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Die Veranstaltungen der HCU

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17.01.2017

Lernen mit den Fluten zu leben

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Antje Stokman und Sabine Rabe, STUDIO URBANE LANDSCHAFTEN, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

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17.01.2017

Perspektiven für den Hamburger City Einzelhandel im Online?Zeitalter

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104. 2. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und

Vortrag von Olaf Petersen, Geschäftsführender Gesellschafter COMFORT Hamburg, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Immobilienmärkte und Stadt" von Prof. Dr. Thomas Krüger und Prof. Dr. Monika Dobberstein, Arbeitsgebiet Projektplanung und -management, HCU Hamburg, im Wintersemester 2016/17.

Kontakt: Prof. Dr. Thomas Krüger, Projektplanung  und -management, HCU Hamburg
E-Mail: thomas.krueger(at)hcu-hamburg.de

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18.01.2017

Schwarzer Humor in der Literatur

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Prof. em. Dr. Marianne Schuller (Universität Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

18.01.2017

Politisierung von Experimenten – Experimentalisierung des Politischen?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag Prof. Dr. Thomas Saretzki, Leuphana Universität Lüneburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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19.01.2017

Clusterpolitik: Konzepte und Praxis in Hamburg

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.105
Zeit: 16:15 - 17:45
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Stadt- und Regionalökonomie, Gernot Grabher

Vortrag von Rüdiger Hintze, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Referatsleiter Clustersteuerung und -förderung, im Rahmen der Vortragsreihe "OPEN LABS, CLUSTER, OPEN REGIONS: Regionalpolitik in der Wissensökonomie".

19.01.2017

Bleiben und (Aus-)Bildung

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Cafeteria der HCU Hamburg (EG)
Zeit: 19:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber u. a., HafenCity Hamburg GmbH

Vorträge und Diskussion mit Joachim Schröder, Universität Hamburg, Maren Gag, passage gGmbH, Hamburg und Michael Stenger, Junge Flüchtlinge e.V, München, im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Wintersemester 2016/17.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden. 

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

Maren Gag leitet als Sozialpädagogin im Bereich Migration und Internationale Zusammenarbeit der passage gGmbH in Hamburg unterschiedliche Projekte im Feld der beruflichen Integration von Flüchtlingen und pflegt dazu ein breit gefächertes nationales und internationales Netzwerk.

Michael Stenger ist Vorstandsvorsitzender des Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V. und Gründer der Schulen SchlaU und ISuS. Als Lehrer befähigt er junge Flüchtlinge aus aller Welt, ein produktiver Teil
unserer Gesellschaft zu werden. In der von ihm vor 16 Jahren gegründeten privaten Münchner SchlaU (Schulanaloger Unterricht)-Schule lernen sie in zwei Jahren Deutsch und erreichen gleichzeitig einen berufsqualifizierenden Schulabschluss.

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, Dominique Peck, Prof. Dr. Kathrin Wildner, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner(at)hcu-hamburg.de, alexa.faerber(at)hcu-hamburg.de, bernd.kniess(at)hcu-hamburg.de dominique.peck(at)hcu-hamburg.de kathrin.wildner(at)hcu-hamburg.de

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20.01.2017

Shared Urban Mobility

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104
Zeit: 12:15 - 13:45
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Stadt- und Regionalökonomie, Gernot Grabher

Vortrag von Gunnar Froh, WunderCar Hamburg, im Rahmen der Vortragsreihe "Die Sharing Economy: Konzepte, Erfahrungen, Perspektiven".

23.01.2017

Tod in Serie: Endlichkeit und Fortsetzung in „Six Feet Under“ und „Dexter“

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Aileen Pinkert, Uni Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Serien" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff „Serien“ weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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24.01.2017

W1 in Wandsbek und IKEA in Altona – Investitionen in Zentren

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104. 2. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Prof. Dr. Thomas Krüger, Fachgebiet Projektplanung und -management, und Prof. Dr. Monika Dobberstein und

Vortrag von Reinhard Mussehl, HBB – Akquisition Einzelhandel Norddeutschland, und
Britta Mohr?Rothe,
Store?Managerin IKEA?Altona, Hamburg, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Immobilienmärkte und Stadt" von Prof. Dr. Thomas Krüger und Prof. Dr. Monika Dobberstein, Arbeitsgebiet Projektplanung und -management, HCU Hamburg, im Wintersemester 2016/17.

Kontakt: Prof. Dr. Thomas Krüger, Projektplanung  und -management, HCU Hamburg
E-Mail: thomas.krueger(at)hcu-hamburg.de

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24.01.2017

Das Konzept der Zero Landscape

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200 / 1. OG
Zeit: 18:15 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur

Vortrag von Undine Giseke, Technische Universität Berlin, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "WasserHorizonte III. Kulturlandschaft - Heritage" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur / Studio Typographisches Denken und Entwerfen der HCU Hamburg.

Wir leben in einer gebauten Umwelt, die sich durch das Eingreifen des Menschen in die Landschaft ständig entwickelt. Naturbelassene Landschaften werden gerodet, durch Straßen erschlossen und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht - Landschaften werden kultiviert. An den Begriff Kulturlandschaft sind tradierte Wertvorstellungen dieses lang andauernden Prozesses geknüpft.

In der Vortragsreihe Wasserhorizonte III werden aktuelle Fragen der Landschaftsarchitektur über den Umgang mit der Kulturlandschaft diskutiert - zwischen dem Bewahren und Verändern, aber auch über deren symbolischen Gehalt innerhalb eines globalisierten Kulturverständnisses.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg, Landschaftsarchitektur,
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

25.01.2017

Das Schwarze im Film

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Dennis Conrad (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

Download: Programm

25.01.2017

Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG.
Zeit: 18:30 - 19:15
Organisator: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken

Vortrag von Sebastian Brunke, Delugan Meissl Associated Architects, Wien, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Ein Projekt - zwei Perspektiven" im Wintersemester 2016/17. 

Seit dem Sommersemester 2014 hat sich die Vortragsreihe "Tea Time Lectures" als interdisziplinäres Projekt der Architekten und Ingenieure mit großem Erfolg an der HafenCity Universität etabliert.
Die Vortragsreihe trägt im Wintersemester den Titel "Ein Projekt - zwei Perspektiven" und beleuchtet Bauprojekte aus architektonischer wie auch aus konstruktiver Sicht. In gemeinsamen Vorträgen von Architekten und Tragwerksplanern wird die Dynamik und Komplexität der Entwicklungsprozesse von Bauwerken deutlich. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, sich beim namensgebenden Tee oder einem Bier auszutauschen.

Kontakt: Prof. Klaus Sill, HCU Hamburg, Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre,
E-Mail: klaus.sill@hcu-hamburg.de,
Prof. Dr. Anette Bögle, HCU Hamburg, Entwurf und Analyse von Tragwerken,
E-Mail: anette.boegle(at)hcu-hamburg.de

26.01.2017

Open Regions: Leitbild für eine regionale Innovationspolitik der Schaffung und Nutzung von Gelegenheiten

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.105
Zeit: 16:15 - 17:45
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Stadt- und Regionalökonomie, Gernot Grabher

Vortrag von Oliver Ibert, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung und Freie Universität Berlin, im Rahmen der Vortragsreihe "OPEN LABS, CLUSTER, OPEN REGIONS: Regionalpolitik in der Wissensökonomie". 

26.01.2017

Der Refugee-Komplex zur Diskussion

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Cafeteria der HCU Hamburg (EG)
Zeit: 19:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber u. a., HafenCity Hamburg GmbH

Diskussion mit  Anne Huffschmid, Kulturwissenschaftlerin, Berlin und Gäste, im Rahmen von "Kommen & Bleiben. Wie Migration die Stadt produziert", den HafenCity Lectures im Wintersemester 2016/17.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren. Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zum Thema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden. 

Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

Anne Huffschmid ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin. Sie arbeitet an der Freien Universität Berlin und bei MetroZones e.V.. Anne Huffschmid forscht, lehrt und publiziert zu Themenfeldern wie Urbanität, Erinnerungsprozessen, visual culture und – in ihrem neuen Projekt – Forensik, mit Schwerpunkt auf Lateinamerika und Fokus auf den Schnittstellen zwischen Ethnographie,  Gewalterinnerungen im städtischen Raum. Im Rahmen des metroZones-Projekts Mapping along the Refugee Complex hat sie sich im vergangenen Jahr mit den Raumnahmen Geflüchteter beschäftigt.

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, Dominique Peck, Prof. Dr. Kathrin Wildner, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner(at)hcu-hamburg.de, alexa.faerber(at)hcu-hamburg.de, bernd.kniess(at)hcu-hamburg.de dominique.peck(at)hcu-hamburg.de kathrin.wildner(at)hcu-hamburg.de

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27.01.2017

Foodsharing: Rettung von genießbaren, aber unverkäuflichen Lebensmitteln

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.104
Zeit: 12:15 - 13:45
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Stadt- und Regionalökonomie, Gernot Grabher

Vortrag von Cornelia Wilhelm und Anke Buchwalder, foodsharing-Botschafterinnen Hamburg, im Rahmen der Vortragsreihe "Die Sharing Economy: Konzepte, Erfahrungen, Perspektiven".

01.02.2017

Schwarzes Gold: Kurze Geschichte vom Anfang und absehbaren Ende der Nutzung von Kohle und Erdöl als Primärenergieträger

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Vortrag Dr. Klaus Schlottau (Universität Hamburg), im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Perspektive Schwarz" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2016/17.

Mit der Nennung der Farbe Schwarz wird der Resonanzraum der Bedeutungszuordnungen in Erregung versetzt. Wie kaum eine andere Farbe ist die kulturelle Symbolik von einem globalen Kontrastreichtum geprägt. Der interdisziplinäre Blickwinkel ist der Einzige, um die Bedeutungsebenen des Schwarzen angemessen reflektieren zu können.

Trotz der Lichtabsorption hat das Schwarze eine intentionale Ausstrahlung. Für den Ökonomen ist das Erzielen von schwarzen Zahlen Berufsmotivation, nur bei der Verfehlung des Jahreszieles und der damit verbundenen Rotfärbung der Bilanz ist der „Schwarze Peter" ziemlich schnell gefunden. In einer globalisierten und farbenfrohen Gesellschaft hat natürlich auch das „Schwarzmalen“ apokalyptisch eingestellter Personen ihren festen Platz, dem man nicht zuletzt mit dem sprichwörtlich „schwarzen Humor“ begegnen kann. Die Ursprünge der modischen Eleganz, die mit der Farbe Schwarz verbunden sind, liegen in der Zeit, als diese Farbe ein Symbol der sozialen Abgrenzung war. Schwarz war in Europa jahrhundertelang die Farbe, an der man die Zugehörigkeit zur Aristokratie erkennen konnte. Heutzutage hat schwarze Eleganz einen festen Platz im zeitgenössischen Modebild. Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß. Ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es keine Kontrastierungen in der farbigen Umwelt. Über das Schwarze nachdenken heißt sich dem Farbigen bewusster zu werden.

Die Veranstaltung ist für BA- und MA-Studierende geöffnet!

Kontakt
: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme(at)hfmt-hamburg.de.

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01.02.2017

Vom „Experiment auf der Insel“ zur „Universität der Nachbarschaften“

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.103
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag Prof. Bernd Kniess, HafenCity Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Experimente" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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02.02.2017

Innovation und Regionalpolitik in der Schweiz

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 2.105
Zeit: 16:15 - 17:45
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, Stadt- und Regionalökonomie, Gernot Grabher

Innovation und Regionalpolitik in der Schweiz: Eine kritische Reflexion der Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunftsperspektiven

Vortrag von Hugues Jeannerat, Université de Neuchâtel, im Rahmen der Vortragsreihe "OPEN LABS, CLUSTER, OPEN REGIONS: Regionalpolitik in der Wissensökonomie".