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10.07.2019

Mensch-Maschine Interaktionen: Film-Screening

Vortrag
Location: Raum 2.103, HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: Prof. Dr. Regula Valérie Burri / Antonia Modelhart

Unser Alltag ist geprägt von einer Vielzahl von Technologien und Maschinen, mit denen wir ständig interagieren, die aber oftmals aufgrund ihrer wahrgenommenen Selbstverständlichkeit keine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Überall lassen sich jedoch Spuren dieser Interaktionen nachzeichnen, welche die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend erweichen und zu einer Neukonzeptualisierung des Verhältnisses zwischen Mensch-Maschine anregen. In diesem Seminar wollen wir diesen Interaktionen und Verhältnissen zwischen Mensch und Maschine in verschiedenen Lebensbereichen nachgehen. Dabei interessieren uns neben aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Gestaltung von Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine auch neueste Innovationen im Bereich von Künstlicher Intelligenz und Virtual Reality. Ein besonderer Fokus liegt auf Fragen wie denjenigen nach den historisch geformten und kulturell spezifischen Beziehungen und Wirkungsverhältnissen zwischen Mensch und Maschine, wobei etwa Aspekte wie Emotionen und Kreativität zur Debatte stehen.

Organizer: Prof. Dr. Regula Valérie Burri / Antonia Modelhart
E-Mail: antonia.modelhart(at)hcu-hamburg.de

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Plakat: Mensch-Maschine Interaktionen
10.07.2019

Manga im Wandel der Zeiten

Ringvorlesung
Location: Hörsaal 150, HafenCity Universität Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Organizer: HCU Hamburg, Hochschule für Musik und Theater (HfMT), Universität Hamburg, Netzwerk Nord
Reihe: Japan. Annäherungen an ein Geheimnis

Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung Japan. Annäherungen an ein Geheimnis hält Britta Hellwig, Carlsen Verlag einen Vortrag über Manga im Wandel der Zeiten.

Eines der beliebtesten und immer wiederkehrenden Motive, sowohl im japanischen als auch im westlichen Kulturraum ist die Kirschblüte. Sie markiert den Beginn des Frühlings. Im März beginnend durchzieht die Blütezeit das Land vom südlichen Zipfel, bis sie Anfang Mai im nördlichen Hokkaido angekommen ist. In dieser Zeit taucht das Land in eine rosa-weiße Blütenpracht und der Yoshino-Kirschbaum in den Parks lädt die Menschen zum abendlichen Feiern ein. Hanami, so der Name des Festes bedeutet "Blüten betrachten". In dieser meist nur zehn bis zwölf Tage andauernden Zeit, erfreut man sich der ansteigenden Temperaturen und wird der Kräfte der Natur gewahr.

Die Vorlesungsreihe greift diese besondere Zeit symbolisch auf und nähert sich dem Land und der Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie schaut auf das heutige Japan mit seiner Architektur und seinen Lebensverhältnissen, sie wirft einen Blick zurück in die Geschichte, versucht die Ästhetik japanischer Theaterformen und Literatur auf den Grund zu gehen und wirft einen Blick auf die Japan-Begeisterung in Europa.

Beim intellektuellen Flanieren verschränken sich die Blicke, werden gedankliche Brücken hergestellt oder unterschiedliche Schichten freigelegt. Alles mit dem Ziel auf ein Land, seine Kultur und nicht zuletzt die Menschen neugierig zu machen. Ein Land, das man besuchen muss.

Koordination: Prof. Frank Böhme, Arbeitsbereich Instrumentation und Angewandte Musik, Hochschule für Musik und Theater Hamburg / Daniela Steinke, Dipl.-Theol., Zentrum für Weiterbildung, Universität Hamburg

Organizer: HCU Hamburg, Hochschule für Musik und Theater (HfMT), Universität Hamburg, Netzwerk Nord
E-Mail:

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Programm Ringvorlesung Japan
09.07.2019

WASSERHORIZONTE: Im Wacholderpark, Fuhlsbüttel (vor Ort)

Vortrag
Location: Wacholderpark, Fuhlsbüttel,
Zeit: 18:15 - 20:00
Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Reihe: Wasserhorizonte VIII - Migge 2019: Positionen für eine grüne Moderne

Vortrag von Klaus Hoppe, Leiter der Abteilung Stadtgrün und Landschaftsplanung, Behörde für Umwelt und Energie, im Wacholderpark, Fuhlsbüttel (vor Ort) im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "Wasserhorizonte VIII - Migge 2019: Positionen für eine grüne Moderne".

Die Veranstaltungsreihe findet im Fachgebiet Architektur und Landschaft der HCU Hamburg im Sommersemester 2019 in Kooperation mit "100 Jahre Bauhaus - Bauhaus Verbund 2019"und dem "Hamburger Architektur Sommer 2019 e.V." statt.

Im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums widmet sich die Reihe WASSERHORIZONTE der Person Leberecht Migge: POSITIONEN FÜR EINE GRÜNE MODERNE Leberecht Migge (1881-1935), Gartenarchitekt in Hamburg, Worpswede und Berlin hat wie kaum ein anderer Fachmann die Diskussion um die Reform der Gartenkunst zu Beginn des 20 Jahrhunderts geprägt und für eine neue Grünpolitik im Siedlungswesen der 1920er Jahre geworben.

Seine überaus reiche, publizistische Tätigkeit, ein kürzlich in der Schweiz gefundenes Konvolut von Plänen und anderen Unterlagen aber auch neue Erkenntnisse sind Anlass genug, die Person Migge und sein Wirken aktuell zu beleuchten, zumal viele seiner Gedanken heute kaum an Aktualität eingebüßt haben.

Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Ansprechpartner(in): Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

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Plakat WASSERHORIZONTE
08.07.2019

HCU meets Zeise: Filmvorführung "Manche hatten Krokodile" mit anschließendem Gespräch

Präsentation
Location: Zeise Kinos, Friedensallee 7-9, 22765 Hamburg
Zeit: 20:30 - 23:00

Kooperation "HCU meets Zeise" zwischen der HafenCity Universität Hamburg (HCU) und dem Zeise Programmkino.

Sondervorführung des Dokumentarfilms "Manche hatten Krokodile" (Deutschland 2016, 87 Min) mit anschließendem Gespräch mit Prof. Dr. Lisa Kosok (HCU Hamburg, Kulturerbe und Museumswissenschaften).

Tickets gibt es an der Abendkasse im Zeise Kino und auf dem Online-Auftritt. HCU-Studierende und HCU-Angehörige erhalten jeweils den ermäßigten Preis.

Infos zum Film:

Vor Jahrzehnten sind sie auf St. Pauli gestrandet, auf der Flucht vor kleinbürgerlicher Enge, auf der Suche nach Arbeit und einem anderen, unkonventionelleren Leben: Als Tänzerin oder Stripperin, Wirt oder Bardame, Seemann oder Zuhälter haben sie sich durchgeschlagen. Sie treffen sich tagsüber in ihrer Stammkneipe, dem „Hong Kong“, dem „Utspann“ oder der „Kaffeepause“, um sich an frühere Zeiten zu erinnern. Sie erzählen von der Suche nach Gold und von sinkenden Schiffen, vom Kiezalltag und von Krokodilen. Und natürlich von den Sparclubs, in denen sie bis heute Mitglied sind. Sparer wollen sie dabei gar nicht sein, sie sehen sich als Lebemenschen. War Geld da, wurde es mit vollen Händen ausgegeben, ohne an die Zukunft zu denken. Aber in dem Sparschrank an der Kneipenwand sind zumindest ein paar Euro sicher, vor allem vor ihnen selbst. Ein Notgroschen, um über die Runden zu kommen. Die Kneipe mit dem Sparclub ist ihr sicherer Hafen geworden, den sie jeden Tag gerne ansteuern.

E-Mail: hcu-veranstaltungen(at)vw.hcu-hamburg.de
07.07.2019 - 25.08.2019

Architektur Sommer: Fließende Elblandschaften

Ausstellung
Location: Kunstverein Stade, Altländer Straße 2, 21680 Stade
Organizer: Kunstverein Stade in Zusammenarbeit mit Susan Chales de Beaulieu unter Mitarbeit von Julian Scheffczyk

Kurzfilme, Filmstills, Erinnerungstexte. Die Ausstellung erkundet Elblandschaften um Hamburg, spielt mit Land- und Wassergrenzen, mit Phänomenen des Fließenden, mit Strukturen und architektonischen Raumbezügen. Filmkünstlerische Arbeiten von ehemaligen Studierenden der HafenCity Universität Hamburg aus fünf Filmseminaren der Filmemacherin Susan Chales de Beaulieu überführen konkrete Realitäten in metaphorische, fiktive und poetische Ebenen. – Bildliche und klangliche Auseinandersetzungen mit Naturräumen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadt und Urbanität: karge, monochrome Flusslandschaften, subtile Geräusche, Fließbewegungen, Minimalistisches, Unschärfen und unbestimmte Zeitverläufe. Die Erfahrungen der Autorinnen und Autoren aus ihren einst gewählten Studienrichtungen Architektur, Stadtplanung, Urban Design und Kultur der Metropolen fließen mit ein. In der Ausstellung laufen die Kurzfilme als Loop. Entlang der Wände des Kunstvereins mäandern horizontale, flussähnliche Bänder, in die Filmstills und Textfragmente eingewoben sind.

Ausstellungseröffnung: 07. Juli, 11 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo bis So, 11 bis 17 Uhr

Filmvorführung mit Gästen zur gleichnamigen Ausstellung
Termin: 7. Juli, 19 Uhr
Eintrittspreis: 7,50 €
Ort: Metropolis Kino Hamburg, Kleine Theaterstraße 10

Organizer: Kunstverein Stade in Zusammenarbeit mit Susan Chales de Beaulieu unter Mitarbeit von Julian Scheffczyk
E-Mail: scdbfilm(at)t-online.de
Link: http://www.architektursommer.de/no_cache/formate/ansicht/220/
05.07.2019 - 07.07.2019

artLAB #13

Ausstellung
Location: Galerie Speckstraße, Speckstrasse 83-87, 20355 Hamburg,
Organizer: HCU Hamburg, Studienprogramm [Q] STUDIES,

KÜNSTLERISCHE FORSCHUNGSPROJEKTE
Vernissage: Fr., 5.7. ab 19 Uhr
Ausstellung: Sa., 6.7. bis So., 7.7. von 14 Uhr bis 18 Uhr 

Arbeiten zur künstlerischen Forschung von Studierenden der
HafenCity Universität Hamburg (HCU), Studienprogramm [Q] STUDIES
Prof. Dr. Regula Valérie Burri

Die Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst thematisieren Frage- und Problemstellungen rund um „Künstlerisches Forschen“. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema „Strukturen“.

Organizer: HCU Hamburg, Studienprogramm [Q] STUDIES,
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de
04.07.2019

Geodätisches Kolloquium: Spatio-temporal Modelling of Archeological and Historical Environments

Vortrag
Location: Hörsaal 150, HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 16:00 - 18:00
Organizer: HCU Hamburg
Reihe: Geodätisches Kolloquium

Im Rahmen des Geodätischen Kolloquiums spricht Michael Klein (7reasons Medien GmbH, Wien, Österreich) über Spatio-temporal Modelling of Archeological and Historical Environments.

Das Geodätische Kolloquium ist eine regelmäßige Veranstaltung der HCU Hamburg zur Fortbildung der Berufsgruppen Geodäsie und Geoinformatik in Norddeutschland. Die Veranstaltung wird ideell und finanziell unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation & Landmanagement (DVW-Bezirksgruppe Hamburg), den Verband Deutscher Vermessungsingenieure (Landesverband Hamburg / Schleswig-Holstein), die Deutsche Gesellschaft für Kartographie (DGfK) - Sektion HH/SH, die Deutsche Hydrographische Gesellschaft, die Nico Rüpke-Stiftung Hamburg und den Verein zur Förderung der Geodäsie und Geoinformatik an der HCU Hamburg.

Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit die Veranstaltung gemeinsam mit dem Vortragenden und Kolleginnen und Kollegen bei einem kleinen Umtrunk in geselligem Rahmen ausklingen zu lassen.

Organizer: HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Prof. Dr.-Ing. Thomas Kersten
Telefon: +49 (0)40 42827-5343
E-Mail: Thomas.Kersten(at)hcu-hamburg.de

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Flyer Geodätisches Kolloquium
03.07.2019

Der ost-westliche Kimono: Eine kleine Einführung in Tradition, Adaption & Dekonstruktion eines Kleidungsstückes

Ringvorlesung
Location: Hörsaal 150, HafenCity Universität Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Organizer: HCU Hamburg, Hochschule für Musik und Theater (HfMT), Universität Hamburg, Netzwerk Nord
Reihe: Japan. Annäherungen an ein Geheimnis

Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung Japan. Annäherungen an ein Geheimnis hält Angelika Riley, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg einen Vortrag über Der ost-westliche Kimono: Eine kleine Einführung in Tradition, Adaption & Dekonstruktion eines Kleidungsstückes.

Eines der beliebtesten und immer wiederkehrenden Motive, sowohl im japanischen als auch im westlichen Kulturraum ist die Kirschblüte. Sie markiert den Beginn des Frühlings. Im März beginnend durchzieht die Blütezeit das Land vom südlichen Zipfel, bis sie Anfang Mai im nördlichen Hokkaido angekommen ist. In dieser Zeit taucht das Land in eine rosa-weiße Blütenpracht und der Yoshino-Kirschbaum in den Parks lädt die Menschen zum abendlichen Feiern ein. Hanami, so der Name des Festes bedeutet "Blüten betrachten". In dieser meist nur zehn bis zwölf Tage andauernden Zeit, erfreut man sich der ansteigenden Temperaturen und wird der Kräfte der Natur gewahr.

Die Vorlesungsreihe greift diese besondere Zeit symbolisch auf und nähert sich dem Land und der Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie schaut auf das heutige Japan mit seiner Architektur und seinen Lebensverhältnissen, sie wirft einen Blick zurück in die Geschichte, versucht die Ästhetik japanischer Theaterformen und Literatur auf den Grund zu gehen und wirft einen Blick auf die Japan-Begeisterung in Europa.

Beim intellektuellen Flanieren verschränken sich die Blicke, werden gedankliche Brücken hergestellt oder unterschiedliche Schichten freigelegt. Alles mit dem Ziel auf ein Land, seine Kultur und nicht zuletzt die Menschen neugierig zu machen. Ein Land, das man besuchen muss.

Koordination: Prof. Frank Böhme, Arbeitsbereich Instrumentation und Angewandte Musik, Hochschule für Musik und Theater Hamburg / Daniela Steinke, Dipl.-Theol., Zentrum für Weiterbildung, Universität Hamburg

Organizer: HCU Hamburg, Hochschule für Musik und Theater (HfMT), Universität Hamburg, Netzwerk Nord
E-Mail:

Downloads: 
Programm Ringvorlesung Japan
02.07.2019

WASSERHORIZONTE: Grüne Kolonisation: Berlin 1932: Migges Konzept für eine ökologischen Metropole

Vortrag
Location: Hörsaal 200 (1.OG), HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 17:00 - 20:00
Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Reihe: Wasserhorizonte VIII - Migge 2019: Positionen für eine grüne Moderne

Vortrag von Prof. Philipp Oswalt, Universität Kassel, über Grüne Kolonisation: Berlin 1932: Migges Konzept für eine ökologische Metropole im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "Wasserhorizonte VIII - Migge 2019: Positionen für eine grüne Moderne".

Zu Gast ist Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.

Die Veranstaltungsreihe findet im Fachgebiet Architektur und Landschaft der HCU Hamburg im Sommersemester 2019 in Kooperation mit "100 Jahre Bauhaus - Bauhaus Verbund 2019"und dem "Hamburger Architektur Sommer 2019 e.V." statt.

Im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums widmet sich die Reihe WASSERHORIZONTE der Person Leberecht Migge: POSITIONEN FÜR EINE GRÜNE MODERNE Leberecht Migge (1881-1935), Gartenarchitekt in Hamburg, Worpswede und Berlin hat wie kaum ein anderer Fachmann die Diskussion um die Reform der Gartenkunst zu Beginn des 20 Jahrhunderts geprägt und für eine neue Grünpolitik im Siedlungswesen der 1920er Jahre geworben.

Seine überaus reiche, publizistische Tätigkeit, ein kürzlich in der Schweiz gefundenes Konvolut von Plänen und anderen Unterlagen aber auch neue Erkenntnisse sind Anlass genug, die Person Migge und sein Wirken aktuell zu beleuchten, zumal viele seiner Gedanken heute kaum an Aktualität eingebüßt haben.

Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Ansprechpartner(in): Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
E-Mail: christiane.soerensen(at)hcu-hamburg.de

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Plakat WASSERHORIZONTE
01.07.2019

[Q]uerblicke: Modelle der Rechtsstaatlichkeit in Europa

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: [Q]uerblicke
Reihe: [Q]uerblicke: Modelle

Bild: Flickr (CC): Renate Dodell

Dr. Clara Maier (Hamburger Institut für Sozialforschung) spricht im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe [Q]uerblicke: Modelle über Modelle der Rechtsstaatlichkeit in Europa.

Der Begriff des Modells findet sich in vielerlei Zusammenhängen und kann materiell, digital, aber auch konzeptuell gedacht werden: so ist von Beziehungs- und Familienmodellen die Rede, von Wohn- oder Arbeitszeitmodellen ebenso wie von computergestützten Modellen in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen wie der Klimaforschung, der Medizin oder der Architektur. Immer aber dient ein Modell dem Erfassen einer komplexen Realität, um diese besser zu verstehen und dabei Erkenntnisse zu gewinnen, die wiederum als Grundlage für interventionelle Massnahmen oder weitere Forschungsarbeiten dienen.

In dieser Lehrveranstaltung mit Ringvorlesung nähern wir uns dem Begriff Modelle über unterschiedliche Felder an: Modelle finden etwa durch Konzepte der Nachhaltigkeit, der Rechtsstaatlichkeit oder in Form von Körperkonzepten in der Kunst einen Ausdruck oder aber werden zu Bau-, Planungs- und Forschungszwecken materiell und digital hergestellt.

Organizer: [Q]uerblicke
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

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Plakat Modelle