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Cooperation with the LIG Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen

Das "LIG-Projekt" ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) und dem CityScienceLab auf dem Gebiet der datenbasierten strategischen Flächen- und Stadtentwicklung. Das HCU CityScienceLab unterstützt den LIG als wissenschaftlich-kreativer Partner bei der agilen und spontanen Entwicklung inno­vativer Dienste und Prozesse, die über die im LIG etablierten Verfahren hinausgehen und bislang unbekannte Bedarfe adressieren. In experimentell-explorativen Forschungs- und Entwicklungs­projekten werden für den LIG neue Werkzeuge und Methoden zur Visualisierung und Analyse urbaner Daten im Kontext der strategischen Flächen- und Stadtentwicklung entwickelt.

Partner

Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG)

Projektlaufzeit

Oktober 2019 – April 2021 

Kontakt

Nicola Stradtmann

OCTOPI: Open City Toolkit for Interactive Planning in Integrated Urban Development

Das ‘Open City Tookit für interaktive Planung und integrierte Stadtentwicklung’ ist eine Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Indien und Ecuador. Weitere Partner sind Stadtverwaltungen in Ecuador und Indien, lokale Technologie-Firmen und Universitäten. Das Projekt ist im Herbst 2019 gestartet und läuft 1,5 Jahre.

Das Open City Toolkit ist ein webbasiertes Geografisches Informationssystem (GIS) für die Anwendung an Multi-Touchtischen, das für die Nutzung durch nicht-GIS-Experten optimiert wurde. Es unterstützt integrierte und partizipative Stadtplanungsprozesse weltweit durch die Förderung von Austausch zwischen Stadtverwaltungen und Bürgern sowie den Austausch von Wissen und Daten zwischen verschiedenen Verwaltungsbereichen.

Die Software für dieses Projekt basiert vollständig auf Open-Source-Komponenten (GRASS GIS und GeoServer für die geografischen Berechnungen und Analysen im Hintergrund, Node.js und Angular für die Benutzungsoberfläche und die interne Kommunikation zwischen den Systemen) und wird selbst als Open-Source-Software zur Verfügung gestellt. Die Komponenten des Open City Toolkits sind die Hardware, ein Standard-Software-Paket, ein Nutzerhandbuch sowie ein Interaktions-Guide für Workshops.

Das Open City Toolkit wird in zwei Städten pilotiert: 1. Bhubaneswar, Indien und 2. Latacunga, Ecuador. Dabei ist es auf die lokalen Planungsanforderungen dieser zwei Pilotstädte zugeschnitten, bietet aber gleichzeitig offene Schnittstellen für die Entwicklung weiterer Funktionen in neuen Kontexten.

In Bhubaneswar leben viele Menschen in Slums und die Stadtverwaltung möchte das Open City Toolkit dazu nutzen Flächen für den Bau von bezahlbarem Wohnraum zu identifizieren. In Latacunga sind große Teile der Stadt einem hohen Risiko durch den Cotopaxi Vulkan ausgesetzt und die Stadtverwaltung möchte durch das Open City Toolkit die Stärkung eines kollektiven Risikomanagements erreichen. In beiden Fällen unterstützt das Open City Tookit partizipative Entscheidungsfindung und den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Verwaltungsbereichen.

Förderer

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 

Partner

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Stadtverwaltungen in Indien und Ecuador, lokale Technologie-Firmen und Universitäten

Projektlaufzeit

Oktober 2019 – März 2021

Kontakt

Lisa Reudenbach

Kuratieren (in) der Stadt. Neue Herausforderungen urbaner Kunstproduktion

Im Zentrum des Forschungsprojekts stehen kuratorische Praktiken, die vor neue Herausforderungen in einem sich verändernden Feld der Kunst- und Kulturproduktion gestellt werden und die zu spezifischen kuratorischen Arbeitsweisen im Feld der ‚Public Art’ führen. Das Forschungsprojekt untersucht anhand dreier internationaler Fallbeispiele erstens die spezifischen Akteurskonstellationen und Organisationsweisen, die sowohl zu spezifischen (institutionellen) Kooperations- und Organisationsformen des Kuratorischen führen als auch über das Feld der Kunst hinaus weisen (1). Es untersucht zweitens die besonderen Arbeitsweisen zeitgenössischer Kurator_innen, die Arbeiten der ›Public Art‹ nicht nur ‚zusammenstellen’, sondern maßgeblich auch ‚initiieren’. Es soll überprüft werden, inwiefern die Anforderungen und Arbeitsweisen der Kurator_innen mit den Veränderungen im Feld der Kunst konvergieren und welche spezifischen Arbeitsweisen diesbezüglich herausgebildet werden (2). Drittens wird der Zusammenhang zwischen kuratorischen Arbeitsweisen und den Versuchen neue Öffentlichkeiten, wie es heißt, herzustellen einer kritischen Analyse unterzogen. Es soll überprüft werden, inwiefern eine Auseinandersetzung mit dem Öffentlichen nicht nur die künstlerische, sondern auch die kuratorische Praxis prägt und ob sich der Anspruch, ein kontingentes Geschehen, wie die Entstehung von Öffentlichkeiten zu evozieren, überhaupt einzulösen vermag.

Das forschungsleitende Ziel ist es, anhand dieser drei Aspekte die zunehmende Bedeutung des Kuratorischen sowohl mit den Transformationen der zeitgenössischen Kunstproduktion sowie einer beobachtbaren Kulturalisierung des Städtischen in Beziehung zu setzen, um zu einer grundlegenden Analyse des zeitgenössischen ‚Kuratierens (in) der Stadt’ zu gelangen.

Förderer

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Projektlaufzeit

04 2019 – 03 2022

Projektdetails

http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/398109857

Kontakt

Vanessa Weber

PaCOMM: Partizcipation collaborative and multimedia

Digital public participation has become a fixed format in democratic societies. Although early, comprehensive, and transparent involvement is key for successful planning processes, there are only a few encouraging experiments of multimedia participation approaches. Existing ones are often not tailored to the needs of the citizens. The application of different forms of representations, such as thematic maps, diagrams, aerial photographs, videos, and animations so far is only used isolated.

This project addresses this issue by developing application-specific integrative solutions. Besides CityScopes, we primarily rely on mixed reality approaches via smartphone, tablet and Head-Mounted-Displays, as they can improve spatial imagination and create experiences that are sharable in real-time. Following the goal to create an intuitive and accessible application that appeals equally to young technophile users as well as older generations, gamification elements will be introduced into the process, too.

Since increasing citizen contributions exceed the evaluation capacity of planning offices, procedures of Machine Learning or Natural Language Processing assist in extracting relevant core statements quickly. In the long term, PaKOMM contributes to more transparent, effective and efficient decision-making in collaborative participation processes.

Förderer

Hamburg Ministry of Science, Research and Equality (BWFG)

Partner

g2lab (Lab for Geoinformatics and Geovisualization, HCU Hamburg) und FTZ Digital Reality, HAW Hamburg

Projektlaufzeit

2020 - 2023

Kontakt

Hilke Berger

GRACIO

Ab Sommer 2019 findet ein Wettbewerb für die Planung eines neuen Hamburger Stadtteils statt: Der Grasbrook.

Der Stadtteil befindet sich direkt südlich der HafenCity am Südüfer der Norderelbe. Derzeit ist der Grasbrook geprägt durch eine große Lagerhalle und leichten Hafenbetrieb - zukünftig wird der neue Stadtteil ein Vorbild für eine lebendige Mischung von Arbeiten und Wohnen, sowie ein Raum für Innovation werden. Um die hoch gesteckten Ziele für den neuen Stadtteil zu erreichen, müssen Architekten und Landschaftsplaner ihre Entwürfe im Laufe des Wettbewerbs testen, iterieren und anpassen können. Das Hauptziel des Gracio-Projekts ist die Unterstützung dieses Prozesses. Mit Methoden und Werkzeugen für die digitale Stadtforschung wird das HCU CityScienceLab ein interaktives Stadtmodell für Grasbrook erstellen. Das als CityScope bezeichnete Modell wird verwendet um Planung und Entscheidungsfindung in Expertendiskussionen zu unterstützen, komplexe räumliche und soziale Kontexte des Projekts zu visualisieren und Entwicklungsszenarien zu modellieren, die auf wichtigen städtebaulichen Qualitäten basieren (z. B. Mobilität und Zugänglichkeit, Energieverbrauch und Luftverschmutzung).

Förderer

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG)

Projektlaufzeit

November 2018 - 15. November 2020 (24 Monate)

Kontakt

Julia Sievert & Andre Landwehr

MICADO

Migration ist heute Teil der urbanen Realität und stellt Städte und Kommunen vor die Herausforderung, den Ankommensprozess auf eine Weise zu gestalten, die positive Effekte von Migration herausstellt und unterstützt. Durch den Einsatz neuer Technologien der Datenanalyse und Datenintegration auf der einen Seite und mithilfe leicht zugänglicher audiovisueller Oberflächen auf der anderen soll MICADO eine technische Lösung bieten, um Ankommens- und Teilhabeprozesse effizienter zu gestalten. Diese Systeme sollen die Kommunikation mit und zwischen Kommunalverwaltungen erleichtern sowie den Zugang zu relevanten Informationen vereinfachen.

Die nutzerorientierten Daten-Dienste, die sowohl lokale und regionale als auch nationale migrationsbezogene Informationen integrieren, fokussieren die vier Bereiche Arbeit, Bildung, Wohnen und Gesundheit und die drei Zielgruppen Migrantinnen und Migranten, Kommunalverwaltungen und im Bereich Migration agierende Initiativen. Die Dienste werden in Zusammenarbeit mit den Zielgruppen in ko-kreativen Verfahren entwickelt und getestet.

MICADO ist im EU-Forschungsprogramm Horizon 2020 angesiedelt und wird vom CityScienceLab der HCU Hamburg koordiniert. Das Konsortium besteht aus 15 Partnern aus fünf EU-Ländern, darunter Forschungsinstitute, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen.

Förderer

Europäische Kommission Horizon 2020

Projektlaufzeit

01.01.2019 – 30.06.2022

Partner

Hamburg - Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), Landesbetrieb Geoinformation (LGV), Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut (HWWI)

Antwerpen - University of Antwerp (CeMIS), City of Antwerp (OCMW), Atlas Integratie & Inburgering Antwerp (ATL), Digipolis (DIG)

Bologna - University of Bologna (UNIBO), Citta di Bologna (ASP), CSI Piemonte

Madrid - Illustre Colegio Nacional de Doctores y Licensiados en Ciencias Politicas y Sociologia (CPS), Universidad Rey Juan Carlos, Madrid (URJC), Direccion General de Servicios Sociales e Integracion Social-Consejeria de Politica Social y Familia de la Communidad de Madrid (DGSSIS)

Vienna - Technical University of Vienna/ SimLab (TUW), SYNYO GmbH Vienna (SYN)

Kontakt

Dr. Jan Barski

CoSI: Das Cockpit Städtische Infrastruktur

Bei der Planung städtischer und sozialer Infrastruktur sind Entscheidungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung häufig durch langwierige Verfahren und eine fragmentierte Datengrundlage charakterisiert. D.h. Bedarfe werden zu spät erkannt, oder die Konkretisierung der Planung verzögert sich durch das aufwendige Beschaffen von Informationen.

Das Cockpit Städtische Infrastruktur (CoSI) für Hamburg ist ein digitales Planning Support Tool, welches, mithilfe eines leicht zugänglichen User-Interface, statistische und georeferenzierte Daten bündelt, visualisiert und integriert um Planungsbedarfe zu identifizieren und Planungsprozesse zu beschleunigen.

Dazu wurde die durch die Urban Data Platform (UDP) der Stadt Hamburg aufgebauten Datenbankstrukturen genutzt um eine kartenbasierte Webapplikation zu etablieren, welche den Sozialraumplanern der Stadt eine Reihe von Analysefunktionen zur Verfügung stellt um soziodemographische Zusammenhänge zu identifizieren, Trends zu erkennen, sowie Verhältnisse zwischen dem existierenden Infrastrukturangebot und den relevanten Zielgruppen zu ermitteln. Das Werkzeug soll im Folgenden helfen Standorte und Potentiale für die Entwicklung von Infrastruktur zu finden. Die Ergebnisse dieser Analysen können direkt aus CoSI heraus visualisiert und als Entscheidungs- und Diskussionsgrundlage verwendet werden. Der Workflow folgt dabei einer dreistufigen Logik von der Visualisierung von Daten, über die Analyse, also der kontextuellen Verknüpfung von Information, bis zur Simulation der Auswirkungen potentieller Maßnahmen.

CoSI wurde seit 2018 in enger Kooperation mit den städtischen Fachplanern der AG Quartiersinitiative Urbanes Leben (QuL) in einem agilen Prozess konzipiert und im Januar 2020 in einen Piloten überführt, welcher sich inzwischen stadtweit im aktiven Betrieb befindet. Dank der intensiven Zusammenarbeit wird das Projekt innerhalb der Verwaltung überwiegend positiv aufgenommen und wird voraussichtlich in inhaltlicher Koordination mit den Projekte UDH und CUT ab 2021 weiterentwickelt und um prognostische und Simulationsfeatures erweitert um die reichhaltigen und vielseitigen urbanen Daten für eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung nutzbar zu machen.

Förderer

Bezirksamt Hamburg-Nord

Partner

Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg, Bezirksamt Hamburg-Nord, Senatskanzlei Hamburg / Amt für IT und Digitalisierung

Projektlaufzeit

2018 - 2020

Kontakt

Daniel Schulz

Urban Data Hub (seit 2017)

Aktuell bedient sich die Verwaltung verschiedener, unabhängig voneinander arbeitender Systeme für die jeweiligen Fachaufgaben. Damit ist eine vollständige, themenübergreifende Bewertung eines Sachverhalts und die zeitnahe Einleitung von Maßnahmen naturgemäß ein langwieriger, vielfach redundanter und personalintensiver Informationssammlungs- und Abstimmungsprozess. Eine weitergehende Vernetzung von Systemen benötigt eine entsprechende Dateninfrastruktur, um effektiv neue digitale Techniken in einer modernen Stadt einzuführen. Anwendungen und Dienstleistungen in einer digitalen Stadt sind ohne die Vernetzung von Daten durch eine urbane Datenplattform nicht effektiv umsetzbar.

Der Urban Data Hub, ein Kooperationsprojekt zwischen dem Landesbetrieb Geoinformation (LGV) und dem CityScienceLab (CSL), implementiert, ausgehend von diesem Status quo, als Kompetenzcenter eine urbane Datenplattform und treibt damit die Integration und Vernetzung von standardisierten Daten und Webdiensten für Hamburg auf dem Weg zur Digitalen Stadt voran.

Die Aufgabe des CSL konzentriert sich im Rahmen des Projekts auf die wissenschaftliche Begleitung – dazu gehören u. a. die Ermittlung von Entwicklungsbedarfen und die prototypische Realisierung von City-Cockpits. Dies sind Schritte, um städtische Daten verschiedenen Nutzergruppen in der Stadt zugutekommen zu lassen.
 
Förderer

Freie und Hansestadt Hamburg

Projektlaufzeit

01.08.2017 – 01.08.2020

Partner

LGV

Kontakt

Till Degkwitz

Baltic City Science Network (seit 2017)

Ziel des Baltic City Science Network Projekts ist die Initiierung von Forschungskooperationen im Feld der digitalen Stadtanalyse mit Hilfe von partizipativen Workshops und interaktiven Tools.

Langfristig soll ein Bewusstsein für die Aktivität, Innovation und Praktiken bei der Anwendung digitaler Werkzeuge für partizipative und kollaborative Stadtentwicklungsherausforderungen geschaffen werden. Außerdem sollen die Zusammenarbeit, der Wissensaustausch und gemeinsame Projekte in der Baltischen Region gefördert werden.

Das Baltic City Science Network umfasst Forschungsreisen von Vertretern des CityScienceLabs der HCU an sechs Universitäten im Baltischen Raum zur Durchführung von Workshops mit eingeladenen Experten aus den Bereichen Kulturwissenschaften, Stadtentwicklung, IKT und Architektur.

Förderer

Freie und Hansestadt Hamburg

Projektlaufzeit

1. Dezember 2017 - 30. November 2019

Partner

Aalto University, Tallinn University of Technology

Kontakt

Holger Prang

Cities4People (2017 - 2020)

Cities4People erstreckt sich über fünf europäische Städte und Gemeinden:  Budapest in Ungarn und Trikala in Griechenland, den Bezirk Oxfordshire in Großbritannien und den Istanbuler Stadtteil Üsküdar in der Türkei. Im Hamburger Bezirk Altona (Neue Mitte Altona und angrenzende Gebiete) sollen Mobilitätsgemeinschaften eingerichtet werden, die neben Bürgerinnen und Bürgern auch Behörden, Verkehrs- und Mobilitätsanbieter und Innovationsexperten umfassen. Indem Cities4People, einem gemeinsamen Projekt des CityScienceLab und des Fachgebiets für Stadtplanung und Regionalentwicklung, entsprechende Strukturen und Instrumente entwickelt und bereitstellt, befähigt das Projekt diese Gemeinschaften dazu, im Rahmen eines personenorientierten Verkehrs- und Mobilitätsansatzes (People-Oriented Transport and Mobility = POTM) aktiv zur Gestaltung ihrer lokalen Mobilitätssysteme beizutragen.

Förderer

Europäische Kommission - Horizon 2020

Partner

- Copenhagen Business School
- Oxfordshire County Council
- University College London Institute of Health Equity
- Stadt Hamburg (Bezirksamt Altona, Senatskanzlei Hamburg)
- HafenCity Universität
- Stichting Waag Society
- White Research
- KTI Institute for Transport Sciences
- Stadt Budapest
- Gemeinde Üsküdar
- Universität Istanbul
- E-Trikala
- Q-Plan International

Projektdauer

1.6.2017 bis 30.5.2020

Kontakt

André Landwehr

Veranstaltungen und Informationen

Cities4People-Webseite

DIPAS: Digitales Partizipationssystem (seit 2017)

Das Tool CityScope soll zu einem digitalen Partizipationssystem für Stadtentwicklungsprojekte ausgebaut werden. Die Behorde fur Stadtentwicklung und Wohnen, der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und die HafenCity Universitat Hamburg haben sich in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben dafür zusammengetan. Das Online-Beteiligungstool der Stadt soll mit dem vom CityScienceLab entwickelten Stadtmodell CityScope zusammengefuhrt und zu einem integrierten, online und vor Ort einsetzbaren digitalem Partizipationssystem (DIPAS) ausgebaut werden. Mit DIPAS wird erstmals eine medienbruchfreie Anwendung zur informellen Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben entwickelt

In dem Kooperationsprojekt übernimmt das CSL die wissenschaftliche Begleitung, Wissensaufbereitung und Entwicklung von Analyse-Szenarien.

Förderer und Partner

BSW, LGV

Kontakt

Holger Prang

Mehr Informationen

Informationen von der BSW

Informatikplattform (seit 2017)

BWFG

Informatikplattform Hamburg ahoi.digital: Die Hamburger Universitäten wollen ihre Digitalisierungs- und Informatik-Kapazitäten strategisch ausbauen. Das CityScienceLab entwickelt dafür Strukturen und Projekte unter folgenden Themenlinien:

- Cognitive Learning Systems
- Samrt Systems/ Cyberphysical Systems
- Information Governance
- Data Science

Förderer

FHH, Bund

Partner

TUHH, HAW, Uni Hamburg

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig

Mehr Informationen

„Hamburg soll Top-Informatikstandort werden“

SmartSquare (2017-2020)

Jens Bley

Die datenorientierte Bestandsaufnahme, Analyse und exemplarische Modellierung des Hamburger Domplatzes soll ein integriertes smartes Dienstleistungsmodell zur Revitalisierung des derzeit wenig genutzten Ortes ermöglichen. Es wird eine Methodik zu „Vermessung“ von Plätzen entwickelt, die in der Implementierung smarter Dienste in kleinräumige Strukturen mündet. Das CityScienceLab kooperiert für dieses Projekt mit Partnern aus Kultur und Wirtschaft.

Förderer

BMBF

Partner

Stiftung Helms Museum/ Archäologisches Museum Hamburg, Hamburg@work, eCulture.info

Förderzeitraum

01.03.2017 - 29.02.2020

Kontakt

Nicola Stradtmann

Mehr Informationen

Smart Square

Gastwissenschaftsprogramm (seit 2016)

Das Gastwissenschaftsprogramm „Stadt der Zukunft“ für Stadtforschung der ZEIT Stiftung an der HCU sieht einwöchige Aufenthalte von WissenschaftlerInnen und ExpertInnen vor, aber auch Fellowships über einen Zeitraum von drei Monaten für internationale ForscherInnen und Postdocs, die am CityScienceLab arbeiten.

Die Gastforscherinnen, die ihre Fellowships am CSL bereits angetreten haben, sind auf der Team-Seite vorgestellt.

Förderer

ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Projektdauer

drei Jahre

Kontakt

Marie Malchow

FindingPlaces (2016)

FindingPlaces war ein Kooperationsprojekt der HafenCity Universität Hamburg mit der Stadt Hamburg. Im Zeitraum vom 26. Mai bis zum 15. Juli 2016 haben Hamburgerinnen und Hamburger in zahlreichen Workshops an CityScopes nach öffentlichen Flächen gesucht, die sich zur Errichtung von Flüchtlingsunterkünften eignen. Die Aufgabe: Flächen finden, die die Unterbringung von insgesamt 20.000 Geflüchteten ermöglichen.

Die Workshops wurden von der steg Hamburg (Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg) moderiert und vom CityScienceLab wissenschaftlich begleitet. Zusätzlich unterstützten Vertreterinnen und Vertreter der Bezirke sowie des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge (ZKF) mit ihrem Fachwissen die Diskussionen.

Fast 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den Workshops konkrete Flächen vorgeschlagen und ausführlich die Vor- und Nachteile diskutiert. 161 kommentierte Vorschläge wurden zur Prüfung an die Stadt geschickt. Die Stadt prüfte daraufhin die Flächen innerhalb von 14 Tagen. Die Prüfergebnisse wurden umgehend auf der FindingPlaces-Website und im September 2016 in einer Broschüre veröffentlicht.

Ziel des Projektes war es, einen stadtweiten Dialog zu fördern, der sich mit der Frage beschäftigt, wie und wo die hohe Zahl ankommender Geflüchteter in Hamburg untergebracht werden konnte. Gleichzeitig sollte die Komplexität des Planungsverfahrens den beteiligten Bürgerinnen und Bürgern transparent gemacht werden, um darauf aufbauend mehr Akzeptanz zu entwickeln. Das lokale Wissen der Teilnehmenden wurde dafür gewinnbringend mit dem Fachwissen der Behörden und der Wissenschaft verknüpft.  Dabei wurde  nicht nur über einzelne Standorte  diskutiert, sondern vielmehr  ein Diskurs im Kontext von verschiedenen Interessen (Wohnen / Gewerbe / Erhaltung) und rechtlichen Planungsanforderungen gefördert.

Förderer

FHH

Partner

Senatskanzlei, ZKF, STEG Hamburg

Kontakt

Marie Malchow

Mehr Informationen

Offizielle Projekt-Website (in Deutsch)

Ergebnisbroschüre (in Englisch)

The Port City Model (PCM) is a project that investigates multimodal land transportation related to cruise tourism, focusing on comfort and efficiency from the user perspective. To do so, it combines data analysis and visualization with simulation of future scenarios. The outcome of the project is a software tool running on an interactive hardware platform that simplifies decision-making and facilitates dialogue among the stakeholders involved in the optimization of cruise passenger routes planning as well as affecting other port and port-related processes. This paper offers a description of the project with special focus on Agent-Based simulations. More specifically, the project studies the most frequent flows and routes in the city of Hamburg, where cruise tourism is strongly related to its Central Train Station, since a great amount of passengers arrive to the city by train. Due to its size and the vast affluence of people, Hamburg Central Station is a major challenge spot in multimodal land transportation related to cruise tourism, especially regarding orientation and perception of spatial quality of incoming cruise passengers on their way to their respective cruise terminals. Aiming to enhance comfort and efficiency through testing alternative mobility scenarios, this work acknowledges that the potential optimization of any port and port-related mobility process constitutes a major priority, and improvement to itself and to the entire harbour system.

Förderer

Hamburg Port Authority (HPA)

Projektlaufzeit

October 2018 - July 2019 (10 Monate)

Kontakt