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23.11.2016

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG. ,
Zeit: 18:30 - 19:15
Veranstalter: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vorträge von Kai Otto, Schneider + Schumacher, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken
E-Mail:
23.11.2016

Satanismus – Eine dunkle Welt voller Geheimnisse?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Jörg Pegelow, Pastor, Arb.st. für Weltanschauungsfragen der Nordkirche, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
22.11.2016

„ ... den Garten durch dieses Zauberglas betrachtet.“

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Joachim Schnitter, Gartenhistoriker, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur
E-Mail:
22.11.2016

Promotionsvortrag "Understanding Social-ecological Systems under Climate Change (...)"

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.101. 2. OG,
Zeit: 14:00 - 15:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Promotionsausschuss

Vortrag von Simone A. Beichler zum Thema "Understanding  Social-ecological  Systems  under  Climate  Change  –  Exploring  the Ecosystem Service Concept towards an Integrated Vulnerability Assessment" im Rahmen ihres Promotionsverfahrens an der HCU Hamburg. (Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Knieling, Prof. Dr. Felix Müller, Christian-Albrechts-Univ. zu Kiel).

Kontakt: Astrid Preuß, Geschäftsstelle des Promotionsausschusses, HCU Hamburg, Tel. 040 / 42827 - 4567,
E-Mail: astrid.preuss(at)hcu-hamburg.de

Download: Abstract Beichler

Veranstalter: HCU Hamburg, Promotionsausschuss
E-Mail:
16.11.2016

Einige Gedanken zur Geschichte der Kybernetik und ihres künstlerischen Gebrauchs

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. Frank Böhme (Hochschule für Musik und Theater), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
16.11.2016

UniPitch 2016

Ort: Forum Finkenau, Finkenau 35, 22081 Hamburg,
Zeit: 14:00 - 20:30
Veranstalter: Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in Kooperation mit Startup Dock

Pitch. - Richtig pitchen will gelernt sein. Beim 3. UniPitch im Forum Finkenau (HAW) erhaltet Studierende professionelles Feedback und Training, wie sie eigene Studienprojekte, Forschungsarbeiten und Gründungsideen auf der Bühne präsentieren können. In offenen Workshops verraten Experten außerdem Tipps und Tricks, mit denen man  Investoren, Partner und Kunden überzeugt.

Das gemeinsame Pitch-Event der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen richtet sich an Studierende, Alumni und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, Gründer und Startups sowie interessierte Hamburger Unternehmen. Am 16. November profitieren alle Teilnehmer von der Möglichkeit, eigene Studienprojekte, Forschungsarbeiten und Gründungsideen vor Publikum und einem Expertenteam zu pitchen.

Neben dem Preisgeld von 500 Euro, der Erfahrung auf der Bühne und dem professionellen Feedback bietet der UniPitch spannende Möglichkeiten zum Networking und Get-together mit potentiellen Partnern, Mitgründern und Kommilitonen anderer Hochschulen und Fachbereiche.

Im Fokus der dritten UniPitch-Ausgabe im Forum Finkenau stehen persönliche Pitchtrainings, Workshops und Vorträge erfolgreicher Gründer und Coaches, um die Teilnehmer optimal auf ihre Präsentationen vorzubereiten.

Für die UniPitch Challenge werden vier Teilnehmer oder Teams gesucht, die sich trauen auf der Bühne dem Publikum ihre Arbeiten, Projekte oder Konzepte zu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei ausdrücklich auf dem Pitch selbst und nicht auf der Art und Qualität der vorgetragenen Ideen.

Die Teilnahme ist für alle kostenlos. Für Getränke, Eis und Foodtruck ist gesorgt.

Hier geht's zur Anmeldung: www.uni-pitch.de

Kontakt: Startup Dock, Am Irrgarten 3-9, 21073 Hamburg, Tel. 040 42878 -3298,
E-Mail: startupdock(at)tuhh.de

Veranstalter: Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in Kooperation mit Startup Dock
E-Mail:
16.11.2016

Picturing Detroit by photography from the 1970s until today

Ort: HafenCity Universität, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 2.104,
Zeit: 10:00 - 12:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Kultur der Metropole

Vortrag von Camilo José Vergara, New York City,  mit anschließendem Expertengespräch im Rahmen des Studienprojektes „Mapping Detroit. Kulturelle Akteure und Praktiken sozialräumlicher Transformation“
(Kerstin Niemann, Kathrin Wildner, beide HCU Hamburg).

Vom 15.-16. November ist der US-amerikanische Fotograf Camilo José Vergara an der HCU Hamburg zu Gast. Vergara fotografiert seit vier Jahrzehnten die sozialen und baulichen Transformatinen US-amerikanischer Städte. In diesem Herbst erscheint seine fotografische Langzeitstudie "Detroit is no dry bones. The eternal city of the industrial age". (Sie auch: www.press.umich.edu/9266258/detroit_is_no_dry_bones).

An der HCU wird Camilo Vergara im Studiengang Kultur der Metropole in den Projekten Urbanes Labor I "Kreuzungen: Kulturanthropologische Untersuchungen einer städtischen Situation" und Kulturelle Praxis "Mapping Detroit. Kulturelle Akteure und Praktiken sozialräumlicher Transformation"
Einblick in seine Arbeit geben.

Zum öffentlichen Vortrag "Picturing Detroit by photography from the 1970s until today" laden wir Sie herzlich ein.

Kontakt: Prof. Dr. Alexa Färber, HCU Hamburg, Studiengang Kultur der Metropole,
E-Mail: alexa.faerber(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Kultur der Metropole
E-Mail:
15.11.2016

Freiraum im Denkmalschutz

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Nicolai Levin, Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur
E-Mail:
15.11.2016

Wohnungsbau in Eimsbüttel

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104. 2. OG,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und

Vortrag von Rolf Schuster, Fachamtsleiter Stadt? und Landschaftsplanung des Bezirksamts
Eimsbüttel, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Immobilienmärkte und Stadt" von Prof. Dr. Thomas Krüger und Prof. Dr. Monika Dobberstein, Arbeitsgebiet Projektplanung und -management, HCU Hamburg, im Wintersemester 2016/17.

Kontakt: Prof. Dr. Thomas Krüger, Projektplanung  und -management, HCU Hamburg
E-Mail: thomas.krueger(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und
E-Mail:
15.11.2016

Stadtcampus. Zwischen Enklave und Agora

Ort: Universität Hamburg, Philosophenturm, Von-Melle-Park 6, Hörsaal C, 20146 Hamburg,
Zeit: 13:00 - 19:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Universität Hamburg

Tagung. - Kann man über einen Raumtypus Stadtcampus sprechen und wie kann dieser als entwerferisches Werkzeug in Architektur und Städtebau angewendet werden? Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Hamburg, der HafenCity Universität und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen wurde der Campus von Melle-Park in Hamburg als urbaner Universitätscampus erforscht und seine zukünftige Entwicklung architektonisch und städtebaulich untersucht. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in der Tagung und in einer begleitenden Publikation vorgestellt, diskutiert und mit Forschungs- und Entwurfserfahrungen in verschiedenen europäischen Kontexten verglichen. Ziel der Tagung ist es, über den Stadtcampus als Lern- und Forschungsstandort und als hervorragende Chance für die Verbesserung der urbanen Qualität in der Stadt zu reflektieren.

Programm

13:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung durch Univ.-Prof. Dr. Dieter Lenzen
Präsident der Universität Hamburg

13:15 Uhr Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

13:30 Uhr Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

13:45 Uhr Prof. Dipl.-Ing. Jörn Walter, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg

14:00 Uhr Prof. Dott. Arch. BDA Paolo Fusi, Städtebaulicher Entwurf – Urban Design, HCU Hamburg

14:45 Uhr Pause


15:00 Uhr Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

15:45 Uhr Prof. Dott. Arch. Ferruccio Izzo, Dipartimento di Architettura, Università degli Studi di Napoli Federico II

 

16:30 Uhr Pause

16:45 Uhr Marco Serra, Dipl. Arch. ETH/SIA, Globaler Novartis Chefarchitekt

17:30 Uhr Prof. Dr. Ir. Esther Gramsbergen und Prof. Dr. Arch. Roberto Cavallo, Department of Architecture, TU Delft

18:15 Uhr Podiumsdiskussion mit Gastreferenten, Moderation: Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

19:00 Uhr Ende der Tagung

Kontakt: Mehdi Moshfeghi, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Arbeistgebiet Städtebaulicher Entwurf - Urban Design,  Prof. Dott. Architekt BDA Paolo Fusi, HCU Hamburg, Tel. +49 (40) / 42827-5231,
E-Mail: mehdi.moshfeghi(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Universität Hamburg
E-Mail: