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19.05.2017 - 29.10.2017

Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Ausstellung
Ort: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG), Steintorplatz 1, 20099 Hamburg
Veranstalter: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG)

In der Ausstellung „Food Revolution 5.0“ beschäftigt sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung aus? Food Revolution 5.0 stellt über 30 internationale Designer mit ihren zukunftsweisenden Vorstellungen, Ideen und Entwürfen vor. Im „Labor“ der Ausstellung präsentieren internationale Hochschulen Projekte rund um das Thema Food. Das Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung der HCU Hamburg präsentiert im Rahmen der Ausstellung Ergebnisse des Studienprojektes "Food-City Hamburg 2050". 

Das Studienprojekt lief im Studiengang Stadtplanung in Kooperation mit dem MKG. Über das Wintersemester 2016/17 erarbeiteten die sechs Studierenden unter Anleitung von Prof. Jörg Knieling und Toya Engel die komplexe Problematik der nachhaltigen Lebensmittelproduktion und damit verbundener Anforderungen für die Stadtplanung. Die Studierenden prüften in ihrer Analyse u.a. verschiedene Ernährungsweisen im Hinblick auf den Flächenbedarf und erhoben mögliche Potentialflächen in Hamburg für einen städtischen Lebensmittelanbau. Sie entwarfen Leitstrategien für ein stadt-regionales Lebensmittelsystem für Hamburg und die Metropolregion Hamburg. Das Ergebnis ist eine Vision der Food-City Hamburg im Jahr 2050, welche als Ausstellungsobjekt im Museum zu erfahren ist. Ein Teil der analytischen Erkenntnisse ist im Ausstellungskatalog abgefasst, darüber hinaus kann der ausführliche Projektbericht im Museum eingesehen werden.

Die Ausstellung "Food Revolution 5.0 - Gestalten für die Gesellschaft von morgen" läuft vom 19.05.17 bis zum 29.10.17 im MKG Hamburg. Vertiefende Informationen befinden sich auf der Website: food.mkg-hamburg.de

Veranstalter: Museum für Kunst und Gewerbe (MKG)
Ansprechpartner(in): Besucher-Service
Telefon: 040 4281310
E-Mail: service(at)mkg-hamburg.de
24.10.2017

Der Künstler als Planungsakteur – 1920er Jahre und heute

Vortrag
Ort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenraum (Raum 207), Holstenwall 12, 20155 Hamburg
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: Handwerkskammer Hamburg, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Denkmalpflege

Vortrag von Jörg Seifert, Denkmalschutzamt Hamburg / HCU Hamburg, im Rahmen der Vortragsreihe "Kreativität, Fortschritt und Moderne zwischen Handwerk und Industrie", anlässlich des Jubiläums "100 Gewerbehaus am Holstenwall".

Das Gewerbehaus am Holstenwall – Sitz der Handwerkskammer Hamburg – gilt als das Wahrzeichen des Hamburger Handwerks. Das Gebäude mit Räumen für Innungen, Arbeitsnachweis, Bibliothek und Sitzungsräumen wurde 1917 fertig gestellt. Als Leiter der Hochbauabteilung der Baubehörde war Fritz Schumacher (1869-1947) für die Planung aller Staatsbauten zuständig. Er legte Wert darauf zu Bau und Ausschmückung des Gewerbehauses lokale Handwerker einzusetzen.

Die Handwerkskammer Hamburg, die Fritz-Schumacher-Gesellschaft e. V. und der Forschungs-, Instituts- und Archivverbund Baukultur Hamburg nehmen das Jubiläum der Gebäude-Übergabe 1917 zum Anlass für eine Reihe von Fachvorträgen. Reflektiert werden Standortwahl, Planung und Bau des Gebäudes. Im Mittelpunkt stehen dabei die damalige Umbruchzeit vor dem Hintergrund der baukulturellen Diskurse um Kreativität, Fortschritt und Moderne in Hamburg.

Der Eintritt ist frei!

Veranstalter: Handwerkskammer Hamburg, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Denkmalpflege
Ansprechpartner(in): Jörg Beleites
E-Mail: joerg.beleites(at)gmx.net

Downloads: 
Programm Jubiläum 100 Jahre Gewerbehaus
25.10.2017

Vögel in der Musik

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Prof. Dr. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
27.10.2017 - 28.10.2017

NachtGestalten – Die Eroberung und der Schutz der Nacht

Tagung
Ort: HCU Hamburg, 2.015 / Seminarraum V (gr.), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Projektmanagement

Jahrestagung 2017 der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP).

„NachtGestalten“ verweist auf die Nacht als besonderen Zeit-Raum. Die Nacht ist ein Habitat, in dem sich andere Gestalten bewegen als am Tag und in dem sich Tag gestalten anders verhalten als am Tag. Die Nacht als Sehnsuchtszeit und Sehnsuchtsort für Träume, für Abstreifen von Regeln, für Umherschweifen, aber auch für Angst. Zugleich ist die Nacht Erholungs-, Regenerationszeit.

Der Großteil aller Forschung bezieht sich auf den Tag. Die nächtliche Hälfte der Welt (im umfassenden
Sinn) ist in der Forschung deutlich unter repräsentiert, weil der Mensch entwicklungsgeschichtlich eher tagaktiv ist und selbst hartgesottene Nachtforscher selten bis in die kleinen Stunden der Nacht vordringen. Zwar gibt es eine Reihe von Regelungen für die Nacht (vor allem Schutzregeln), aber die Gestaltung der Nacht ist längst nicht so entwickelt wie die Gestaltung des Tages. In einer Zeit, die durch eine weltweite Vernetzung über Zeitzonen hinweg gekennzeichnet ist, durch eine ständige Erreichbarkeit, durch eine immer weitere Ausdehnung vieler Aktivitäten in die Nacht, durch ein rasantes Wachstum der nächtlichen Vergnügungswirtschaft, durch städtische (und unternehmerische) Marketingstrategien, die die kontinuierliche Aktivität unter dem Schlagwort 24/7 (oder gar 365/24 – Berlin) vermarkten, gerät die Nacht zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Erwartungen, Ansprüche, Anforderungen an die Nacht differenzieren sich aus, die Interessen widersprechen sich – z. B. zwischen Ruhebedürfnissen von Bewohnern und Feierwünschen nächtlicher Partygänger.

Die Interessengegensätze lösen sich nicht von alleine. Damit ist die Frage aufgeworfen, wie die Nacht gestaltet, um nicht zu sagen geregelt werden kann und soll. Ausdehnung ist ein zentraler Parameter für die Beschreibung der Veränderung gesellschaftlicher Zeiten: „NachtGestalten“ ist ein genuin zeitpolitisches Thema. Wer kann, wer soll wie und wodurch die Nacht gestalten? Wir laden Sie herzlich nach Hamburg ein!

Kostenbeitrag
Mitglieder 50,- € | Nicht-Mitglieder 80,- € | ermäßigt 30,- €
Bitte überweisen Sie Ihren Kostenbeitrag auf das Konto der DGfZP »Zeitpolitik e.V.« bei der Postbank Berlin
IBAN: DE 83 1001 0010 0533 0481 05 · BIC: PBNKDEFF
Stichwort »Jahrestagung«

Download Tagungsprogramm (Stand Sept. 2017)

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik (DGfZP), HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Projektentwicklung und Projektmanagement
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Dietrich Henckel, Geschäftsstelle der DGfZP, Berlin
E-Mail: d.henckel(at)isr.tu-berlin.de
30.10.2017 - 22.01.2018

[Q]uerblicke: Instabilitäten

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Interdisziplinäre Vortragsreihe. - Als instabil werden aktuell politische Lagen, Arbeitsverhältnisse oder (erwerbs-)biographische Verläufe bezeichnet, aber auch Erdoberflächen, Sozialbeziehungen, genetische Erbinformationen oder psychische Situationen können instabile Formen annehmen. Ein Gegenstand ist instabil, wenn er in keinem Zustand verweilt, sich immerwährend transformiert und nicht beständig ist. Der Begriff Instabilität verweist immer auf Verschiebungen, aber auch auf das Entstehen von Neuem. Doch wie können dynamische, sich ständig bewegende Phänomene natur- und sozialwissenschaftlich eingefangen und analysiert werden? Wie funktioniert Orientierung in der Unbeständigkeit? Oder ist die permanente Transformation bereits der Normalzustand? In der Lehrveranstaltung werden wir gemeinsam mit Gästen aus verschiedenen disziplinären Perspektiven die Implikationen und Effekte von Instabilitäten in unterschiedlichen Bereichen untersuchen. 

Programm (jeweils Montag 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr):

30.10.2017: PD Dr. Nikola Tietze (Hamburger Institut für Sozialforschung)

Europäische Instabilitäten in konfliktsoziologischer Perspektive

13.11.2017: Dr.-Ing. Bernd Dahlgrün (Hamburg)

Die Wandelbarkeit des Stabilitätsbegriffes im Laufe der Zeit am Beispiel historischer Bauregeln

27.11.2017: Dr. Dirk Becker (Universität Hamburg)

Instabiler Untergrund Erdfälle im urbanen Umfeld in Deutschland

11.12.2017: Dr. Martina Klausner (Humboldt-Universität Berlin)

In/stabil werden. Ethnografische Einblicke in den Zusammenhang von psychischer Erkrankung, urbaner Umwelt und psychiatrischer Versorgung

08.01.2018: Dr. habil. Alexandra Manske (Universität Hamburg)

Über die Dialektik des Begriffspaars Künstler/Kreative. Anmerkungen zu einer in/stabilen, neoliberalen Regierungstechnologie

22.01.2018: Prof. Dr. Ingrid Breckner (HCU Hamburg)

Instabilität im Alltag von Geflüchteten

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

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Flyer Programm_Instabilitaeten
01.11.2017

Kind und Tier

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Gebhard, Didaktik der gesellschaftswissenschaftlichen  und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer, Universität Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

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Programm Ringvorlesung
04.11.2017

Nacht des Wissens

Präsentation
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 17:00 - 23:59
Veranstalter: BWFG | HCU Hamburg

Am 4. November ist es wieder soweit: Alle Hamburger Hochschulen und mehr als 50 weitere Wissenschaftseinrichtungen öffnen ihre Türen in der „Nacht des Wissens“  für eine nächtliche Entdeckungstour durch die Wissensmetropole Hamburg! 

Mehr als 20 Programmpunkte erwarten Sie von 17 bis 24 Uhr an der HCU Hamburg, darunter Experimente, Vorträge, Mitmachaktionen und ein Kinder-Programm. Hörsäle, Baulabore und Werkstätten sind an diesem Abend für alle interessierten Besucherinnen und Besucher geöffnet und die Studienprogramme präsentieren spannende Projekte:

Egal ob Wellenexperimente oder Vorlesungen für Kinder, der Brückentest im Baulabor, spannende Führungen samt Experimenten durch die Labore und die Holzwerkstatt, digitale und interaktive Stadtmodelle im CityScienceLab, 3D-Drucker in Aktion oder die Highlights der Jahressausstellung der HCU, in der Studierende ihre Arbeiten und Projekte in Modellen, Plakaten und Installationen den Besucherinnen und Besuchern  präsentieren - die HCU freut sich auf alle experimentierfreudigen und wissenshungrigen Besuchern, ob groß oder klein! 

Der Eintritt zur Nacht des Wissens sowie die Nutzung der speziell eingesetzten Shuttle-Busse ist für Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Zum Programm der HafenCity Universität bei der Nacht des Wissens

Aktuelle Programmhinweise:

- Neue Uhrzeiten für den "Brückentest im Baulabor": 18-20 Uhr und 21-23 Uhr
- Die Veranstaltungen "Wege ins Ausland für alle" und "Forschung an der HCU Hamburg" entfallen.

Zum Druckschluss des Programmheftes der Nacht des Wissens lagen noch nicht sämtliche Informationen zu den Veranstaltungsräumen vor - aktuelle Informationen zu den Veranstaltungsräumen erhalten Sie daher online oder vor Ort an der HCU.

Veranstalter: BWFG | HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Peter Sitt | HCU-Veranstaltungsmanager
Telefon: +49 (0)40 42827-2731
E-Mail: HCU-Veranstaltungen(at)vw.hcu-hamburg.de
08.11.2017

Tiere im Recht

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Paul Krell, Strafrecht Allgemeiner und Besonderer Teil, Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, Bucerius Law School, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
09.11.2017

Neue Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Siedlungsplanung - das Beispiel Projekt-Check

Präsentation
Ort: Lensing Carrée, Conference Center, (www.lcc-dortmund.de), Silberstraße 21, 44137 Dortmund
Zeit: 14:00 - 17:00
Veranstalter: HCU Hamburg, ILS Dortmund

Das neue IT Planungswerkzeug "Projekt-Check - Flächenplanungen vorprüfen" ist fertig und bald verfügbar. Projekt-Check ist im Forschungsverbund der HCU Hafencity Universität Hamburg, dem ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (Dortmund) und dem Büro GGR Gertz Gutsche Rümenapp (Hamburg) entstanden und wird vom BMBF im Rahmen der Forschung für die Nachhaltigkeit gefördert.

Gerne möchten wir Sie zur Präsentation und Diskussion des neuen Planungswerkzeuges nach Dortmun einladen. Einen ersten Einblick gewinnen Sie anhand unseres Projekt-Check-Flyers, den Sie hier herunterladen können.
www.hcu-hamburg.de/fileadmin/documents/Professoren_und_Mitarbeiter/Projektentwicklung__-management/Projekt-Check_Flyer_2017_web.pdf

Veranstalter: HCU Hamburg, ILS Dortmund
Ansprechpartner(in): Prof. Thomas Krüger
E-Mail: Projekt-Check(at)hcu-hamburg.de
Link: https://www.hcu-hamburg.de/research/arbeitsgebiete/projektentwicklung-management/
10.11.2017

Smartathon 2.0 – Testen der SmarticipateApp

Präsentation
Ort: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, Konferenzzentrum, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Zeit: 15:00 - 18:00
Veranstalter: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung FH Hamburg, mit dem Smarticipate Projektteam

Die Hamburger haben viele Ideen für ihre Stadtviertel. Darum möchte die Stadt Hamburg ihre Daten teilen und den Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Rückmeldung auf ihre Ideen geben.
Zum Beispiel, wenn Sie einen Baum pflanzen wollen oder bei einem geplanten Neubauprojekt Ihre Anregungen einbringen möchten. Sie bekommen sofort eine Rückmeldung auf ihren Vorschlag.

Bei der Entwicklung der SmarticipateApp wurden die Wünsche der Bürger aus dem Jahr 2016 berücksichtigt, in der neuen App können sie nun ausprobiert werden.

Registrierung erforderlich: ab 18.09.2017 unter
http://geoportal-hamburg.de/smartathon/

Veranstalter: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung FH Hamburg, mit dem Smarticipate Projektteam
Ansprechpartner(in): Dr. Nicole Schubbe, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung
E-Mail: nicole.schubbe(at)gv.hamburg.de
Link: www.geoinfo.hamburg.de
15.11.2017

Tiere, Menschen, Monster in der Antike: Ein Einblick

Ringvorlesung
Ort: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Dr. Frank Hildebrandt, Kurator der Sammlung Antike, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
16.11.2017

UniPitch

Workshop
Ort: Forum Finkenau, Finkenau 35, 22081 Hamburg
Veranstalter: Startup Dock, in Kooperation mit den Hochschulen der FH Hamburg

Der UniPitch ist das gemeinsame Gründer-Event der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zum vierten Mal wird der am besten vorgetragene Pitch gesucht und prämiert – nicht die beste Geschäftsidee.

Im Mittelpunkt steht das Finale der »UniPitch Challenge«. Fünf Gründerteams haben fünf Minuten Zeit ihre Geschäftsideen, Innovationen und Forschungsprojekte auf der Bühne zu präsentieren. Der Gewinner wird vom Publikum gewählt. Die fünf Finalisten werden im Qualifying unter den zwölf besten Bewerbern am 1. November im Startup Dock ermittelt.

Neben dem Pitch-Wettbewerb bietet der Tag eine Vielzahl von Angeboten für Gründer, Studierende und Wissenschaftler. In der Pause zwischen den beiden Pitch-Runden kann sich das Publikum in Workshops und in der »Pitching by Example«-Session bei erfahrenen Gründern und Experten wertvolle Tipps holen. Parallel präsentieren sich auf der Prototypenmesse junge Gründer und die Partner von UniPitch. Die Besucher wählen die beste Produktidee.

Der UniPitch vereint kompaktes Wissen, Pitch-Wettbewerb und Networking in einem Event. Die Tickets zum UniPitch sind kostenfrei. Für das leibliche Wohl sorgen ausgewählte Hamburger Food-Startups sowie der FSR Medien der HAW Hamburg.

Veranstalter: Startup Dock, in Kooperation mit den Hochschulen der FH Hamburg
Ansprechpartner(in): Startup Dock – Gründen an Hamburger Hochschulen
Telefon: 040/ 42878 -3298
E-Mail: info(at)startupdock.de
Link: www.uni-pitch.de