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Die Veranstaltungen der HCU

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07.08.2017 - 15.08.2017

Hamburg-Copenhagen Urban Challenge

Summer School
Location: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Organizer: HCU Hamburg, Technical University of Denmark, Copenhagen Business School

The Hamburg-Copenhagen Urban Challenge is offered simultaneously by HafenCity University Hamburg, Technical University of Denmark and Copenhagen Business School. Students from all three universities are taught together spending two weeks in Hamburg and two weeks in Copenhagen.

The vision of the Hamburg-Copenhagen Urban Challenge is to create a trans-disciplinary, cross-institutional, and cross-cultural learning experience for students, researchers, and practitioners that build capacity to identify and solve complex urban issues sustainably and collaboratively across sectors.

Cities are considered to be the melting pots of modern society - the proximity and density of people and organisations tend to foster innovation, creativity, and entrepreneurship. One of the biggest challenges in the 21st century is to plan urbanised areas and to design public policies in such a manner that they facilitate thriving businesses, organisations and people, while addressing global environmental and social challenges. At the same time numerous companies cater to the growing demands of urban citizens and local city governments in everything from fast moving consumer goods to housing, infrastructure and energy. The challenge is to balance the many public and private expectations on urban space, - without losing sight of urban sustainability. Thus, the Hamburg-Copenhagen Urban Challenge takes a citywide and regional development perspective on public, private, and nonprofit sector actions that shape solutions to the most pressing issues of today’s societies.

The course will take place in Hamburg and Copenhagen and Hamburg. The dates are:

Hamburg: August 7th – August 15th, 2017
Travel Day: August 16th, 2017
Copenhagen: August 17th – August 25th, 2017

The Urban Challenge is supported by the Erasmus+ Programme of the European Union.
Participants are responsible for their own travel arrangements. However, we do provide a student travelling grant of 275 EURO per student. Course contents are innovative, practice-oriented and trans-disciplinary. Student performance will be assessed according to learning objective specific to their home institutions.

Public Part of the Programme
Tuesday, 15. 08. 2017, 13:00 - 14:00 h: Poster Exhibition

Organizer: HCU Hamburg, Technical University of Denmark, Copenhagen Business School
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Jörg Knieling, Kimberley Tatum, HCU Hamburg, Urban Planning and Regional Developement
E-Mail: joerg.knieling(at)hcu-hamburg.de kimerley.tatum(at)hcu-hamburg.de
Link: www.urbanchallengealliance.com/
14.07.2017 - 16.07.2017

artLAB in der Galerie 21

Ausstellung
Location: Galerie 21 (Vorwerkstift), Vorwerkstraße 21, 20357 Hamburg
Organizer: HafenCity Universität Hamburg / Galerie 21

Ausgehend von theoretischen Ansätzen zu künstlerischer Forschung entwickelten Studierende des Seminars artLAB # 09 (Prof. Dr. Regula Valérie Burri) im Studienprogramm [Q] STUDIES der HafenCity Universität Hamburg verschiedene künstlerische Forschungsprojekte. Die Arbeiten folgen dabei nicht nur ästhetischen Orientierungen, sondern haben einen Erkenntnisgewinn zum Ziel. Die Ausstellung präsentiert Foto-, Video- und skulpturale Arbeiten rund um das Thema "Netzwerke".

Vernissage am Freitag, 14. Juli 2017, 19 Uhr.
Ausstellung Samstag/Sonntag, 15./16. Juli 2017, 14 - 18 Uhr.

Flyer der Veranstaltung

Organizer: HafenCity Universität Hamburg / Galerie 21
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
artLAB #09 Flyer
13.07.2017

KM-Projekttag

Präsentation
Location: HCU Hamburg, 2.101 / Projektraum IV, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 17:00 - 19:00
Organizer: Studiengang Kultur der Metropole

Bild: KM

ÖFFENTLICHE PROJEKTPRÄSENTATION DER KM-STUDIENPROJEKTE

Im Rahmen des Studienganges Kultur der Metropole (KM) laden die zwei Seminare "Kulturelle Praxis II" des 4. Semesters und das Seminar "Urbanes Labor" des 2. Semesters herzlich zu Ihrem Projekttag am 13.7 ein.

In der zweistündigen Veranstaltung stellen die StudentInnen der drei Seminare Ihre in zwei Semestern erarbeiteten Produkte, Recherchen, Erkenntnisse und Visualisierungen kurz vor. Der Projekttag dient zur Information und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Um 17 Uhr beginnt der Projekttag mit einer kurzen Einführung in Raum 2.101. Dort präsentiert das "Urbane Labor" sein Forschungsprojekt "Kreuzungen. Kulturanthropologische Untersuchungen einer städtischen Situation." Anschließend geht es in den benachbarten Raum 2.102. Hier stellt die Kulturelle Praxis II "Detroit Documentary Fiction"  sechs Visionen und Zukunftsszenarien einer sich verändernden Stadt vor. Zum Ende eröffnet die 1-tägige Ausstellung "Hydrarchiv. Interventionen auf dem Wasser" im Ergeschoß im Foyer mit einem Grußwort der zweiten Kulturellen Praxis.

PUBLIC STUDENT PROJECT PRESENTATION OF METROPOLITAN CULTURE - SEMINARS

The department of Metropolitan Culture is inviting you to join the student project day presentations of the seminars: Cultural Practices II and Urban Laboratory on the 13th of July.

For two hours students present the results of their work in research projects, objects and visualizations. The project day is meant to give information, encourage discussions and exchange experience.

The presentation starts at 5pm in room 2.101.

 

 

Organizer: Studiengang Kultur der Metropole
Ansprechpartner(in): Kerstin Niemann
E-Mail: kniemann(at)hcu-hamburg.de
12.07.2017

Technisierte Vermittlung der Körperwahrnehmung? Das Beispiel der digitalen Selbstvermessung

Vortrag
Location: HCU Hamburg, 3.103 / Seminarraum IV (gr.), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Votrag von Lisa Wiedemann, M.A., HCU Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Hören, Schmecken, Riechen: Das Kulturelle der Sinne" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Die Empfindung von vertrautem Geruch beim Betreten einer Wohnung, das Gefühl von Rührung beim Blick auf eine Fotografie, die taktile Sicherheit beim Benutzen smarter Geräte oder der wachmachende Geschmack des morgendlichen Kaffees: Jedes soziale Handeln hat aufgrund seiner Körperlichkeit auch eine Wahrnehmungsebene. Im Seminar werden die fünf Sinne – sehen, hören, riechen, schmecken, tasten – jedoch nicht als neuronale oder physische Instanzen reflektiert, sondern als immer populärer werdendes Thema der Sozial- und Kulturwissenschaften aufgegriffen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Art und Weise sinnlicher Erfahrungen stets historisch und kulturell geprägt ist. Verschiedene
Gastreferate und ein Besuch im Museum werden einen Einblick in die praxisbezogene Erforschung der Sinne ermöglichen.

Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Organizer: HCU Hamburg, [Q] Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
Flyer
12.07.2017

Beiträge aus der Biologie zur globalen Energie- und Ernährungssicherheit

Vortrag
Location: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:30
Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Vortrag von Dr. Mirko Himmel, Universität Hamburg / ZNF, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de
11.07.2017

4. waterfront dialog

Präsentation
Location: HCU Hamburg, Cafeteria, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:30 - 20:30
Organizer: HCU Hamburg, Referat für Kommunikation, Jost Backhaus; waterfront e. V. - Förderverein der HafenCity Universität Hamburg

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe von waterfront e.V. – Der Förderverein der HafenCity Universität (HCU) Hamburg möchten wir mit Ihnen zusammen die neue Veranstaltungsfläche im Caféteria-Bereich einweihen.
Neue Möbel und Gestaltungselemente sowie eine von der Hamburger Sparkasse (waterfront Mitglied) geförderte Veranstaltungstechnik ermöglichen hier zukünftig flexible und maßgeschneiderte Formate.

Programm

Kurze Begrüßung durch HCU-Präsident Dr.-Ing. Walter Pelka,

Tobias Holtz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Gesa Ziemer (waterfront Mitglied), präsentiert das CityScienceLab@HCU, eine Kooperation mit dem Media Lab am MIT in Boston,

Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen (waterfront Mitglied) präsentiert einen Kurzfilm zum Internationalen Sommerstudio „The Rural in the City“, einer Kooperation mit Studierenden des Technions, Haifa.

Nach den beiden etwa 20-minütigen Präsentationen werden jeweils Fragen aus dem Publikum beantwortet. Im Anschluss an die Fragerunde ergeben sich bei einem Get-together mit Getränken und Snacks weitere Möglichkeiten für einen vertiefenden Austausch.

Waterfront Mitglieder, HCU Lehrende, Angestellte und Studierende sowie Unternehmen aus dem Umfeld der HafenCity Universität sind herzlich eingeladen!

Um Anmeldung bis zum 6. Juli 2917 wird gebeten: jost.backhaus(at)vw.hcu-hamburg.de

Organizer: HCU Hamburg, Referat für Kommunikation, Jost Backhaus; waterfront e. V. - Förderverein der HafenCity Universität Hamburg
Ansprechpartner(in): Jost Backhaus
Telefon: 040 / 42827 - 2730
E-Mail: jost.backhaus(at)vw.hcu-hamburg.de

Downloads: 
Einladung 4. waterfront dialog
06.07.2017

Food Revolution 5.0 – Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Vortrag
Location: Universität Hamburg, Hauptgebäude, Hörsaal M, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Zeit: 10:00 - 12:00
Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt

Museumsbesuch mit Dr. Claudia Banz im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Nahrungs-Gedanken. Interdisziplinäre Perspektiven auf Nahrung und Essen" des Studium Generale Netzwerk Nord im Sommersemester 2017.

Diese Veranstaltung ist nur für Studierende der HCU Hamburg!

Ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir mit Essen, manche weniger, manche mehr. Das intellektuelle „Horsd’oeuvre“ begann in den frühen 90iger Jahren und entwickelte sich sehr schnell zu einem veritablen Menü. Mit den „food studies“ etablierte sich ein eigenes Studienfeld, in welchem das Essen als eine Universalie, als eine Art Koordinatensystem aufgefasst wird: je nachdem, wo jemand isst, was er isst und wie er isst entfaltet sich ein soziologisches, politisches oder wirtschaftliches Beschreibungsfeld.

Essen ist aber nicht nur zum Gegenstand des Nachdenkens geworden, sondern – und dies schon viel früher – als Gegenstand künstlerischerischer Auseinandersetzungen. Der Grundstein wird im Jahre 1968 in Düsseldorf gelegt. Daniel Spoerri eröffnet in Düsseldorf ein Restaurant, zwei Jahre später folgt die Eat-Art Galerie in der darüber liegenden Etage. Der Künstler setzt im Erdgeschoss mit seinen inszenierten Banketten – die auf Beteiligung der Rezipienten ausgerichtet waren – gustatorische Akzente. In der Galerie wird Nahrung zum inszenierten Kunstgegenstand und verweist auf ihre Vergänglichkeit. Mit dem Küchenmeister Ferran Adrià auf der documenta 12 wurde der Diskurs zwischen Kunst oder Handwerk neu belebt. Dass in einem Pilotprojekt der bayrische Bäcker Josef Wagner in die Villa Massimo eingeladen wurde oder die Berlinale 2007 ein kulinarisches Kino etabliert hat, ist aus dieser Perspektive nur folgerichtig.

Zum Essen gehören auch Überlegungen zur Herstellung von Nahrung, zu den Orten des Essens und den Atmosphären. Von Telemanns Tafelmusik bis zum Barpiano – die akustische Unterhaltung ist Teil der Esskultur. Mit den Trinkliedern werden die Genussmittel zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung und er(w/h)eitern die „food studies“.

 

 

Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg, FaSt
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de
05.07.2017

BauingenieurIn. Ein Berufsbild im Wandel der Zeit

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 17:00 - 20:00
Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Kerstin Lesny, Geotechnik

Die Veranstaltung widmet sich dem Berufsbild „Bauingenieur*in im Wandel der Zeit" - ein Thema, das gerade vor dem Hintergrund des anhaltenden Mangels an Ingenieurnachwuchs, aber auch an erfahrenen Fachkräften von Bedeutung ist.

In drei Beiträgen werden zunächst unterschiedliche Sichtweisen zu den Anforderungen, Erwartungen und Perspektiven an diesen Beruf dargelegt, die wir im Anschluss gemeinsam mit Ihnen diskutieren möchten.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Dialog ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Programm

Moderation: Kerstin Lesny, HafenCity Universität Hamburg

17.00 Uhr
Begrüßung

Annette Bögle, HafenCity Universität Hamburg

17.10. Uhr
Der generalisierte Spezialist – gewünscht, aber auch möglich?

Peter Bahnsen, BBI Geo- und Umwelttechnik und Hamburgische Ingenieurkammer

17.35 Uhr
Zunehmende Komplexität am Bau - Kann die Universität mich ausreichend vorbereiten?
Tobias Schiller, HOCHTIEF Infrastructure Hamburg

18.00 Uhr
Die Rolle der Universität als Aus- und Weiterbildungsstätte
Kerstin Lesny, HafenCity Universität Hamburg

18.25 Uhr
Diskussion mit Vortragenden und Gästen

ab ca. 19.00 Uhr geselliges Beisammensein mit Imbiss

Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Kerstin Lesny, Geotechnik
Ansprechpartner(in): Prof. Dr.-Ing. Kertin Lesny
E-Mail: kerstin.lesny(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
Einladung und Programm
03.07.2017

Prognosen, Kontroversen, Handlungsoptionen - Zur Arbeit des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: HCU Hamburg, [Q]Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.

Vortrag von Dr. Arnold Sauter, TAB Berlin, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Prognosen" der [Q] Studies der HCU Hamburg.

Prognosen versuchen nicht nur, Zukunftsentwicklungen vorauszusagen. Sie dienen vielmehr als (Macht-)Instrumente, um beispielsweise politische, wirtschaftliche oder planerische Entscheidungen zu treffen oder zu legitimieren und die Bevölkerung für Themen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, sinkende Geburtenraten oder Überalterung der Gesellschaft zu sensibilisieren. Neben dem Aufzeigen potentieller Fehlentwicklungen ermöglichen Prognosen auch, alternative Entwicklungen nach dem Prinzip „Vorbeugen ist besser“ zu denken und zu initiieren. Gleichzeitig werden mit dem Entwurf futuristischer Szenarien aktuelle Gegenwartsentwicklungen zur Debatte gestellt.

Die Ringvorlesung zeigt auf, dass die Zukunftsforschung zusehends zu einer Disziplin mit eigenständiger Methodik wird. Dabei wollen wir die Frage stellen, inwiefern sich prognostische Szenarien selbst als eine gesellschaftliche Kulturtechnik und -praxis reflektieren lassen.

Die Interdisziplinäre Vortragsreihe findet wöchentlich statt und ist für BA- und für MA-Studierende geöffnet!

Organizer: HCU Hamburg, [Q]Studies und Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen.
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HCU Hamburg, Professur für Wissenschafts- und Technikkulturen
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de
03.07.2017

A walk on the wild side/ Auf der wilden Seite: von Übersee über Osaka nach Trieste

Vortrag
Location: HCU Hamburg, 3.103 / Seminarraum IV (gr.), Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 20:00
Organizer: HCU Hamburg, Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung der ZEIT Stiftung Ebelin und Kurt Bucerius

Lecture Walk mit Barbara Holub, Wien, durch die HafenCity, im Rahmen des Gastwissenschaftsprogramms für Stadtforschung der ZEIT Stiftung Ebelin und Kurt Bucerius an der HCU Hamburg.

Barbara Holubs performativer Stadtspaziergang, „Walk on the wild side“ in der Hamburger Hafencity verdeutlicht, wie das Wilde durch zunehmende Reglementierungen verloren geht.

Dieses Wilde in Form von unterschätzten und verborgenen Potenzialen, Poesien und Visionen soll für einen „Hafen für Kulturen“ erforscht werden. „Harbour for Cultures“ (H/C) wurde während der Preview der Biennale in Venedig 2017 erstmals öffentlich präsentiert. In H/C wird „wildes Denken“ propagiert, um herkömmliche Werte und Funktionen eines Hafens wie den Warenaustausch, das „Ankommen“, Sicherheit und Versicherung – vor allem auch vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsbewegungen – im internationalen Kontext neu zu diskutieren.

Im „Walk on the wild side“ überlagert sich H/C und die konkrete Situation des seit Jahrzehnten brachliegenden Areals des Porto Vecchio in Trieste mit der Situation der Hafencity. Beim Spaziergang mit der künstlerisch-urbanistischen Forscherin ermöglicht die Beiläufigkeit des Gehens, aktuelle gesellschaftliche und urbanistische Fragestellungen in Bezug auf die Funktion eines Hafens – und in Hamburg konkret in Bezug auf das Areal der Hafencity – zu besprechen. Dabei sollen Visionen für sozial und gesellschaftspolitisch engagierte Qualitäten und für kulturelle und soziale Werte entwickelt werden, die ein gemeinschaftliches Zusammenleben fördern und rein kommerziellen Entwicklungen entgegen wirken.

Zum Abschluss des Spaziergangs tragen die Teilnehmer ihre Überlegungen für H/C in ein Poster ein: Können wir von anderen, nicht bekannten (urbanen) Kontexten lernen? Was wünschen wir uns von Osaka, Übersee und Trieste für die Hafencity?

Treffpunkt: U-Bahn Haltestelle HafenCity Universität.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Barbara Holub, Univ. Lektorin, Dipl.-Ing., Künstlerin, lebt in Wien. Sie gründete mit Paul Rajakovics 1999 transparadiso als transdisziplinäre Praxis zwischen Kunst, Architektur und Urbanismus.
2004 Schindler Stipendium, Los Angeles; 2007 Otto-Wagner-Städtebaupreis für Stadtwerk Lehen / Salzburg. transparadisos Publikation „Direkter Urbanismus“ erschien 2013 (Verlag für moderne Kunst Nürnberg).

Barbara Holub war Präsidentin der Secession Wien (2006-2007) und Gastprofessur an der University of Illinois, Chicago. Sie lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien, Department Social Design sowie an der Technischen Universität Wien. Demnächst erscheint „Planning Unplanned. Darf Kunst eine Funktion haben? Towards a New Function of Art in Society“, hrsg. von  Barbara Holub, Christine Hohenbüchler, Verlag für moderne Kunst Nürnberg.

Organizer: HCU Hamburg, Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung der ZEIT Stiftung Ebelin und Kurt Bucerius
Ansprechpartner(in): Frederike Neißkenwirth, HCU Hamburg, Referat für Forschung
E-Mail: forschung(at)hcu-hamburg.de