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Seminare, Workshops, Lehre

Wintersemester 2021/22

KM-B-604-103 Digital City Science
Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig
Th, 14. Oct. 2021 [12:45] - Th, 20. Jan. 2022 [16:45]

In the course, urban challenges are explored that address the digital transformation of our cities. How do digital technologies e.g. “Internet of Things”, “Geoinformation Systems”, “Building Information Models” or “Digital Twins” shape the future of urban environments? How can academic research and training give effective support in the face of accelerating urbanization worldwide? How do concepts for digital cities and for sustainable urbanism converge into a new paradigm?

A basis for the course is given by the various research projects by HCU research group Digital City Science. The bi-weekly course (4 LVS each session) introduces new tools that are developed and explored by the group, and sets them into a scientific and technological context. The course is structured around impulse lectures, group discussions, and experimental work sessions. As final work, students may either conceptualise a digital prototype tool or product, or write a scientific paper on one of the themes presented in the course.

 

KM-B-304-100 Stadt Kommunizieren: Investigativer Urbanismus
Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig; Daria Patlai; Mert Özkan
Fri, 15. Oct. 2021 [17:45] - Fri, 28. Jan. 2022 [19:15]

Investigativer Urbanismus ist ein interdisziplinärer Ansatz, der aus der städteplanerischen Sicht einen fachlichen Beitrag zu den Ermittlungen von informalen Prozessen, Regeln und Beziehungen in der Stadtentwicklung und -politik leistet, die durch u.a. Korruption, Lobbyismus, gesetzliche Lücken, Scheintransparenz durch Digitalisierung, Arbeitsethik der Verwaltungsangestellten, „fake news“ etc. entstehen.
Mit Methoden aus kritischer Architekturpraxis, investigativem Journalismus, integrierter Stadtplanung und wissenschaftlicher Forschung als auch aus Bereichen wie z.B. Medien-, Sozial- und Rechtswissenschaften werden wir untersuchen:
• was eine „gerechte Stadt“ ist und warum wir sie in der Realität so selten finden,
• wie man die Phänomene der Ungerechtigkeit ermittelt und kommuniziert,
• welche Aspekte der (Stadt-)Planung und Öffentlichkeitsarbeit zur sozialen Gerechtigkeit beitragen,
• welche präventiven Instrumente und Kommunikationsmitteln es gibt, um diese zu erreichen und
• wie wir aus unseren Fachbereichen zur sozialen Gerechtigkeit beitragen können?

Unser Ziel ist es, diese Forschungslücke durch Aufnahme des lokalen Wissens, Faktenanalyse und Diskussion (Fragestellung) zu füllen, um Instrumente und Ideen zu entwickeln, die lokale Interessengruppen, Aktivisten und Experten bei der Schaffung lebenswerter und gerechter Städte unterstützen können.

Anhand der Beispiele sowohl aus deutschen als auch internationalen Städten werden wir verschiedenste Phänomene der Ungerechtigkeit in der Stadtentwicklung dokumentieren und analysieren. Diese Beispiele werden mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie z.B. Korruption (Bestechung, Vetternwirtschaft), Lobbyismus und Scheintransparenz durch Digitalisierung (bei Ausschreibungsverfahren, etc.), Bodenpolitik (Mietpreise, Gentrifizierung, etc.), Raumordnungspolitik (Gettoisierung, Dominanz des Verkehrs, etc.), Umweltverschmutzung und schwere soziale Folgen durch Planungsmängel, graue Zonen des Gesetzes, etc. von Studierenden nach Wunsch ausgesucht und bearbeitet.

Beispielfälle werden von Studierenden nach folgenden Aspekten untersucht:
• Ursprung des Phänomens in Stadtentwicklung und/oder -politik
• Dessen soziale, ökonomische und ökologische Folgen
• Mögliche Präventionsmaßnahmen (planerische und/oder gesetzliche Instrumente, Monitoring, zivilgesellschaftliche Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitsethik, künstlerische Ansätze, etc.)

Zu jedem Phänomen werden den Studierenden AustauschpartnerInnen aus Wissenschaft, Praxis und/oder Aktivismus zugeordnet und die Kontaktaufnahme ermöglicht. Zur Einführung der Studierenden werden Gastvorträge von den ExpertInnen (AustauschpartnerInnen) über deren Tätigkeit organisiert.

Das Ergebnis der jeweiligen Investigation soll in Form von einem journalistischen Artikel mit wissenschaftlicher Belegung der Fakten und/oder darstellerischen Kommunikationsmittel (Video, Performance, Kommunikationsgrafik, etc.) zusammengefasst und präsentiert werden. Im Anschluss zum Seminar wird den studentischen Ermittlungen nach dem Faktencheck eine Veröffentlichung ermöglicht.

 

 

SK-B-002-011 Skills: IoT: Exhaling data
Andre Landwehr; Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig; Dobroslav Totev
Fri, 14. Jan. 2022 [14:15] - Sat, 22. Jan. 2022 [14:15]

Scope
We are constantly interacting with the areas surrounding us – consciously or not. How easy is it to construct a device which measures the digital footprints we leave behind?
In this course we are going to explore how a modern Internet of Things (IoT) device can be self-made from freely available consumer electronics parts and open-source software. We’ll be tackling the digital data pipeline from end to end, beginning by wiring a sensor to a cheap microcomputer, writing the software to poll data from it, and storing it into a purpose-built database. We will take a comprehensive look at how to orchestrate these technologies together. With open-source software we will be creating rich chart-based dashboards displaying live sensor data and information. Also, we will investigate whether AI algorithms can help us to produce “deep” insights or predictions.
By the end of the course, we will have demystified technologies & buzzwords like IoT, SoC, MQTT, TimeSeries DB, Grafana dashboards, or AI.

Organization
The course is formatted in hackathon / workshop fashion running on two consecutive weekends. Participants will work in small groups, each creating their own hardware and software solution.
Some experience with the tools and basic programming experience in the languages used in this course is required. DON'T PANIC: an introductory course will be offered for everyone willing to take part but lacks the required prior experience. This and further course details will be discussed during an online Q&A session taking place in October or November.

 


KM-B-301-101 Kulturelle Praxis Ia: Kinokultur(en) der Zukunft
Sarah Adam; Theresa George
Mon, 18. Oct. 2021 [10:00] - Mon, 31. Jan. 2022 [15:45]

Kino wird gerade in Deutschland oft als Geschäftsmodell verstanden, dem bereits mehrfach – v.a. aufgrund neuer Technologien und sinkender Besucher:innenzahlen – der Untergang prophezeit wurde. In diesem Seminar soll Kino hingegen als kulturelle Praxis und als sozialer Raum medienhistorisch perspektiviert werden. Eine solche Kino-Genealogie wollen wir in einem ersten Schritt mithilfe einer Filmreihe zum Thema, ExpertInnengesprächen und durch das gemeinsame Schauen im Kino (Metropolis, B-Movie) untersuchen und entwickeln. Welche Bedeutungen und Funktionen, welche Architekturen und Atmosphären, welche Innovationen und Brüche, welche Zuschauer:innen und Rituale prägten und prägen die Kinogeschichte und den Kulturraum Kino?

In einem zweiten Schritt bzw. parallel dazu werden wir uns der aktuellen Hamburger Kinolandschaft zuwenden. Dabei bedienen wir uns klassischer Feldforschungsmethoden – wie teilnehmender Beobachtung und gezielten Gesprächen und Interviews –, um den urbanen Kino-Alltag anhand einer Reihe von Case Studies und aus verschiedenen Perspektiven in Erfahrung zu bringen. Welche Kinokulturen gibt es in der Stadt und wie gestalten sich aktuelle Praktiken? Welche Wünsche und Herausforderungen gibt es? Und wie müsste bspw. – vor dem Hintergrund einer gefährdeten Kinokultur – ein zukunftsweisendes Kino- und Kulturgebäude und eine zukünftige Kinokultur aussehen?

Die Frage nach einer Zukunft von Kino wollen wir dabei nicht nur mit einem vagen Ausblick beantworten, sondern ins Zentrum einer gemeinsamen spekulativen Praxis rücken, die im Zentrum des dritten Seminarteils stehen soll. Hierbei bildet der Entwurf eines audiovisuellen Zentrums auf dem Kleinen Grasbrook, den eine Initiative aus dem Umfeld der Kinemathek Hamburg 2020 vorgelegt hat, den Ausgangspunkt. Dieses Zentrum für audiovisuelle Kulturen soll ein Ort sein, "an dem medienkulturelle Forschung auf Bildung und Vermittlung treffen und Bewahrung alter wie Entdeckung neuer Medien möglich werden soll. Außerdem soll es ein Begegnungsort für unterschiedlichste Akteur:innen neuer und alter Stadtteile werden und so Stadtteilplanung und Stadtkultur neu gedacht werden." (ZAK-Konzept). Im Seminar wollen wir diesen Ort und seine Kontexte mithilfe dokumentarisch künstlerischer Methoden aus dem Bereich des Artistic Research als kinematografischen Möglichkeitsraum erfahren und erfahrbar machen. Denkbar ist etwa, dass wir selbst videografisch arbeiten, den Ort mit und durch selbst kuratierte Filme (be-)schreiben und ins Verhältnis setzen, oder uns interventionistischer Methoden bedienen. Als Experiment mit offenem Ausgang, wollen wir so an der Gestaltung einer möglichen Zukunft der Kinokultur in Hamburg mitarbeiten.

 

 

Sommersemester 2021

KM-B-403-100 Working and Organisational Cultures
Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig
Wed, 7. Apr. 2021 [08:15] - Wed, 14. Jul. 2021 [09:45]

The focus of this course is the analysis of the historical transformation of work and organization. We read studies in cultural analysis about cultures of work and organization and learn about their theoretical foundations.
On the basis of these theoretical findings the "alumni-study" of the program "culture of metropolis" (2017) serves as empirical material for the analysis the situation of graduates in cultural studies.

 

KM-B-604-103 Digital City Science
Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig
Fri, 16. Apr. 2021 [14:15] - Fri, 16. Jul. 2021 [17:45]

In the course, urban challenges are explored that address the digital transformation of our cities. How do digital technologies e.g. “Internet of Things”, “Geoinformation Systems”, “Building Information Models” or “Digital Twins” shape the future of urban environments? How can academic research and training give effective support in the face of accelerating urbanization worldwide? How do concepts for digital cities and for sustainable urbanism converge into a new paradigm?

 A basis for the course is given by the various research projects by HCU research group Digital City Science. The bi-weekly course (4 LVS each session) introduces new tools that are developed and explored by the group, and sets them into a scientific and technological context. The course is structured around impulse lectures, group discussions, and experimental work sessions. As final work, students may either conceptualise a digital prototype tool or product, or write a scientific paper on one of the themes presented in the course.