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11.05.2016

Kayagûm – ein Demonstrationskonzert

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von You Jing Sung & Prof. Frank Böhme (HfMT) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
10.05.2016

Savoir faire et laisser faire. Die Wiederkehr des Gärtners im urbanen Raum

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Vortrag von Véronique Faucheur, Atelier Le Balto, Berlin, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen
E-Mail:
04.05.2016

Taekwon-Do – Geschichte einer Sportart

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Shin-Gyu Kang (Kang Center Hamburg/Kiel) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
04.05.2016

Dos and Don‘ts bei Bewerbung und Interview | Finanzieren

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109 ,
Zeit: 14:15 - 17:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Jürgen Feindt, ECE, und André Jahn, DG HYP, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat

Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern
E-Mail:
03.05.2016

Städte der Bürgerinnen und Bürger. Wohnen, Leben und Partizipation in Europas Metropolen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium, 1. OG,
Zeit: 17:00 - 19:00
Veranstalter: Senatskanzlei der FH Hamburg, HCU Hamburg

Podiumsdiskussion zum Auftakt der Europawoche 2016.

Bis 2050 werden 80% der Europäerinnen und Europäer in Städten leben. Europäische Metropolen
müssen sich großen Herausforderungen wie der Zukunft des Wohnens, der Partizipation und
Integration von Stadtbewohnerinnen und -bewohnern, aber auch den Folgen des Klimawandels stellen.

Die Europäische Union will Europas Städte dabei mit einer neuen europäischen Städteagenda
unterstützen. Zum Auftakt der Europawoche 2016 widmet sich die Podiumsdiskussion „Städte der
Bürgerinnen und Bürger“ den Fragen: Wie gehen Europas Metropolen mit diesen Herausforderungen
um? Und wie sieht die urbane Zukunft der EU aus?

Programm

17:00-17:10 Uhr
Begrüßung
Staatsrat Wolfgang Schmidt, Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg
bei der Europäischen Union

17:15-17:30 Uhr
„A European Metropolitan Revolution? Observations from the U.S.“*
Bruce Katz, Vizepräsident The Brookings Institution und Gründungsdirektor des Metropolitan Policy Programs, Washington D.C.

17:30-17:45 Uhr
„Hamburg der Bürgerinnen und Bürger? Chancen und Herausforderungen”
Prof. Dr. Jörg Knieling, HafenCity Universität, Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung

17:45-19:00 Uhr
Podiumsdiskussion
„Europas Metropolen - Gemeinsame Herausforderungen, gemeinsame Lösungen?“


Bruce Katz, The Brookings Institution
Dagmar Keim, City of Amsterdam
Prof. Dr. Jörg Knieling, HafenCity Universität
Erich Unterwurzacher, Direktor, Europäische Kommission,
Generaldirektion Regionalpolitik und Stadt-entwicklung
Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Freie und Hansestadt Hamburg

Moderation Mona Böcker, tollerort

Um Anmeldung bitten wir Sie unter: http://bit.ly/1ROb2nI.
Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt.

Kontakt: Prof. Dr. Jörg Knieling, HCU Hamburg, Stadtplanung und Regionalentwicklung,
E-Mail: joerg.knieling(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: Senatskanzlei der FH Hamburg, HCU Hamburg
E-Mail:
02.05.2016

Die Stadt in der Krise und die Krise der Stadt. Zur politischen Ökonomie der Posturbanität

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Roger Behrens im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
28.04.2016

WorldInsight, das 3D-Infrastrukturmonitoring-Tool der Deutschen Bahn auf Basis von teilautomatisiert erzeugten 3D-Modellen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG,
Zeit: 16:00 - 18:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Dipl.-Ing. Kim Jung, DB Systel GmbH, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" an der HafenCity Universität Hamburg im Sommersemester 2016.

Falls Sie schon immer einmal in die virtuellen 3D Welten der Deutschen Bahn eintauchen wollten, dann sind Sie herzlich zu unserem ersten Vortrag im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums im SoSe 2016 eingeladen. Mit Dipl.-Ing. Kim Jung schauen wir für Sie in die 3D Modelle der Bahnhöfe und Strecken.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Gesellschaft für Kartographie (DGfK) - Sektion HH/SH, die Deutsche Hydrographische Gesellschaft, der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Kontakt:Univ.-Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, HCU Hamburg, Geomatik | Ingenieurgeodäsie und geodätische Messtechnik, Tel.: 040 / 42827-5300,
E-Mail: harald.sternberg(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

 

 

Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.
E-Mail:
28.04.2016

Girls' Day an der HCU Hamburg

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Treffpunkt: Foyer Eingang Ost (U-Bahn-Seite),
Zeit: 09:00 - 14:00
Veranstalter: HCU Hamburg

Am 28. April 2016 vermitteln wir an der HCU Hamburg von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr den Schülerinnen die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik in Theorie und Praxis. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei!

Programmablauf

09.00 Uhr                     Begrüßung der Schülerinnen

09.10 Uhr                     Einteilung der Mädchen

09.20 - 10.05 Uhr         Beginn 1. Runde Mitmach-Aktionen

10.05 - 10.20 Uhr         Pause

10.20 - 11.05 Uhr         Beginn 2. Runde Mitmach-Aktionen

11.05 - 12.20 Uhr         Pause

11.20 - 12.05 Uhr         Beginn 3. Runde Mitmach-Aktionen

12.05 - 12.20 Uhr         Pause

12.20 Uhr                     Gemeinsames Mittagessen

13.30 Uhr                     Gemeinsames Foto und Überreichung der Teilnahmebescheinigungen

14.00 Uhr                     Ende des Girls Day

Themen der Mitmach-Aktionen

Architektur:
Kartonarchitektur 2.0. Errichtung von Räumen (Turm, Raum, geschlossen, teils durchlässig etc.) aus übrig gebliebenen Kartons.

Bauingenieurwesen:  
Mitmachversuch im Hydromechaniklabor. Im Rahmen von Mitmachversuchen wollen wir Fließgeschwindigkeiten und Durchflüsse bestimmen. Ferner schauen wir uns Überfallströmungen an einem Wehr an, lernen das Heberprinzip kennen und arbeiten mit einem Wellengenerator.

Geomatik:                   
Die Geomatik stellt das Messen einer Strecke in den Mittelpunkt. Dazu muss zunächst die Strecke geschätzt werden und erst danach wird durch verschiedene Messverfahren die wahre Entfernung ermittelt. Die Schülerinnen müssen erst einmal abschreiten, dann mit einem Messrad rollen und auch noch das Messband geschickt auslegen, um dem Ziel immer näher zu kommen. Die so ermittelten Strecken werden dann mit High-Tech im 3D-Photogrammetrie-Labor in einer Luftbildaufnahme überprüft und zuletzt mit einem elektronischen Distanzmessgerät gemessen.


Kontakt:
Peter Sitt, Veranstaltungsmanager, HCU Hamburg, Tel.: 040 / 42827- 2731
E-Mail: HCU-Veranstaltungen(at)hcu-hamburg.de

Download: Programm Girls' Day

Veranstalter: HCU Hamburg
E-Mail:
27.04.2016

Kunst-Wissen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Michaela Ott, HfBK Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
27.04.2016

Koreas konfuzianisches Erbe

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Susanne Knödel (Museum für Völkerkunde) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail: