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    • Der EFH an der HCU
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Organisation des EFH

Für den Energieforschungsverbund Hamburg wird jedem Energiebeauftragten an den fünf Hochschulen jeweils ein Wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Seite gestellt, der die Aufgabe hat, die energierelevanten Themen an der Hochschule zu eruieren, zu sammeln und schließlich mit und für die jeweiligen Fachbereiche, möglichst hochschulübergreifend, Forschungsanträge zu entwickeln. Hierfür stehen jährlich für den Gesamtverbund 600.000 € zur Verfügung. Dieser wird jeweils zur Hälfte von den Hochschulen und den Behörden für Wissenschaft und Forschung (BWF), Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) sowie Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) gestellt.

An der HafenCity Universität nimmt Prof. Irene Peters (Stadtplanung / REAP) das Amt der Energiebeauftragten wahr; die Stelle des Wissenschaftlichen Mitarbeiters, die diesem Amt für zwei Jahre zugewiesen ist, bewirtschaftet sie zusammen mit Prof. Jochen Schiewe (Geomatik), um eine fächerübergreifende Ausrichtung zu gewährleisten. Diese Stelle ist je zur Hälfte mit Jörg Münchow (Geomatik) und Christoph Magazowski (Stadtplanung) besetzt.

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Aktuelle Tätigkeiten

Die ersten Schritte des EFH an der HCU waren, Gespräche mit allen Professuren und Fachbereichen zu führen und zu klären, welche vorhandenen und wünschenswerten Themenfelder sich im Sinne der Aufgabenstellung des EFH gemeinsam bearbeiten lassen können. Besonderer Wert wurde dabei darauf gelegt, welche Möglichkeiten sich für eine Zusammenarbeit mit den anderen am Verbund beteiligten Hochschulen eröffnen. Diese Gespräche werden aktuell und kontinuierlich geführt.

Parallel dazu wird ein Newsletter über aktuelle Forschungsprogramme und Förderinstrumente im Energiebereich erstellt, mit deren Unterstützung sich die HCU an wissenschaftlichen Projekten beteiligen könnte. Der Newsletter wird an allen beteiligten Hochschulen regelmäßig verteilt. Download

Auch werden bereits erste eigene Projektskizzen erstellt, die direkt aus dem EFH angeschoben werden sollen. 

In regelmäßigen Treffen erfolgt ein Austausch der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Energiebeauftragten der beteiligten Hochschulen. Zusätzlich findet eine Kooperation mit dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) statt.