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30.06.2015

Preisverleihung und Ausstellung "Galerie H44"

Ort: Foyer der Zentrale der Deutschen Bahn Hamburg, Hammerbrookstraße 44, 20097 Hamburg,
Zeit: 16:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg

Preisverleihung und Ausstellung "Galerie H44" im Rahmen des [Q] STUDIES Seminars Arts for Transit. Künstlerische Interventionen an Bahnhöfen von Daniela Spitzar.

Bahnhöfe sind Katalysatoren der Stadtentwicklung. Wie können Kunst, die für alle zugänglich ist und partizipative Prozesse diese Orte positiv verändern? In der Planungsphase der möglichen Neugestaltung der S-Bahnstation Stadthausbrücke wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben, zu verschiedenen Orten des Bahnhofs Ideen zu sammeln und ein Modell zu bauen. Dieses wird kein Architekturmodell im üblichen Sinne sein, sondern eine individuelle künstlerische Umsetzung der Lösungsansätze. Das Seminar vermittelt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlichster Berufsgruppen aussehen kann: Stadtplaner/innen, Bauingenieur/innen, Urban Designer mit Künstler/innen. Ein weiteres Ziel ist es, Handlungsstrategien für Vorhaben dieser Art zu entwickeln. Hierzu werden bauliche und künstlerische Eingriffe an Bahnhöfen in Deutschland und New York vorgestellt und analysiert.

Ohne Voranmeldung. Eintritt ist frei.

Kontakt: Miriam Wolf, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg
E-Mail:
29.06.2015

Roboter, Cyborgs und die Auflösung des Mensch-Maschine-Dualismus als Rechtsproblem

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Raum 221 (ESA 1) im Ostflügel,
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität

Vortrag von Prof. Dr. Susanne Beck (Juristische Fakultät, Universität Hannover) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "BioGovernance: Neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen als Regulierungsherausforderung"

Neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen verändern die Gesellschaft und gesellschaftliche Praktiken mit zunehmender Dynamik. Die künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers mit anschließender Einpflanzung der befruchteten Eizelle ist vor gerade einmal 35 Jahren als eine ambivalente Revolution der Fortpflanzung heftig diskutiert worden. Heute erscheint sie als eine gängige Methode. Dabei zeigt der Blick auf andere Länder, wie weit dies im Kontext einer schnell wachsenden reproduktionsmedizinischen Industrie reicht: Samenbanken und „Social Freezing“ (Einfrieren von Eizellen zwecks späterer Schwangerschaft), Eizellspenden oder Leihmutterschaften gehören mittlerweile ebenso zur Praxis wie die Präimplantationsdiagnostik.

Aber auch andere Entwicklungen werfen grundlegende gesellschaftliche Fragen auf. Ein Beispiel ist die immer häufiger praktizierte ästhetisch-chirurgische oder biotechnische (Selbst-)Gestaltung des Menschen nach Maßgabe von Schönheits- oder Perfektionsvorstellungen. Nicht zuletzt rückt der Fortschritt der Informations- und Maschinentechnik Roboter mit „menschlichen“ Zügen und umgekehrt Menschen mit hochleistungsfähigen Prothesen oder chipgesteuerten Gehirnfunktionen in greifbare Nähe.

Die vom Hamburg Center for Bio-Governance organisierte, interdisziplinäre Ringvorlesung dreht sich darum, wie man neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen angemessen erfassen kann, welch fundamentalen Herausforderungen mit ihnen verbunden sind und wie man sie angemessen regulieren kann. Im Konzept der Bio-Governance werden die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen zusammengeführt, damit eine sachgerechte Regulierung möglich wird.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HafenCity University Hamburg, Q-Studies
E-Mail: regula.burri@hcu-hamburg.de

Download: Flyer
Weitere Informationen: www.bio-governance.uni-hamburg.de

Veranstalter: HCU Hamburg, Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität
E-Mail:
28.06.2015

Führung City-Hof: Von der strahlenden Nachkriegsarchitektur zum Schandfleck

Ort: Treffpunkt: Arno-Schmidt-Platz, Eingang Zentralbibliothek Hühnerposten, 20097 Hamburg,
Zeit: 11:00 - 13:00
Veranstalter: Initiative City-Hof

Am Sonntag, den 28.06.2015 gibt es die Möglichkeit einen 'Blick hinter die grauen Fassaden’ der einst strahlenden Nachkriegsmoderne, der City-Hof Häuser am Hamburger Hauptbahnhof zu werfen. Die TeilnehmerInnen der Führungen erfahren, was dieses Bauwerk zu einem bedeutenden Kulturdenkmal macht und wie die ehemals hell leuchtenden Gebäude zu ihrem grauen Kleid gekommen sind.

Nur einen Steinwurf vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, wurden 1956-1958 unter Federführung des Architekten Rudolf Klophaus am Klosterwall vier Hochhäuser mit verbindenden Zwischentrakten und Ladenpassage errichtet. Ursprünglich zierten helle quadratische LECA-Platten die Fassaden des Ensembles, wodurch sich der City-Hof nicht nur durch seine städtebauliche Gestalt stark von seinen Nachbarn im Kontorhausviertel in der Hamburger Altstadt abhob.

Die Denkmalwürdigkeit dieses Gebäudekomplexes ist umstritten. Öffentlichen Bezeichnungen als „Schandfleck“ oder als „städtebaulicher Fehler“ steht eine fachlich begründete Bewertung als Baudenkmal gegenüber. Jüngst hat sich der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) und der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) mit einem offenen Brief an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg gewandt, in dem sie dem Senat dringend eine Entscheidung für die erhaltende Bestandsentwicklung des City-Hofes empfehlen.  

Die Führungen zum City-Hof finden zweimal im Monat statt. Die nächsten Termine und weitere Informationen finden Sie hier.

Die Führung ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: fuehrungen(at)city-hof.org

Veranstalter: Initiative City-Hof
E-Mail:
24.06.2015

Architektur-Visionen # 4 – Möglichkeiten aus dem Unmöglichen

Ort: Metropolis Kino, Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg,
Zeit: 19:00 - 21:00
Veranstalter: dokART // Metropolis Kino

Als Beitrag zum 8. Hamburger Architektur Sommer zeigen wir an sechs Abenden im Mai, Juni und Juli 2015 im Metropolis Kino Hamburg die Filmreihe ›Architektur-Visionen‹. Die ausgewählten Filme fokussieren thematisch auf Architekturvisionen des 20. und 21. Jahrhunderts – auf tatsächlich gebaute, imaginierte, gescheiterte, funktionierende und umfunktionierte. Es werden sowohl historische als auch zeitgenössische Arbeiten gezeigt, die sich ihrem Gegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Ansätzen nähern, vom dokumentarischen Langfilm über das Künstlervideo bis hin zum Animationsfilm.

Architektur-Visionen # 4: Drei Filme, drei Gebäude, drei Visionen und unendlich viele Möglichkeiten heraus aus dem Unmöglichen: »Into Thin Air into the Ground« (R: Aivazian USA 2011); Torre David: »The World’s Tallest Squat« (R: Schwartz/Kneer VEN/CH 2013); »Le Vele di Scampia« (R: Zielony I 2009). Drei Filme, die die Frage der Nutzung und Umnutzung von Gebäuden zwischen globaler Wirtschaft, lokaler Verankerung und sozialer Ungleichheit neu verhandeln.


Die Reihe Architektur-Visionen ist kuratiert von Janina Kriszio, Cornelia Lund und Vanessa Weber // dokART.

Weitere Information

Veranstalter: dokART // Metropolis Kino
E-Mail:
24.06.2015

»Sind Sie simuliert?« Vortrag und Konzert mit Tom Schramm, Christian Poltera und Kahtryn Stott.

Ort: Laeiszhalle, Kleiner Saal, Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg ,
Zeit: 17:30 - 22:00
Veranstalter: Prof. Dr. Brian Foster Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY -FLA

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Naturwissenschaft & Musik« von Humboldtprofessor Dr. Brian Foster, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY -FLA, Hamburg.

17:30 Uhr - Vortrag "Sind Sie simuliert?" von Prof. Dr. Tom Schramm (HafenCity Universität)

20:00 Uhr - Konzert:

Christian Poltéra Violoncello 
Kathryn Stott Klavier 

Antonín Dvo?ák: Sonatine G-Dur op. 100
Frédéric Chopin: Sonate g-Moll op. 65 für 
Johannes Brahms: Scherzo c-Moll (3. Satz aus der F-A-E-Sonate)
Johannes Brahms: Sonate d-Moll op. 108 

Weitere Informationen unter: 

E-Mail: avh.veranstaltungen(at)desy.de

Download: Plakat 

Veranstalter: Prof. Dr. Brian Foster Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY -FLA
E-Mail:
24.06.2015

Energetische Sanierung eines Hochhauses

Ort: Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim-Auditorium,
Zeit: 13:45 - 14:15
Veranstalter: HCU Hamburg, Architektur / Prof. Reinhold Johrendt; Bund Deutscher Baumeister, Landesverband Hamburg

Vortrag von Thomas Walter (Architekt) im Rahmen der Veranstaltungsreihe "BDBreak". Die Veranstaltungsreihe richtet sich primär an Studierende der Fachkulturen Architektur und Bauingenieurwesen, aber auch alle Studierende der anderen Disziplinen an der HCU sind herzlich eingeladen einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen.

 

Kontakt: Prof. Reinhold Johrendt, HCU Hamburg, Bauökonomie

E-Mail: reinold.johrendt(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer



Veranstalter: HCU Hamburg, Architektur / Prof. Reinhold Johrendt; Bund Deutscher Baumeister, Landesverband Hamburg
E-Mail:
23.06.2015

Culture & Regeneration: Learning from Mega-Event Legacies

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 150 ,
Zeit: 18:15 - 20:30
Veranstalter: HCU Hamburg, HafenCity GmbH

Vortrag von Greame Evans (Professor of Design & Urban Cultures, Middlesex University, GB) im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "HafenCity Lectures: Kultur und Leuchttürme".

Kommentar: Joachim Thiel (Senior Lecturer, Urban and Regional Economic Studies, HCU Hamburg)

Im Zuge des Wettbewerbs der Städte setzen viele STädte auf die symbolische Verdichtung der stadträumlichen Qualitäten durch kulturelle iconic buildings und Großevents. Mit Blick auf den Bilbao Effekt versprachen sie sich davon eine gesteigerte Aufmerksamkeit und die (Re-)Vitalisierung innerstädtischer Quartiere. Wie haben sich die Hoffnungen auf den Bilbao-Effekt eingelöst? Wie nachhaltig ist eine solche Praxis auf die Quartiere und die Spill Over Effekte?

Die interdisziplinär ausgerichtete Vortragsreihe, bringt Kulturschaffende, StadtentwicklerInnen, Studierende und Lehrende in einen Dialog um die inhaltlichen und strukturellen Rahmungen für neue kulturelle und gesellschaftliche Versammlungsorte zu diskutieren, die eine zeitgemäße Urbanität erzeugen, Austausch ermöglichen und das Kreativpotenzial verschiedener Bevölkerungsgruppen stärken. Hierbei stehen die Produktionspraktiken von kultureller Praxis und Stadtentwicklung sowie ihrer zentralen Begriffe im Fokus.

Ohne Voranmeldung. Eintritt ist frei.

Kontakt: katharina.boettger(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Veranstalter: HCU Hamburg, HafenCity GmbH
E-Mail:
18.06.2015

Vermeidung von Fehlern am Bau.

Ort: EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS, Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg,
Zeit: 18:30 - 21:00
Veranstalter: EnergieBauZentrum

Häufig hört man, dass bei Neubau oder nach energetischer Sanierung Schäden am Gebäude aufgetreten sind, die die energetische Effizienz und sogar die Bausubstanz beeinträchtigen. Im Rahmen einer Fachveranstaltung des EnergieBauZentrums am 18.06.15 um 18:30 Uhr werden typische Fehler und deren Vermeidung thematisiert. Sowohl technische als auch rechtliche Aspekte aus Sicht von Fachleuten werden beleuchtet.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist eine Anmeldung erforderlich: Tel. 040-35905-822 oder www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen

Weitere Informationen unter: 

Veranstalter: EnergieBauZentrum
E-Mail:
18.06.2015

Ein Stadtarchitekt in der Weimarer Republik: Gustav Oelsner, Bausenator von Hamburg

Ort: HafenCity Universtät, Überseeallee 10, 20457 Hamburg, Hörsaal 150,
Zeit: 17:00 - 19:00
Veranstalter: Gustav-Oelsner-Gesellschaft für Architektur und Städtebau e.V.

Am 18.Juni 2015 findet eine Feierstunde für das 10-jährige Bestehen der Gustav-Oelsner-Gesellschaft für Architektur und Städtebau e.V. statt.

Die Feier beginnt um 17:00 mit einem Grußwort und kurzem Rückblick über die ersten 10 Jahre der Aktivitäten und Einflüsse der Gustav-Oelsner-Gesellschaft von Prof. Dr. Peter Michelis.

In dem darauf folgenden Festvortrag wird der Buchautor und Architekturhistoriker Dr. Ing. Jan Lubitz das Wirken von Gustav Oelsner als Stadtbaurat der Stadt Altona von 1924 bis 1933 im Bezug auf die Handlungsspielräume heutiger Stadtplaner darstellen:

„In der von einem kulturellen und gesellschaftlichen Aufbruch geprägten Weimarer Republik konnte Gustav Oelsner das Erscheinungsbild der Stadt Altona maßgeblich mitgestalten. Mit seinem kommunalen Wohnungsbau für die SAGA setzte er einerseits Akzente für ein neues, am Ideal „Licht, Luft und Sonne“ orientiertes Wohnen. Gleichzeitig war er maßgeblich an einer neuartigen Stadtentwicklungsplanung mit beteiligt, der wir heute zahlreiche öffentliche Grünanlagen verdanken. Als ein Stadtarchitekt, der das Stadtbild auf vielfältige Weise Kraft seines Amtes gestalten und neu definieren konnte, wurde durch Gustav Oelsner entscheidend dazu beigetragen, dass Altona der Sprung in die Moderne gelingen konnte.“

Kontakt: Volker Schmidt, E-Mail: volker(at)diearchitekturwerkstatt.com

Weitere Information unter www.gustav-oelsner.de

Download: Broschüre

Pressemitteilung

Veranstalter: Gustav-Oelsner-Gesellschaft für Architektur und Städtebau e.V.
E-Mail:
17.06.2015

Das Hamburger Kontorhaus – Architektur Geschichte Denkmal

Ort: Fachbuchhandlung Sautter + Lackmann, Admiralitätstraße 71/72 - 20459 Hamburg,
Zeit: 19:00 - 21:00
Veranstalter: Dölling und Galitz Verlag, Fachbuchhandlung Sautter + Lackmann, Denkmalschutzamt Hamburg, Stiftung Denkmalpflege

Hamburg ist die Stadt der Kontorhäuser. Vor dem Zweiten Weltkrieg musste man den Blick auf die Metropolen der USA lenken, um so viele architektonisch hochwertige und konzeptionell schlüssige Bürohäuser an einem Ort zu finden. Höhepunkte erfuhr die Kontorhausarchitektur um 1910 mit Heimatstil und Reformarchitektur, dann mit dem Expressionismus (Chilehaus). Präsentation des Buches von Ralf Lange "Das Hamburger Kontorhaus" mit Einführung des Autors; Vortrag von Jan Lubitz zu Kontorhäusern von Carl Gustav Bensel (Mönckebergstraße) und Diskussion mit Christoph Schwarzkopf, Denkmalschutzamt. Eintritt ist frei

 

Kontakt: robertgalitz(at)mac.com

Weitere Information hier

Veranstalter: Dölling und Galitz Verlag, Fachbuchhandlung Sautter + Lackmann, Denkmalschutzamt Hamburg, Stiftung Denkmalpflege
E-Mail: