stadt, Architekt_innen agieren auch als Sozialarbeiter_innen. Es entstehen neue hybride Tätigkeitsfelder, die ein Umdenken etablierter Strategien und Akteurskonstellationen erfordern.

Dieser Band bringt Perspektiven ganz unterschiedlicher Professionen an der Schnittstelle von Stadtplanung und kultureller Praxis zusammen, um Antworten auf einige zentrale Fragen zu suchen: Wie wird durch diese Hybridität eine zeitgemäße Urbanität erzeugt? Wie müssen zeitgemäße Institutionen gestaltet sein? Und wie muss eine neue Kultur der Zusammenarbeit beschaffen sein, damit ein Dialog auf Augenhöhe und Transparenz in Entwicklungsprozessen zwischen Bürger_innen und Fachbehörden, aber auch zwischen den verschiedenen Stakeholdern möglich wird?

22th October

Terrible Houses in Danger.

Samstag, 21.Oktober

Halle (Saale)

Filmprogramm zur Tradition von Recht-auf-Stadt Filmen aus Hamburg auf dem werkleitz Festival in Halle

Kuratiert von Janina Kriszio und Cornelia Lund

 Im Mittelpunkt des diesjährigen Werkleitz Festivals stehen die aktuelle Situation der Stadt und die Entwicklung der städtischen Gemeinschaft. Der Titel Nicht mehr, noch nicht veranschaulicht ein Zwischenstadium innerhalb anhaltender Stadtentwicklungsprozesse und verweist auf den gleichnamigen Dokumentarfilm von Daniel Kunle und Holger Lauinger (Nicht-Mehr | Noch-Nicht, 2004).

 Das von Janina Kriszio und Cornelia Lund kuratierte und vorgestellte Kurzfilmprogramm widmet sich dokumentarischen Formen medialer Inszenierung von politischen Aktionen im Rahmen von Häuserkampf und Recht-auf-Stadt-Bewegung in Hamburg, die hier schon lange von einer breiten Szene aus verschiedenen Initiativen und Akteuren bestimmt wurden, deren Aktionen sich durch großen Einfallsreichtum in Bezug auf die ästhetische Gestaltung auszeichnen.

Der Titel gebende Videoklassiker Terrible Houses in Danger über den Häuserkampf in der Hamburger Hafenstraße von 1985 wird ergänzt durch kürzere Filme und Videos aus den letzten Jahren: die ironischen Anleitung zur Entwertung des eigenen Wohnumfeldes in Abwertungskit, das im Kampf um die Esso-Häuser entstandene Musikvideo Echohäuser-Song und den Crowdfunding-Trailer buy buy st. pauli oder der dokumentarische Essay Bodenerhebungen über die Entwicklungen in Altona/Neue Mitte. Die Filmemacherinnen des letzten Films, Doro Carl und Claudia Reich, werden anwesend sein.

weitere Infos finden Sie hier

 

Werkleitz e.V. unterstützt seit 1993 professionelle Künstler und Kunstnachwuchs, realisiert und präsentiert Filmkultur und Medienkunst, vom Kurzspielfilm über Dokumentarfilm bis zu interaktiven Installationen und Internetprojekten. Jährlich findet ein Festival statt und bietet eine internationale Präsentationsplattform für Film- und Medienkunst in den neuen Bundesländern.

2nd of october

Neue Plattform: talkingphotobooks

talking_photobooks versammelt filmisch aufgezeichnete Gespräche über Fotobücher, die Stadt zum Gegenstand haben.

In den Gesprächen geht es sowohl um die Greifbarkeit von Stadt durch und in Fotografie als auch um das Potenzial von Büchern, Öffentlichkeiten herzustellen. talkingphotobooks macht die introvertierten Praktiken des Lesens und Betrachtens öffentlich. 

Kapitel 1 dreht sich um Städte im Norden, historische Stadtfotografie von Heimat & Stadt, Hafenarbeit und Hafenleben und um Schlafzimmer; um Bücher, die Geschmacksbildung vorantreiben wollten oder Geschichte von Unten artikulieren.

Die Gespräche mit Doris Tillmann (Kiel), Thomas Overdick (Hamburg), Lisa Kosok (Hamburg), Janina Kriszio (Hamburg) und Wolfgang Kaschuba (Berlin) thematisieren alle das Fotobuch als populäres Medium zwischen den 1930er bis 2000er Jahren. Sie sind zum Anlass des 65. Geburtstags von Silke Göttsch (Kiel) entstanden.

weitere Informationen finden sie auf der Website