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SUMMARY:Ausstellung ESSENTIAL
DESCRIPTION:Öffnungszeiten:Mo-So 9–19 Uhr\, feiertags geschlossen.\nDie
  Ausstellung zeigt Werke des Preisträgers 2026 der Heinrich Tessenow-Meda
 ille Florian Nagler Architekten\, Beiträge ehemaliger Preisträger (Roger
  Diener\, Campo Baeza und Sergison Bates)\, sowie Architekturprojekte aus 
 dem Entwurfskurs von Paolo Fusi zum 150. Jubiläum Heinrich Tessenows.\nWa
 s ist wesentlich in der Architektur? Wie können wir die Essenz von Archit
 ektur definieren? Welche disziplinären Werkzeuge ermöglichen es uns\, au
 s dieser Essenz räumliche und ästhetische Qualitäten zu gestalten? Solc
 he komplexen Fragen sind in Zeiten der Debatten über einen nachhaltigen U
 mgang mit baulichen Ressourcen äußerst aktuell. Die Suche nach dem Wesen
 tlichen in der Architektur ist jedoch nicht neu. Sie entspricht einer bewu
 ssten und klaren disziplinären Haltung\, die davon überzeugt ist\, dass 
 durch den geringsten Ressourcenaufwand ein höchster Grad an architektonis
 cher Qualität zu erreichen ist.\nDie Ausstellung\, anlässlich des 150-jä
 hrigen Jubiläums von Heinrich Tessenow\, präsentiert das Werk von Floria
 n Nagler Architekten als Preisträger der Heinrich-Tessenow Medaille 2026\
 , sowie Beiträge von gegenwärtigen Architektinnen und Architekten die al
 s ehemalige Preisträger im Geiste des einfachen Bauens arbeiten. Gleichze
 itig werden Projekte von Studierenden des Masterstudiengangs Architektur a
 us dem Studio von Paolo Fusi an der HafenCity Universität Hamburg gezeigt
 \, die innovative Wohnprojekte entworfen haben.\nAlle Beiträge untersuche
 n und reflektieren die Essenz des „Wohnens“ für die Gegenwart und die
  Zukunft. Einerseits betrachten sie das Wohnen als räumlichen und archite
 ktonischen Kontext\, um vielfältige Lebensentwürfe zu verwirklichen\, un
 d andererseits als Chance der Identifikation. Dabei soll erörtert werden\
 , wie sich Wohnqualität auch mit reduzierten und ressourcenschonenden Mit
 teln erreichen lässt und welche entwerferischen Werkzeuge sich dafür eig
 nen. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Neubauten als auch auf der Transform
 ation bestehender Bausubstanzen. Der Begriff „Essential“ wird in diese
 m Diskurs als polysemantisch betrachtet und auf die Ebenen der Programmati
 k\, Konstruktion und Ästhetik übertragen. Das bedeutet\, dass Lösungen 
 für das „Einfache (Weiter)Bauen“ angestrebt wurden. Ziel ist es\, ein
 e kritische und experimentelle Auseinandersetzung mit einer Strategie der 
 Suffizienz zu verbinden\, die gleichzeitig Grundvoraussetzung für eine mo
 rphologische\, konstruktive und gestalterische Qualität bildet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />Mo-
 So 9–19 Uhr\, feiertags geschlossen.</p>\n<p>Die Ausstellung zeigt Werke
  des Preisträgers 2026 der Heinrich Tessenow-Medaille Florian Nagler Arch
 itekten\, Beiträge ehemaliger Preisträger (Roger Diener\, Campo Baeza un
 d Sergison Bates)\, sowie Architekturprojekte aus dem Entwurfskurs von Pao
 lo Fusi zum 150. Jubiläum Heinrich Tessenows.</p>\n<p>Was ist wesentlich 
 in der Architektur? Wie können wir die Essenz von Architektur definieren?
  Welche disziplinären Werkzeuge ermöglichen es uns\, aus dieser Essenz r
 äumliche und ästhetische Qualitäten zu gestalten? Solche komplexen Frag
 en sind in Zeiten der Debatten über einen nachhaltigen Umgang mit baulich
 en Ressourcen äußerst aktuell. Die Suche nach dem Wesentlichen in der Ar
 chitektur ist jedoch nicht neu. Sie entspricht einer bewussten und klaren 
 disziplinären Haltung\, die davon überzeugt ist\, dass durch den gerings
 ten Ressourcenaufwand ein höchster Grad an architektonischer Qualität zu
  erreichen ist.</p>\n<p>Die Ausstellung\, anlässlich des 150-jährigen Ju
 biläums von Heinrich Tessenow\, präsentiert das Werk von Florian Nagler 
 Architekten als Preisträger der Heinrich-Tessenow Medaille 2026\, sowie B
 eiträge von gegenwärtigen Architektinnen und Architekten die als ehemali
 ge Preisträger im Geiste des einfachen Bauens arbeiten. Gleichzeitig werd
 en Projekte von Studierenden des Masterstudiengangs Architektur aus dem St
 udio von Paolo Fusi an der HafenCity Universität Hamburg gezeigt\, die in
 novative Wohnprojekte entworfen haben.</p>\n<p>Alle Beiträge untersuchen 
 und reflektieren die Essenz des „Wohnens“ für die Gegenwart und die Z
 ukunft. Einerseits betrachten sie das Wohnen als räumlichen und architekt
 onischen Kontext\, um vielfältige Lebensentwürfe zu verwirklichen\, und 
 andererseits als Chance der Identifikation. Dabei soll erörtert werden\, 
 wie sich Wohnqualität auch mit reduzierten und ressourcenschonenden Mitte
 ln erreichen lässt und welche entwerferischen Werkzeuge sich dafür eigne
 n. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Neubauten als auch auf der Transformat
 ion bestehender Bausubstanzen. Der Begriff „Essential“ wird in diesem 
 Diskurs als polysemantisch betrachtet und auf die Ebenen der Programmatik\
 , Konstruktion und Ästhetik übertragen. Das bedeutet\, dass Lösungen fü
 r das „Einfache (Weiter)Bauen“ angestrebt wurden. Ziel ist es\, eine k
 ritische und experimentelle Auseinandersetzung mit einer Strategie der Suf
 fizienz zu verbinden\, die gleichzeitig Grundvoraussetzung für eine morph
 ologische\, konstruktive und gestalterische Qualität bildet.</p>
LOCATION:Foyer EG & 1. OG
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