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Die Veranstaltungen der HCU

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19.05.2017 - 29.10.2017

Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Ausstellung
Ort: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG), Steintorplatz 1, 20099 Hamburg
Veranstalter: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG)

In der Ausstellung „Food Revolution 5.0“ beschäftigt sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus? Food Revolution 5.0 stellt über 30 internationale Designer mit ihren zukunftsweisenden Vorstellungen, Ideen und Entwürfen vor. Im „Labor“ der Ausstellung präsentieren internationale Hochschulen Projekte rund um das Thema Food. Das Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung der HCU Hamburg präsentiert im Rahmen der Ausstellung Ergebnisse des Studienprojektes "Food-City Hamburg 2050". 

Das Studienprojekt lief im Studiengang Stadtplanung in Kooperation mit dem MKG. Über das Wintersemester 2016/17 erarbeiteten die sechs Studierenden unter Anleitung von Prof. Jörg Knieling und Toya Engel die komplexe Problematik der nachhaltigen Lebensmittelproduktion und damit verbundener Anforderungen für die Stadtplanung. Die Studierenden prüften in ihrer Analyse u.a. verschiedene Ernährungsweisen im Hinblick auf den Flächenbedarf und erhoben mögliche Potentialflächen in Hamburg für einen städtischen Lebensmittelanbau. Sie entwarfen Leitstrategien für ein stadt-regionales Lebensmittelsystem für Hamburg und die Metropolregion Hamburg. Das Ergebnis ist eine Vision der Food-City Hamburg im Jahr 2050, welche als Ausstellungsobjekt im Museum zu erfahren ist. Ein Teil der analytischen Erkenntnisse ist im Ausstellungskatalog abgefasst, darüber hinaus kann der ausführliche Projektbericht im Museum eingesehen werden.

Die Ausstellung "Food Revolution 5.0 - Gestalten für die Gesellschaft von morgen" läuft vom 19.05.17 bis zum 29.10.17 im MKG Hamburg. Vertiefende Informationen befinden sich auf der Website: food.mkg-hamburg.de

Veranstalter: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG)
Ansprechpartner(in): Besucher-Service
Telefon: 040 4281310
E-Mail: service(at)mkg-hamburg.de
25.10.2017

Vögel in der Musik

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Prof. Dr. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
25.10.2017

Tea Time Lectures: Infrastrukturen

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG. ,
Zeit: 18:30 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken, Tragwerksentwurf
Reihe: Tea Time Lectures

Vortrag von Mark Jenewein, LOVE architecture, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Infrastrukturen" im Wintersemester 2017/18. 

Die HafenCity Universität A+I präsentiert in der Vortragsreihe "Tea Time Lectures" im Wintersemester 2017/18 sieben gemeinsame Werkberichte engagierter Architektur- und Tragwerksplanerbüros. Der Fokus der Vorträge wird auf die gemeinsame Projektarbeit von Architekten*innen und Tragwerksplanern*innen vom ersten Entwurf bis zum gebauten Werk gelegt.

Gerne begrüßen wir neben den Studierenden der HCU auch alle Architekten*innen, Ingenieure*innen, Architektur- und Tragwerksinteressierte, die sich im Anschluss an den Vortrag auch an einer weiterführenden Diskussion beteiligen können und sollen.

Veranstalter: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken, Tragwerksentwurf
Ansprechpartner(in): Prof. Klaus Sill, Prof. Dr. Annette Bögle, Prof. Dr. Michael Staffa
E-Mail: klaus.sill(at)hcu-hamburg.de anette.boegle(at)hcu-hamburg.de
27.10.2017 - 28.10.2017

NachtGestalten – Die Eroberung und der Schutz der Nacht

Tagung
Ort: HCU Hamburg, 2.015 / Seminarraum V (gr.), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Projektmanagement

Jahrestagung 2017 der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP).

„NachtGestalten“ verweist auf die Nacht als besonderen Zeit-Raum. Die Nacht ist ein Habitat, in dem sich andere Gestalten bewegen als am Tag und in dem sich Tag gestalten anders verhalten als am Tag. Die Nacht als Sehnsuchtszeit und Sehnsuchtsort für Träume, für Abstreifen von Regeln, für Umherschweifen, aber auch für Angst. Zugleich ist die Nacht Erholungs-, Regenerationszeit.

Der Großteil aller Forschung bezieht sich auf den Tag. Die nächtliche Hälfte der Welt (im umfassenden
Sinn) ist in der Forschung deutlich unter repräsentiert, weil der Mensch entwicklungsgeschichtlich eher tagaktiv ist und selbst hartgesottene Nachtforscher selten bis in die kleinen Stunden der Nacht vordringen. Zwar gibt es eine Reihe von Regelungen für die Nacht (vor allem Schutzregeln), aber die Gestaltung der Nacht ist längst nicht so entwickelt wie die Gestaltung des Tages. In einer Zeit, die durch eine weltweite Vernetzung über Zeitzonen hinweg gekennzeichnet ist, durch eine ständige Erreichbarkeit, durch eine immer weitere Ausdehnung vieler Aktivitäten in die Nacht, durch ein rasantes Wachstum der nächtlichen Vergnügungswirtschaft, durch städtische (und unternehmerische) Marketingstrategien, die die kontinuierliche Aktivität unter dem Schlagwort 24/7 (oder gar 365/24 – Berlin) vermarkten, gerät die Nacht zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Erwartungen, Ansprüche, Anforderungen an die Nacht differenzieren sich aus, die Interessen widersprechen sich – z. B. zwischen Ruhebedürfnissen von Bewohnern und Feierwünschen nächtlicher Partygänger.

Die Interessengegensätze lösen sich nicht von alleine. Damit ist die Frage aufgeworfen, wie die Nacht gestaltet, um nicht zu sagen geregelt werden kann und soll. Ausdehnung ist ein zentraler Parameter für die Beschreibung der Veränderung gesellschaftlicher Zeiten: „NachtGestalten“ ist ein genuin zeitpolitisches Thema. Wer kann, wer soll wie und wodurch die Nacht gestalten? Wir laden Sie herzlich nach Hamburg ein!

Kostenbeitrag
Mitglieder 50,- € | Nicht-Mitglieder 80,- € | ermäßigt 30,- €
Bitte überweisen Sie Ihren Kostenbeitrag auf das Konto der DGfZP »Zeitpolitik e.V.« bei der Postbank Berlin
IBAN: DE 83 1001 0010 0533 0481 05 · BIC: PBNKDEFF
Stichwort »Jahrestagung«

Download Tagungsprogramm (Stand Sept. 2017)

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Projektmanagement
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Dietrich Henckel, Geschäftsstelle der DGfZP, Berlin
E-Mail: d.henckel(at)isr.tu-berlin.de
30.10.2017 - 22.01.2018

[Q]uerblicke: Instabilitäten

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Interdisziplinäre Vortragsreihe. - Als instabil werden aktuell politische Lagen, Arbeitsverhältnisse oder (erwerbs-)biographische Verläufe bezeichnet, aber auch Erdoberflächen, Sozialbeziehungen, genetische Erbinformationen oder psychische Situationen können instabile Formen annehmen. Ein Gegenstand ist instabil, wenn er in keinem Zustand verweilt, sich immerwährend transformiert und nicht beständig ist. Der Begriff Instabilität verweist immer auf Verschiebungen, aber auch auf das Entstehen von Neuem. Doch wie können dynamische, sich ständig bewegende Phänomene natur- und sozialwissenschaftlich eingefangen und analysiert werden? Wie funktioniert Orientierung in der Unbeständigkeit? Oder ist die permanente Transformation bereits der Normalzustand? In der Lehrveranstaltung werden wir gemeinsam mit Gästen aus verschiedenen disziplinären Perspektiven die Implikationen und Effekte von Instabilitäten in unterschiedlichen Bereichen untersuchen. 

Programm (jeweils Montag 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr):

30.10.2017: PD Dr. Nikola Tietze (Hamburger Institut für Sozialforschung)

Europäische Instabilitäten in konfliktsoziologischer Perspektive

13.11.2017: Dr.-Ing. Bernd Dahlgrün (Hamburg)

Die Wandelbarkeit des Stabilitätsbegriffes im Laufe der Zeit am Beispiel historischer Bauregeln

27.11.2017: Dr. Dirk Becker (Universität Hamburg)

Instabiler Untergrund Erdfälle im urbanen Umfeld in Deutschland

11.12.2017: Dr. Martina Klausner (Humboldt-Universität Berlin)

In/stabil werden. Ethnografische Einblicke in den Zusammenhang von psychischer Erkrankung, urbaner Umwelt und psychiatrischer Versorgung

08.01.2018: Dr. habil. Alexandra Manske (Universität Hamburg)

Über die Dialektik des Begriffspaars Künstler/Kreative. Anmerkungen zu einer in/stabilen, neoliberalen Regierungstechnologie

22.01.2018: Prof. Dr. Ingrid Breckner (HCU Hamburg)

Instabilität im Alltag von Geflüchteten

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
Flyer Programm_Instabilitaeten
30.10.2017

Europäische Instabilitäten in konfliktsoziologischer Perspektive

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 20:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vortrag von PD Dr. Nikola Tietze, Hamburger Institut für Sozialforschung, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Instabilitäten" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Währungs-, Beschäftigungs-, Flüchtlings- oder Schuldenkrise… das Markenzeichen der Europäischen Union (EU) scheint es zu sein, Krisen zu produzieren und zu thematisieren. Im regierungspolitischen und öffentlichen Reden über die Instabilitäten der EU liegt der Fokus auf dem Verlangen, die Ordnung der europäischen Integration wiederherzstellen. Hierbei gerät die Frage aus dem Blick, für wen ein Handlungskontext problematisch wird und wer unter welchen Bedingungen die Fähigkeit besitzt, einen problematischen Handlungskontext als Konflikt in Anschlag zu bringen. Verhindern die Krisenbeschreibungen eine gesellschaftspolitische Konfliktbearbeitung in der EU?
 
PD Dr. Nikola Tietze ist Soziologin in der Hamburger Stiftung zur Förderung für Wissenschaft und Kultur (WiKu). Sie hat über Kritikpotenziale in muslimischen, kabylischen und palästinensischen Zugehörigkeitskonstruktionen in der westeuropäischen Einwanderungsgesellschaft geforscht und arbeitet zurzeit über den Wandel gesellschaftlicher Konflikte unter den Bedingungen von Europäisierungsprozessen.

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: Regula.Burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2017/tietze_einzel.pdf
01.11.2017

Kind und Tier

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Gebhard, Didaktik der gesellschaftswissenschaftlichen  und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer, Universität Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
03.11.2017 - 09.11.2017

HCU Jahresausstellung 2017

Ausstellung
Ort: HCU Hamburg, Foyer West (EG), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg (HCU)

Wie können die Metropolen der Zukunft gestaltet werden? Vom 3. bis 9. November lädt die HafenCity Universität Hamburg (HCU) zur Jahresausstellung ein: Unter dem Motto „Science and the City - neue Ideen für die gebaute Umwelt" präsentieren Studierende ihre Arbeiten und Projekte aus dem letzten Jahr. Wer sich für Bauen und Stadtentwicklung interessiert, hat Anfang November gleich zwei Gründe für einen Besuch in der HafenCity: Zum ersten Mal findet die HCU-Jahresausstellung zeitgleich mit der Nacht des Wissens am 4. November statt.

Die Studienprogramme Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Geodäsie und Geoinformatik, Kultur der Metropole, Urban Design und Resource Efficiency in Architecture and Planning präsentieren Modelle, Plakate, Renderings, Magazine, Filme, Performances und Installationen der letzten Semester. Ob ökologisch, sozial, baulich, technisch oder kulturell – die Perspektiven sind dabei so vielfältig wie die Städte selbst.

Kuratiert wird die Jahresausstellung von Prof. Dr. Lisa Kosok, die seit Oktober 2016 als Professorin für „Kulturerbe und Museumswissenschaften“ an der HCU Hamburg tätig ist. 

Eröffnet wird die Jahresausstellung mit einer Vernissage für geladene Gäste am 3. November im Beisein des neuen Hamburger Oberbaudirektors Franz-Josef Höing. 

Jahresausstellung bei der Nacht des Wissens: Sa., 4. November 2017, 17-24 Uhr
Reguläre Öffnungszeiten: Mo.-Do., 6.-9. November 2017, 8-19 Uhr
Öffentliche Finissage und Party: Donnerstag, 9. November 2017, 18.30 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Führungen: Führungen durch das Universitätsgebäude und die Jahresausstellung im Rahmen der Nacht des Wissens am 4. November um 18, 20 und 22 Uhr, Treffpunkt Foyer West (EG)

Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg (HCU)
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Lisa Kosok
Telefon: 040 42827 4579
E-Mail: lisa.kosok(at)hcu-hamburg.de
04.11.2017

Nacht des Wissens

Präsentation
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 17:00 - 23:59
Veranstalter: BWFG | HCU Hamburg

Am 4. November ist es wieder soweit: Alle Hamburger Hochschulen und mehr als 50 weitere Wissenschaftseinrichtungen öffnen ihre Türen in der „Nacht des Wissens“  für eine nächtliche Entdeckungstour durch die Wissensmetropole Hamburg! 

Mehr als 20 Programmpunkte erwarten Sie von 17 bis 24 Uhr an der HCU Hamburg, darunter Experimente, Vorträge, Mitmachaktionen und ein Kinder-Programm. Hörsäle, Baulabore und Werkstätten sind an diesem Abend für alle interessierten Besucherinnen und Besucher geöffnet und die Studienprogramme präsentieren spannende Projekte:

Egal ob Wellenexperimente oder Vorlesungen für Kinder, der Brückentest im Baulabor, spannende Führungen samt Experimenten durch die Labore und die Holzwerkstatt, digitale und interaktive Stadtmodelle im CityScienceLab, 3D-Drucker in Aktion oder die Highlights der Jahressausstellung der HCU, in der Studierende ihre Arbeiten und Projekte in Modellen, Plakaten und Installationen den Besucherinnen und Besuchern  präsentieren - die HCU freut sich auf alle experimentierfreudigen und wissenshungrigen Besuchern, ob groß oder klein! 

Der Eintritt zur Nacht des Wissens sowie die Nutzung der speziell eingesetzten Shuttle-Busse ist für Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Zum Programm der HafenCity Universität bei der Nacht des Wissens

Aktuelle Programmhinweise:

- Neue Uhrzeiten für den "Brückentest im Baulabor": 18-20 Uhr und 21-23 Uhr
- Die Veranstaltungen "Wege ins Ausland für alle" und "Forschung an der HCU Hamburg" entfallen.

Zum Druckschluss des Programmheftes der Nacht des Wissens lagen noch nicht sämtliche Informationen zu den Veranstaltungsräumen vor - aktuelle Informationen zu den Veranstaltungsräumen erhalten Sie daher online oder vor Ort an der HCU.

Veranstalter: BWFG | HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Peter Sitt | HCU-Veranstaltungsmanager
Telefon: +49 (0)40 42827-2731
E-Mail: HCU-Veranstaltungen(at)vw.hcu-hamburg.de
08.11.2017

Tiere im Recht

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Paul Krell, Strafrecht Allgemeiner und Besonderer Teil, Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, Bucerius Law School, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
09.11.2017

Neue Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Siedlungsplanung - das Beispiel Projekt-Check

Präsentation
Ort: Lensing Carrée, Conference Center, (www.lcc-dortmund.de), Silberstraße 21, 44137 Dortmund
Zeit: 14:00 - 17:00
Veranstalter: HCU Hamburg, ILS Dortmund

Das neue IT Planungswerkzeug "Projekt-Check - Flächenplanungen vorprüfen" ist fertig und bald verfügbar. Projekt-Check ist im Forschungsverbund der HCU Hafencity Universität Hamburg, dem ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (Dortmund) und dem Büro GGR Gertz Gutsche Rümenapp (Hamburg) entstanden und wird vom BMBF im Rahmen der Forschung für die Nachhaltigkeit gefördert.

Gerne möchten wir Sie zur Präsentation und Diskussion des neuen Planungswerkzeuges nach Dortmun einladen. Einen ersten Einblick gewinnen Sie anhand unseres Projekt-Check-Flyers, den Sie hier herunterladen können.
www.hcu-hamburg.de/fileadmin/documents/Professoren_und_Mitarbeiter/Projektentwicklung__-management/Projekt-Check_Flyer_2017_web.pdf

Veranstalter: HCU Hamburg, ILS Dortmund
Ansprechpartner(in): Prof. Thomas Krüger
E-Mail: Projekt-Check(at)hcu-hamburg.de
Link: https://www.hcu-hamburg.de/research/arbeitsgebiete/projektentwicklung-management/
15.11.2017

Tiere, Menschen, Monster in der Antike: Ein Einblick

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Dr. Frank Hildebrandt, Kurator der Sammlung Antike, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

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Programm Ringvorlesung
15.11.2017 - 31.01.2018

Welt der Dinge

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, 2.107 / Seminarraum III, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Was wäre moderne Kommunikation ohne das Smartphone, ein Museumsbesuch ohne Objekte, die Chirurgie ohne Skalpell oder das Studieren ohne Computer? Im Alltag sind wir überall von materiellen und technischen Dingen umgeben. Sie werden gekauft, gebraucht und weggeworfen oder gesammelt, getauscht und recycliert. Die Selbstverständlichkeit vieler Dinge wird häufig erst bewusst, wenn sie beispielsweise verloren oder kaputt gehen.

Dinge vermitteln Erfahrungen, Erinnerungen, Wahrnehmungen und Identitäten, erleichtern aber auch auf handlungspraktischer Ebene unsere Alltagsabläufe. Insofern haben Dinge sowohl eine bestimmte kulturelle Bedeutung als auch eine spezifische Handlungsmacht und Ordnungsfunktion.

Im Seminar werden wir uns mit dieser "materiellen Kultur"aufgrund von Textdiskussionen, Gastvorträgen und einer Exkursion ins Museum beschäftigen und danach fragen, wie Dinge in einem praktischen Anwendungskontext analysiert werden können.

Programm

15.11.2017: Dr. Gerrit Herlyn (Universität Hamburg)

Schallplatte, Rennrad, Polaroid. Popkulturelle Dinge zwischen Retromania und urbaner Distinktion

29.11.2017: Thomas Kühn, M.A. (Hamburg)

Neue Dinge - alte Klänge. Anmerkungen zum Revival historischer Musikinstrumente

13.12.2017: Marie Kirchner (HfBK Hamburg)

Koloniale Erbstücke zwischen Weitergabe, Wirkung und Wiederholung

31.01.2018: Saskia Senge (HfBK Hamburg)

Hypertext ohne Text. Dinge in ihrer künstlerischen Lesbarkeit


Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2017/Dinge_v1_def.pdf