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STUDIUM & FORSCHUNG

Open Science an der HCU Hamburg

Open Science steht für den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen. Forschungsergebnisse wie Artikel oder Daten sollen im Internet für alle Personen abrufbar und nachnutzbar sein.

Viele namhafte Organisationen setzen sich für Open Science ein, z. B. die Allianz der Wissenschaftsorganisationen. Forschungsförderer wie etwa die  Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordern ihre Mittelempfänger dazu auf, Artikel und Daten im Open Access zu veröffentlichen. In Hamburg hat der Senat mit Hamburg Open Science ein hochschulübergreifendes Programm beschlossen, um öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse frei zugänglich und einfach auffindbar zu machen. Auch die HCU Hamburg beteiligt sich an dieser Initiative.
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HCU

waterfront e.V. - Der Förderverein der HCU Hamburg

Als Förderverein unterstützt waterfront die HCU Hamburg in Wissenschaft, Lehre und Forschung.  Der Verein versteht sich als lebendiges und aktives Netzwerk rund um das Thema Bauen, Immobilien und Stadtentwicklung und richtet sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende, Ehemalige der HCU sowie an Vertreter aus der Industrie, Kammern und Verwaltungen sowie Stiftungen und Verbänden. Ziel ist es, durch die Förderung innovativer Projekte zu einem hervorragenden Studien- und Forschungsklima an der HCU beizutragen.

Weitere Informationen: www.waterfront-hcu.de

STUDIUM

Das Alumni-Portal der HafenCity Universität Hamburg

Wenn auch Sie einmal an der HafenCity Universität oder einer ihrer Vorgängerinstitutionen studiert, promoviert oder geforscht haben und den Kontakt zu Ihrer Universität, den Kommilitonen, Kollegen und Freunden aufrecht erhalten wollen, dann registrieren Sie sich im Alumni-Portal der HCU.

Weitere Informationen: www.hcu-alumni.de

STUDIUM

HCU Hamburg beteiligt sich an Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit“

Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen wenden sich in einer bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die HRK-Mitglieder bekennen sich mit dem Slogan „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ zu ihrer Haltung.

Weitere Informationen

Aktuelles

11.02.2020: TOVIP soll die Lesbarkeit nutzergenerierter Karten verbessern – Neues DFG-Forschungsprojekt an der HCU

TOVIP_Nahaufnahme Globus_Symbolfoto

Bild: photo-by-immortal-shots-from-pexels

Inhalte interaktiver, online basierter Karten werden nicht zentral, sondern von vielen Nutzern gleichzeitig erstellt. Diese können beispielsweise eigene Marker setzen, um ein bestimmtes Ereignis auf der Karte zu verorten. Ein aktuelles Beispiel ist die Karte zur Ausbreitung des Coronavirus (https://healthmap.org/wuhan/). Ab einer bestimmten Häufung von Symbolen werden diese Marker-Karten jedoch, je nach Darstellungsmaßstab, unübersichtlich und fast unlesbar. Wichtige Informationen gehen so verloren. Ein Forschungsprojekt an der HCU soll nun die Lesbarkeit nutzergenerierter Karten verbessern. mehr...

Aktuelles

03.02.2020: BMBF-Forschungsprojekt an der HCU Hamburg entwickelt Entscheidungshilfen im Erdbebenfall für erdverlegte systemrelevante Infrastruktur

Beschädigtes Haus nach einem Erbeben in Alaska

Bild: Photo by NOAA on Unsplash

Neben Menschenleben und Gebäuden zerstören Erdbeben auch systemrelevante erdverlegte Infrastruktur, beispielsweise Wasserleitungen. Wissenschaftler der HafenCity Universität (HCU) Hamburg erforschen nun, wie sich Mithilfe digitaler, webbasierter Simulationsmodelle Schadenspotenziale und Risikostellen frühzeitig erkennen und konkrete Entscheidungshilfen für den Ernstfall entwickeln lassen. So sollen Erdbebenschäden an erdverlegten Leitungen minimiert werden. Das auf drei Jahre angelegte Projekt ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsvorhabens „Zustandsbewertung von erdverlegter systemrelevanter Infrastruktur zur proaktiven Charakterisierung von Schäden und Gewinnung von technisch realen Entscheidungshilfen“, – kurz ZUVERSICHT –, und wird an der HCU unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ingo Weidlich im Bereich „Technisches Infrastrukturmanagement“ (Bauingenieurwesen) bearbeitet. Das Projekt ist der Fördermaßnahme „GEO:N – Geoforschung für Nachhaltigkeit“ zugeordnet. Ebenfalls beteiligt an dem Verbundprojekt sind die IAB Weimar, die EDAC Bauhaus-Universität Weimar und das Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg. mehr...

Aktuelles

29.01.2020: Die Zukunft der Stadt(forschung) - Studienprogramm Kultur der Metropole feiert zehnjähriges Bestehen

Das Wissen der Stadt in Bewegung halten – dazu diskutieren diverse Stadtforschende und -machende am kommenden Dienstag, 4.2.2020 auf Kampnagel. Die Diskussion ist Teil eines bunten, abendfüllenden Programms anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Studienprogramms „Kultur der Metropole“ an der HafenCity Universität Hamburg. Der Eintritt ist frei. mehr...

Presseinformation

28.01.2020: Spitzenforschung an der HCU Hamburg: BWFG fördert zwei Forschungsvorhaben zur Stadt der Zukunft

Herr Professor Schiewe und Frau Professor Stokman freuen sich über die Förderung durch die BWFG.

Bild: HCU/Fehsenfeld

Zwei zukunftsweisende Forschungsvorhaben der HafenCity Universität Hamburg (HCU) haben sich in der aktuellen, dritten Runde der Landesforschungsförderung durchgesetzt. Wie auf der heutigen Landespressekonferenz verkündet, haben die Forschungsvorhaben „Von Grau zu Grün – Lineare Infrastrukturlandschaften als Freiräume für die Stadt im Klimawandel (LILAS)“ unter der Leitung von Prof. Antje Stokman (Architektur und Landschaft) und das Forschungsvorhaben „Partizipation - kollaborativ und multimedial (PaKOMM)“, federführend betreut von Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiewe (Geoinformatik & Geovisualisierung), von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Zuschlag erhalten. Die zwei Forschungsprojekte laufen über je 3,5 Jahre und werden gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) beziehungsweise der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) umgesetzt. mehr...

Aktuelles

27.01.2020: HCU und KZ-Gedenkstätte Neuengamme starten Multimedia-Projekt zur Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichte während der NS-Zeit

Am 1. Januar 2020 haben die HafenCity Universität Hamburg (HCU) und die KZ-Gedenkstätte Neuengamme die Arbeit an „#Was willst du tun? Ein multimediales Projekt zur Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus“ aufgenommen. Das Projekt wird durch das Programm „Jugend erinnert“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert und läuft über drei Jahre. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die HCU setzen dabei auf familienbiographische Recherche als didaktisches Mittel. mehr...

Newsletter

23.01.2020: Logbuch Nr. 1/2020: Erster HCU-Newsletter im neuen Jahrzehnt ist da!

In der aktuellen Ausgabe finden Sie unter anderem folgende News: Der HCU-Podcast „Stadtgespräch“ ist gestartet und seit Jahresbeginn werden die Infoscreens in den Foyers bespielt. Wir berichten zudem über die HCU-Jahresausstellung 2019 im Dezember. Außerdem gibt es ein Interview mit Sebastian Meier, Gastprofessor im CityScienceLab. Im November wurde zudem das 10-jährige Bestehen von REAP groß gefeiert. Und last but not least freuen wir uns, dass wir über zahlreiche Auszeichnungen für HCU-Studierende berichten können. mehr...

Workshop

Recherchestrategien für das Studium

18.03.2020 10:15

In diesem Workshop der Bibliothek erfahren Sie die Grundsätze der Literaturrecherche. Sie lernen unterschiedliche Suchinstrumente kennen und welche Inhalte diese bieten. Erfahren Sie mehr darüber, wie man Suchanfragen formuliert und die Ergebnisse filtert. Am Ende wissen Sie, wie Sie auf die relevanten Quellen in digitaler oder gedruckter Form zugreifen können.

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