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Pressemitteilungen zum Neubau

Erster Bürgermeister diskutiert mit prominenten Wissenschaftlern über aktuelle Tendenzen im HCU-Forschungsschwerpunkt Stadtforschung

Hamburg, 2. Juni 2014 Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) hat heute im Rahmen einer Akademischen Feier ihr neues Gebäude in der HafenCity eingeweiht. Dabei hatte sie prominente Vertreter der Stadt zu Gast. Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg diskutierte mit dem international renommierten Professor of Urban Studies der London School of Economics and Political Science, Ricky Burdett, und HCU-Professor Dr. Gernot Grabher aktuelle Tendenzen in der Stadtforschung – einem Themenschwerpunkt der HCU. Insgesamt hatten 400 geladene Gäste aus der Hamburger Verwaltung, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Mitglieder der Hochschule an den Feierlichkeiten teilgenommen.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg zur Einweihung der HCU: „Die Grundidee der HCU beruht darauf, dass sie durch eine neuartige Konfiguration der etablierten Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung und Geomatik ein besonderes Profil gewinnt. Neben gestalterisch-konzeptionellen und technisch-konstruktiven Schwerpunkten sollen auch ein sozioökonomischer und sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt gesetzt und interdisziplinäre Potenziale erheblich erweitert werden. Deswegen ja auch die Bezeichnung der Hochschule: HafenCity Universität Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolentwicklung.

Hamburg hat sich entschieden, in einer eigenen Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung die fürs Bauen wichtigen Disziplinen zusammenzufassen. So konnten Ressourcen gebündelt und für alle bessere Angebote geschaffen werden. Verschiedene Disziplinen können bereits im Studium zusammenarbeiten und sich gegenseitig befeuern. Dadurch wird ein Stück Berufsrealität vorweg genommen.“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Senatorin für Wissenschaft und Forschung, sagte zur Schlüsselübergabe: „Damit ist das wesentliche Gründungsziel der HCU nicht nur in wissenschaftlicher, sondern nun auch in baulicher Hinsicht erreicht: nämlich Forschung und Lehre für die Baukunst und Metropolentwicklung mit allen dafür erforderlichen Fachgebieten in Hamburg unter einem Dach zu vereinen. Die HafenCity und die HafenCity Universität verkörpern gemeinsam sowohl architektonisch als auch gedanklich eine Einsicht, die alle diejenigen teilen, die sich derzeit Gedanken über die Rolle der Wissenschaft für unsere Stadt machen: Wissenschaft ist der Schlüssel für die stete Erneuerung einer Gesellschaft.

Wo kluge Menschen frei ihrer Neugier folgen können, da entstehen auch Ideen für unser künftiges Zusammenleben. Wo auch anfangs vielleicht ungewohnte Gedankengänge willkommen sind und Unterstützung erhalten, da kommen auch bislang ungeahnte Entwicklungen in Gang, die die Gesellschaft verändern und voranbringen.“

Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HCU, erläuterte zur Einweihung des Neubaus: „Die Zusammenführung so unterschiedlicher Fach- und Wissenschaftskulturen aus Teilen einer Technischen Universität, einer Fachhochschule, und einer Kunsthochschule ist ein einmaliger Vorgang in dieser Größenordnung und dieser Komplexität.

Es war und ist eine große Herausforderung und ein Kraftakt für alle Beteiligten.
Die über Jahre über das Stadtgebiet verstreute Unterbringung dieser jungen Universität an bis zu sieben Standorten hat das Zusammenwachsen und die Integration verzögert.

Das neue Gebäude bringt die Vision und Idee „HCU“ auf den Punkt. Endlich sind Lehre und Forschung der Wissensbereiche der HCU unter einem Dach vereint. Endlich kann Begegnung, kann Zusammenarbeit, kann Diskussion und Auseinandersetzung im besten Sinne tatsächlich stattfinden.“

- Eine digitale Pressemappe zur HCU und zum Neubau sowie zur Einweihung mit der Rede von HCU Präsident Dr.-Ing. Walter Pelka, finden Sie hier.

Rückfragen und Kontakt ins Präsidium:

Jost Backhaus
HafenCity Universität Hamburg
Referat für Universitätsentwicklung, Organisation und Kommunikation
+49 (0)40 42827 2730
Jost.Backhaus@hcu-hamburg.de 

Download: Pressemitteilung

Download: Rede des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die HafenCity Universität Hamburg (HCU) heute ihr Richtfest an der Überseeallee in der Hamburger HafenCity. Als zukünftiger Hausherr begrüßte Hr. Dr. Pelka, Präsident der HCU, die rund 450 Gäste. Die Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt würdigte als Vertreterin des Senats anlässlich dieses wichtigen Meilensteins das einzigartige Profil der Hochschule. Auch Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter, Geschäftsführer der HafenCity GmbH Jürgen Bruns-Berentelg sowie die Asta-Vorsitzende der HCU, Sophie Kuhnt, hielten Grußworte.

Dr. Walter Pelka, Präsident der HCU, dankte den beteiligten Baufirmen, der Politik, Förderern und Freunden der HCU und unterstrich die Bedeutung des Neubaus für die Hochschule: „Eine ganz wesentliche Qualität der HCU ist das Bekenntnis und die Leidenschaft für das fachübergreifende Lernen und Forschen. Aber um wirklich und selbstverständlich gemeinsam und übergreifend lernen, lehren, und forschen zu können, müssen die Studiengänge und Forschungsgruppen der HCU endlich unter einem gemeinsamen Dach vereint werden.“

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Das heutige Richtfest ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer Heimat für die HafenCity Universität, die derzeit noch auf sieben Standorte „quer über die Stadt“ verteilt ist. Es ist eine bemerkenswerte Leistung, wie sich die HCU in den vergangenen Jahren entwickelt hat, welche Identität sie aufgebaut hat. Mit dem Bezug des neuen Hauptgebäudes wird der Integrationsprozess, der seit Gründung der Hochschule im Jahre 2006 andauert, abgeschlossen sein.“

Sophie Kuhnt, Asta-Vorsitzende der HCU, betonte abschließend die studentische Perspektive: „Als Studierende freuen wir uns besonders auf die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die uns im Neubau gegeben werden. Die Distanz zwischen den Studiengängen wird aufgelöst. Arbeitsräume, die von den Studierenden aller Fachbereiche gemeinsam genutzt werden können, werden zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit allen Aspekten der Baukunst und Metropolenentwicklung führen.“

Hintergrund:
Mit dem Neubau sollen die bislang räumlich getrennten Studiengänge der 2006 gegründeten HCU unter einem Dach vereint werden. Das neue Hochschulgebäude liegt direkt am Baakenhafen/Magdeburger Hafen und bietet einen weiten Blick über Hafen und Elbe. Durch die Haltestelle „HafenCity Universität“ der U-Bahn Linie 4 wird die HCU zukünftig direkt an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden sein.

Weitere Informationen und Fotos stehen zur Verfügung unter:
https://www.hcu-hamburg.de/universitaet/neubau/richtfest/
 
Pressekontakt und Kontakt ins Präsidium der HCU:
Andrea Pfeiffer
HafenCity Universität Hamburg (HCU)
Universitätsentwicklung und Kommunikation
Tel: +49-40-42827-2730
Mobil: +49-176-428-50263
Andrea.Pfeiffer(at)vw.hcu-hamburg.de

Download: Pressemitteilung

Am 20. September 2012 feiert die HafenCity Universität Hamburg (HCU) Richtfest für ihren Neubau an der Überseeallee in der Hamburger HafenCity. Neben dem Präsidenten und der Asta-Vorsitzenden der HCU haben sich die Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, der Oberbaudirektor Professor Jörn Walter und der Geschäftsführer der HafenCity GmbH, Jürgen Bruns-Berentelg, als Festredner angekündigt.

Mit dem Neubau sollen die bislang räumlich getrennten Disziplinen der 2006 gegründeten HafenCity Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung unter einem Dach vereint werden. Das neue Hochschulgebäude liegt direkt am Baakenhafen / Magdeburger Hafen und bietet einen weiten Blick über Hafen und Elbe.

Mit fünf bzw. vier fertig gestellten Stockwerken hat der Neubau der HCU seine volle Größe erreicht. Das Gebäude besteht aus zwei, durch eine Glashalle miteinander verbundenen Gebäudeteilen, die u.a. Hörsäle, Seminar- und Arbeitsräume, Labore und Werkstätten enthalten. Neben einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, beispielsweise durch den Einsatz natürlicher Kühlung und die Nutzung thermisch aktiver Speichermassen in den Geschoßdecken, wurde viel Wert auf Flexibilität gelegt: Die Foyer- und Flurflächen sind auch als flexible Erweiterungsflächen für Ausstellungen nutzbar. Kombibüros und studentische Arbeitsräume bergen unterschiedliche Teilungen und damit variable Größen. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr wird durch die Haltestelle „HafenCity Universität“ der U-Bahn Linie 4 gewährleistet werden, die bereits Ende dieses Jahres den Betrieb aufnehmen wird.

Dr. Walter Pelka: „Die HCU ist derzeit noch über verschiedene Standorte in der ganzen Stadt verstreut. Gerade für uns als kleine, interdisziplinäre Hochschule ist es aber wichtig, auch räumlich an einem Ort zusammen zu arbeiten. Vernetzung funktioniert eben viel besser, wenn sich Menschen wirklich begegnen und gemeinsam lehren, lernen und forschen. Auf das neue gemeinsame Gebäude hat die HCU sehr lange warten müssen. Umso mehr freuen wir uns auf einen baldigen Einzug. Das Richtfest ist ein ganz wichtiger Schritt auf diesem Wege, den wir gemeinsam begehen möchten.“
Baustellenbesichtigung am 19. September, 13 bis ca. 14.30 Uhr
Ort: Überseeallee 12, Treffpunkt vor dem gelben Baucontainer
Information: Baustellenhelme werden gestellt, festes Schuhwerk wird empfohlen.

Um Anmeldung wird gebeten: andrea.pfeiffer(at)vw.hcu-hamburg.de, Tel. 040-42827-2730

Richtfest am 20. September, 12 bis ca. 14.30 Uhr

Ort: Überseeallee 12
Information: Festes Schuhwerk wird empfohlen. Es sind keine Parkplätze vorhanden, bitte reisen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.

Weitere Informationen und Fotos stehen zur Verfügung unter:
https://www.hcu-hamburg.de/universitaet/neubau/richtfest/

Pressekontakt und Kontakt ins Präsidium der HCU:
Andrea Pfeiffer
HafenCity Universität Hamburg (HCU)
Universitätsentwicklung und Kommunikation
Tel: +49-40-42827-2730
Mobil: +49-176-428-50263
Andrea.Pfeiffer(at)vw.hcu-hamburg.de

Download: Pressemitteilung

Download: Pressematerial

Endlich ist es soweit: dem Baubeginn für den Neubau der HafenCity Universität Hamburg (HCU) am Magdeburger Hafen steht nichts mehr im Weg. Nachdem die Ausschreibungen für die wesentlichen Bauleistungen abgeschlossen sind und die Kostensicherheit festgestellt wurde, kann nun mit dem Bau begonnen werden. Als erste Baumaßnahme werden die insgesamt 612 Bohrpfähle für das Fundament gesetzt.

Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, den Baubeginn gemeinsam mit Wissenschaftssenatorin Dr. Gundelach und den Angehörigen der Universität, Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie Freunden und Partnern der HCU zu feiern:

Montag, 13. Dezember 2010 um 10 Uhr
Cruise Terminal 1, HafenCity (Grußworte)
anschl. Bustransfer zur Baustelle, Setzung eines Bohrpfahls (Fototermin)

Grußworte sprechen Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach, der Präsident der HCU Hamburg, Dr.-Ing. Walter Pelka, der Vorsitzende der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, Jürgen Bruns-Berentelg, sowie Oberbaudirektor Jörn Walter.

Die im Jahr 2006 gegründete HafenCity Universität Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) ist die einzige Universität Europas, die ausschließlich auf Bauen und Stadtentwicklung fokussiert ist.

Mit dem Neubau sollen die bislang räumlich getrennten akademischen Bereiche Ingenieur- und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Gestaltung und Entwurf unter einem Dach vereint werden.

Für Rückfragen:
HafenCity Universität Hamburg (HCU), Mechtild Freiin v. Münchhausen
Tel: 040 / 42827-2730,
E-Mail: Mechtild.vonMuenchhausen(at)hcu-hamburg.de

Behörde für Wissenschaft und Forschung, Timo Friedrichs
Tel.: 040 / 42863-2322,
E-Mail: pressestelle(at)bwf.hamburg.de

Weitere Informationen zum Baubeginn des HCu Neubaus finden Sie hier.

Die Bürgerschaft stimmte in ihrer 2. Lesung gestern mit Mehrheit positiv für den Neubau der HafenCity Universität in der HafenCity am Magdeburger Hafen. Dem Universitätsneubau für Europas einzige Hochschule, die ausschließlich auf Bauen und Metropolenentwicklung fokussiert ist, steht damit nichts mehr im Weg.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bürgerschaft.“, so Steven Spier, Präsident der Universität. „Die Stadt Hamburg hat sich mit der Gründung der HCU und ihrem Neubau dafür entschieden, dem brennenden Thema Nachhaltigkeit wissenschaftlich-inhaltliche und physische Präsenz in der Stadt zu geben. Mit der Realisierung des Neubauvorhabens können wir unsere Lehr- und Forschungsziele, d.h. an den Schnittstellen der traditionellen Disziplinen zu arbeiten, weiter fortsetzen, um neue Lösungen für die dringenden Probleme unserer gebauten Umwelt zu entwickeln und die Öffentlichkeit dafür zu engagieren.“

Der Neubau wird rund 66 Mio. Euro kosten. Mittel zur Finanzierung stehen im Haushalt bereit. Geplanter Baubeginn ist im vierten Quartal 2009. Ziel ist es, den Neubau bis Ende 2011 nahezu komplett fertig zu stellen und in 2012 Ausbau und Inbetriebnahme zu realisieren. Während der Semesterferien im Sommer 2012 sollen alle Studiengänge dann in das neue Universitätsgebäude umziehen, so dass der Vorlesungsbetrieb zum Wintersemester 2012 aufgenommen werden kann.

Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach: „Ich freue mich, dass wir jetzt den nächsten Schritt machen können, um der HafenCity Universität Hamburg eine eigene Heimat zu geben. Ich kann nur betonen, dass die Stadt immer hinter dem HCU-Neubau gestanden hat. Die HCU wird ein architektonisch anspruchsvolles Universitätsgebäude erhalten, das Aspekte der Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis zugleich erfüllen wird - sowohl in baulicher Hinsicht als auch bei der inhaltlichen Gestaltung der Ausbildung. Die Mittel für den Bau waren seit der Entscheidung über die Gründung der HCU und zur Errichtung eines eigenen Universitätsgebäudes reserviert.“

Das vorbildliche ökologische Gesamtkonzept des Baus, welches bereits mit dem Hafencity Umweltzeichen in Gold für „Nachhaltigkeit am Bau“ ausgezeichnet wurde, wird nach einem Entwurf des Dresdener Architektenbüros Code Unique Architekten realisiert. Im Sinne des Hamburger Klimaschutzprogramms wird der Neubau die Anforderungen an eine nachhaltige Architektur weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus erfüllen und setzt Standards hinsichtlich Energieeinsparungen und Arbeits- und Komfortbedingungen.

Gemäß Baukonzept liegen Café und Restaurant zum Wasser hin, studentischen Arbeits- und Seminarräume sind überwiegend in den schönsten Lagen am Wasser untergebracht.
Die Räumlichkeiten für Studierende und die Büros für die Mitarbeiter auf den unterschiedlichen Geschossebenen lassen sich variabel und flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Personenzahlen anpassen. Sie sind beweglich genug, um auf Veränderungen bedarfsgerecht reagieren zu können und neue flexible Flächenangebote zu generieren. Das entwickelte Raumkonzept, die offene, transparente und fließende Gestaltung, spiegelt das inhaltliche Konzept der HCU: Fächerübergreifendes Lernen und Forschen.

Die HafenCity Universität hat den Anspruch, als Forum für lebendige Diskussionen Teil des öffentlichen Lebens in Hamburg zu sein. Die Verbindung zwischen Öffentlichem Raum und Hochschule schafft das großzügige Foyer zwischen den beiden Flügeln des Gebäudes, das sich sowohl zu dem zentralen Platz im Westen als auch zum Lohsepark auf der Ostseite öffnet.
Dieses wird dazu beitragen, die Öffentlichkeit zu Ausstellungen, Lesungen, Diskussionen etc. in das Gebäude einzuladen und der Universität selbst einen Mittelpunkt als publikumswirksames Kommunikationszentrum rund um die Themen Metropolenentwicklung und Bau zu geben. Die HCU profiliert sich hiermit als der Hamburger Standort für Architekturdebatte mit Experten und der interessierten Öffentlichkeit und als kultureller Anlaufpunkt für alle Zielgruppen.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:
Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel.: (0)40 – 4 28 27-27 30
E-Mail: Mechtild.vonMuenchhausen@hcu-hamburg.de - www.hcu-hamburg.de

Die HafenCity Universität Hamburg bedauert ausdrücklich, dass sich der versprochene und für Herbst geplante Baubeginn des Universitätsneubaus auf Grund aktueller Debatten in der Hamburger  Bürgerschaft, die nur bedingt mit der HCU zu tun haben, erneut verzögert.

„Studierende, Lehrende und Mitarbeiter haben sich dreieinhalb Jahre seit Gründung der HCU engagiert und unter schwierigen Bedingungen das Konzept einer einzigartigen Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung erarbeitet,“ so Steven Spier, Präsident der Universität. „Für die interne und externe Identifikation mit der HCU ist es notwendig, der Universität jetzt endlich auch visuell Gestalt zu geben.“ 

Die Stadt Hamburg hat sich mit der Gründung der HCU entschieden, das brennende Thema Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung als Schwerpunktthema in das Zentrum ihres politischen und wissenschaftlichen Konzeptes zu stellen. Diesem Konzept trägt auch der mit dem Umweltzeichen in Gold ausgezeichnete geplante Neubau, der vorbildlich für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz steht, Rechnung. Das Leitbild der HCU, durch Exzellenz in Bildung und Forschung nachhaltige Lösungen für aktuelle baulich-räumliche, ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Herausforderungen der Metropole des 21. Jahrhunderts zu entwickeln, bildet dabei inhaltlich eine Einheit mit dem entworfenen Raumkonzept und dem Standort HafenCity.
Die Universität belebt darüber hinaus mit ihren Studierenden und Mitarbeitern auch das Quartiers und wird als Kommunikationszentrum für die an aktueller Architekturdebatte interessierte Öffentlichkeit dienen.

Die Mittel zur Finanzierung stehen seit Gründung der Universität in 2006 zur Errichtung eines eigenen Gebäudes im Haushalt der Stadt Hamburg bereit. Geplanter Baubeginn war bislang September 2009 mit der Zielsetzung, den Studierenden zum Wintersemester 2012, d.h. 6 Jahre nach Universitätsgründung, einen Vorlesungsbetrieb unter adäquaten Bedingungen anzubieten. Zahlreiche hochkarätige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem In- und Ausland konnten für das Konzept an dem geplanten Standort als Lehrende für die Universität gewonnen werden.

Die HCU hatte bereits vor mehreren Wochen geschlossen die Fraktionen in einem „Offenen Brief“ aufgefordert, sich zum Neubau am geplanten Standort Magdeburger Hafen in der HafenCity zu bekennen und fordert die Stadt weiterhin auf, ihrem Versprechen nachzukommen, den geplanten Neubau am verabschiedeten Standort zu realisieren.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:

Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel. (0)40 – 4 28 27-2730
Mechtild.vonMuenchhausen(at)hcu-hamburg.de

Pressemitteilung zum Download.

Mit Fassungslosigkeit nehmen wir zur Kenntnis, dass die im Jahr 2005 von Senat und Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg getroffene Grundsatzentscheidung über den Standort der HafenCity Universität (HCU) auf dem Gebiet der Hamburger HafenCity nun in Frage gestellt wird. Damit wird auch das inhaltliche Konzept der HCU in Frage gestellt. Der Standort
inmitten eines der größten und bedeutsamsten Stadtentwicklungsprojekte Europas war elementarer Bestandteil der Gründung der Universität. Er spiegelt die einmalige und nur in Hamburg bestehende Chance wider, den aktuellen baulichen und stadtentwicklungspolitischen Aufbruch der Hansestadt mit dem Aufbau einer innovativen und zeitgemäßen Lehr- und Forschungseinrichtung wissenschaftlich wie arbeitsmarktpolitisch zu untermauern. Darüber hinaus ist die HCU ein wichtiger Baustein für die ökonomische Entwicklung des neuen Stadtteils. Ein eindimensionales Verständnis von Wirtschaftlichkeit, wie es in der aktuellen Diskussion über das Projekt vorzuherrschen scheint, wird der Qualität der Gesamtkonzeption HafenCity Universität in keiner Weise gerecht.

Die HCU als europaweit einzige thematisch fokussierte Hochschule für Bauen und Metropolenentwicklung braucht ein entsprechend innovatives und raumeffizientes Gebäude. Das Raumkonzept des Neubaus setzt diese Anforderungen unter anderem durch vielfältig nutzbare öffentliche Bereiche auf vorbildliche Weise um. Seine energetische Effizienz wird durch die Verleihung des Umweltzeichens in „Gold“ der HafenCity Hamburg GmbH belegt. Darüber hinaus verschaffen der zukünftige Standort und das damit verbundene Profil der Hochschule einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um erstklassige Lehrende und Studierende. Schon in Erwartung des Neubaus in der HafenCity ist es der HCU gelungen, sich in Berufungsverfahren um international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegen zum Teil
deutlich finanzkräftigere Wettbewerber zu behaupten.

Die Gründung der HCU mit Standort in der HafenCity ist eine historisch einmalige Chance für Hamburg: seine dynamische Stadtentwicklung dafür zu nutzen, Lehre und Forschung über Bauen und die Entwicklung von Metropolen auf ein internationales Niveau zu heben. Diese Chance nutzen wir. Wir bilden Studierende aus, die in der Lage sind, kreativ und berufsübergreifend
zu arbeiten, und wir stellen uns mit neuen Lehr- und Forschungsprogrammen den komplexen Zukunftsfragen der Metropolen des 21. Jahrhunderts.

fordern daher die Fraktionen in der Hamburger Bürgerschaft nachdrücklich zu einem deutlichen und kurzfristigen Bekenntnis zum Neubau der HafenCity Universität am vorgesehen Standort und in der vorgesehenen Qualität auf. Die Mitglieder der Hochschule verdienen, dass die Idee einer „Universität der Metropole“ baldmöglichst Wirklichkeit wird. Nur so kann die HafenCity Universität ihren Beitrag dazu leisten, Hamburg als wichtige europäische Metropole voranzubringen.

Hamburg, 13. Juni 2009
Präsidium, Hochschulsenat, Hochschulrat, Studiendekane, Personalrat und AStA
der HafenCity Universität Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung

Mit Fassungslosigkeit und Unverständnis verfolgen Studierende, Professoren und Mitarbeiter der HafenCity Universität Hamburg (HCU) die aktuelle Debatte um den bereits seit 3 Jahren angekündigten Neubau am Standort HafenCity.

„Seit Gründung der HCU in 2006 haben wir das Leitbild, inhaltliche Schwerpunkte, akademische Strukturen ausschließlich im Zusammenhang mit dem Standortkonzept entwickelt. Diese Dinge sind nicht voneinander zu trennen“, so Steven Spier, Präsident der HafenCity Universität. „Für die Idee dieser einzigartigen Universität wurde von allen Beteiligten unglaubliches geleistet. Es wird jetzt Zeit, die Vision auch seitens der Stadt durch ein Stück Realität zu ersetzen“.

Die Frage, ob Hamburg auf seinem Weg zu einem national und international konkurrenzfähigen Exzellenzstandort auch eine herausragende, international konkurrenzfähige Architektur- und Stadtplanungsausbildung anbieten möchte wurde mit Gründung der HCU auf politischer Ebene entschieden. Auch die Standortfrage wurde in diesem Zusammenhang diskutiert und
verabschiedet.

„Das Leitbild der HCU, durch Exzellenz in Bildung und Forschung nachhaltige Lösungen für aktuelle baulich-räumliche, ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Herausforderungen der Metropole des 21. Jahrhunderts zu entwickeln, bildet inhaltlich eine Einheit mit dem entworfenen Raumkonzept und dem Standort HafenCity“, so Prof. Dr. Dieter Läpple. „ Eine Universität für Metropolenentwicklung braucht nicht nur irgendeinen Standort, sondern ein urbanes
Wirkungsfeld.“

Die Konsequenzen des Bologna-Prozesses werden sich in erster Linie in einem Konkurrenzkampf der Hochschulen um Studierende und hochkarätige Professoren abbilden. Es stellt sich die Frage, wie Hamburg sich vor dem Hintergrund des eigenen Anspruchs als internationaler Wissenschaftsstandort hier positionieren möchte.

„Sollte sich die Stadt Hamburg gegen den Neubau entscheiden“, so Prof. Dr. Gernot Grabher, seit Sommersemester 09 Professor für Stadt- und Regionalökonomie an der HCU ,“ bricht die Vision der HafenCity Universität als Dialogstandort und Raum für eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit metropolitanen Zukunftsfragen in sich zusammen. Zahlreiche Professoren, die für dieses Konzept an dem versprochenen Standort nach Hamburg gezogen sind, werden ohne dieses asset die Stadt als Lehr- und Forschungsstätte wieder verlassen.“ Studierende, Professoren und Mitarbeiter fordern die Stadt Hamburg daher ausdrücklich auf,
ihrem Versprechen nach einem adäquaten Bau inmitten einer der dynamischsten Metropolregionen Europas nachzukommen.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:

Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel. (0)40 – 4 28 27-2730
Mechtild.vonMuenchhausen(at)hcu-hamburg.de

Die Freie und Hansestadt Hamburg  baut den Neubau der HafenCity Universität selbst. Nach der erfolgreichen Durchführung eines Architektenwettbewerbs in 2007 und der Preisvergabe an das Dresdner Büro Code Unique, hat Hamburgs Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach nun entschieden, den Neubau für die HafenCity Universität im konventionellen Verfahren und gewerkeweise zu realisieren. Die Mittel zur Finanzierung des Gebäudes, das rund 66 Millionen kosten wird, stehen im Haushalt bereit. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2009 geplant; bis Ende 2011 soll der Neubau nahezu komplett fertig gestellt sein, so dass im Sommer 2012 der Ausbau und die Inbetriebnahme des Gebäudes folgen können. Im  Wintersemester 20012/13 soll der Vorlesungsbetrieb der HCU dann im neuen Gebäude statt finden.

Download: Pressemitteilung Neubau HCU 2008_12_19

Der Baustoffproduzent Holcim (Deutschland) AG fördert die Nachhaltigkeit des Neubaus der HafenCity Universität Hamburg mit 1 Million Euro und vergibt einen Studienpreis für die beste Abschlussarbeit zum Thema Nachhaltigkeit an der HCU Hamburg.

Download: Pressemitteilung Neubau HCU 2007_05_04

v.l.n.r.: Jörg Dräger (Hamburger Wissenschaftssenator a.D.), Karl Gernandt (Vorstandsvorsitzender der Holcim (Deutschland) AG), Prof. Steven Spier (Präsident der HafenCity Universität Hamburg)