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Die Veranstaltungen der HCU

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06.12.2016

Was passiert im Hamburger Osten zwischen Verdichten und Bewahren?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Michael Kaschke, WES, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

07.12.2016

Repräsentationen der Trauer – Über das Schwarze und andere Symbole

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. Dr. Norbert Fischer (Universität Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

07.12.2016

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG.
Zeit: 18:30 - 19:15
Organisator: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vorträge von Dr.-Ing. Hermann Poll, Weber Poll Ingenieure, und Dipl-Ing. Architekt BDA Michael Krämer, PSP Architekten Ingenieure, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

08.12.2016

Bleiben und Wohnen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Cafeteria der HCU Hamburg (EG)
Zeit: 19:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber u. a., HafenCity Hamburg GmbH

Vorträge und Diskussion mit Martin Leo, Diplom-Politologe, Hamburg,  Maja Momic, Doktorandin im Arbeitsgebiet Urban Design an der HCU Hamburg und Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung, Maryam Jafari, Hamburg, im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Wintersemester 2016/17.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden. 

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

Martin Leo ist Diplom-Politologe. Seit 1992 ist er bei f&w tätig, bis 2009 in der Betriebsleitung, danach als Leiter des Geschäftsbereichs Wohnen und seit Juni 2015 für die Spezialangebote Wohnen. Seine besonderen Aufgaben liegen seit Januar 2016 in dem Projekt Unterkünfte mit der Perspektive Wohnen, in der privatrechtlichen Vermietung, Seniorenwohnanlagen, Übernachtungsstätten für Obdachlose, Winternotprogramm, Jungerwachsenenprojekt u.a..

Maja Momic ist Doktorandin im Arbeitsgebiet Urban Design an der HCU und Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung. Sie absolvierte ein Architekturstudium an der IUAV Venedig, das sie mit einer Masterarbeit über kollektive Wohnformen in Venedig und Hamburg abschloss. Ihr Forschungsinteresse gilt den Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Transformationsprozessen
und Wandel in/von Wohnpraktiken.

Maryam Jafari ist in Afghanistan geboren und in Iran aufgewachsen, wo sie nach ihrer Schulausbildung begann, Englisch zu studieren. Eine erzwungene Rückführung nach Afghanistan bedingte den Abbruch ihres Studiums für ein Jahr. Nach ihrer Rückkehr in den Iran nahm Jafari ihr Sprachstudium wieder auf und begann gleichzeitig, afghanische Studierende in Englisch zu unterrichten. Zusammen mit ihrem Mann kam sie im November 2015 nach Deutschland, wurde nach Hamburg überwiesen und fand Unterkunft in Osterrade. Seit Anfang November ist sie in Niendorf untergebracht.

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, Dominique Peck, Prof. Dr. Kathrin Wildner, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner(at)hcu-hamburg.de, alexa.faerber(at)hcu-hamburg.de, bernd.kniess(at)hcu-hamburg.de dominique.peck(at)hcu-hamburg.de kathrin.wildner(at)hcu-hamburg.de

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12.12.2016

Serialität in der Biologie

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von PD Dr. Georg Toepfer, ZfL Berlin, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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13.12.2016

Fließendes Grün der Nachkriegsmoderne. Das Beispiel Zürich

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Johannes Stoffler, Landschaftsarchitekt, Zürich, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

14.12.2016

Der Schrecken der Seele: Eine kleine Kulturgeschichte des Gothic

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. Dr. Lars Schmeink (Hochschule für Musik und Theater, HafenCity Universität), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

15.12.2016

Hamburg auf dem Weg zur Digitalen Stadt - SmartCity-Projekte in der Hansestadt

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG
Zeit: 16:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Nicole Schubbe und Dirk Rohrmoser, Landesbetrieb Geoinformation und Landesvermessung Hamburg, Hamburg, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" im Wintersemester 2016/17 des Studiengangs Geomatik der HCU Hamburg.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Hydrographische Gesellschaft und der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Anfahrt / Parkplätze
Da das Parkplatzangebot in der HafenCity begrenzt ist, empfehlen wir die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Nehmen Sie die U-Bahn, Linie U4 (Richtung „HafenCity Universität“) und steigen an der Endhaltestelle aus. Dort nehmen Sie den Ausgang entgegen der Fahrtrichtung.

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiewe, HCU Hamburg,
Geoinformatik & Geovisualisierung, Tel.: +49 (0)40 / 42827-5343
Email: jochen.schiewe(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

www.hcu-hamburg.de/geomatik

 

 

20.12.2016

Wer hat Angst vor großen Räumen? Die Freiräume der Karl-Marx-Allee

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Birgit Hammer, Landschafts.Architektur Birgit Hammer, Berlin, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

21.12.2016

Kaleidoskopie der Misanthropie – Inner- und außermusikalische Ästhetik im Black Metal

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Hendrik Bartels (Master of Education, Leer), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

21.12.2016

Handlungen messen – Motivationen ableiten. Verhaltensökonomische Experimete

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag Olaf Bock und Prof. Dr. Andreas Nicklisch, Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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21.12.2016

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG.
Zeit: 18:30 - 19:15
Organisator: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vortrag von Tilman Reichert, Rudy Ricciotti Architecte, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

09.01.2017

again and again and again – Serialität und Wiederholung in der Kunst

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Alexandra Waligorski, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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10.01.2017

Kultur als Landschaft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Hubertus Fischer, Literaturwissenschaftler, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

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11.01.2017

Hinterm Horizont geht‘s weiter. Über Schwarze Löcher in Science und Fiction

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. Dr. Tom Schramm (HafenCity Universität), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

11.01.2017

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG.
Zeit: 18:30 - 19:15
Organisator: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vortrag von Dr.-Ing. Karl Morgen, WTM Ingenieure, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

17.01.2017

Lernen mit den Fluten zu leben

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Antje Stokman und Sabine Rabe, STUDIO URBANE LANDSCHAFTEN, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

18.01.2017

Schwarzer Humor in der Literatur

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. em. Dr. Marianne Schuller (Universität Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

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18.01.2017

Politisierung von Experimenten – Experimentalisierung des Politischen?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag Prof. Dr. Thomas Saretzki, Leuphana Universität Lüneburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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23.01.2017

Tod in Serie: Endlichkeit und Fortsetzung in „Six Feet Under“ und „Dexter“

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Aileen Pinkert, Uni Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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24.01.2017

Das Konzept der Zero Landscape

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Undine Giseke, Technische Universität Berlin, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

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25.01.2017

Das Schwarze im Film

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Dennis Conrad (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

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25.01.2017

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG.
Zeit: 18:30 - 19:15
Organisator: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vortrag von Ascan Mergenthaler, Herzog de Meuron, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

01.02.2017

Schwarzes Gold: Kurze Geschichte vom Anfang und absehbaren Ende der Nutzung von Kohle und Erdöl als Primärenergieträger

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Dr. Klaus Schlottau (Universität Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

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01.02.2017

Vom „Experiment auf der Insel“ zur „Universität der Nachbarschaften“

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag Prof. Bernd Kniess, HafenCity Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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