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Die Veranstaltungen der HCU

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24.05.2016 - 17.06.2016

Paul Schneider von Esleben. Das Erbe der Nachkriegsmoderne

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Foyer West
Organisator: HCU Hamburg, M:AI | Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW

Eröffnung der Ausstellung des M:AI | Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

Der Architekt Paul Schneider von Esleben hat mit seinen Bauwerken die Nachkriegsarchitektur der Bundesrepublik bis in die 1970er Jahre nachhaltig geprägt. Herausragende Beispiele sind das Mannesmann-Hochhaus in Düsseldorf, der Flughafen Köln-Bonn oder die Sparkasse Wuppertal. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zeigt vom 25. Mai bis 17. Juni mit der HCU Hamburg die Ausstellung „Paul Schneider Esleben. Das Erbe der Nachkriegsmoderne“ mit historischen Plänen, Entwürfen, Filmen und Interviews.

Zu Hamburg pflegte PSE eine besondere Beziehung. Regelmäßig war er an der Elbe, weil er von 1961 bis 1971 eine Professur für Raumstruktur an der Hochschule für bildende Künste innehatte. Der dort unterrichtete Studiengang Architektur ist im Lehrangebot der HCU aufgegangen. Außerdem entwarf Schneider von Esleben in Hamburg 1970 die Gewerbeschule für Stahl- und Metallbau an der Angerstraße.

"Paul Schneider von Esleben. Das Erbe der Nachkriegsmoderne"

Eröffnung, 24. Mai, 19 Uhr, HafenCity University Hamburg

Grußworte:

  • Wolfgang Willkomm, HCU
  • Ursula Kleefisch-Jobst, M:AI
  • Uwe Köhnholdt, Architekt, Schüler von Paul Schneider von Esleben
  • Dieter Hoor, ehemaliger Mitarbeiter und Assistent von Paul Schneider von Esleben
  • Claudia Schneider-Esleben – Eine persönliche Einführung

Moderation:

  • Dirk Meyhöfer, Architekturkritiker und Lehrbeauftragter der HCU

Ausstellung

25. Mai bis 17. Juni 2016
geöffnet montags bis freitags, 10 bis 17 Uhr
HafenCity University Hamburg, Foyer West, Überseeallee 16, 20457 Hamburg

Kontakt: M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, Tel.: +49-209-92578-0, E-Mail: info@mai.nrw.de

24.05.2016 - 31.05.2016

Architektur und Solarenergie - gebäudeintegrierte Solartechnik

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Foyer Ost, 1. OG
Organisator: BDA Hamburg, HCU Hamburg, Solarenergieförderverein Bayern e. V., u. a.

Ausstellung des Architekturpreises "Gebäudeintegrierte Solartechnik" des Solarenergieförderverein Bayern e. V., in Kooperation mit dem BDA Hamburg, der HCU Hamburg und DETAIL - Zeitschrift für Architektur + Baudetail.

Mit dem Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik würdigt der Solarenergieförderverein Bayern e. V. (SeV) herausragende Beiträge gebäudeintegrierter Solaranlagen und macht die Öffentlichkeit auf beispielhafte Lösungen in qualitativ anspruchsvoller Architektur aufmerksam.

Material- und Technologieinnovationen waren in der Architekturgeschichte stets verknüpft mit einem grundsätzlichen Wandel dessen, was Architektur sein könnte und sein sollte. Unsere Gebäude werden sich verändern, und gerade die Ausnutzung der Sonnenenergie wird eine immer größere Rolle in der Planung und Gestaltung spielen. Solare Technik wird nicht mehr nur als Additiv verstanden, sondern ist grundlegendes Gestaltungselement.

Eröffnung der Ausstellung

24.05.2016, 18.30 Uhr

Grußwort und Einführung
Daniel Kinz, Architekt BDA, Stellvertretender Vorsitzender des BDA Hamburg
Wolfgang Willkomm, Architekt,  Prof. Dr.-Ing. HCU Hamburg

Ausstellung vom 25.05. - 31.05.2016, 8:00 - 19.00 Uhr, außer Samstag und Sonntag

Kontakt: Bund Deutscher Architekten und Architektinnen BDA der Freien und Hansestadt Hamburg e.V.,
Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg, Tel.: +49-(0)40-41 333-10
E-Mail: info@bda-hamburg.de

Download: fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2016/Einladung_Solarpreis.pdfEinladung

www.sev-bayern.de/index.php?entryid=107

25.05.2016

Investieren | Entwickeln

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Dirk C. Schoch, Sutor Stiftung, und Dr. Rüdiger v. Stengel, Art Invest – Real Estate Management, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

25.05.2016

Composing between Body and Machine – Nam-June Paik als Kulturtechnologe

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Shin-Hyang Yun (Berlin) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

26.05.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Stephen Bates, Sergison Bates architects, London, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi@hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

01.06.2016

Mit einem Bild auf Reisen gehen: Der achttägige Umzug nach Hwaseong unter König Jeongjo

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Barbara Wall (Universität Hamburg)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

01.06.2016

Bild | Ton | Zeit: Vom Wissen des Films

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Dorothea Grießbach, HCU, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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06.06.2016

Dagegen! Planung und Beteiligung in der Krise?

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Renée Tribble, HCU, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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07.06.2016

Stadt – Land – Fluss

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Martin Rein-Cano, TOPOTEK 1, Berlin, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen@hcu-hamburg.de

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08.06.2016

Isang Yun. Ein koreanischer Komponist in Deutschland

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Ilja Stephan (Musikpublizist)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

Download: Programm

09.06.2016

Die Stadt als Einwanderungsgesellschaft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Holcim Auditorium
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HafenCity Universität Hamburg, AG Stadt- und Regionalentwicklung, zusammen mit der HafenCity Hamburg GmbH

Vortrag von Wolfgang Kaschuba, Humboldt Universität Berlin, im Rahmen von "kommen & bleiben", den HafenCity Lectures im Sommersemster 2016.

Seit dem Jahr 2015 bestimmt das Thema Zuwanderung mit dem Fokus auf Flucht erneut den öffentlichenDiskurs über Stadtentwicklung. Emotionen, Erfahrungen,Vermutungen, politisches Handeln, Protest und vielschichtiges Engagement beeinflussen das Feld der Auseinandersetzung um Orte des Wohnens und Arbeitens sowie Möglichkeiten und Formen des Bleibens. Hintergründe artikulierter Positionen bleiben in diesen Diskursen häufig intransparent. Gleichzeitig ist systematisch erhobenes empirisches Wissen über die Situation Geflüchteter in unterschiedlichen Städten undGemeinden lückenhaft. In dieser Konstellation gedeihenÄngste, Spekulationen und Ressentiments, die verantwortungsvolles politisches Handeln erschweren.

Die Veranstaltungen im Rahmen der HafenCity-Lectures zumThema Flucht, Migration und Stadtentwicklung bieten Gelegenheit zur Erweiterung des Wissenshorizontes und zur Reflexion der Positionen und Praktiken im Austausch zwischen Teilnehmenden und Referierenden.
Im Sommer 2016 und Winter 2016/17 präsentierendie HafenCity Lectures wissenschaftliche, künstlerischeund publizistische Positionen zu Migration und Stadtentwicklung. Im Zentrum stehen das vorhandene Know-How und Know-Why in Bezug auf das Verhältnis von Stadt und Migration und die Vorstellungen von städtischem Zusammenleben, die darin ihren Ausdruck finden.

Dr. Wolfgang Kaschuba war von 1992-2015 Professor für Europäische Ethnologie und Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2015 ist er Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung(BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er untersucht das Verhältnis von Stadt und Migration aus der Perspektive
der Metropolenwerdung in der europäischen Moderne mit Schwerpunkt auf urbanen Alltagskulturen und Lebensstilen.

Die interdisziplinär konzeptionierten und in Kooperation von HafenCity Universität und HafenCity Hamburg GmbH veranstalteten HafenCity Lectures bringen seit dem Wintersemester 2014/15 Kulturschaffende, StadtforscherInnen, Studierende, Lehrende und eine interessierte Öffentlichkeit in einen Dialog und sorgen somit für die Vermittlung zwischen wissenschaftlichen Theorien  und gesellschaftlicher Praxis.

Kontakt: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Alexa Färber, Prof. Bernd Kniess, HCU Hamburg
E-Mail: ingrid.breckner@hcu-hamburg.de , alexa.faerber@hcu-hamburg.de , bernd.kniess@hcu-hamburg.de

Download: Flyer

09.06.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Ingemar Vollenweider, jessenvollenweider, Basel, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi@hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

15.06.2016

Nutzen | Verwalten und Betreiben

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Thomas Brune, Beiersdorf AG, sowie Ruth Hueske und Hans Voss, Strabag PFS, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

15.06.2016

Pansori – der gesungene Roman koreanischer Volkstradition

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Matthias R. Entreß (Kulturjournalist & Musikkurator)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord.

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

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15.06.2016

Dance! Now! Tanz in der Wissensgesellschaft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Klein, Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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16.06.2016

Architekturperspektiven

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200
Zeit: 18:00 - 20:00
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design, Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi

Vortrag von Mathias Müller, EM2N, Zürich, im Rahmen der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" des Arbeitsgebiets Städtebaulicher Entwurf | Urban Design, Prof. Paolo Fusi, der HCU Hamburg.

In der Vortragsreihe "Architekturperspektiven" werden fünf europäische Architekten, die jeweils gemeinsam mit ihren Partnern renommierte, international tätige Büros führen, ihre Perspektive zu aktuellen zentralen Fragen der Disziplin vorstellen. Ihre Haltung und Positionierung im gegenwärtigen Architekturdiskurs zeigen mögliche Wege für die Zukunft der Architektur.

Kontakt: Prof. Dott. Arch. Paolo Fusi, HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Städtebau | Urban Design,
E-Mail: paolo.fusi@hcu-hamburg.de

Download: Flyer Architekturperspektiven

20.06.2016 - 08.07.2016

Ausstellung der Entwürfe des 6. Bülau-Wettbewerbs

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Foyer
Organisator: HCU Hamburg, Patriotische Gesellschaft von 1765

Im Rahmen des 6. Bülau-Wettbewerbs zum Thema „Neugestaltung und Arrondierung der Hafenkante im Umfeld des Alten Elbtunnels in Hamburg“ werden vom 20.06.-08.07.2016 im Foyer der HafenCity Universität die Entwürfe der Preisträger ausgestellt.

Der Bülau-Ideenwettbewerb für Studierende und junge Absolventen deutschsprachiger Hochschulen der Fachrichtungen Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen und Denkmalpflege ist mit einer Preissumme von insgesamt 9.500 Euro dotiert, die auf drei Preise und drei Anerkennungen aufgeteilt wird. Mehr als 100 Studierende und junge Absolventen von Hochschulen aus ganz Deutschland haben mit ihren Entwürfen am 6. Bülau-Wettbewerb teilgenommen.

Kontakt:
Patriotische Gesellschaft von 1765, Trostbrücke 4-6, 20457 Hamburg, Tel.: 040 30709050-0, E-Mail: info@patriotische-gesellschaft.de

Marina Brink, HCU Hamburg, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, E-Mail: marina.brink@hcu-hamburg.de

20.06.2016

Alle Wetter! Rhetorik, Kultur und Politik der Klimakrise

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Dr. Werner Krauß im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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20.06.2016

Tel Aviv Port: Design and Strategy for the Public Space

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, Arbeitsgebiet Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen

Ganit Mayslits Kassif, Mayslits Kassif Architects, Tel Aviv, im Rahmen der Vortragsreihe "WasserHorizonte II. Das Ländliche im Urbanen" des Arbeitsgebiets Landschaftsarchitektur, Studio Typographisches Denken und Entwerfen, der HafenCity Universität Hamburg.

Die Vorlesungsreihe präsentiert neue Projekte der Landschaftsarchitektur, die sich mit dem Spannungsfeld Stadt und Land auseinandersetzen.

Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen, HCU Hamburg,
E-Mail: christiane.soerensen@hcu-hamburg.de

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22.06.2016

"Smarte Vielfalt - Architekten machen Fassade" - 16. Deutscher Fassadentag in Kooperation mit der HCU

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 14:30 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, FVHF, Die Deutsche Bauindustrie, Deutscher Werkbund Nord e.V., Bundesstiftung Baukultur

Im Rahmen des 16. Deutschen Fassadentages des FVHF präsentieren Experten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen zukunftsweisende Technologien und außergewöhnliche Bauten mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden. Und sie loten aus, welche Rolle die Gebäudehülle heute als Schnittstelle zum Stadtraum einnimmt. Die Besucher erwarten spannende Fachvorträge aus den Bereichen Forschung und Praxis mit folgenden Referenten:

  • Prof. Dr.-Ing. Frank Wellershoff, Lehrstuhl für Architectural Engineering an der HCU, Hamburg
  • Wolfgang Priedemann, Geschäftsführer priedemann fassadenberatung GmbH, Großbeeren
  • Friedrich Tuczek, raumzeit Architekten, Berlin, Gewinner des Deutschen Fassadenpreises für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) 2015
  • Prof. Julia B. Bolles-Wilson, BOLLES+WILSON, Münster

Moderiert wird der 16. Deutsche Fassadentag vom Hamburger Architekturjournalisten Dirk Meyhöfer. Die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr mit einer Projektpräsentation der Elbphilharmonie Hamburg mit anschließendem Rundgang durch den Westteil der HafenCity inkl. Besichtigung des Cinnamon Towers von BOLLES+WILSON. Um 16:30 Uhr startet das Vortragsprogramm an der HCU. 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie im Fachportal vorgehängte hinterlüftete Fassade.

Anmeldung: Bei Interesse melden Sie sich bitte hier an.

Kontakt: Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. (FVHF) Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin, Tel. 030 212862-81, E-Mail: info@FVHF.de

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22.06.2016

Der koreanische Buddhismus und sein ostasiatischer Kontext

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Prof. Dr. Steffen Döll (Universität Hamburg)  im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

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23.06.2016

Einblick in messtechnische Aufgaben bei der Lufthansa Technik AG im Bereich Engine Part Repair / VIP & Special Mission Aircraft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG
Zeit: 16:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Tanja Riess, Lufthansa Technik AG, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" an der HafenCity Universität Hamburg im Sommersemester 2016.

Falls Sie schon immer einmal in die virtuellen 3D Welten der Deutschen Bahn eintauchen wollten, dann sind Sie herzlich zu unserem ersten Vortrag im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums im SoSe 2016 eingeladen. Mit Dipl.-Ing. Kim Jung schauen wir für Sie in die 3D Modelle der Bahnhöfe und Strecken.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Gesellschaft für Kartographie (DGfK) - Sektion HH/SH, die Deutsche Hydrographische Gesellschaft, der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Kontakt:Univ.-Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, HCU Hamburg, Geomatik | Ingenieurgeodäsie und geodätische Messtechnik, Tel.: 040 / 42827-5300,
E-Mail: harald.sternberg@hcu-hamburg.de

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29.06.2016

Vermarkten und Kommunizieren | Begutachten, Bewerten und Beraten

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Vortrag von Lucia Brauburger, agentur print+tv, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

29.06.2016

„Das Glück in meinen Händen“ – Purismus und Ursprünglichkeit der koreanischen Keramik

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:00 - 19:30
Organisator: HCU Hamburg, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg

Ein Vortrag von Dr. Nora von Achenbach (Museum für Kunst & Gewerbe) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. 

In den 60er Jahren kam der Wunsch auf, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen - meist sehr feinen - Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage, Jammer, Liebe, Sehnsucht oder Wunsch.

Ein anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet.

Die Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren.

Kontakt: Miriam Wolf, HCU Hamburg, Kultur der Metropole, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de, Prof. Frank Böhme, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.

Weitere Information finden Sie hier.

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29.06.2016

Das Wissen der Künste im Spannungsfeld von Wissensproduktion und Emanzipation

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, 3.104
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Dr. Elke Bippus, ZHdK Zürich, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Wissen der Kunst" der [Q] Studies der HCU Hamburg. 

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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04.07.2016

Der krisenhafte Anfang und die Krise am Ende der modernen Kunst – Von der Romantik zur Postmoderne

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG.
Zeit: 18:15 - 19:45
Organisator: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Prof. Michael Lingner, HfBK Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Krisen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen, E-Mail:regula.burri@hcu-hamburg.de

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05.07.2016

Bauwerke am und im Wasser - geotechnische Herausforderungen und Lösungen

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 150, 1. OG
Zeit: 17:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg

Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Kerstin Lesny mit dem Titel „Bauwerke am und im Wasser - geotechnische Herausforderungen und Lösungen“.

Frau Lesny ist Professorin für Geotechnik und vertritt an der HCU die Fächer Geotechnik und Wasserwesen im Bachelor- und im Masterstudiengang Bauingenieurwesen. Frau Lesny promovierte und habilitierte an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Grundbau und Bodenmechanik. Dort war sie zuletzt als akademische Oberrätin am Fachgebiet Geotechnik tätig und hatte zudem die wissenschaftliche Leitung des Bodenmechanischen Labors inne. Das Forschungsinteresse von Prof. Dr. Kerstin Lesny gilt der Sicherheit und Zuverlässigkeit geotechnischer Bauwerke und Bemessungsverfahren, dem Tragverhalten geotechnischer Konstruktionen unter komplexer Belastung sowie Fragestellungen aus der marinen Geotechnik, wie z.B. der Gründung von Offshore-Windenergieanlagen oder der Verankerung schwimmender Wellenenergieanlagen. Frau Lesny ist zudem in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien sowie in der Normenarbeit auf europäischer und deutscher Ebene aktiv.

Gerne möchten wir Frau Professorin Dr. Lesny an der HCU herzlich willkommen heißen und würden uns freuen, wenn viele von Ihnen ihre Teilnahme an der Antrittsvorlesung einrichten können. Im Anschluss an die Vorlesung organisiert Frau Lesny ab ca. 18:15 Uhr ein Get-Together in der Cafeteria der HCU, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.

Kontakt: Marina Brink, HCU Hamburg, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
E-Mail: marina.brink@hcu-hamburg.de

13.07.2016

Managen | Arbeitsrecht und Arbeitsvertrag

Ort: HCU Hamburg, Überseealle 16, 20457 Hamburg, Raum 3.109
Zeit: 14:15 - 17:45
Organisator: HCU Hamburg, Fachübergreifende Studienangebote, Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern

Doppelvortrag von Prof. Phillip Goltermann, Drees + Sommer, und Markus Ruhmann, Buse Heberer Fromm, im Rahmen des Seminars "Felder und Karrieren in der Immobilienwirtschaft: Freude und Erfolg im Beruf" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die gesamte Bandbreite von Aktivitätsfeldern und Berufsmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft. Typische Unternehmen der verschiedenen Felder stellen die jeweiligen Berufsmöglichkeiten und Karrierepfade vor, außerdem werden übergeordnete Themen mit hoher Bedeutung für Bewerbung und Berufsstart beleuchtet.

Zuhörer, die nicht am Seminar teilnehmen, aber Interesse an einzelnen Themen haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Kontakt: Prof. Dr. Annette Kämpf-Dern, HCU Hamburg
E-Mail: annette.kaempf-dern@hcu-hamburg.de

Download: Plakat

14.07.2016

Einblick in messtechnische Aufgaben bei der Lufthansa Technik AG im Bereich Engine Part Repair / VIP & Special Mission Aircraft

Ort: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 3.104, 3. OG
Zeit: 16:00 - 18:00
Organisator: HCU Hamburg, Studiengang Geomatik; Deutscher Verein für Vermessungswesen Bezirksgruppe Hamburg; u. a.

Vortrag von Simon Musäus, COWI, im Rahmen des "Geodätischen Kolloquiums" an der HafenCity Universität Hamburg im Sommersemester 2016.

Falls Sie schon immer einmal in die virtuellen 3D Welten der Deutschen Bahn eintauchen wollten, dann sind Sie herzlich zu unserem ersten Vortrag im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums im SoSe 2016 eingeladen. Mit Dipl.-Ing. Kim Jung schauen wir für Sie in die 3D Modelle der Bahnhöfe und Strecken.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU-Geomatik zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Veranstalter sind der Deutsche Verein für Vermessungswesen (Bezirksgruppe Hamburg), der Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Gesellschaft für Kartographie (DGfK) - Sektion HH/SH, die Deutsche Hydrographische Gesellschaft, der Verein zur Förderung der Geomatik an der HCU Hamburg sowie der Studiengang Geomatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht die Gelegenheit, die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Kontakt:Univ.-Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, HCU Hamburg, Geomatik | Ingenieurgeodäsie und geodätische Messtechnik, Tel.: 040 / 42827-5300,
E-Mail: harald.sternberg@hcu-hamburg.de

Download: Flyer