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17.05.2018

Marmor und Asphalt. Soziale Oberflächen im Berlin des 20. Jahrhunderts - Buchpräsentation

Präsentation
Ort: Sautter + Lackmann Fachbuchhandlung, Admiralitätstraße 71/72, 20459 Hamburg
Zeit: 19:00 - 20:30
Veranstalter: Sautter + Lackmann Fachbuchhandlung

Buchpräsentation mit Prof. i. R. Dr. Monika Wagner, Universität Hamburg.

Aus welchem Material besteht die Stadt? Was erzählen die Oberflächen aus Granit und Marmor, Glas, Beton und Stahl, aus Asphalt und Keramik über die Interessen von Erbauern und Bewohnern?

Monika Wagner, renommierte Kunsthistorikerin und Expertin für das Material in der modernen Kunst, betrachtet die 0berflächen öffentlicher Räume Berlins in drei markanten geschichtlichen Momenten des 20. Jahrhunderts als Indikatoren ihrer sozialen Funktionen: Die elegant geschwungenen Glasfassaden und glatten Asphaltstraßen der 1920er Jahre, die unterschiedliche Auffassung der Fassaden in Ost- und Westberlin nach 1945 und schließlich das Zusammentreffen historischer Relikte und moderner Materialien in der Architektur nach dem Mauerfall.

Dabei nimmt Wagner die Oberflächen, die wir zuerst wahrnehmen, berühren und betreten in den Fokus und eröffnet anhand des Stoffs, aus dem die Stadt besteht, eine neue Perspektive auf das urbane Leben.

Zur Buchvorstellung zeigt eine Ausstellung vom 17. 05. - 26. 05. 2018 Fotografien aus dem Buch von Olaf Pascheit, Fotograf in Hamburg.

Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter: info(at)sautter-lackmann.de


Weitere Informationen zum Buch:

Marmor und Asphalt.Soziale Oberflächen im Berlin des 20. Jahrhunderts.

Autor: Wagner, MonikaVerlag: Wagenbach, Berlin, 2018.197 S. mit zahlr. sw. u. farb. Abb., Bibliogr., Personenreg., 24 x 16,5 cm, Klappbr., 24, - €.

 

 

Veranstalter: Sautter + Lackmann Fachbuchhandlung
E-Mail:
17.05.2018

Cities4People Mobility Slam

Workshop
Ort: Kulturetage Altona, Große Bergstraße 160, 22767 Hamburg
Zeit: 18:00 - 21:00
Veranstalter: Cities4people

Beim 1. Cities4People Mobility Slam präsentieren Start-ups, Wissenschaftler und Experten aus dem Bereich Verkehr und Mobilität in lockerer Atmosphäre aktuelle, innovative Projekte für die Mobilität der Zukunft.

Beginn ist um 18 Uhr, die Veranstaltung findet in der Kulturetage Altona statt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Austausch und zur weiteren Ideenentwicklung. 

Hintergrund:

Cities4People ist ein Kooperationsprojekt der HafenCity Universität Hamburg mit dem Bezirksamt Altona, gefördert im Rahmen des Europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon2020. Im Rahmen partizipativer Prozesse und angewandter Forschung nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner Altonas in den kommenden Monaten an der Entwicklung neuer Strategien und Konzepte für die städtische Mobilität teil.

In den neuen Quartieren im Altonaer Kerngebiet spielen die Mobilität der Menschen vor Ort und die inklusive Gestaltung des öffentlichen Raums eine wichtige Rolle. Aber was passiert eigentlich drum herum? Auch in den Bestandsquartieren haben die Menschen oft ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen an Ihre Umgebung (Freiräume, Wegeverbindungen, Grünflächen, Verkehrsräume, etc.). Gleichzeitig verändert sich das Mobilitätsverhalten: Vor allem das Fahrrad wird mehr und mehr für die alltäglichen Wege genutzt und die Ansprüche an die Infrastruktur steigen. Neue Angebote wie Carsharing oder Leihräder sowie Mobilitätsapps haben die Mobilität verändert – und werden es in Zukunft weiter tun.

Erste Ideen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität im Altonaer Kerngebiet wurden auf einer offenen Ideenwerkstatt sowie in verschiedenen Workshops bereits gesammelt. Nun geht das Projekt Cities4People in die nächste Runde. Über die Sommermonate sollen die Ideen zu Konzepten und Projektskizzen weiterentwickelt werden. Anschließend soll es eine Pilotphase geben, in der eine oder sogar mehrere Ideen unter Realbedingungen getestet werden.

Veranstalter: Cities4people
Ansprechpartner(in): Kim Tatum
Telefon: 429827 4532
E-Mail: cities4people(at)altona.hamburg.de kimberly.tatum(at)hcu-hamburg.de
17.05.2018

Nutzung erneuerbarer Energien im Neubau und in der Bestandssanierung

Podiumsdiskussion
Ort: Haus des Sports, Olympiasaal, 5. OG, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: konsalt GmbH in, FH Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie

Das Erreichen der Klimaschutzziele im Gebäudebestand wie auch im Neubau erfordert die
intelligente Kombination von energieeffizienten Gebäuden und Effizienztechniken mit dem
Einsatz erneuerbarer Energien.
In der Veranstaltung werden besonders vielversprechende Entwicklungen und Konzepte vorgestellt,  die diese Forderung erfüllen sollen. Um auch die Kunden davon zu überzeugen, müssen diese Konzepte gleichzeitig den heutigen Ansprüchen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Komfort und langfristiger Nutzbarkeit genügen.

LowEx-Konzepte für die Wärmeversorgung von Mehrfamilien-Bestandsgebäuden
Benjamin Köhler, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE

Wärmepumpen - sowohl solche, die mit elektrischer Energie angetrieben werden, als auch solche, die Brennstoffe zum Antrieb nutzen – haben ein erhebliches Potenzial zur Absenkung der spezifischen CO2-Emissionen für die Wärmebereitstellung. Zugleich haben sie ein großes Potenzial für den Einsatz in energetisch sanierten Gebäuden. Allerdings sind damit spezielle Anforderungen sowohl an die Übergabesysteme für Raumwärme bzw. die Warmwasserbereitung (Wärmesenken) als auch die Nutzbarmachung von Umweltwärme (Wärmequellen) verbunden. Im Verbundprojekt LowEx-Bestand werden LowEx-Systemkonzepte für Mehrfamilien-Bestandsgebäude umfassend analysiert, weiterentwickelt und demonstriert. In dem Vortrag werden neben den bisherigen Erkenntnissen aus LowEx-Bestand Trends und Entwicklungen bei der Energieversorgung von Gebäuden aus weiteren Forschungsvorhaben vorgestellt.

Das Konzept Sonnenhaus im Praxistest
Jörg Eggemann, Institut für Solarenergieforschung GmbH

Sonnenhäuser sind Gebäude mit hohem Dämmstandard, deren Wärmeversorgung zu mehr als 50 % mit Sonnenwärme erfolgt. Bisherige Konzepte verwenden einen großen, zentralen Pufferspeicher mit mehreren Kubikmetern Wasser zur Erreichung hoher solarer Deckungen, der jedoch viel Platzbedarf, im Sommer das Gebäude überhitzen kann und hohe Kosten verursacht.
Das Institut für Solarenergieforschung aus Hameln arbeitet seit mehreren Jahren mit verschiedenen Firmen an der Entwicklung und Erprobung eines neuen, kosteneffi zienten Konzepts für Sonnenhäuser. Die Kombination von kleinem Wärmespeicher (nur 1 Kubikmeter Wasser) und direkt solarthermisch
betriebener Bauteilaktivierung der Gebäudemassen steht dabei im Mittelpunkt. Aber hält das neue
Konzept eigentlich, was es verspricht?

Moderation: Margit Bonacker, konsalt GmbH

In der Veranstaltungsreihe der Behörde für Umwelt und Energie der FHH wird ein umfassender und praxisnaher Überblick darüber gegeben, wie von der Planung bis zur Realisierung Klimaziele im Neubau und bei der Bestandssanierung ganzheitlich umgesetzt werden können. Es geht um Ansätze und Tools für energieeffizientes Bauen und Sanieren, von den ersten Planungsschritten bis hin zur Konkretisierung. Anhand von Beispielen wird gezeigt, worauf bei der Gebäude- oder Sanierungsplanung geachtet werden muss, welche Materialien verwendet werden sollten, wie innovative Gebäudetechnik zur Energieeffizienzbeiträgt und wie Fehler beim Bau
oder bei der Gebäudesanierung vermieden werden können.

Ausführliche Informationen zum Programm der einzelnen Veranstaltungen sowie ein Kontaktformular zur Anmeldung finden Sie unter www.konsalt.de/energie.

Veranstalter: konsalt GmbH in, FH Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie
Ansprechpartner(in): Bettina Bachmeir, Klaas Wulff
Telefon: 040 / 35 75 27 0
E-Mail: energie(at)konsalt.de
Link: www.konsalt.de/energie

Downloads: 
Programm Reihe Umweltschonendes Bauen und Sanieren
17.05.2018 - 10.06.2018

Bauen mit Lehm für groß und klein

Workshop
Ort: Bahnhofspassage vor der S-Bahn Wilhelmsburg,
Veranstalter: Bunte Kuh e.V., Große Brunnenstraße 75, 22763 Hamburg

Bei dem kostenlosen und mehrwöchigen Baufestival des gemeinnützigen Bunte Kuh e.V. bauen Kinder und Erwachsene nach eigenen Entwürfen frei modellierte, begehbare Räume und Skulpturen bis zu vier Meter Höhe aus Lehm.

Durch die Hände und die Fantasie der kleinen und großen Baumeister entsteht mit fachlicher Betreuung unter einem Zeltdach eine faszinierende, neue Stadt mit Kuppeln, Höhlen, Monstern ...

Das Mitmach-Projekt ist für alle Besucher offen, der Eintritt ist frei.

Die »kulturelle und soziale Klebekraft« des Baumaterials Lehm verbindet ca. 5000 Kinder, ihre Familien und Pädagogen im Rahmen einer öffentlichen »Stolzproduktionsanlage«.

Die Teilnehmer schaffen im sinnlich-kreativen, kommunikativen Bauprozess, der ihre kognitiven,haptischen und sozialen Fähigkeiten fördert, auch neue Räume der Begegnung.

Die Lehmbau-Aktionen von Bunte Kuh e.V. bilden ein Netzwerk periodisch bespielter Aktionsplätze und so ein Stück niedrigschwelliger Bau-, Spiel- und Beteiligungskultur in Hamburg.

Mitbauen
17.5.–10.6.
täglich dienstags bis sonntags von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Modelle und große Bauwerke

Eine Anmeldung ist nur für Gruppen ab vier Personen erforderlich.
Telefon 040 / 39 90 54 31


Fest
Sonntag, 10.6. von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Musik von Ulrich Kodjo Wendt,
Anne Wiemann und Yogi Jockusch
Experimenteller Keramikbrand

Ausstellung

11. bis 19.6.
täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sa, 16.6. bis 16.00 Uhr

»Bau-Kunst-Aktionen mit Lehm«
Gespräch mit Nepomuk Derksen

Veranstalter: Bunte Kuh e.V., Große Brunnenstraße 75, 22763 Hamburg
Ansprechpartner(in): Nepomuk Derksen
E-Mail: Buntekuhev(at)t-online.de
Link: www.buntekuh-hamburg.de

Downloads: 
Bauen mit Lehm für groß und klein
14.05.2018

Anonymität, Big Data und Gesundheit

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri, in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt „Reconfiguring Anonymity ..."
Reihe: [Q]erblicke: Anonymität

Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Schneider, Universität Hamburg, im Rahmen der [Q]uerblicke "Anonymiät", der interdisziplinären Vortragsreihe der [Q]Studies im Sommersemester 2018.

Anonymität als Nicht-Identifizierbarkeit, Unbekanntkeit oder Spurlosigkeit existiert in zahlreichen Kontexten: als Hackerpraktiken oder bei Shit-Storms in sozialen Medien, als Maske und Verkleidung, als Vermummung in Demonstrationen, bei Whistleblowern, Samen- und Organspenden oder als Pseudonyme von Kunstschaffenden.

Während Anonymität teilweise als eine Bedrohung für die Gesellschaft und deren Sicherheit aufgefasst wird, ist Anonymität gleichzeitig mit der bürgerlichen Idee des Rechts auf Privatssphäre verbunden, die durch die neuen digitalen Möglichkeiten zunehmend unter Druck gerät. Funkchips und rückverfolgbare IP-Adressen hinterlassen digitale Spuren, so dass Datenschutzfragen im Big Data Zeitalter immer zentraler werden. In der Ringvorlesung werden wir uns mit dem Begriff Anonymität in unterschiedlichen Feldern auseinandersetzen.

Die Ringvorlesung wird in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt "Reconfiguring Anonymity - Reciprocity, Identifiability and Accountability in Transformation" der Universitäten Bremen, Leuphana und Hamburg organisiert.

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri, in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt „Reconfiguring Anonymity ..."
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri, Arbeitsgebiet Wissenschafts-und Technikkulturen, HCU Hamburg
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

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fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2018/Flyer_Anonymitaet_final.pdf
09.05.2018

Romantisierung von Nation, Handwerk und Mittelalter als Herrschaftsinstrument

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Reihe: Ringvorlesung Netzwerk Nord: "Romantischer Aufruhr"

Vortrag von Dr. Jürgen Bönigk, Historiker, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Romantischer Aufruhr" des Netzwerks Nord.

Der Sturm der Französisch-Bürgerlichen Revolution brachte eine Flut neuer Ideen hervor und bescherte uns den Beginn der bürgerlichen Gesellschaft. Politische und gesellschaftliche Erfahrungen wurden nun erstmals als Beschleunigung wahrgenommen. Im Windschatten dieser Bewegung konnte sich aber auch ein neuer Persönlichkeitstypus entwickeln: der Romantiker. In dem poetischen Lüftchen umweht uns das Gefühlsbetonte, das Phantastische oder auch das Sonderbare. Diese Bezeichnungen bezogen sicher jedoch nicht nur auf ein Kunstwerk, sondern wurden auf die allgemeine Weltauffassung übertragen. Die romantische Sinnesart wird von den Künstlern und Philosophen zu einer spezifischen Kunsttheorie ausgebildet und im geschichtlichen Verlauf der als inspirationslos empfundenen Aufklärung entgegengesetzt. Anfangs unbemerkt, bringt sich die industrielle Revolution ins Gespräch und übertrifft in Tempo und Lautstärke alles bisher Dagewesene.

Die Ringvorlesung des Netzwerks Nord widmet sich diesen drei Revolutionen und sucht nach ihrem Echo in der Gegenwart.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT, Dr. Antje Helbing, Programmgeschäftsführung Fachübergreifene Studienangebote, HCU Hamburg
E-Mail: antje.helbing(at)hcu-hamburg.de

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Flyer Romantischer Aufruhr
08.05.2018

Essbare Stadt - wenn Stadtnatur auch Nahrung wird

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 20:00
Veranstalter:  HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Reihe: Wasserhorizonte VI - Wieviel Wildnis verträgt die Stadt

Vortrag von Maurice Maggi, Zürich, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "Wasserhorizonte VI - Wieviel Wildnis verträgt die Stadt" des Fachgebiets Architektur und Landschaft der HCU Hamburg im Sommersemester 2018, in Kooperation mit der FH Hamburg, Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie.

Veranstalter:  HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Ansprechpartner(in): Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
E-Mail: antje.stokman(at)hcu-hamburg.de christiane.soerensen(at)hcu-hambug.de

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Programm_Wasserhorizonte_VI
02.05.2018

Schön, warm und gut: Musikalische Kippbilder zwischen Romantik, Kitsch und Romantik-Kitsch

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Reihe: Ringvorlesung Netzwerk Nord: "Romantischer Aufruhr"

Vortrag von Prof. Dr. Nina Noeske, Arbeitsbereich Historische Musikwissenschaft, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Romantischer Aufruhr" des Netzwerks Nord.

Der Sturm der Französisch-Bürgerlichen Revolution brachte eine Flut neuer Ideen hervor und bescherte uns den Beginn der bürgerlichen Gesellschaft. Politische und gesellschaftliche Erfahrungen wurden nun erstmals als Beschleunigung wahrgenommen. Im Windschatten dieser Bewegung konnte sich aber auch ein neuer Persönlichkeitstypus entwickeln: der Romantiker. In dem poetischen Lüftchen umweht uns das Gefühlsbetonte, das Phantastische oder auch das Sonderbare. Diese Bezeichnungen bezogen sicher jedoch nicht nur auf ein Kunstwerk, sondern wurden auf die allgemeine Weltauffassung übertragen. Die romantische Sinnesart wird von den Künstlern und Philosophen zu einer spezifischen Kunsttheorie ausgebildet und im geschichtlichen Verlauf der als inspirationslos empfundenen Aufklärung entgegengesetzt. Anfangs unbemerkt, bringt sich die industrielle Revolution ins Gespräch und übertrifft in Tempo und Lautstärke alles bisher Dagewesene.

Die Ringvorlesung des Netzwerks Nord widmet sich diesen drei Revolutionen und sucht nach ihrem Echo in der Gegenwart.

Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT, Dr. Antje Helbing, Programmgeschäftsführung Fachübergreifene Studienangebote, HCU Hamburg
E-Mail: antje.helbing(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2018/Romantischer_Aufruhr.pdf
30.04.2018

Anonymität und das „polizeiliche Gegenüber“. Eine explorative Ethnographie zu Bürger-Polizei Interaktionen

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri, in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt „Reconfiguring Anonymity ..."
Reihe: [Q]erblicke: Anonymität

Vortrag von Dr. habil. Nils Zurawski, Universität Hamburg, im Rahmen der [Q]uerblicke "Anonymiät", der interdisziplinären Vortragsreihe der [Q]Studies im Sommersemester 2018.

Anonymität als Nicht-Identifizierbarkeit, Unbekanntkeit oder Spurlosigkeit existiert in zahlreichen Kontexten: als Hackerpraktiken oder bei Shit-Storms in sozialen Medien, als Maske und Verkleidung, als Vermummung in Demonstrationen, bei Whistleblowern, Samen- und Organspenden oder als Pseudonyme von Kunstschaffenden.

Während Anonymität teilweise als eine Bedrohung für die Gesellschaft und deren Sicherheit aufgefasst wird, ist Anonymität gleichzeitig mit der bürgerlichen Idee des Rechts auf Privatssphäre verbunden, die durch die neuen digitalen Möglichkeiten zunehmend unter Druck gerät. Funkchips und rückverfolgbare IP-Adressen hinterlassen digitale Spuren, so dass Datenschutzfragen im Big Data Zeitalter immer zentraler werden. In der Ringvorlesung werden wir uns mit dem Begriff Anonymität in unterschiedlichen Feldern auseinandersetzen.

Die Ringvorlesung wird in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt "Reconfiguring Anonymity - Reciprocity, Identifiability and Accountability in Transformation" der Universitäten Bremen, Leuphana und Hamburg organisiert.

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri, in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt „Reconfiguring Anonymity ..."
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri, Arbeitsgebiet Wissenschafts-und Technikkulturen, HCU Hamburg
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

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fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2018/Flyer_Anonymitaet_final.pdf
26.04.2018

Aleida Assmann - Vortrag

Vortrag
Ort: HCU Hamburg, 2.104 / Seminarraum I (gr.), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Mona Mahall; HAW Hamburg, Prof. Almut Schneider u. a.

Vortrag von Aledia Assmann im Rahmen des Projekts [monuments] von Studierenden der HCU Hamburg und der HAW Hamburg, Leitung/Betreuung Prof. Almut Schneider, Department Design, HAW Hamburg, Prof. Mona Mahall, Architektur und Kunst, HCU Hamburg.

Das StudierendenProjekt [monuments] architecture and time-based media findet in Kooperation  mit dem Programm Zeitbezogene Medien, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW ), zum Tag des Offenen Denkmals 2018 in Hamburg statt.

Studierenden erforschen´öffentliche Räume in Hamburg durch die Linse von Objekten, Gebäuden und Zeichen, die als [monumente] bekannt sind: Symbole, die offizielle Geschichte und eine vereinheitlichte Version kollektiven Erinnerns transportieren und zugleich soziale, politische und ökonomische Machtverhältnisse einer bestimmten Zeit zum Ausdruck bringen.

Das Ziel des Projektes ist es, durch Kontextualisierung, Interventionen im öffentlichen Raum und einer archivarischen Ausstellung, die Gültigkeit einzelner [monumente] in Hamburg zu hinterfragen und alternativeFormen zu entwickeln. Diese Formen können zeitbasiert, temporär, performativ oder spekulativ sein. Sie sollen Erfahrungen teilen, Vergangenheiten reflektieren, über die Zukunft spekulieren und Orte für kollektive soziale und politische Debatte eröffnen.

Veranstalter: HCU Hamburg, Prof. Mona Mahall; HAW Hamburg, Prof. Almut Schneider u. a.
Ansprechpartner(in): Prof. Mona Mahall, HCU Hamburg, Architektur und Kunst
E-Mail: mona.mahall(at)hcu-hamburg.de

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Flyer Projekt monuments
Einladung Aleida Assmann