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10.08.2017 - 13.08.2017

HCU Exhibition @ Extreme Sailing Series: HCU-Studierende präsentieren Studienarbeiten im Hamburg Cruise Center

Ausstellung
Ort: Hamburg Cruise Center HafenCity (Chicagokai), Großer Grasbrook 19, 20457 Hamburg,
Veranstalter: HCU Hamburg/OC Sport

Studierende der HafenCity Universität Hamburg (HCU) stellen aktuelle Entwürfe, Projekte, Modelle und Abschlussarbeiten in ungewöhnlichem Rahmen vor: Bei der dritten Auflage der Extreme Sailing Series vom 10. bis 13. August präsentiert die HCU Hamburg Arbeiten im Hamburg Cruise Center, dem Race Village! Die Ausstellung bietet Besucherinnen und Besuchern bereits einen ersten Vorgeschmack auf die Jahresausstellung von Hamburgs Bau-Universität vom 3. bis 9. November.

Vier Tage lang werden sich bei der Hamburger Ausgabe der Extreme Sailing Series internationale Profi-Segelteams unmittelbar vor dem Hamburg Cruise Center  in direkter Nachbarschaft der HCU Hamburg auf bis zu 60 km/h schnellen Katamaranen in spektakulären Wettfahrten miteinander messen. Im vergangenen Jahr verfolgten mehr als 45.000 Zuschauer die spannenden Wettfahrten auf der Elbe zwischen HafenCity Universität und Elbphilharmonie.

Neben dem Renngeschehen kuratieren Studierende der HCU Hamburg das Rahmenprogramm im Race Village im Hamburg Cruise Center. In der Ausstellung „HCU  Exhibition @ Extreme Sailing Series“ werden die unterschiedlichen Projekte der Studierenden vorgestellt: Vom Bau eines Leichtbetonkanus über den Entwurf eines neuen Kreuzfahrtterminals bis hin zur kunstvollen Realisierung eines Segels werden weitere Entwürfe präsentiert. Alle Projekte und Ergebnisse der Studierenden sind ganztägig im Race Village zu sehen.

Das Race Village im und um das Hamburg Cruise Center HafenCity öffnet von Freitag bis Sonntag von 10 Uhr bis Rennschluss seine Tore für Fans und Zuschauer. Die Rennen werden unmittelbar vor dem Publikum ausgetragen und live kommentiert. Kulinarische Angebote runden das Programm ab. Der Eintritt zum Race Village und zur HCU-Ausstellung ist frei.

Termine:                                       

Donnerstag, 10. August 2017: 13.30 bis 17 Uhr Rennen (Medientag)

Freitag, 11. August 2017: 13.30 bis 17 Uhr Rennen vor Publikum (Race Village ab 10 Uhr geöffnet)

Samstag, 12. August 2017: 13.30 bis 17 Uhr Rennen vor Publikum (Race Village ab 10 Uhr geöffnet)

Sonntag, 13. August 2017: 13.30 bis 17 Uhr Rennen vor Publikum, anschließend Siegerehrung (Race Village ab 10 Uhr geöffnet)

Ort:
Hamburg Cruise Center HafenCity (Chicagokai), Großer Grasbrook 19, 20457 Hamburg

Veranstalter: HCU Hamburg/OC Sport
E-Mail:
Link: https://www.extremesailingseries.com/events/view/hamburg-germany2
07.08.2017 - 18.08.2017

MINTFIT Mathe-Camp

Workshop
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg,
Veranstalter: HCU Hamburg/MINTFIT.Hamburg ist ein Angebot aller Hamburger Hochschulen

Das MINTFIT Mathe-Camp richtet sich an Studieninteressierte der MINT-Fächer (unabhängig, an welcher Hamburger Hochschule Sie ihr Studium planen) sowie an SchülerInnen und umfasst eine Vorlesung mit Übungen.

Der Kurs umfasst eine Vorlesung am Vormittag, die gleichzeitig auch in die Kurse OMB+ und viaMINT einführt. Nachmittags finden Kleingruppenübungen statt. 

Das MINTFIT Mathe-Camp wird auf zwei unterschiedlichen Niveaus angeboten, um besser auf die Voraussetzungen der TeilnehmerInnen eingehen zu können. Zur Anmeldung ist es erforderlich, dass beide MINTFIT Mathetest (Grundwissen I und Grundwissen II) abgeschlossen werden. Basierend auf ihrem Ergebnis erhalten TestteilnehmerInnen eine Empfehlung, an welchem Kurs-Level (A = angehobenes Niveau oder B = Basis-Niveau) sie teilnehmen sollten.

Wann: 7.8.-18.8.2017

Wo: in den Räumen der HafenCity Universität Hamburg (HCU)

Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung verbindlich

Hier geht es zur Anmeldung. 

Leider können wir keine Unterkunft für die TeilnehmerInnen des Mathe-Camps bereitstellen.

Kurssprache ist deutsch / Courses will be given only in german

Veranstalter: HCU Hamburg/MINTFIT.Hamburg ist ein Angebot aller Hamburger Hochschulen
E-Mail:
Link: https://www.mintfit.hamburg/mathe-camp
07.08.2017 - 15.08.2017

Hamburg-Copenhagen Urban Challenge

Summer School
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Veranstalter: HCU Hamburg, Technical University of Denmark, Copenhagen Business School

The Hamburg-Copenhagen Urban Challenge is offered simultaneously by HafenCity University Hamburg, Technical University of Denmark and Copenhagen Business School. Students from all three universities are taught together spending two weeks in Hamburg and two weeks in Copenhagen.

The vision of the Hamburg-Copenhagen Urban Challenge is to create a trans-disciplinary, cross-institutional, and cross-cultural learning experience for students, researchers, and practitioners that build capacity to identify and solve complex urban issues sustainably and collaboratively across sectors.

Cities are considered to be the melting pots of modern society - the proximity and density of people and organisations tend to foster innovation, creativity, and entrepreneurship. One of the biggest challenges in the 21st century is to plan urbanised areas and to design public policies in such a manner that they facilitate thriving businesses, organisations and people, while addressing global environmental and social challenges. At the same time numerous companies cater to the growing demands of urban citizens and local city governments in everything from fast moving consumer goods to housing, infrastructure and energy. The challenge is to balance the many public and private expectations on urban space, - without losing sight of urban sustainability. Thus, the Hamburg-Copenhagen Urban Challenge takes a citywide and regional development perspective on public, private, and nonprofit sector actions that shape solutions to the most pressing issues of today’s societies.

The course will take place in Hamburg and Copenhagen and Hamburg. The dates are:

Hamburg: August 7th – August 15th, 2017
Travel Day: August 16th, 2017
Copenhagen: August 17th – August 25th, 2017

The Urban Challenge is supported by the Erasmus+ Programme of the European Union.
Participants are responsible for their own travel arrangements. However, we do provide a student travelling grant of 275 EURO per student. Course contents are innovative, practice-oriented and trans-disciplinary. Student performance will be assessed according to learning objective specific to their home institutions.

Public Part of the Programme
Tuesday, 15. 08. 2017, 13:00 - 14:00 h: Poster Exhibition

Veranstalter: HCU Hamburg, Technical University of Denmark, Copenhagen Business School
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Jörg Knieling, Kimberley Tatum, HCU Hamburg, Urban Planning and Regional Developement
E-Mail: joerg.knieling(at)hcu-hamburg.de kimerley.tatum(at)hcu-hamburg.de
Link: www.urbanchallengealliance.com/
19.07.2017 - 02.08.2017

Ausstellung zum Architekturwettbewerb „Wohnungsbau auf Baufeld 99 - Baakenhafen, Hafencity“

Ausstellung
Ort: HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg
Veranstalter: SAGA Unternehmensgruppe, HafenCity Hamburg GmbH

Vom 19. Juli bis zum 2. August 2017 werden die Entwürfe der acht am Architekturwettbewerb teilnehmenden Büros im HafenCity InfoCenter im Kesselhaus ausgestellt.

Das Preisgericht des Architekturwettbewerbs zur Bebauung auf Baufeld 99, Baakenhafen,  hat zwei 1. Preise und einen 3. Preis ausgesprochen. Folgende Büros wurden ausgezeichnet:

1. Preis: Schenk+Waiblinger Architekten, Hamburg
1. Preis: blauraum architekten, Hamburg
3. Preis: asdfg Architekten, Hamburg

Öffnungszeiten Ausstellung:
Dienstag - Sonntag, 11 - 18 Uhr.

Veranstalter: SAGA Unternehmensgruppe, HafenCity Hamburg GmbH
Ansprechpartner(in): Juliane Meyer M.A.,Management InfoCenter Kesselhaus
E-Mail: meyer(at)hafencity.com
Link: www.hafencity.com
14.07.2017 - 16.07.2017

artLAB in der Galerie 21

Ausstellung
Ort: Galerie 21 (Vorwerkstift), Vorwerkstraße 21, 20357 Hamburg
Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg / Galerie 21

Ausgehend von theoretischen Ansätzen zu künstlerischer Forschung entwickelten Studierende des Seminars artLAB # 09 (Prof. Dr. Regula Valérie Burri) im Studienprogramm [Q] STUDIES der HafenCity Universität Hamburg verschiedene künstlerische Forschungsprojekte. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Netzwerke".

Vernissage am Freitag, 14. Juli 2017, 19 Uhr.
Ausstellung Samstag/Sonntag, 15./16. Juli 2017, 14 - 18 Uhr.

Flyer der Veranstaltung

Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg / Galerie 21
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
artLAB #09 Flyer
12.07.2017

Beiträge aus der Biologie zur globalen Energie- und Ernährungssicherheit

Vortrag
Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Vortrag von Dr. Mirko Himmel, Universität Hamburg / ZNF, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de
06.07.2017

Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Vortrag
Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 10:00 - 12:00
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Museumsbesuch mit Dr. Claudia Banz im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Diese Veranstaltung ist nur für Studierende der HCU Hamburg!

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de
28.06.2017

Müll - Essen. Konsumkapitalistische Wasteconomy oder restlos glücklich?

Vortrag
Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Vortrag von Prof. Dr. Harald Lemke, Internationales Forum Gastrosophie, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de
22.06.2017

Satelliten vermessen den Klimawandel (Antrittsvorlesung)

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.103, 3. OG,
Zeit: 16:00 - 18:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Annette Eicker, HCU Hamburg, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" im Sommersemster 2017 des Studiengangs Geomatik der HCU Hamburg.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Hydrographische Gesellschaft und der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Anfahrt / Parkplätze
Da das Parkplatzangebot in der HafenCity begrenzt ist, empfehlen wir die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Nehmen Sie die U-Bahn, Linie U4 (Richtung „HafenCity Universität“) und steigen an der Endhaltestelle aus. Dort nehmen Sie den Ausgang entgegen der Fahrtrichtung.

Veranstalter: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.
Ansprechpartner(in): Prof. Dr.-Ing. Thomas Kersten, Prof. Dr.-Ing. Annette Eicker, HCU Hamburg, Geomatik
E-Mail: Thomas.Kersten(at)hcu-hamburg.de Annette.Eicker(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2017/Flyer_GK_SoSe_2017.pdf
21.06.2017

Food_City: Über den Zusammenhang von Stadt und Nahrungsmitteln

Vortrag
Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Vortrag von Katharina Held, selbstständige Stadtforscherin, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de