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Die Veranstaltungen der HCU

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27.06.2016 - 06.07.2016

Neugestaltung und Arrondierung der Hafenkante im Umfeld des Alten Elbtunnels in Hamburg. Ausstellung des 6. Bülau-Wettbewerbs

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Foyer
Organisator: HCU Hamburg, Patriotische Gesellschaft von 1765

Im Rahmen des 6. Bülau-Wettbewerbs zum Thema „Neugestaltung und Arrondierung der Hafenkante im Umfeld des Alten Elbtunnels in Hamburg“ werden vom 27.06.-06.07.2016 im Foyer der HafenCity Universität die eingereichten Entwürfe ausgestellt.

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr (Eingang West, Stadtseite) geöffnet. Der Eintritt ist frei. 

Neben den drei Preisträgern und den drei Anerkennungen des deutschlandweiten Ideen-Wettbewerbs für Studenten und Absolventen von Hochschulen werden die weiteren rund 100 Wettbewerbsbeiträge vorgestellt.
 
Offizielle Ausstellungseröffnung durch Oberbaudirektor Professor Jörn Walter, Professor Klaus Sill, HafenCity Universität Hamburg, und Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, 1. Vorsitzende der Patriotischen Gesellschaft von 1765, am Montag, dem 27. Juni 2016, um 17 Uhr, im Foyer 1. OG der HafenCity Universität Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg.

Der Bülau-Ideenwettbewerb für Studierende und junge Absolventen deutschsprachiger Hochschulen der Fachrichtungen Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen und Denkmalpflege ist mit einer Preissumme von insgesamt 9.500 Euro dotiert, die auf drei Preise und drei Anerkennungen aufgeteilt wird. Mehr als 100 Studierende und junge Absolventen von Hochschulen aus ganz Deutschland haben mit ihren Entwürfen am 6. Bülau-Wettbewerb teilgenommen.

Kontakt Patriotische Gesellschaft von 1765:
Wibke Kähler-Siemssen, Geschäftsführerin, Trostbrücke 4-6, 20457 Hamburg, Tel.: 040 30709050-0, E-Mail: info@patriotische-gesellschaft.de

Kontakt HCU Hamburg:
Peter Sitt, Veranstaltungsmanager, HCU-Veranstaltungen@vw.hcu-hamburg.de

29.06.2016 - 21.07.2016

Punchline Poster Exhibition – Artists in Cities of Distress: Baltimore and Detroit

Ort:
Organisator: Leuphana Universität Lüneburg, Prof. Dr. Volker Kirchberg; FILTER Detroit, Kerstin Niemann

Ausstellung. - Baltimore und Detroit sind gezeichnet von der Postindustriealisierung, den damit verbundenen sozialen Konflikten und Verwahrlosung der Innenstadt durch die Suburbanisierung. Welche Rolle Kunst und Künstler in diesen "shrinking cities" spielen, haben Studenten der Cultural Science an der Leuphana Universität Lüneburg and HafenCity Universität Hamburg erforscht. Im März waren sie vor Ort, haben die Städte erkundet, Interviews geführt und die lokale Kunst- und Kulturszene beleuchtet. Außerdem diskutierten sie, inwiefern Kunst beide Städte und deren weitere Entwicklung positiv beeinflussen kann.

Die Ergebnisse der Studie sind in einer Posteraustellung zu begutachten. Im Rahmen der Vernissage stellen die Studierenden außerdem visuelle Impressionen und Musik in den Fokus.

Vernissage: 29. Juni 2016, 18 Uhr

Kontakt: Amerikazentrum, Am Sandtorkai 48, 20457 Hamburg, Tel. (0)40 / 703 836 88

Weitere Informationenm finden Sie hier.

29.06.2016

Vermarkten und Kommunizieren | Begutachten, Bewerten und Beraten

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Vortrag von Lucia Brauburger, agentur print+tv, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

29.06.2016

„Das Glück in meinen Händen“ – Purismus und Ursprünglichkeit der koreanischen Keramik

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Nora von Achenbach (Museum für Kunst & Gewerbe) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

29.06.2016

Das Wissen der Künste im Spannungsfeld von Wissensproduktion und Emanzipation

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Elke Bippus, ZHdK Zürich, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg. 

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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30.06.2016

Bewegliche Perspektiven - Von Kämpfen um Bauen und Wohnen: Wie Migration Stadt baut und Stadt Wohnen regiert

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess und HafenCity Hamburg GmbH

Manuela Bojadzijev, Juniorprofessorin für globalisierte Kulturen an der Leuphana Universität Lünerburg und Mitglied des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt Universität Berlin, und Doris Kleilein, Architektin, Kuratorin und Autorin im Architekturbereich und Redakteurin der Bauwelt, sprechen und diskutieren zum Thema "Bewegliche Perspektiven - Von Kämpfen um Bauen und Wohnen: Wie Migration Stadt baut und Stadt Wohnen regiert" im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Sommersemster 2016.

Moderation: Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg.

Manuela Bojadzijev: Protokolle der Regierung. Migration, Finanzialisierung und Politiken des Gemeinsamen.

Prof. Dr. Manuela Bojadzijev ist Juniorprofessorin für globalisierte Kulturen an der Leuphana Universität Lüneburg und Mitglied des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschng (BIM) der Humboldt-Universität. Sie arbeitet zu Rassismus und Migration, auch anhand von Wohnraumkämpfen in Berlin.

Doris Kleilein: „Flüchtlingskrise? Wohnungsfrage!“

Doris Kleilein ist Architektin, Kuratorin und Autorin  im Architekturbereich, u.a. Ausstellungen, performative Projekte und Bücher. Seit 2005 ist sie Redakteurin der Bauwelt und beschäftigt sich mit Migration und Städtebau und neuen Formen städtischen Wohnens.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden. 

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

 

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner@hcu-hamburg.de, alexa.faerber@hcu-hamburg.de, bernd.kniess@hcu-hamburg.de

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04.07.2016

Der krisenhafte Anfang und die Krise am Ende der modernen Kunst – Von der Romantik zur Postmoderne

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Michael Lingner, HfBK Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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05.07.2016

Bauwerke am und im Wasser - geotechnische Herausforderungen und Lösungen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG
Zeit: 17:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg

Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. habil. Kerstin Lesny, HafenCity Universität Hamburg.

Frau Lesny ist Professorin für Geotechnik und vertritt an der HCU die Fächer Geotechnik und Wasserwesen im Bachelor- und im Masterstudiengang Bauingenieurwesen. Frau Lesny promovierte und habilitierte an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Grundbau und Bodenmechanik. Dort war sie zuletzt als akademische Oberrätin am Fachgebiet Geotechnik tätig und hatte zudem die wissenschaftliche Leitung des Bodenmechanischen Labors inne. Das Forschungsinteresse von Prof. Dr. Kerstin Lesny gilt der Sicherheit und Zuverlässigkeit geotechnischer Bauwerke und Bemessungsverfahren, dem Tragverhalten geotechnischer Konstruktionen unter komplexer Belastung sowie Fragestellungen aus der marinen Geotechnik, wie z.B. der Gründung von Offshore-Windenergieanlagen oder der Verankerung schwimmender Wellenenergieanlagen. Frau Lesny ist zudem in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien sowie in der Normenarbeit auf europäischer und deutscher Ebene aktiv.

Gerne möchten wir Frau Professorin Dr. Lesny an der HCU herzlich willkommen heißen und würden uns freuen, wenn viele von Ihnen ihre Teilnahme an der Antrittsvorlesung einrichten können. Im Anschluss an die Vorlesung organisiert Frau Lesny ab ca. 18:15 Uhr ein Get-Together in der Cafeteria der HCU, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.

Kontakt: Marina Brink, HCU Hamburg, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
E-Mail: marina.brink@hcu-hamburg.de

07.07.2016

Nachbarschaften - Alteingesessene zwischen Aktivierung und Ressentiments

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess und HafenCity Hamburg GmbH

Reinhard Olschanski, Philosoph und Referent für Kulturpolitik, und Gesa Ziemer, Professorin für Kulturtheorie und Kulturelle Praxis und Vizepräsidentin für Forschung, HafenCity Universität Hamburg, sprechen und diskutieren zum Thema "Nachbarschaften - Alteingesessene zwischen Aktivierung und Ressentiments" im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Sommersemster 2016.

Gäste: Dr. Reinhard Olschanski und Prof. Dr. Gesa Ziemer
Moderation: Prof. Dr. Ingrid Breckner

Reinhard Olschanski: Moralische Räume - Die Landkarten des Ressentiments

Reinhard Olschanski ist Philosoph, hat als Referent für Kulturpolitik u.a. Enquete-Kommission des Bundestags zum Thema "Kultur in Deutschland" mitgewirkt und setzt sich in seinem neuen Buch mit der Wiederkehr des Ressentiments in Europa auseinander. 

Gesa Ziemer: Finding Places – Erfahrungen mit einem neuen Zugang zu zivilgesellschaftlicher Beteiligung  

Gesa Ziemer ist Professorin für Kulturtheorie und Kulturelle Praxis und Vizepräsidentin für Forschung an der HafenCity Universität Hamburg. Als Direktorin des CityScienceLabs leitet sie aktuell das angewandte Forschungsprojekt FindingPlaces.hamburg in Kooperation mit dem MIT MediaLab Cambridge und der Freien und Hansestadt Hamburg.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden. 

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

 

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner@hcu-hamburg.de, alexa.faerber@hcu-hamburg.de, bernd.kniess@hcu-hamburg.de

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08.07.2016

Bürgerbeteiligung in der Projektentwicklung

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium, 1. OG
Organisator: HCU Hamburg, Projektentwicklung und -management in der Stadtplanung / Prof. Dr. Thomas Krüger, Prof. Dr. Monika Dobberstein

Workshop. - Nicht nur Großprojekte und Planungen der öffentlichen Hand, sondern auch Projekte privater Investoren erhalten zunehmend Aufmerksamkeit von einer breiten Öffentlichkeit. Vielfach entsteht der Wunsch nach "Beteiligung". Die eintägige Veranstaltung beleuchtet die Beteiligung insbesondere aus der Sicht von Investoren und Projektentwicklern.

Programm

09.00 Uhr: Prof. Dr. Monika Dobberstein
Begrüßung

09:15 Uhr: Michael Sachs
Direkte vs. Repräsentative Demokratie: wer entscheidet wann für wen?

09:45 Uhr: Alexander Schwertner, Geschäftsführer RaikeSchwertner GmbH
Hart an der Grenze: Bürgerdialoge bei Projektentwicklungen

10:30 Uh:r Kaffepause

10:45 Uhr: Dr. Henrik Kirchhoff, KFR Kirchhoff Franke Riethmüller Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Bürgerbeteiligung bei der Schaffung von baurechtrechtlichen Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen

11:15 Uhr: Susanne Metz, Amtsleiterin Landesplanung und Stadtentwicklung
Perspektiven der Stadtentwicklung auf Partizipation und Bürgerbeteiligung


12:00 Uhr: Karen Pein, Geschäftsführerin IBA Hamburg GmbH
Bürgerbeteiligung in der Quartiersentwicklung

12:45 Uhr: Mittagspause

13:15 Uhr: Dirk Schumaier, Geschäftsführer Bäderland Hamburg GmbH
Das Schwimmbad Ohlsdorf

14:00 Uhr: Martin Brinkmann, Geschäftsführender Gesellschafter steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH
Neue Mitte Altona

14:45 Uhr: Peter Jorzick, Geschäftsführender Gesellschafter Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung mbH
Bürgerbeteiligung beginnt in der Nachbarschaft

15:30 Uhr: Dr. Marc Weinstock, Geschäftsführender Gesellschafter DSK | BIG BAUUnternehmensgruppe:
Erfahrungsbericht (noch Arbeitstitel)

16:15 Uhr: Ende der Veranstaltung

Um Anmeldung wird gebeten: monika.dobberstein@gmx.de

Kontakt: Prof. Dr. Thomas Krüger, HCU Hamburg, Projektentwicklung und Projektmanagement in der Stadtplanung, Prof. Dr. Monika Dobberstein
E-Mail: thomas.krueger@hcu-hamburg.de ,monika.dobberstein@gmx.de

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13.07.2016

Managen | Arbeitsrecht und Arbeitsvertrag

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Prof. Phillip Goltermann, Drees + Sommer, und Markus Ruhmann, Buse Heberer Fromm, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

14.07.2016

Geoinformation - die entscheidende Dimension am Beispiel von kommerziellen Groß-Projekten

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG
Zeit: 16:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Simon Musäus, COWI, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" an der HafenCity Universität Hamburg im Sommersemester 2016.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Gesellschaft für Kartographie (DGfK) - Sektion HH/SH, die Deutsche Hydrographische Gesellschaft, der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Kontakt:Univ.-Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, HCU Hamburg, Geomatik | Ingenieurgeodäsie und geodätische Messtechnik, Tel.: 040 / 42827-5300,
E-Mail: harald.sternberg@hcu-hamburg.de

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21.07.2016 - 23.07.2016

Disziplinäre Grenzgänge. Neue Arbeitsfelder in Stadtgestaltung und Stadtforschung - ein Perspektivenwechsel

Ort: Kraftwerk Bille, Bullerdeich 12-14, 20537 Hamburg und Oberhafen, Halle 424, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau und Quartierplanung / Prof. Dr. Michael Koch, mit Unterstützung der VolkswagenStiftung

Symposium.

Manche sprechen schon von einer neuen Gründerzeit. Zahlreiche Städte und Gemeinden haben ein ungeahntes Wachstum zu bewältigen und stehen angesichts der Migrationsströme vor völlig neuen Herausforderungen. Aber auch der Wandel ohne Wachstum und Schrumpfungsprozesse
sowie die urbane Transformation des ländlichen Raumes beschäftigen die Fachwelt. Gleichzeitig fordert eine emanzipierte Gesellschaft ein immer größeres Mitspracherecht bei der Gestaltung ihrer Umwelt ein. Komplexe und pluralistische Entwicklungsprozesse machen es kaum möglich, Stadt umfassend zu begreifen und als Ganzes zu planen: Mit welcher Perspektive wird Stadt zukünftig entwickelt
und gestaltet? Von wem? Und wie?

Klassische Planungsinstrumente und -verfahren stoßen an ihre Grenzen. In informellen Prozessen und eben solchen Plänen werden problemadäquate und prozessorientierte urbanistische Lösungsstrategien gesucht. Man spricht von Kraftfeldern, Akteurskonstellationen, Wirkungszusammenhängen und Gelegenheiten. Darin eingebettete Projekte stimulieren urbane Innovationen. Diese sind Ausdruck neuer Beteiligungs-, Aneignungs- und Vereinbarungskulturen. Wie sehen sie aber konkret aus, diese neuen Arbeitsfelder in der Co- Produktion von Stadt? Wer ist hier tätig? An welchen Stellen entstehen neue Aufgabenbereiche und welches disziplinäre
Wissen ist gefragt?

In der Stadtforschung wie in der städtebaulichen und stadtplanerischen Praxis wird seit längerem um ein neues Planungsverständnis gerungen. Unsere Beobachtung ist, dass Praxis und Theorie noch zu wenig zusammenfinden. Und dass sich etablierte disziplinäre Arbeitsteilungen, Routinen, Interessenvertretungen und Honorarordnungen diesen Veränderungen nicht genügend öffnen.

Seit ein bis zwei Jahrzehnten sind es besonders die jüngeren Jahrgänge von Fachleuten der sich mit Stadt beschäftigenden Disziplinen, die durch ihre Praxis auf die oben angedeuteten Herausforderungen reagieren und neue Arbeitsfelder„er“- finden. Deshalb sollen die Praxis und Theorie dieser „Stadt
(Mit)Macher“ im Zentrum des Symposiums stehen.

Was können wir von dieser Praxis lernen? Wie werden davon die disziplinären Selbstverständnisse berührt? Was bedeutet das für die Curricula der Ausbildungsprogramme? Wie kann diese oftmals explorative und experimentelle Praxis Eingang in bestehende oder neue Fachdisziplinen
finden? Und auch: Wie kann diese Praxis einen Niederschlag in den Honorarordnungen finden?

Wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen unseres Symposiums die verschiedenen Aspekte dieses Perspektivenwechsels mit auszuleuchten.

Wegen der beschränkten Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze bitten wir Sie sich für die Teilnahme anzumelden: grenzenlos@hcu-hamburg.de

Kontakt: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau und Quartierplanung /Prof. Dr. Michael Koch,
E-Mail: grenzenlos@hcu-hamburg.de

Download: Flyer