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07.06.2016

Stadt – Land – Fluss

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Martin Rein-Cano, TOPOTEK 1, Berlin, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen
E-Mail:
07.06.2016

Governance and Finance of Sustainable Urbanisation

Ort: HCU Hamburg, City Science Lab (EG), Überseeallee 16, 20457 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 18:30
Veranstalter: HCU Hamburg, ZEIT-Stiftung

Vortrag von Luise Noring, Copenhagen Business School, im Rahmen des von der ZEIT-Stiftung geförderten Gastwissenschaftsprogramms für Stadtforschung an der HCU Hamburg.
Kommentar: Christian Kern, TU Wien.

Das von der ZEIT-Stiftung geförderte Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung bringt internationale Expertinnen und Experten an die HafenCity Universität Hamburg. Sie werden in Forschung und Lehre eingebunden und tragen somit zu einer stärkeren bundesweiten und internationalen Sichtbarkeit des Forschungsschwerpunktes „Interdisziplinäre Stadtforschung“ in Hamburg bei.

Luise Noring ist Programmdirektorin und Assistant Professor an der Copenhagen Business School. Darüber hinaus ist sie nonresident senior fellow an der Brookings Institution und Expertin für nachhaltige Urbanisierung bei der Europäischen Kommission. Daneben führt Luise Noring ihr eigenes Unternehmen als unabhängige Forscherin.

Luise verfügt über umfangreiche Erfahrung in Aufbau und Durchführung groß angelegter internationaler Initiativen im Rahmen von nachhaltiger Urbanisierung, von städtischen Infrastrukturen, Stadtmanagement und anderen städtischen Herausforderungen. Letztere ist eine EU-finanzierte Initiative, welche in sechs Städten in ganz Europa involviert ist: Kopenhagen, Hamburg, Helsinki, Riga, Rom und Edinburgh.

Noring has a Master in Supply Chain Management and a Ph.D. in Supply Chain Partnerships, from Copenhagen Business School. Since her early career and studies, she has focused on partnerships, including public-private partnerships, business-to-business partnerships, and innovative partnerships. Her experience includes a three-year research initiative into transactional costs in business-to-business partnerships, including those between IBM, Procter & Gamble, and Unilever.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt: Sönke Knopp, HCU Hamburg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kultur der Metropole /
Referat für Forschung,
E-Mail: soenke.knopp(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, ZEIT-Stiftung
E-Mail:
06.06.2016

Dagegen! Planung und Beteiligung in der Krise?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Renée Tribble, HCU, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
01.06.2016

Bild | Ton | Zeit: Vom Wissen des Films

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Dorothea Grießbach, HCU, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
01.06.2016

Mit einem Bild auf Reisen gehen: Der achttägige Umzug nach Hwaseong unter König Jeongjo

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Barbara Wall (Universität Hamburg)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
26.05.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200,
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Stephen Bates, Sergison Bates architects, London, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi
E-Mail:
25.05.2016

Composing between Body and Machine – Nam-June Paik als Kulturtechnologe

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Shin-Hyang Yun (Berlin) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
25.05.2016

Investieren | Entwickeln

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109 ,
Zeit: 14:15 - 17:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Dirk C. Schoch, Sutor Stiftung, und Dr. Rüdiger v. Stengel, Art Invest – Real Estate Management, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat

Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern
E-Mail:
24.05.2016

Villes et Champs

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Michèle Tranda-Pittion, TOPOS urbanisme, Genf, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen
E-Mail:
24.05.2016

Informeller Selbstbau in Mexiko City: staatliche Wohnungspolitiken, Finanzialisierung und neue Märkte

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG,
Zeit: 17:00 - 18:30
Veranstalter: HCU Hamburg

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Monika Grubbauer, Professur Geschichte und Theorie der Stadt.

Frau Prof. Dr. Grubbauer ist seit dem Wintersemester 2015/16 HCU-Professorin für „Geschichte und Theorie der Stadt“ und  lehrt in den Studiengängen Kultur der Metropole (B.A.), Urban Design (M.Sc.) und Architektur (B.Sc./M.Sc.). Frau Grubbauer studierte Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien und promovierte am Institut für Soziologie der TU Wien. Nach ihrer Promotion war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt tätig. Im Anschluss forschte sie Rahmen eines DAAD-Postdoc-Stipendiums als Gastwissenschaftlerin an der Universidad Nacional Autónoma de México in Mexiko City zur Finanzialisierungsprozessen im informellen Selbstbau. Das Forschungsinteresse von Prof. Dr. Grubbauer gilt den Wechselwirkungen zwischen gebautem Raum und sozialer Entwicklung im historischen Prozess und im internationalen Vergleich. Aktuelle Forschungsschwerpunkte beinhalten transnationale Wissenspraktiken im Handlungsfeld der Architektur und Stadtplanung, städtische Informalität, Urbanität in der postsozialistischen Stadt und die aktuelle Debatte um sozial engagierte Design- und Planungsansätze.

Wir heißen Frau Professorin Dr. Grubbauer an der HCU herzlich willkommen und freuen uns über Ihr zahlreiches Kommen! Im Anschluss an die Antrittsvorlesung Sie sind ebenfalls herzlich zu einem Get-Together in der Cafeteria der HCU eingeladen.

Kontakt: Marina Brink, HCU Hamburg, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
E-Mail:marina.brink(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg
E-Mail: