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23.04.2012 - 24.04.2012

Vom Wert des Grüns für die Zukunft der Städte

Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, 21107 Hamburg,
Veranstalter: Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft

Unter allen zukunftsweisenden Aspekten geht es am 23. und 24. April um die Schaffung, Erneuerung und Nutzung von Grünflächen im Hinblick auf deren Attraktivität und Wertschöpfung.

Mit dem Thema „Vom Wert des Grüns für die Zukunft der Städte“ werden sich
renommierte Experten mit Fragen wie diesen befassen: Welche Parameter entscheiden über den Wert einer innerstädtischen Grünfläche? Wie müssen Parkanlagen im Zuge der demographischen Veränderungen zukünftig gestaltet sein, um den Nutzungsansprüchen der älteren Bevölkerung zu entsprechen, was sollte jungen Menschen geboten werden? Wo findet Park in Zukunft statt?

Untersucht wird auch, wie Grün das Stadtklima verändert. Und welche Bedeutung Rückzugs- und innerstädtische Grünflächen für das Stadtimage erlangen.

Ausgewiesene Experten ihres Fachs referieren: Heiner Baumgarten, Geschäftsführer igs hamburg 2013, Professor Dr. Andreas Fritzen, Hochschule Bochum, Fachbereich Städtebau; Uli Hellweg, Geschäftsführer der IBA – Internationale Bauausstellung Hamburg, Dr. Andreas Kipar, Landscape Architecture Nature Development, LAND Landschaftsarchitekten Mailand; Dr. Ivo Krings, Streb & Partner Architekten, Hamburg; Prof. Dr. Klaus Neumann,
Neumann Gusenburger Landschaftsarchitekten Berlin, Beuth Hochschule für Technik, Fachbereich Landschaftsarchitektur - Urbanes Pflanzen- und Freiraum Management Berlin; Prof. Claudius Schmitz, Fachhochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Wirtschaft; Dr. Eike Wenzel, IZT, Institut für Trend- und Zukunftsforschung, Hamburg.

Kontakt: Sibylle Eßer M.A.
E-Mail:
esser(at)bundesgartenschau.de

Download: Flyer_Anmeldung

Veranstalter: Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft
E-Mail:
29.03.2012

Klamroths Filmabend. My Perestroika.

Ort: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer, Kleine Freiheit 42, 22767 Hamburg ,
Zeit: 20:00 - 23:00
Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer

Eine Filmvorführung

Fünf moderne Russen, fünf Lebensläufe in Moskau dokumentiert von Robin Hessman. Am 4. März war Präsidentenwahl in Putins Land. Was wissen wir von Russland?

Robin Hessmans Dokumentarfilm zeigt uns den Alltag von fünf klugen, interessierten Russen. Borya, Lyuba, Andrei, Olga und Ruslan verbrachten ihre Kindheit noch hinter dem Eisernen Vorhang und erlebten das Ende der Sowjetunion als Teenager. In seltenen russischen Homevideo-Aufnahmen und Auszügen aus offiziellen Propagandafilmen der 70er-und 80er-Jahre kehrt ihre Vergangenheit zurück. Ihren heutigen Alltag zeigen sie ohne Scheu vor der Kamera, ob als erfolgreiche Geschäftsleute oder als Verlierer im neuen Russland.

Hessmans Film lässt uns Borya, Lyuba, Andrei, Olga und Ruslan als europäische Verwandte erkennen - von wegen fremde Russen. Die New Yorker Regisseurin Robin Hessman lebte sieben Jahre in Russland, sie studierte Film in Moskau und arbeitete bei einer Russischen Produktion. My Perestroika wurde beim Filmfest Hamburg 2011 gezeigt. Hessman sucht einen deutschen Filmverleih.

Eintritt: 5.- / Erm.: 3.-

Kontakt: Sigrid Berenberg
E-Mail: berenberg(at)kultwerkwest.de

Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer
E-Mail:
27.03.2012

Mediation. Wie erfolgreiche und nachhaltige Konfliktlösung funktioniert.

Ort: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer, Kleine Freiheit 42, 22767 Hamburg ,
Zeit: 20:00 - 22:00
Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer

Ein Dialog zum Thema Mediationsverfahren

Wer kennt das nicht: Konflikte zwischen Paaren, zwischen Eltern und ihren Kindern, streitende Mitarbeiter, zermürbende Erbauseinandersetzungen zwischen Geschwistern oder Prozesse zwischen Wohnungsnachbarn. Wer Konflikte richtig löst, spart Kosten und Energie. Ein Weg dazu ist Mediation. Der Mediator entscheidet einen Konflikt nicht. Mediation bewirkt Verständigung und Verständnis zwischen den streitenden Parteien mit dem Ziel, dass diese selber zu einer Lösung finden, mit der beide Seiten zufrieden sind. Damit können die Streitenden den Konflikt hinter sich lassen.

Die Diplom-Psychologin und zertifizierte Mediatorin Corinna Moormann erläutert das Mediationsverfahren anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Konfliktbereichen.

Das Gespräch führt Ute Darius aus dem Kultwerk-Team.

Eintritt: 5.- / Erm.: 3.-

Kontakt: Sigrid Berenberg
E-Mail: berenberg(at)kultwerkwest.de

Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer
E-Mail:
20.03.2012

Hamburgs Stadtbild

Ort: Kleine Freiheit 42, 22767 Hamburg ,
Zeit: 20:00 - 22:00
Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer

Ein Streitgespräch zwischen Jörn Walter, Volkwin Marg und Till Briegleb.

Welches Bild präsentiert unsere Stadt? Der Journalist Hanno Rauterberg beklagte eine ZEIT-Seite lang das scheußliche Hamburger Stadtbild. Kaum hatten wir uns davon erholt, schrieb Ex-Oberbaudirektor Egbert Kossak im Abendblatt, Hamburg verspiele seine Baukultur. Nur Elend nach Kossak? Volkwin Marg befeuerte einst die Diskussion über die HafenCity durch den Kommentar "Würfelhusten". Kultursenatorin Barbara Kisseler bat 2011, sich mehr Gedanken über Hamburgs Stadtbild zu machen.

Das tun Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter - letztlich für Hamburgs Stadtbild verantwortlich -, der Autor und Journalist Till Briegleb, der für die Süddeutsche Zeitung und art über Architektur, Kunst und Theater schreibt, und der Architekt Prof. Volkwin Marg. Marg setzt mit gmp auf allen Kontinenten architektonische Zeichen und ist Hamburg streitbar verbunden.

Was bezeugen Kehrwieder-Spitze, Europa-Passage, Bernhard-Nocht-Quartier oder neues Spiegel-Haus? Wo bleibt das historische Stadtbild? Wo liegen Fehler und Erfolge in Hamburgs Architektur und Stadtplanung, wo die großen Herausforderungen?

Moderation Sigrid Berenberg aus dem Kultwerk-Team.

Eintritt 5€, ermäßigt 3€

Kontakt: Sigrid Berenberg
E-Mail: berenberg@kultwerkwest.de

Veranstalter: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer
E-Mail:
13.03.2012 - 16.03.2012

157. Schinkelwettbewerb - “Ideale Realitäten – Potsdam”

Ort: Schinkelhalle, Schiffbauergasse 1, 14467 Potsdam,
Veranstalter: AIV - Architekten- und Ingenieurverein Berlin

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: Junge Architekten und Ingenieure stellen 150 Entwürfe für Potsdams Innenstadt vor

Der 157. Schinkel-Wettbewerb des Berliner Architekten- und Ingenieur-Vereins (AIV) ist entschieden. Die Jury des größten Förderwettbewerbes für junge Architekten und Ingenieure im deutschsprachigen Raum hat von 228 jurierten Arbeiten insgesamt 13 Entwürfe prämiert. Rund 21.500 Euro Preisgelder werden zugeteilt.

Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Potsdamer Innenstadt beiderseits der Havel. Für die hohe Qualität der eingereichten Entwürfe haben zwei Planergruppen der TU Dresden in den Fachsparten Städtebau sowie Landschaftsarchitektur jeweils einen Schinkelpreis erhalten. Vier Teilnehmer der Hafen City Universität Hamburg bekommen einem Sonderpreis im Konstruktiven Ingenieurbau für eine sehenswerte und elegante Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Havel. Ein Teilnehmer der UdK Berlin überzeugte mit einem provokativen Plakat zur Geschichte Potsdams und erhält einen Sonderpreis im neu ausgerichteten Wettbewerbsgebiet Kunst.

Die Ausstellung ist bis zum 16. März 2012 jeweils von 13 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Die Grußworte des Festaktes, auch anlässlich des Geburtstages von Karl Friedrich Schinkel (13. März 1781), sprechen:
Gunter Fritsch, Präsident des Landtages Brandenburg und Schirmherr des
Schinkelfestes 2012, Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg und Matthias Klipp, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bauen in Potsdam.

Kontakt: Melanie Semmer
Email: mail(at)aiv-berlin.de

Veranstalter: AIV - Architekten- und Ingenieurverein Berlin
E-Mail:
23.01.2012

Umgang mit komplexen Systemen

Ort: Universität Bremen, Gebäude IW 3, Raum 0390, Hochschulring/Am Biologischen Garten, 28359 Bremen,
Zeit: 12:00 - 14:00
Veranstalter: Prof. Dr. Arnim von Gleich

Eine Ringvorlesung von Dr. Karl-Michael Höferl / HCU Hamburg / Stadtplanung und Regionalentwicklung im Rahmen des Kolloquiums "Umgang mit komplexen Systemen"

Die meisten Systeme, mit denen wir es im täglichen Leben zu tun haben, lassen sich mit Hilfe unserer historisch gesammelten Erfahrungen und daraus abgeleiteten Heuristiken gut verstehen und steuern. Unter bestimmten Bedingungen jedoch, zeigen selbst die scheinbar einfachsten Systeme komplexes Verhalten, das heißt ein Verhalten, das sich mit unseren Alltagsheuristiken nicht mehr adäquat beschreiben lässt, und bei denen unsere Steuerungs- und Managementformen versagen.

Wir fragen uns, wann ein Systemverhalten komplex wird, und bis wohin kleine Schritte und regelmäßige Kontrolle ausreichend sind, um irreversible Zusammenbrüche zu vermeiden, bzw. wann man mutige und massive Transformationen braucht, um ein System vor dem Zusammenbruch zu bewahren? Wie geht man dabei mit der unvermeidlichen Unsicherheit um, nicht exakt wissen zu können wie sich ein System verhält? Kann man solche kritischen Punkte (tipping points), Zustände (Kritikalität) oder Entwicklungen rechtzeitig erkennen, in denen das System instabil wird bzw. sein Verhalten grundlegend ändert? Und wie kann man dann noch korrigierend eingreifen?

Diese Fragen wollen wir auch mit eingeladenen Experten diskutieren, die aus ihrer fachlichen Sicht Einschätzungen und Hinweise geben können, welche sich ggf. auf andere Fälle übertragen lassen.

Kontakt:Dr. Karl-Michael Höferl
E-Mail:  karl-michael.hoeferl(at)hcu-hamburg.de

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter: http://www.tecdesign.uni-bremen.de/typo3/index.php?id=535

Veranstalter: Prof. Dr. Arnim von Gleich
E-Mail:
15.12.2011

Unikate Vorlesung

Ort: Von-Melle-Park 11, Raum 4, 20146 Hamburg,
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter: Fachschaftsrat Psychologie Uni Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Thomas Kliche zu den Themen: 'Angst und Unterwerfung', 'Warum schlechtes Regieren soviel Zustimmung findet' und 'Befunde der Politikpsychologie'

Über politische Ängste liegen mittlerweile viele und breite Datenlagen vor. Sie haben im Gegensatz zu individuellen einige Besonderheiten, zum Beispiel schwanken sie ziemlich stark, und sie sammeln gesellschaftliche Erfahrungen. Daher eignen sie sich als stetig mehr nachwachsendes Rohmaterial für politische Mobilisierung. Sie tragen zu einem Gefühlsklima der Gesellschaft bei, das konservative und autoritäre Richtungen begünstigt. Sie bringen damit die Politik in eine neue Rolle und stellen enorme Herausforderungen an rationale Problemlösung, Aufklärung und demokratisches Verantwortungsbewusstsein.

Prof. Dr. Thomas Kliche lehrt z.Zt. an der Universität Magdeburg Bildungsmanagement, machte sich aber in Hamburg einen Namen auf dem Gebiet der Politischen Psychologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. qualitative Forschungsmethoden, Rechtsextremismus, Konstruktion von Minderheiten und Fremdgruppen sowie dem Image der Psychologie.

Im Anschluss an den Vortrag wird es Zeit für Fragen und Diskussion geben.

Kontakt: Dominique Breier
E-Mail: dominique.breier(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Fachschaftsrat Psychologie Uni Hamburg
E-Mail:
30.11.2011

5. Workshop zur sozialwissenschaftlichen Klimaanpassungsforschung

Ort: Institut für ökologische Raumentwicklung, Weberplatz 1, 01217 Dresden,
Zeit: 09:00 - 16:00
Veranstalter: Institut für ökologische Raumentwicklung

Ein Workshop zum Thema "Sozialwissenschaftliche Klimaanpassungsforschung"

Mitwirkende:
Dipl.-Ing. Thomas Zimmermann
Dipl.-Umweltwissenschaftler Jannes Fröhlich
Prof.Dr.-Ing. Jörg Knieling
Dipl.-Ing. Lisa Kunert
Dipl.-Geogr. Philipp Schuster / HCU Hamburg / Stadtplanung und Regionalentwicklung

Vortrag von Dr. Karl-Michael Höferl mit dem Titel: „… simple, neat and wrong (?) – Ein- und Ausblicke zur Berücksichtigung von Unsicherheiten in lokalen und regionalen Klimaanpassungsstrategien“


Kontakt: Thomas Zimmermann
E-Mail: Thomas.zimmermann(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Institut für ökologische Raumentwicklung
E-Mail:
17.11.2011

Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden im Bestand

Ort: IWU-Haus, Darmstadt,
Veranstalter: Arbeitskreis Energieberatung

Eine Tagung am Institut Wohnen und Umwelt Darmstadt

Während der Tagung werden unterschiedliche Werkzeuge zur Energieeffizienz-Analyse und zur Optimierung im Betrieb u.a. aus den Forschungsprojekten Intelligent Energy Europe, ENOB und EnBop vorgestellt. Es ist ausreichend Raum und Zeit für Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen.

Fortbildung
Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können für die Teilnahme 6 Fortbildungspunkte erhalten. Die Ingenieurkammer Hessen erkennt 6 Unterrichtseinheiten für Nachweisberechtigte Wärmeschutz und Bauvorlagenberechtigte an.

Teilnahmegebühr
75 € (ermäßigt 30 €)
Darin eingeschlossen:
Kopien der Vortragsunterlagen, Kaffee, Tee und Imbiss in der Mittagspause

Eine Anmeldung ist bis spätestens 11. November 2011 erforderlich.

Kontakt: Ines Nowak
E-Mail: i.nowak(at)iwu.de

Download: Flyer Tagung

Veranstalter: Arbeitskreis Energieberatung
E-Mail:
11.11.2011 - 12.11.2011

Malenter Runde 2011

Ort: Precise Hotel, Bad Malente-Gremsmühlen,
Veranstalter: BDLA

Die "Malenter Runden" sind seit vielen Jahres ein fester Termin in der Jahresplanung des bdla Schleswig-Holstein und findet traditionell in der Holsteinischen Schweiz in Bad Malente-Gremsmühlen statt.
Die diesjährige Malenter Runde findet am 11. und 12. November der Tradition folgend in Bad Malente-Gremsmühlen statt. Das diesjährige Tagungsthema lautet GRÜN MACHT GESUNDHEIT - Naturpark bis Heilgarten.

Im Vorfeld der diesjährigen Malenter Runde vom 4. bis 10. November findet ebenfalls in Bad Malente die 3. bdla-Landschaftsarchitekten-Gesundheitswoche statt. Nach den guten Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre in Bad Urach und Bad Nauheim soll es ein Fortsetzung des Angebotes im Land Schleswig-Holstein geben.

Kontakt: sh(at)bdla.de

Download: Anmeldeformular

Veranstalter: BDLA
E-Mail: