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Organisation des EFH

Für den Energieforschungsverbund Hamburg wird jedem Energiebeauftragten an den fünf Hochschulen jeweils ein Wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Seite gestellt, der die Aufgabe hat, die energierelevanten Themen an der Hochschule zu eruieren, zu sammeln und schließlich mit und für die jeweiligen Fachbereiche, möglichst hochschulübergreifend, Forschungsanträge zu entwickeln. Hierfür stehen jährlich für den Gesamtverbund 600.000 € zur Verfügung. Dieser wird jeweils zur Hälfte von den Hochschulen und den Behörden für Wissenschaft und Forschung (BWF), Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) sowie Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) gestellt.

An der HafenCity Universität nimmt Prof. Dr.-Ing. Ingo Weidlich (Technisches Infrastrukturmanagement) das Amt der Energiebeauftragten wahr; die Stelle des Wissenschaftlichen Mitarbeiters, ist mit Dr.-Ing. Gersena Banushi (Technisches Infrastrukturmanagement) besetzt.

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Aktuelle Tätigkeiten

Die ersten Schritte des EFH an der HCU waren, Gespräche mit allen Professuren und Fachbereichen zu führen und zu klären, welche vorhandenen und wünschenswerten Themenfelder sich im Sinne der Aufgabenstellung des EFH gemeinsam bearbeiten lassen können. Besonderer Wert wurde dabei darauf gelegt, welche Möglichkeiten sich für eine Zusammenarbeit mit den anderen am Verbund beteiligten Hochschulen eröffnen. Diese Gespräche werden aktuell und kontinuierlich geführt.

Letztens, im Wintersemester 2017, wurde innerhalb des EFHs an der HCU eine Fragebogenaktion durchgeführt, um die Forschungsaktivitäten im Bereich nachhaltige Energie zu sammeln und Potenziale für weitere kooperative Forschungsanträge zu identifizieren. Offensichtlich hat die HCU eine Fokussierung auf die Bereiche 'Energieeffizienz', 'Wärme' und 'Nachhaltige Gebäudetechnik'. Eine Zusammenführung der Energieforschung mit Architektur, Stadtplanung, Bauingenieurwesen, sozialwissenschaftlichen und gesetzlichen Aspekte wird angestrebt. Hierzu bietet der EFH Werkstätten an, an denen Vertreter der HCU teilnehmen können.

Parallel dazu ist ein Newsletter über aktuelle Forschungsprogramme und Förderinstrumente im Energiebereich erstellt, mit deren Unterstützung sich die HCU an wissenschaftlichen Projekten beteiligen könnte. Der Newsletter wird an allen beteiligten Hochschulen regelmäßig verteilt: Newsletter Juli 2018

In regelmäßigen Treffen erfolgt ein Austausch der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Energiebeauftragten der beteiligten Hochschulen. Zusätzlich findet eine Kooperation mit dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) statt.

EFH DHC2018 Werkstatt: 'Sustainable District Heating and Cooling – Digitalisation and Energy Efficiency'

Die EFH DHC2018 Werkstatt 'Sustainable District Heating and Cooling - Digitalisation and Energy Efficiency' findet am 12. September, innerhalb des 'The 16th International Symposium on District Heating and Cooling (DHC2018)', an der HafenCity Universität Hamburg statt. Download Werkstatt Flyer

Die Werkstatt fasst die Symposiumsergebnisse zusammen um diese wertvollen Ideen in konkrete Maßnahmen überzuführen. Inhalt dieser Veranstaltung ist der aktuelle Entwicklungsstand der Forschung und Implementierung energieeffizienter Heizung- und Kühlungstechnologien, einschließlich Digitalisierung und erneuerbarer Energie, um das Klimaziel zu erreichen. Downoad Werkstatt Agenda

Die Teilnahme ist für alle frei. Die Interessierten sind gebeten sich per Email an gersena.banushi(at)hcu-hamburg.de anzumelden.