--------------------
  • Universität
  • Das Profil der HCU
  • Aufbau und Organisation der HCU
  • Einrichtungen der HCU
  • Arbeitsgebiete / Professuren
  • Veranstaltungskalender
    • ----------
    • Veranstaltungen der HCU
    • Veranstaltungen anderer Institutionen
    • Neue Veranstaltung eintragen
    • ----------
  • Raumvermietung (Referat Bau)
  • HCU Stipendien und Preise
  • Stellenausschreibungen
  • Öffentliche Ausschreibungen
  • Services und Kontakt
--------------------

Die Veranstaltungen der HCU

  • Vorschau
  • Rückschau
  •  
  • 2008
  • 2009
  • 2010
  • 2011
  • 2012
  • 2013
  • 2014
  • 2015
  • 2016
  • 2017
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  
18.11.2013

Mit 24 Bildern pro Sekunde in die Ewigkeit: Gedanken zur „Zeitwahrnehmung“ im Medium Film

Ort: Universität Hamburg, Hörsaal M, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU

Vortrag von Dennis Conrad, Kooperationen, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Momente. Perspektiven und Wahrnehmungen von Zeit", eine Veranstaltung des Studiums generale Netzwerk Nord.

„Zeit ist die Methode der Natur, zu verhindern, dass alles auf einmal passiert“ (Robert Levine)

Die neue Ringvorlesung des Studiums generale Netzwerk Nord nimmt in diesem WiSe 2013/14 den Begriff „Zeit“ unter die Lupe. Wir haben kein eigenes Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Zeit und trotzdem ist sie eine grundlegende Dimension unserer Welterfahrung. Alles was wir tun oder lassen, hat mit der Zeit zu tun: Dinge „brauchen Zeit“, Arbeit „zeitigt Resultate“. Wenn wir intensiv mit etwas beschäftigt sind, „vergeht die Zeit wie im Fluge“. Und wenn man gerade einmal nichts tut, dann ist das „Zeitverschwendung“, denn „Zeit hat man ja sowieso nie genug.“

Aber was ist das eigentlich, „Zeit“? Wie kann man sie messen? Welche Rolle spielt sie für Naturwissenschaft und Technik? Wie organisiert sie unser Zusammenleben? Wie wird sie für wirtschaftliche Zwecke eingespannt? Wie machen wir uns das hochabstrakte Phänomen „Zeit“ im Alltag verständlich? Welche Vorstellungen hat ein Musiker von Zeit? Diese und andere Fragen wird die Vortragsreihe im Verlauf des Semesters aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Averhoffstr. 38, Raum 128, Tel: +49 (0)40 42827–4361
E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU
E-Mail:
12.11.2013

Konstruktion und Schönheit

Ort: Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH), Schwarzenbergstr. 95, H.016 (Ditze-Hörsaal), 21073 Hamburg,
Zeit: 19:00 - 21:00
Veranstalter: Technische Universität Hamburg-Harburg, HafenCity Universität Hamburg, Universität Hamburg / Universität Zürich

Vortrag von Prof. Dr. Joseph Schwartz, Professur für Tragwerksentwurf / ETH Bauingenieurwesen (Zürich, Schweiz), im Rahmen der Ringvorlesung "Interdisziplinarität Theorie und / oder Praxis" des Graduiertenkollegs "Kunst und Technik" der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und der HCU Hamburg.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Kontakt:  Dr. Dominik Orth, Technische Universität Hamburg-Harburg, Humanities(B-6), DFG-Graduiertenkolleg "Kunst und Technik", Schwarzenbergstraße 95 E, 21073 Hamburg, Tel.: 040-428783803
E-Mail: dominik.orth(at)tuhh.de

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier.
www.tuhh.de/kunstundtechnik

Veranstalter: Technische Universität Hamburg-Harburg, HafenCity Universität Hamburg, Universität Hamburg / Universität Zürich
E-Mail:
11.11.2013

Was heißt: Ein Recht auf eigene Zeit?

Ort: Universität Hamburg, Hörsaal M, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU

Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Mückenberger, Leiter der Forschungsstelle Zeitpolitik und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Momente. Perspektiven und Wahrnehmungen von Zeit", eine Veranstaltung des Studiums generale Netzwerk Nord.

„Zeit ist die Methode der Natur, zu verhindern, dass alles auf einmal passiert“ (Robert Levine)

Die neue Ringvorlesung des Studiums generale Netzwerk Nord nimmt in diesem WiSe 2013/14 den Begriff „Zeit“ unter die Lupe. Wir haben kein eigenes Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Zeit und trotzdem ist sie eine grundlegende Dimension unserer Welterfahrung. Alles was wir tun oder lassen, hat mit der Zeit zu tun: Dinge „brauchen Zeit“, Arbeit „zeitigt Resultate“. Wenn wir intensiv mit etwas beschäftigt sind, „vergeht die Zeit wie im Fluge“. Und wenn man gerade einmal nichts tut, dann ist das „Zeitverschwendung“, denn „Zeit hat man ja sowieso nie genug.“

Aber was ist das eigentlich, „Zeit“? Wie kann man sie messen? Welche Rolle spielt sie für Naturwissenschaft und Technik? Wie organisiert sie unser Zusammenleben? Wie wird sie für wirtschaftliche Zwecke eingespannt? Wie machen wir uns das hochabstrakte Phänomen „Zeit“ im Alltag verständlich? Welche Vorstellungen hat ein Musiker von Zeit? Diese und andere Fragen wird die Vortragsreihe im Verlauf des Semesters aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Averhoffstr. 38, Raum 128, Tel: +49 (0)40 42827–4361
E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU
E-Mail:
06.11.2013 - 20.11.2013

Ausstellung: Preis des Deutschen Stahlbaues 2012

Ort: HCU Hamburg, Standort City Nord, Halle A, Hebebrandstraße 1, 22297 Hamburg,
Veranstalter: HCU Hamburg, bauforumstahl e. V., Sohnstraße 65, 40237 Düsseldorf

Der Preis des Deutschen Stahlbaues ist einer der ältesten und angesehensten Architekturpreise in Deutschland und wird seit 1972 alle zwei Jahre verliehen. Er setzt Zeichen für die aktuellen Bauaufgaben und für die Baukultur in Deutschland.
Er wird verliehen für eine architektonische Leistung im Hoch- oder Brückenbau, einschließlich aller Formen des Bauens im Bestand, bei der die Möglichkeiten des Stahls in besonders guter Weise genutzt werden.

Nähere Informationen finden Sie unter www.bauforumstahl.de/preis-des-deutschen-stahlbaues.

Die Ausstellungseröffnung findet am 06.11.2013 um 19:00 Uhr statt.

Kontakt: Björn Wolke, Hebebrandstraße 1, 22297 Hamburg, Tel.: 040 - 42827 - 2798
E-Mail: bjoern.wolke(at)hcu-hamburg.de

Download: Plakat Preis des Deutschen Stahlbaues 2012

Veranstalter: HCU Hamburg, bauforumstahl e. V., Sohnstraße 65, 40237 Düsseldorf
E-Mail:
05.11.2013

Werkstoffe und Biomaterialien

Ort: Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH), Schwarzenbergstr. 95, H.016 (Ditze-Hörsaal), 21073 Hamburg,
Zeit: 19:00 - 21:00
Veranstalter: Technische Universität Hamburg-Harburg, HafenCity Universität Hamburg, Universität Hamburg / Universität Zürich

Vortrag vonProf. Dr. Daniel Wagner, Composite Materials Mechanics / Weizman Institute of Science Materialwissenschaft (Rehovot, Israel), im Rahmen der Ringvorlesung "Interdisziplinarität Theorie und / oder Praxis" des Graduiertenkollegs "Kunst und Technik" der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und der HCU Hamburg.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Kontakt:  Dr. Dominik Orth, Technische Universität Hamburg-Harburg, Humanities(B-6), DFG-Graduiertenkolleg "Kunst und Technik", Schwarzenbergstraße 95 E, 21073 Hamburg, Tel.: 040-428783803
E-Mail: dominik.orth(at)tuhh.de

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier.
www.tuhh.de/kunstundtechnik

Veranstalter: Technische Universität Hamburg-Harburg, HafenCity Universität Hamburg, Universität Hamburg / Universität Zürich
E-Mail:
04.11.2013

Kriterien für den Umgang mit Zeit: Gedanken eines Theologen zu einer verantwortlichen und strukturierten Zeitgestaltung

Ort: Universität Hamburg, Hörsaal M, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU

Vortrag von Helge Adolphsen, Hauptpastor em. St. Michaelis, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Momente. Perspektiven und Wahrnehmungen von Zeit", eine Veranstaltung des Studiums generale Netzwerk Nord.

„Zeit ist die Methode der Natur, zu verhindern, dass alles auf einmal passiert“ (Robert Levine)

Die neue Ringvorlesung des Studiums generale Netzwerk Nord nimmt in diesem WiSe 2013/14 den Begriff „Zeit“ unter die Lupe. Wir haben kein eigenes Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Zeit und trotzdem ist sie eine grundlegende Dimension unserer Welterfahrung. Alles was wir tun oder lassen, hat mit der Zeit zu tun: Dinge „brauchen Zeit“, Arbeit „zeitigt Resultate“. Wenn wir intensiv mit etwas beschäftigt sind, „vergeht die Zeit wie im Fluge“. Und wenn man gerade einmal nichts tut, dann ist das „Zeitverschwendung“, denn „Zeit hat man ja sowieso nie genug.“

Aber was ist das eigentlich, „Zeit“? Wie kann man sie messen? Welche Rolle spielt sie für Naturwissenschaft und Technik? Wie organisiert sie unser Zusammenleben? Wie wird sie für wirtschaftliche Zwecke eingespannt? Wie machen wir uns das hochabstrakte Phänomen „Zeit“ im Alltag verständlich? Welche Vorstellungen hat ein Musiker von Zeit? Diese und andere Fragen wird die Vortragsreihe im Verlauf des Semesters aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Averhoffstr. 38, Raum 128, Tel: +49 (0)40 42827–4361
E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU
E-Mail:
28.10.2013

Gibt es Zeit nur aufgrund der Unvollkommenheit der Welt? Überlegungen zu Aristoteles‘ Zeitbegriff

Ort: Universität Hamburg, Hörsaal M, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU

Vortrag von PD Dr. Sebastian Weinert, Philosophisches Seminar, UHH, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Momente. Perspektiven und Wahrnehmungen von Zeit", eine Veranstaltung des Studiums generale Netzwerk Nord.

„Zeit ist die Methode der Natur, zu verhindern, dass alles auf einmal passiert“ (Robert Levine)

Die neue Ringvorlesung des Studiums generale Netzwerk Nord nimmt in diesem WiSe 2013/14 den Begriff „Zeit“ unter die Lupe. Wir haben kein eigenes Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Zeit und trotzdem ist sie eine grundlegende Dimension unserer Welterfahrung. Alles was wir tun oder lassen, hat mit der Zeit zu tun: Dinge „brauchen Zeit“, Arbeit „zeitigt Resultate“. Wenn wir intensiv mit etwas beschäftigt sind, „vergeht die Zeit wie im Fluge“. Und wenn man gerade einmal nichts tut, dann ist das „Zeitverschwendung“, denn „Zeit hat man ja sowieso nie genug.“

Aber was ist das eigentlich, „Zeit“? Wie kann man sie messen? Welche Rolle spielt sie für Naturwissenschaft und Technik? Wie organisiert sie unser Zusammenleben? Wie wird sie für wirtschaftliche Zwecke eingespannt? Wie machen wir uns das hochabstrakte Phänomen „Zeit“ im Alltag verständlich? Welche Vorstellungen hat ein Musiker von Zeit? Diese und andere Fragen wird die Vortragsreihe im Verlauf des Semesters aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nehmen.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Averhoffstr. 38, Raum 128, Tel: +49 (0)40 42827–4361
E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

Veranstalter: Studium generale Netzwerk Nord, Konzeption: Prof. Frank Böhme, HfMT / Daniela Steinke, UHH / Miriam Wolf, HCU
E-Mail:
28.10.2013

Ausstellungseröffnung: REAPair it! - OBERHAFEN HAMBURG

Ort: Oberhafen Galerie, Stockmeyerstr. 39, 20457 Hamburg,
Zeit: 17:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH

»REAPAIR IT OBERHAFEN HAMBURG ist eine Ausstellung von Studierenden des Masterstudienganges Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) der HafenCity Universität Hamburg. Die Studierenden laden ein, um ihre Ergebnisse als Beitrag für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Quartiersentwicklung in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Programm:
17:00 Begrüßung durch Vertreter der HafenCity, HCU Hamburg, Engagement Global gGmbH und der Studierenden

17:15 Kurzeinführung in das Projekt REAPAIR IT OBERHAFEN Hamburg mit Beiträgen der Studierenden

17:30 Ausstellungseröffnung, FAQ zu den Projekten und GeTogether

Kontakt: Jenny Brakel, HCU Hamburg, Hebebrandstr. 1, Raum B009, 22297 Hamburg, Tel: +49(0)40 42827 - 5708
E-Mail: jenny.brakel(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

www.reapair-it-oberhafen.de

Veranstalter: HCU Hamburg, ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
E-Mail:
25.10.2013

Das Fundament der Projektarbeit - Die Kraft normativen Managements in der Bau- und Immobilienwirtschaft

Ort: HCU Hamburg, Präsidium, Großer Grasbrook 9, 20457 Hamburg ,
Zeit: 09:30 - 16:00
Veranstalter: HCU Hamburg, isom Institut für systemorientiertes Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft e. V.

Tagung. Warum sind Projekte erfolgreich? Warum, die aktuelle Großprojektdiskussion in Deutschland aufnehmend, verfehlen andere deutlich ihre Ziele? Untersuchungen zeigen, dass die Erfolgstreiber von Bau– und Immobilienprojekten insbesondere auf der normativen Managementebene zu finden sind.

Die Tagung des Instituts für systemorientuiertes Management in der Bau? und Immobilienwirtschaft isom e.V. und der HCU Hamburg wirft einen innovativen Blick auf komplexe Managementaufgaben in der Bau? und Immobilienwirtschaft.
Für den Praktiker geht es um anregenden Erfahrungsaustausch, wertvolle Impulse zum richtigen Aufsetzen von Projekten und konkrete Antworten. Öffentliche Bauherren und private Investoren, Projektentwickler, Planer und Umsetzer lernen einen neuen Blick auf das normative Management von Projekten der Bau? und Immobilienwirtschaft kennen. Das vom isom e.V. entwickelte Konzept wird mit Führungskräften der Bau? und Immobilienwirtschaft vorgestellt und diskutiert.

Anmeldung via Email an mail(at)isom.de oder per Post an:
isom e.V., Bernstorffstraße 99/Office 99, 22767 Hamburg.

Tagungsplätze werden nach Anmeldungseingang vergeben.

Tagungsbeitrag
119,00 € inkl. Catering und Tagungsunterlagen

Bei Beitritt zum Institut für systemorieniertes Management in der Bau und Immobilienwirtschaft isom e.V. bis zum 25.10.2013 reduziert sich der Tagungsbeitrag auf 79 €.

Studierende bis 27 Jahre zahlen einen reduzierten Tagungsbeitrag von 65 € (45 € bei Vereinsbeitritt).

Kontakt: isom e.V. Institut für systemorientiertes Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Berend Faber-Praetorius, Bernstorffstr. 99 - Office 99, 22767 Hamburg, Tel.: 040 / 870  988 03
E-Mail: mail(at)isom.de

Download: Flyer Programm isom Tagung

www.isom.de

Veranstalter: HCU Hamburg, isom Institut für systemorientiertes Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft e. V.
E-Mail:
24.10.2013

Neues Bauen in Altona

Ort: Infozentrum Mitte Altona, Harkortstraße 121, Hofeingang, 22765 Hamburg,
Zeit: 18:30 - 20:30
Veranstalter: altonale GmbH, Gr. Bergstraße 160/Kulturetage, 22767 Hamburg

Ein Bild-Vortrag von Prof. Dr. Peter Michelis über die Architektur Gustav Oelsners von 1924-1933 in Altona.
Anschließend Vergleiche zu den aktuellen, neuen Bauvorhaben in „Mitte Altona“.

Gustav Oelsner (Bausenator in Altona 1924 – 1933) hat durch seine Tätigkeit als Architekt und Bausenator die Stadt Altona entscheidend mitgeprägt. In Zusammenarbeit mit dem damaligen Altonaer Oberbürgermeister Max Brauer entwickelte und verwirklichte er seine Vorstellungen vom kommunalen Wohnungsbau, der bezahlbare Wohnungen für Arbeiterfamilien bieten sollte. Dabei schuf er licht-, luft- und sonnendurchströmte Wohnungen als Zeilenbauten oder auch als Blockrandbebauung mit den jeweils expressionistisch anmutenden bunten Klinkerfassaden. 1933 wurde der aus einer jüdischen Familie stammende Gustav Oelsner durch die Nazis abgesetzt und konnte 1939 in die Türkei emigrieren. Von dort kehrte er 1949 als „Beauftragter für den Wiederaufbau“ nach Hamburg zurück.

Prof. Dr. Peter Michelis, Vorsitzender der Gustav Oelsner-Gesellschaft, ehm. Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften und später an der HafenCity Universität Hamburg für Architektur und Städtebau, führt an die ungewöhnliche Ästhetik von Oelsners farbenprächtigen Hamburger Klinkerbauten und an die sozialen Konzepte hinter Oelsners Wohnquartieren heran.??

Im Anschluss an seinen Vortrag wird Prof. Dr. Peter Michelis im Fach- und Publikumsgespräch mit den projektverantwortlichen Stadplanern des Bauprojekts Mitte Altona Johannes Gerdelmann und Reinhild Wenzel (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt) sein.

Einlass ab 18:30 Uhr / Veranstaltungsbeginn 19 Uhr
Eintritt: Spende

Kontakt: Julia Meyer-Grieben, Leitung film altonale, Gr. Bergstraße 160/Kulturetage, 22767 Hamburg, Tel.: 040 / 881 29 763
E-Mail:
film(at)altonale.de

www.hamburg.de/mitte-altona

Veranstalter: altonale GmbH, Gr. Bergstraße 160/Kulturetage, 22767 Hamburg
E-Mail: