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zu Personen    zu Forschung    zu Lehre

Ausstellungen, Veranstaltungen (STS/Kunst)

artLAB # 13

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der 
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri 

Vernissage

Freitag, 5. Juli 2019

19 Uhr

Galerie Speckstraße

Ausstellung

Samstag, 6. & Sonntag, 7. Juli 2019 / 14-18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Strukturen".

Flyer

Galerie Speckstraße

Speckstraße 83-87, 20355 Hamburg 

www.ganegeviertel.de

[Q]uerblicke: Modelle

Der Begriff des Modells findet sich in vielerlei Zusammenhängen und kann materiell, digital, aber auch konzeptuell gedacht werden: so ist von Beziehungs- und Familienmodellen die Rede, von Wohn- oder Arbeitszeitmodellen ebenso wie von computergestützten Modellen in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen wie der Klimaforschung, der Medizin oder der Architektur. Immer aber dient ein Modell dem Erfassen einer komplexen Realität, um diese besser zu verstehen und dabei Erkenntnisse zu gewinnen, die wiederum als Grundlage für interventionelle Massnahmen oder weitere Forschungsarbeiten dienen. 

In dieser Lehrveranstaltung mit Ringvorlesung nähern wir uns dem Begriff Modelle über unterschiedliche Felder an: Modelle finden etwa durch Konzepte der Nachhaltigkeit, der Rechtsstaatlichkeit oder in Form von Körperkonzepten in der Kunst einen Ausdruck oder aber werden zu Bau-, Planungs- und Forschungszwecken materiell und digital hergestellt.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt ! 


Prof. Dr. Regula Valérie Burri & Gastdozierende

Master/Bachelor-Seminar

Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 01.04.2019

Raum HS 150 / 3.108

Veranstaltungsreihe

Mensch-Maschine Interaktionen

Unser Alltag ist geprägt von einer Vielzahl von Technologien und Maschinen, mit denen wir ständig interagieren, die aber oftmals aufgrund ihrer wahrgenommenen Selbstverständlichkeit keine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Überall lassen sich jedoch Spuren dieser Interaktionen nachzeichnen, welche die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend erweichen und zu einer Neukonzeptualisierung des Verhältnisses zwischen Mensch-Maschine anregen. In diesem Seminar wollen wir diesen Interaktionen und Verhältnissen zwischen Mensch und Maschine in verschiedenen Lebensbereichen nachgehen. Dabei interessieren uns neben aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Gestaltung von Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine auch neueste Innovationen im Bereich von Künstlicher Intelligenz und Virtual Reality. Ein besonderer Fokus liegt auf Fragen wie denjenigen nach den historisch geformten und kulturell spezifischen Beziehungen und Wirkungsverhältnissen zwischen Mensch und Maschine, wobei etwa Aspekte wie Emotionen und Kreativität zur Debatte stehen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU) Master-Seminar mit öffentlicher Ringvorlesung

Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr Raum 2.103

Beginn: 10.04.2019 

Vortragsreihe

Vergangene Ausstellungen

artLAB # 12

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der 
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri 

Vernissage

Freitag, 1. Februar 2019

19 Uhr

Frappant Galerie 

Ausstellung

Samstag, 2. & 3. Februar 2019 / 14-19 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Umbrüche".

Flyer

Frappant Galerie in der Viktoria Kaserne

Zeiseweg 9, 22765 Hamburg 

https://frappant.org

Algorithmen – Soziale und kulturelle Implikationen

Algorithmen durchdringen zunehmend unseren Alltag: sie navigieren Routen und Wege, durchsuchen Patientenakten nach Krankheitsmustern, berechnen passende Profile bei der Partnersuche, koordinieren Kreditvergaben, schlagen Konsumwünsche vor und sagen Verbrechen, Klimakatastrophen oder Epidemien vorher. Gerade im Big Data Zeitalter erscheint die Macht der Algorithmen aufgrund ihrer Fähigkeit, große Datenmengen zu lesen, unbegrenzt. 

Das Seminar bietet Anlass, die soziotechnische Ausgestaltung und die Implikationen von Algorithmen für gesellschaftliche Ordnungs-, Interaktions- und Entscheidungsprozesse zu diskutieren. Wie werden die unsichtbaren Verfahren designt? Welche Versionen von Welt sind ihnen eingeschrieben? Wie kann ihre Deutungsmacht erforscht und kritisiert werden? Auf der Basis von gemeinsamer Textlektüre und von Gastvorträgen werden wir derartigen Fragen nachgehen. 

 Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!  

 

Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU) 

Master-Seminar mit öffentlicher Ringvorlesung

Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr

Raum 2.103

Beginn: 24.10.2018

Vortragsreihe

[Q]uerblicke: Atmosphären

Atmosphären sind nicht nur ein naturwissenschaftliches Phänomen, sondern auch ein ästhetisches Motiv, das etwa durch Filme oder Konzerte zum Ausdruck kommt. Räume erhalten mit dem Begriff der Atmosphäre eine emotionale Zuweisung. So wird beispielsweise Straßenzügen, Gebäuden oder Landschaften eine gewisse Atmosphäre zugesprochen. Atmosphären sind etwas, das sich leiblich erleben lässt, eine Stimmung, die als angeregt, angespannt, intim, unheimlich oder urban empfunden wird. In einer Kultur, in der Gefühle und Affekte von zentraler Bedeutung sind, werden Atmosphären aktiv produziert: von Architekten, im Marketing oder in Planungsprozessen. Dabei konstituieren sich Atmosphären im Zusammenspiel von subjektiven, materiellen, historischen, sozial-räumlichen und kulturellen Faktoren. Wie kann dieser Begriff erfasst und analysiert werden? Im Rahmen der Ringvorlesung werden wir dies aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven erkunden. 

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Prof. Dr. Regula Valérie Burri & Gastdozierende

Master/Bachelor-Seminar

Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 22.10.2018

Raum HS 150 / 2.105

Vortragsreihe

artLAB#11 in der Kreativgesellschaft

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage

Freitag, 13. Juli 2018

19 - 22 Uhr

Ausstellung

Samstag, 14. Juli 2018 / 12 - 18 Uhr 

Sonntag, 15. Juli 2018 / 12 - 15 Uhr

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Netzwerke".

Flyer

 Grindelallee 129

20146 Hamburg 

www. kreativgesellschaft.org

Technikkulturen

Wir leben in hochtechnisierten Zeiten: Selbstfahrende Autos testen die Straßen, Serviceroboter erbringen Dienstleitungen und die intelligente Software Siri wird zur persönlichen Assistenz. Aber auch gewohnte Geräte wie Waschmaschinen, Handys, Radios, oder Fahrstühle begleiten stillschweigend das alltägliche Tun. Technik und Kultur stehen dabei in engen Wechselbeziehungen: Kulturelle Bedingungen schreiben sich in den Funktionsaufbau von Technik ein, während technische Möglichkeiten zugleich die kulturellen Bedingungen prägen. In der Lehrveranstaltung werden wir uns mit diesem Wechselverhältnis beschäftigen. Dazu werden wir Texte lesen, die ein theoretisches Vokabular bereitstellen, um die Verwicklung von Technik und Kultur dicht beschreiben zu können. Zum anderen werden Gäste eingeladen, die in ihren Vorträgen den Umgang mit Technik, ihre Materialität und kulturelle Entstehung oder neuartige Mensch-Technik-Interaktionen beleuchten. 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Bachelor-Seminar mit öffentlicher Ringvorlesung    

Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Beginn: 11.04.2018
Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr
Raum 2.103

Vortragsreihe

[Q]uerblicke: Anonymität

Anonymität als Nicht-Identifizierbarkeit, Unbekanntkeit oder Spurlosigkeit existiert in zahlreichen Kontexten: als Hackerpraktiken oder bei Shit-Storms in sozialen Medien, als Maske und Verkleidung, als Vermummung in Demonstrationen, bei Whistleblowern, Samen- und Organspenden oder als Pseudonyme von Kunstschaffenden. Während Anonymität teilweise als eine Bedrohung für die Gesellschaft und deren Sicherheit aufgefasst wird, ist Anonymität gleichzeitig mit der bürgerlichen Idee des Rechts auf Privatssphäre verbunden, die durch die neuen digitalen Möglichkeiten zunehmend unter Druck gerät. Funkchips und rückverfolgbare IP-Adressen hinterlassen digitale Spuren, so dass Datenschutzfragen im Big Data Zeitalter immer zentraler werden. In der Ringvorlesung werden wir uns mit dem Begriff Anonymität in unterschiedlichen Feldern auseinandersetzen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt !

 

Die Ringvorlesung wird in Kooperation mit dem VW Schlüsselthemenprojekt "Reconfiguring Anonymity - Reciprocity, Identifiability and Accountability in Transformation" der Universitäten Bremen, Leuphana und Hamburg organisiert.

Prof. Dr. Regula Valérie Burri & Gastdozierende

Master/Bachelor-Seminar

Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 09.04.2018

Raum HS 150 

Vortragsreihe

 

 

 

 

artLAB#10 im Westwerk

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage

Donnerstag, 01. Februar 2018

um 19 Uhr

Ausstellung

Samstag und Sonntag

14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Netzwerke".

Flyer

 

Admiralitätstraße 74 

20459 Hamburg 

www.westwerk.org

[Q]uerblicke: Instabilitäten

Als instabil werden aktuell politische Lagen, Arbeitsverhältnisse oder (erwerbs-) biographische Verläufe bezeichnet, aber auch Erdoberflächen, Sozialbeziehungen, genetische Erbinformationen oder psychische Situationen können instabile Formen annehmen. Ein Gegenstand ist instabil, wenn er in keinem Zustand verweilt, sich immerwährend transformiert und nicht beständig ist. Der Begriff Instabilität verweist immer auf Verschiebungen, aber auch auf das Entstehen von Neuem. Doch wie können dynamische, sich ständig bewegende Phänomene natur- und sozialwissenschaftlich eingefangen und analysiert werden? Wie funktioniert Orientierung in der Unbeständigkeit? Oder ist die permanente Transformation bereits der Normalzustand? In der Lehrveranstaltung werden wir gemeinsam mit Gästen aus verschiedenen disziplinären Perspektiven die Implikationen und Effekte von Instabilitäten in unterschiedlichen Bereichen untersuchen.

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt und ist für BA- und MA- Studierende geöffnet!

 

Master/Bachelor-Seminar
Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 23. Oktober 2017
Hörsaal 150 / 2.105

 

 

 

Welt der Dinge

Was wäre moderne Kommunikation ohne das Smartphone, ein Museumsbesuch ohne Objekte, die Chirurgie ohne Skalpell oder das Studieren ohne Computer? Im Alltag sind wir überall von materiellen und technischen Dingen umgeben. Sie werden gekauft, gebraucht und weggeworfen oder gesammelt, getauscht und recycliert. Die Selbstverständlichkeit vieler Dinge wird häu g erst bewusst, wenn sie beispielsweise verloren oder kaputt gehen.

 

Dinge vermitteln Erfahrungen, Erinnerungen, Wahrnehmungen und Identitäten, erleichtern aber auch auf handlungspraktischer Ebene unsere Alltagsabläufe. In- sofern haben Dinge sowohl eine bestimmte kulturelle Bedeutung als auch eine spezi sche Handlungsmacht und Ordnungsfunktion. Im Seminar werden wir uns mit dieser „materiellen Kultur“ aufgrund von Textdiskussionen, Gastvorträgen und einer Exkursion ins Museum beschäftigen und danach fragen, wie Dinge in einem praktischen Anwendungskontext analysiert werden können.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!
Weitere Infos zu Terminen, Literatur sowie Prüfungsleistung siehe ahoi.


Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Beginn: 25. Oktober 2017
Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr
Raum 2.107

 

Vortragsreihe

 

 

 

artLAB#09 in der Galerie 21

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage
Freitag, 14. Juli 2017
Um 19 Uhr

Ausstellung
Samstag/Sonntag
15./26. Juli 2017
14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Netzwerke".

Flyer


Vorwerkstr. 21
20357 Hamburg
www.vorwerkstift.de

 

 

[Q]uerblicke: Prognosen

Prognosen versuchen nicht nur, Zukunftsentwicklungen vorauszusagen. Sie dienen vielmehr als (Macht-)Instrumente, um beispielsweise politische, wirtschaftliche oder planerische Entscheidungen zu treffen oder zu legitimieren und die Bevölkerung für Themen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, sinkende Geburtenraten oder Überalterung der Gesellschaft zu sensibilisieren. Neben dem Aufzeigen potentieller Fehlentwicklungen ermöglichen Prognosen auch, alternative Entwicklungen nach dem Prinzip „Vorbeugen ist besser“ zu denken und zu initiieren. Gleichzeitig werden mit dem Entwurf futuristischer Szenarien aktuelle Gegenwartsentwicklungen zur Debatte gestellt. 

Die Ringvorlesung zeigt auf, dass die Zukunftsforschung zusehends zu einer Disziplin mit eigenständiger Methodik wird. Dabei wollen wir die Frage stellen, inwiefern sich prognostische Szenarien selbst als eine gesellschaftliche Kulturtechnik und -praxis reflektieren lassen. 

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

 

Master/Bachelor-Seminar
Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 24. April 2017
Hörsaal 150

Vortragsreihe

 

 

Hören, Schmecken, Riechen: Das Kulturelle der Sinne

Die Empfindung von vertrautem Geruch beim Betreten einer Wohnung, das Gefühl von Rührung beim Blick auf eine Fotografie, die taktile Sicherheit beim Benutzen smarter Geräte oder der wachmachende Geschmack des morgendlichen Kaffees: Jedes soziale Handeln hat aufgrund seiner Körperlichkeit auch eine Wahrnehmungsebene. Im Seminar werden die fünf Sinne – sehen, hören, riechen, schmecken, tasten – jedoch nicht als neuronale oder physische Instanzen reflektiert, sondern als immer populärer werdendes Thema der Sozial- und Kulturwissenschaften aufgegriffen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Art und Weise sinnlicher Erfahrungen stets historisch und kulturell geprägt ist. Verschiedene Gastreferate und ein Besuch im Museum werden einen Einblick in die praxisbezogene Erforschung der Sinne ermöglichen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!


Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Beginn: 12. April 2017
Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr
Raum 2.103

 

Vortragsreihe

 

 

 

artLAB#08 in der WARTENAU 16

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage
Donnerstag, 2. Februar 2017
um 19 Uhr

Ausstellung
Freitag/Samstag
3./4. Februar 2017
14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Dingwelten".

Flyer


Wartenau 16
22089 Hamburg
www.dasformschoen.de

 

 

[Q]uerblicke: Serien

House of Cards, Game of Thrones oder Breaking Bad – der Begriff "Serien" weckt Assoziationen zu erfolgreichen TV-Formaten. Doch markiert der Terminus nicht nur eine beliebte Form des popkulturellen Erzählens. Das Prinzip Serialität lässt sich in mannigfaltigen gesellschaftlichen Bereichen wiederfinden: Angefangen bei der seriellen Warenproduktion des Fordismus, über die Serigrafien in der Kunst Andy Warhols, bis hin zu den Naturwissenschaften, die über das Prinzip der Wiederholung erst Gültigkeit markieren. Ebenso lassen sich in Literatur, Architektur oder Fotografie serielle Werkzyklen ausmachen.
In der philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexion wird die Serie als ein für die Moderne typisches Ordnungsmuster begriffen.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe möchte dazu einladen, gemeinsam die verschiedenen Bedeutungsgehalte des Seriellen auf theoretischer, historischer und praktischer Ebene zu erörtern.

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

 

Master/Bachelor-Seminar
Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 24. Oktober 2016
Hörsaal 150

Vortragsreihe

 

 

Experimente

In den Naturwissenschaften dienen Experimente der Überprüfung oder Generierung einer Theorie. Basierend auf den Prinzipien der Plan-, Replizier- und Regulierbarkeit sind Labor- und Feldexperimente zentral für die naturwissenschaftliche Wissensproduktion. Doch auch in den Sozial- und Kulturwissenschaften und in der Kunst spielen Experimente eine Rolle, sei dies etwa als kontrollierte Untersuchung in der ökonomischen Spieltheorie, als Herbeiführung einer Krisensituation in der Ethnomethodologie, oder als materielle und soziale Versuchsanordnungen in der Kunst. Zunehmend lässt sich der Begriff in einem weiteren Sinn verstehen: Die Nebenfolgen der Technik verwandeln die Gesellschaft in ein Realexperiment, in dem Wissen zugleich angewendet und neu hervorgebracht wird. Planerische Interventionen in den urbanen Raum oder partizipative Instrumente der Politik können ebenso zu Realexperimenten werden. 

Mittels Textlektüre, Gastvorträgen und einer Exkursion werden wir Experimente auf ihre soziale und kulturelle Bedingtheit hin befragen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!


Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)

Beginn:26.10.2016

Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr

Raum 2.103

 

Vortragsreihe

 

 

 

artLAB#07 im hinterconti

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage
Freitag, 8. Juli 2016
um 19 Uhr

Ausstellung
Samstag/Sonntag
9./10. Juli 2016
14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten.

Flyer

hinterconti
Marktstraße 40 A
20357 Hamburg
www.hinterconti.de

 

 

[Q]uerblicke: Krisen

Die Gegenwart scheint sich in Dauerkrise zu befinden: Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Umweltkrise oder Bankenkrise – die Rede von Krise(n) ist allgegenwärtig. Insbesondere die Medien bedienen sich des Begriffs "Krise" für die Kennzeichnung oder Dramatisierung einer bestimmten Problemlage, besonders wenn die Kontrollmöglichkeiten prekär zu sein scheinen. Krisendiskurse verweisen dabei immer auch auf Routinen und gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen. "Krise" bezeichnet aber auch individuelle Problemsituationen, in die Menschen im Laufe ihres Lebens geraten können und die zum Beispiel das Studium, die Existenz oder die Psyche betreffen.

Die interdisziplinäre Reihe ergründet Krisendiskurse aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus soziologischer, künstlerischer, psychologischer und stadtplanerischer Perspektive werden wir uns mit diesem inflationär verwendeten Begriff befassen.

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

 

Master/Bachelor-Seminar
Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Montag, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 11. April 2016
Hörsaal 150

Vortragsreihe

 

 

Wissen der Kunst

Was weiss Kunst? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Wissen und Kunst? Inwiefern kann Kunst neues Wissen produzieren? Gibt es ein Wissen durch Tanz? Welche Formen von Wissen schaffen Film und audiovisuelle Medien?

Solche Fragen stehen im Zentrum aktueller theoretischer Debatten zur Künstlerischen Forschung. Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Wissen der Kunst" wird diese Fragen aufgreifen und anhand konkreter Beispiele künstlerischer Praxis zur Diskussion stellen. Zusätzlich zu den Gastvorträgen werden wir im Seminar mit vorbereitender Textlektüre und der Diskussion einer kleinen Ausstellung herauszufinden versuchen, inwiefern die Rede von einem Wissen der Kunst angezeigt ist.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!


Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Beginn: 13. April 2016
Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr
Raum 3.104

Vortragsreihe

artLAB#06 in der Galerie Speckstraße

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Vernissage
Donnerstag, 28. Januar 2016
um 19 Uhr

Ausstellung
Freitag/Samstag
29./30. Januar 2016
14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Relationen".

Flyer

Galerie Speckstraße
Speckstraße 83-87 (Gängeviertel)
20355 Hamburg
www.das-gaengeviertel.info

Gängeviertel


Enhancement

Enhancement - Perspektiven auf soziale und technologische Formen der "Verbesserung" des Menschen

Intelligenter, schöner, leistungsfähiger – diese Eigenschaften werden heute zunehmend mittels Einsatz technischer Innovationen angestrebt. Die Überschreitung körperlicher Grenzen, die Erweiterung der Gedächtnisleistung oder die Anpassung an ein gesellschaftlich vorherrschendes Schönheitsideal durch chirurgische Eingriffe sind Ausdruck eines gesteigerten Drangs zur Selbstoptimierung. Gendiagnostik, Psychostimulanzien oder Human-Computer-Interfaces sind nicht mehr nur in Hinblick auf Prävention und Heilung, sondern auch auf die Verbesserung körperlicher Fähigkeiten aktuell. Diese Möglichkeiten der Selbstgestaltung scheinen im Kontext der fortschreitenden Rationalisierung der Arbeitswelt sowie einer Ästhetisierung der Gesellschaft zunehmend zu einem Imperativ zu werden.

Die Veranstaltung wird in Form von Gastvorträgen, Lektüresitzungen und einem Science-Fiction-Film die sozialen Implikationen dieses sogenannten Enhancement zur Diskussion stellen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Prof. Dr. Regula Valérie Burri (HCU)
Mittwoch, 18.15 - 19.45 Uhr
Beginn: 21. Oktober 2015

Vortragsreihe

[Q]uerblicke: Digitalisierung

Digitalisierung bezeichnet eine gesellschaftlichen Entwicklung, in der die Produktion und Distribution von Information zunehmend computerbasiert erfolgt. Die digitale Revolution hat umwälzende Auswirkungen in allen gesellschaftlichen Bereichen, wie Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur, zur Folge. Die Veranstaltung widmet sich diesen Wandlungsprozessen anhand konkreter Fallbeispiele, die durch Vorträge eingeladener Experten beleuchtet werden. Im Fokus stehen der Wandel der Arbeitswelt durch Social Media, Transformationen im Wissenschaftssystem, Smart Cities als ein neues Leitbild der Stadtentwicklung, Cyberwar, soziale Netzwerke und die gesellschaftstransformierende Kraft von Open-Source-Technologien.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Master/Bachelor-Seminar

Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Montag, 18.15 - 19.45 Uhr

Beginn: 19. Oktober 2015

Vortragsreihe

BioGovernance

Neue gen-, bio- und informationstechnische Entwicklungen verändern die Gesellschaft und gesellschaftliche Praktiken mit zunehmender Dynamik. „Social Freezing" (Einfrieren von Eizellen zwecks späterer Schwangerschaft), Leihmutterschaften, hochleistungsfähige Prothesen oder die immer häufiger praktizierte ästhetisch-chirurgische oder biotechnische (Selbst-)Gestaltung des Menschen nach Maßgabe von Schönheits- oder Perfektionsvorstellungen - sie alle werfen grundlegende gesellschaftliche Fragen auf.

In einer in Zusammenarbeit mit dem Hamburg Center for Bio-Governance organisierten, interdisziplinären Ringvorlesung wird unter dem Begriff „BioGovernance" diskutiert, welch fundamentale Herausforderungen mit solchen Innovationen verbunden sind und wie man sie angemessen regulieren kann. Neben dem Besuch der Ringvorlesung werden wir in den Seminarstunden die Themen der jeweiligen Vorträge vertiefen.

Leitung: Prof. Dr. Regula Valérie Burri & Gäste

Uni HH R. 221 & HCU R. 3.109, Montag 18.15-19.45

Erster Termin: 13.04.2015

ACHTUNG
Vorträge finden in Raum 221 (Edmund-Siemers-Allee 1, Uni Hamburg) statt

Seminartermin in der HCU Hamburg


Download Vortragsreihe

[Q]uerblicke: Infrastrukturen

Das dynamisierte Großstadtleben ist geprägt von immer komplexer werdenden Infrastrukturen. Als materielle und institutionelle Strukturen sind Infrastrukturen Symbole für moderne Gesellschaften: sie vernetzten, unterstützen, organisieren, steuern und erzeugen. Ihre Wirkmächtigkeit ist unabdingbar in Bereichen wie Transport, Konsum, Wirtschaft, Energieversorgung, Kommunikation oder Wissenschaft. Infrastrukturen sind „Unterbauten“, deren Komplexität meist unsichtbar ist und deren Funktionieren im Alltag vorausgesetzt wird. Erst in der Szenerie von Ablaufstörungen, Ausfall oder Fehlen werden sie breitenwirksam wahrgenommen. 

In unserer interdisziplinären Reihe möchten wir die soziale, politische und kulturelle Bestimmtheit von infrastrukturellen Gegebenheiten zentrieren. Somit steht zur Frage, wie der Begriff unterschiedlichen Disziplinen ergründet werden kann. 

 

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Master/Bachelor-Seminar

Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Montag, 18.15 - 19.45 Uhr

Beginn: Mittwoch, 15. April 2015 

Vortragsreihe

Von Humboldt zu ECTS - die Universität im 21. Jahrhundert

Die Universität befindet sich derzeit im Wandel: Studienreformen, Kosteneinsparungen und Verschulung sind nur einige Stichworte, die seit Beginn des Bologna-Prozesses diskutiert werden. Die Prinzipien der akademischen Autonomie, d.h. der Unabhängigkeit von außeruniversitären Interessen, sowie das humboldtsche Ideal der Einheit von Lehre und Forschung geraten immer mehr unter Druck.

Die Ringvorlesung stellt diese aktuellen Tendenzen des Wandels der Universität zur Diskussion. Sechs öffentliche Gastvorträge, denen jeweils eine vorbereitende Lektüresitzung vorangeht, thematisieren Fragen wie: Welche Bedeutung hat(te) die Universität als Hort gesellschaftlicher Wandlungsprozesse? Wie verändern sich die Lehr- und Studienbedingungen durch die neuen Steuerungsinstrumente wie Rankings und Evaluationen? Ist das Autonomie-Ideal noch zeitgemäß bzw. zu retten? Welche Universität wollen wir überhaupt im 21. Jahrhundert?

Leitung: Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Raum 3.104, Mittwoch 18.15-19.45 Uhr
Erster Termin: 22.10.2014

Vortragsreihe

[Q]uerblicke: Systeme

Der Systembegriff hat sich längst zu einem Paradigma entwickelt. Systemisches Denken bedeutet, der Komplexität und Dynamik von sozialen, biologischen oder physikalischen Gebilden Rechnung zu tragen und sich mit Fragen ihrer Steuerbarkeit und ihrer Wechselwirkungen mit anderen Systemen zu beschäftigen. Dieses Denken hat Einzug in viele Bereiche genommen: so erscheinen uns das Klima, die Umwelt, die Wirtschaft oder die Stadt als komplexe Systeme, die nach eigenen undurchschaubaren Regeln operieren und deren Beeinflussung herausforderungsreich ist.

In dieser Veranstaltung wollen wir uns in interdisziplinärer Perspektive sowohl mit den Prinzipien systemischen Denkens, z.B. in Kybernetik und Systemmedizin, als auch mit ihrer Anwendbarkeit in verschiedensten Feldern, beispielsweise in der Stadt- und Regionalplanung, der Beratung von Organisationen und der Planung von Verkehrssystemen befassen.

Leitung: Prof. Dr. Regula Valérie Burri

HCU, Hörsaal 150, Montag 18.15–19.45 Uhr
Erster Termin: 20.10.2014


Vortragsreihe

artLAB#05 im WESTWERK.

Künstlerische Forschungsprojekte

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU),
Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri


Vernissage
Donnerstag, 29. Januar 2015
um 19 Uhr

Ausstellung
Freitag/Samstag
30./31. Januar 2015
14 - 18 Uhr 

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel.
Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema „Transformationen“.

Flyer

 

Leben als System. Voraussetzungen und Implikationen virtueller Krankheits- und Körpermodelle

Prof. Dr. Regine Kollek (Universität Hamburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Systeme, 08.12.2014

 

Morgen werde ich Idiot. Kybernetik und Kontrollgesellschaft

Hans-Christian Dany (Hamburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Systeme, 27.10.2014

 

artLAB #04 in den ZINNWERKEN

KÜNSTLERISCHE FORSCHUNGSPROJEKTE

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der HafenCity Universität Hamburg (HCU), Studienprogramm [Q] STUDIES

Prof. Dr. Regula Valérie Burri

VERNISSAGE
Freitag, 20. Juni 2014
um 19 Uhr

AUSSTELLUNGSDAUER
Samstag/Sonntag, 21./22. Juni 2014
14 - 17 Uhr

Am Veringhof 7
21107 Hamburg (Wilhelmsburg)
www.zinnwerke.de


Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema „Verschiebungen“.

Flyer

Kontakt: Martine Heuser, martine.heuser@hcu-hamburg.de

Bild: Fabian Löbach und André Marschall

Leben 2.0 in der Reproduktionsmedizin. Sozial- und kulturanthropologische Zugänge

Prof. Dr. Michi Knecht (Universität Bremen)

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Leben 2.0 - Neue Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, in Kooperation mit der Universität Hamburg, 18.06.2014

Synthetisches Leben. Was müsste das denn sein?

Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter (Universität zu Lübeck)

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Leben 2.0 - Neue Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, in Kooperation mit der Universität Hamburg, 28.05.2014

Statistische Dispositive politischer Beteiligung

Thorben Mämecke (Universität Bielefeld)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Messungen, 26.05.2014

Die Technisierung des Körpers. Zum Verhältnis von Organischem und Technischem

Dr. Phil Lara Huber (TU Darmstadt)

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Leben 2.0 - Neue Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, in Kooperation mit der Universität Hamburg, 14.05.2014

Quantified Self – Die Vermessung des Körpers durch Technik

Lisa Wiedemann, M.A. (HCU)

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Leben 2.0 - Neue Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, in Kooperation mit der Universität Hamburg, 30.04.2014

Zahlen bitte! Die Vermessung der digitalen Welt

Dr. Jan-Hendrik Passoth (TU Berlin)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Messungen, 28.04.2014

Visuelle Natur? Visuelle Naturkonzeptionen in der Klimawandelkommunikation populärwissenschaftlicher Magazine

Gastvortrag von Dorothea Born (Universität Wien und derzeit Gastforscherin an der Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen der HCU Hamburg) im Rahmen des STS-Forschungskolloquiums.


22.04.2014, 18:15 - 19:45

HCU, Überseeallee 16, Raum 2.107

"Train your brain!" Wenn Neurodiagnostik zur Schnittstelle wird

Prof. Dr. Cornelius Borck (Universität zu Lübeck)

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Leben 2.0 - Neue Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, in Kooperation mit der Universität Hamburg, 16.04.2014

artLAB im Lokal

Vernissage: 23. Januar 2014, 19 Uhr

Ausstellung: 24. Januar 2014, 10 – 18 Uhr

Lokal e. V.
Max-Brauer Allee 207, Hamburg

 

artLAB – Season‘s Greetings im Gängeviertel

Das ArtLAB wurde vom Raum linksrechts – zusammen mit anderen Künstlerinnen und Künstlern, die im 2013 dort ausgestellt haben – dazu eingeladen, einen künstlerischen Gruß zu senden – an den Raum linksrechts, das Gängeviertel und an alle, die schauen, was es durch die Galerie-Schaufenster alles zu entdecken gibt.

Ausstellungsdauer: 9. Dezember 2013 – 4. Januar 2014

Blick durchs Schaufenster: jederzeit
Geöffnet am Freitag, 13. Dezember ab 19 Uhr

Weitere Infos gibt es hier.

 

Agentenbasierte Sozialsimulationen zwischen Panik und Crowd Control

Dr. Sebastian Vehlken (Leuphana Lüneburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Simulationen, 18.11.2013

Computersimulationen. Konzepte der Wissenschaftsphilosophie und -forschung zur Simulation

Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger (KfM Köln / FU Berlin)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Simulationen, 21.10.2013

artLAB in Wilhelmsburg

Vernissage: 21. Juni 2013, 19 Uhr

Ausstellung: 22. Juni – 12. Juli 2013, 14 – 18 Uhr

Universität der Nachbarschaften UdN
Rotenhäuser Damm 30, Hamburg

Diese Ausstellung findet im Rahmen der Präsenz der HCU im IBA Ausstellungsjahr 2013 statt („HCU goes IBA“).

“Memory politics”. Engagement und Erinnerungskultur

Michaela Melián (HfBK Hamburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Engagement, 17.06.2013

artLAB im Gängeviertel

01.–03. Februar 2013, Galerie linksrechts, Gängeviertel, Hamburg

Räume und Wünsche. Utopien von Kunst, Leben und Arbeiten am Beispiel des Gängeviertels

Hannah Kowalski (Fundus Theater Hamburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Utopien, 21.01.2013

 

In einer weit, weit entfernten Galaxis – Utopische Welten in der Science Fiction

Lars Schmeink (Universität Hamburg)

Vortrag im Rahmen der Querblicke Utopien, 10.12.2012

 

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