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Die Veranstaltungen der HCU

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14.11.2016

Serie kontra Flexibilität. Industrielle Fertigung im 20. Jahrhundert

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Hans-Joachim Braun, HSU Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
10.11.2016

Buchpräsentation: Joachim Mischke, Michael Zapf: "Elbphilharmonie", Edel Books 2016

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 4. OG, Galerie,
Zeit: 10:15 - 11:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Kulturtheorie und kulturelle Praxis

Buchvorstellung von Joachim Mischke, Journalist und Kultur-Chefreporter Hamburger Abendblatt,  mit  anschließender Diskussion im Rahmen der Vorlesung "Kulturtheorie / Kultur der Metropole", Prof. Gesa Ziemer, HCU Hamburg.

Das Buch „Elbphilharmonie“ von Joachim Mischke nimmt die Entstehungsgeschichte des städtebaulichen
und kulturellen Jahrhundertprojektes am Hamburger Hafen in den Blick. Neben der Dokumentation des Gebäudes und Hintergründen zum vieldiskutierten Bau porträtiert das Buch ebenfalls die einzigartige Geschichte der Musikstadt Hamburg.

Joachim Mischke, Michael Zapf: Elbphilharmonie, Hamburg, Edel Books 2016,
Erscheinungstermin: 2. November 2016

Joachim Mischke arbeitet als Kultur-Chefreporter beim Hamburger Abendblatt. Im November 2016 erscheint sein Buch „Elbphilharmonie“. Seine journalistische Leidenschaft gilt allen Facetten der Musik- und Kulturstadt Hamburg und insbesondere der Entstehung des neuen Konzerthauses auf dem Kaispeicher A. Joachim Mischke hat in den vergangenen Jahren mehrere Bücher veröffentlicht, u.a. „Hamburg Musik!“ (2008) und ist Jurymitglied beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V.

Kontakt: Janina Kriszio, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Studiengang Kultur der Metropole,
E-Mail: janina.kriszio(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Kulturtheorie und kulturelle Praxis
E-Mail:
09.11.2016

Physikalisches Experiment im Wandel – Von Galilei bis zur Big Science

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt, Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg. 

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
09.11.2016

Die Schwarze Kunst des Druckens

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Dr. Jürgen Bönig, Historische Museen Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
08.11.2016

Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz - Anliegen, Wirksamkeit und Pflege eines Gesamtkunstwerkes des 18. Jahrhunderts

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Ludwig Trauzettel, Kulturstiftung Dessau Wörlitz / Weltkulturerbe Gartenreich Dessau-Wörlitz, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur
E-Mail:
03.11.2016

Bedeutung und Einsatz von Geodaten bei der Hamburg Port Authority

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG,
Zeit: 16:00 - 18:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Ulrich Baldauf, Hamburg Port Authority, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" im Wintersemester 2016/17 des Studiengangs Geomatik der HCU Hamburg.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Hydrographische Gesellschaft und der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Anfahrt / Parkplätze
Da das Parkplatzangebot in der HafenCity begrenzt ist, empfehlen wir die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Nehmen Sie die U-Bahn, Linie U4 (Richtung „HafenCity Universität“) und steigen an der Endhaltestelle aus. Dort nehmen Sie den Ausgang entgegen der Fahrtrichtung.

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiewe, HCU Hamburg,
Geoinformatik & Geovisualisierung, Tel.: +49 (0)40 / 42827-5343
Email: jochen.schiewe(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

www.hcu-hamburg.de/geomatik

Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.
E-Mail:
02.11.2016

Einige aufhellende kulturgeschichtliche Gedanken über das Dunkle

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
01.11.2016

"Frei Otto. Denken in Modellen". Vortrag zur Buchpräsentation "Perspectives in Metropolitan Research II (...)."

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Cafeteria der HCU (EG),
Zeit: 18:30 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Annette Bögle, Prof. Dr. Christiane Sörensen

Vortrag von Prof. Dr. Georg Vrachliotis zur Buchpräsentation "Perspectives in Metropolitan Research II / Passion for the Built Environment". - Georg Vrachliotis ist Kurator der Ausstellung "Frei Otto. Denken in Modellen" am ZKM - Zentrum für Kunst und Medien in Karlruhe (Eröffnung
November 2016).

Annette Bögle, Christiane Sörensen (Hrsgg.)
Passion for the Built Environment

mit Beiträgen von

NIKLAS MAAK / GEORG VRACHLIOTIS / FRANK BARKOW + REGINE LEIBINGER
/ KLAUS BOLLINGER + MANFRED GROHMANN + MORITZ HEIMRATH
KIM BORIS LÖFFLER / MICHAEL ZIMMERMANN / JULIAN LIENHARD + MICHAEL
HERRMANN / TONI KOTNIK / JOSÉ MARIÁ SÁNCHEZ GARCIÁ + JAVIER
FERNÁNDEZ CONTRERAS / STIG L. ANDERSSON / HAGEN STIER / CHRISTIANE
THALGOTT / CHRISTIANE SÖRENSEN + ANNE KITTEL + BERTEL BRUUN + HILDE
LEON / NEIL THOMAS + ARAN CHADWICK + CHRISTOPHER MATTHEWS

Berlin, Jovis Verlag 2016.

Our built environment is the result of multilayered and elaborate thought and design processes. Each of the architecture, landscape architecture, and civil engineering disciplines involved in this process has a wide range of design methods and their own disciplinary culture and history of ideas. New methodological approaches have emerged at the interfaces of these disciplines that require an interdisciplinary debate about designing. The focus of this publication is the current discussion about design, understood not only as the creation of a beautiful product, but as a task of building culture.

Passion for the Built Environment provides new insights and perspectives and illuminates the array of methodological approaches and design options called for by our built environment — from the design to the realization and the finished property.

Kontakt: Natalia Sliwinski, HCU Hamburg, Referat für Forschung,
E-Mail: natalia.sliwinski(at)hcu-hamburg.de

Download: Einladungskarte

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Annette Bögle, Prof. Dr. Christiane Sörensen
E-Mail:
01.11.2016

Wohnen - immer noch Investorenliebling?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104. 2. OG,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und

Vortrag von Dr. André Scharmanski, Quantum Immobilien Kapitalverwaltungsgesellschaft
mbH, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Immobilienmärkte und Stadt" von Prof. Dr. Thomas Krüger und Prof. Dr. Monika Dobberstein, Arbeitsgebiet Projektplanung und -management, HCU Hamburg, im Wintersemester 2016/17.

Kontakt: Prof. Dr. Thomas Krüger, Projektplanung  und -management, HCU Hamburg
E-Mail: thomas.krueger(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und
E-Mail:
31.10.2016

Die Serie als Ordnungsmuster

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Christine Blättler, Christian-Albrechts-Universität Kiel, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail: