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20.06.2016

Tel Aviv Port: Design and Strategy for the Public Space

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Ganit Mayslits Kassif, Mayslits Kassif Architects, Tel Aviv, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen
E-Mail:
20.06.2016

Alle Wetter! Rhetorik, Kultur und Politik der Klimakrise

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Dr. Werner Krauß im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
16.06.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200,
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Mathias Müller, EM2N, Zürich, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi
E-Mail:
15.06.2016

Dance! Now! Tanz in der Wissensgesellschaft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Klein, Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

DownloadFlyer

Veranstalter: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
E-Mail:
15.06.2016

Pansori – der gesungene Roman koreanischer Volkstradition

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Matthias R. Entreß (Kulturjournalist & Musikkurator)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord.

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail:
15.06.2016

Nutzen | Verwalten und Betreiben

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109 ,
Zeit: 14:15 - 17:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Thomas Brune, Beiersdorf AG, sowie Ruth Hueske und Hans Voss, Strabag PFS, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat

Veranstalter: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern
E-Mail:
09.06.2016

Ankommen und Bleiben als (historische) Tatsachen der Stadtproduktion

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium,
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess und HafenCity Hamburg GmbH

Wolfgang Kaschuba, Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung(BIM), Humboldt Universität Berlin, und Tobias Zielony, Künstler, Fotograf und Filmemacher, sprechen und diskutieren zum Thema "Ankommen und Bleiben als (historische) Tatsachen der Stadtproduktion" im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Sommersemster 2016.
Moderation: Prof. Dr. Alexa Färber, HCU Hamburg.

Wolfgang Kaschuba: "Stadtforschung zu Einwanderungsgesellschaften"

Dr. Wolfgang Kaschuba war von 1992-2015 Professor für Europäische Ethnologie und Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2015 ist er Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung(BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er untersucht das Verhältnis von Stadt und Migration aus der Perspektive
der Metropolenwerdung in der europäischen Moderne mit Schwerpunkt auf urbanen Alltagskulturen und Lebensstilen.

Tobias Zielony: The Citizen und die Präsenz des „Anderen“.

Tobias Zielony ist  Künstler, Fotograf und Filmemacher. Seine Arbeiten reflektieren tradierte fotografische Erzähl-weisen und lassen sich als Alternative zu hergebrachten Formen des Dokumentarischen lesen. In seiner Serie "The Citizen", erstmals präsentiert im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig 2015, richtet er seinen Blick auf die Selbstdarstellung junger afrikanischer Flüchtlinge, auf ihre persönlichen Geschichten, auf ihren Anspruch, als politi-sche Subjekte in Deutschland ernst genommen zu werden.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden.

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner(at)hcu-hamburg.de , alexa.faerber(at)hcu-hamburg.de , bernd.kniess(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess und HafenCity Hamburg GmbH
E-Mail:
09.06.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200,
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Ingemar Vollenweider, jessenvollenweider, Basel, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

Veranstalter: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi
E-Mail:
08.06.2016

Integration of Digital and Physical Design-Methods

Ort: HCU Hamburg, City Science Lab (EG), Überseeallee 16, 20457 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 18:30
Veranstalter: HCU Hamburg, ZEIT-Stiftung

Vortrag von Christian Kern, TU Wien, im Rahmen des von der ZEIT-Stiftung geförderten Gastwissenschaftsprogramms für Stadtforschung an der HCU Hamburg.
Kommentar: Luise Noring, Copenhagen Business School.

Das von der ZEIT-Stiftung geförderte Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung bringt internationale Expertinnen und Experten an die HafenCity Universität Hamburg. Sie werden in Forschung und Lehre eingebunden und tragen somit zu einer stärkeren bundesweiten und internationalen Sichtbarkeit des Forschungsschwerpunktes „Interdisziplinäre Stadtforschung“ in Hamburg bei.

Christian Kern: Geboren 1964 in Wipperfürth, Westdeutschland. Ausbildung als Maschinenschlosser, Studium der Architektur an der TU Stuttgart und der Curtain University Perth, West Australia. Mitarbeit bei Stirling and Wilford Stuttgart, Ken Yeang Malaysia, Behnisch und Partner Stuttgart, Auer + Weber Stuttgart, Meier- Scupin&Petzet Muenchen. Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Gebäudelehre und Produktentwicklung, Prof. Richard Horden, TU München. Seit 1998 eigenes Büro in München, 2001 Gründung von BLAUWERK Architekten mit Michael Schneider, seit 2008 mit Tom Repper. Vorstandsmitglied von Europan Deutschland e.V. Seit 2007 Univ. Prof. an der TU Wien, Leitung der Abteilung für dreidimensionales Gestalten und Modellbau.

Christian Kern über seine Motivation: "Neue Entwurfs- und Darstellungsmedien haben die formalen Möglichkeiten der Architektur dramatisch erweitert. Sie akzeptiert keine geometrischen Einschränkungen mehr. Viele dieser so entstehenden Formen entstehen in einer rein digitalen Welt, zur Beurteilung der räumlichen und gestalterischen Qualität müssen die Objekte jedoch in die materielle Wirklichkeit übersetzt werden. Hier kann der Bearbeiter intuitiv mit der Rückmeldung des Materials Einfluss auf die Form nehmen."

Er wird über die Integration digitaler und physischer Designmethoden im Modellbau sprechen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt: Sönke Knopp, HCU Hamburg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kultur der Metropole / Referat für Forschung,
E-Mail: soenke.knopp(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, ZEIT-Stiftung
E-Mail:
08.06.2016

Isang Yun. Ein koreanischer Komponist in Deutschland

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Ilja Stephan (Musikpublizist)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

Veranstalter: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg
E-Mail: