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21.11.2017

Wasserhorizonte V - Neue Landschaftstypologien

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer:  HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Reihe: Wasserhorizonte VI - Wieviel Wildnis verträgt die Stadt

Vortrag von Hannah Bornoldt, Behörde für Umwelt und Energie, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "Wasserhorizonte V - Neue Landschaftstypologien" des Fachgebiets Architektur und Landschaft der HCU Hamburg.

Im Wintersemester 2017/18 geht die interdisziplinäre Reihe "Wasserhorizonte" mit sechs Vorträgen zu aktuellen Themen der Landschaft an der HCU Hamburg in die fünfte Runde. Unter dem Oberthema "Neue Landschaftstypologien" geht es um die Frage, wie sich Architektur und Stadt in natu?rliche, landschaftliche und stoffliche Ressourcenzusammenhänge einbetten können, wo einige Jahrhunderte lang die Abkopplung von diesen im Vordergrund stand.

Über Ihr Kommen, das Kennenlernen und den Austausch würden wir uns sehr freuen! Leiten Sie die Einladung auch gerne an weitere Interessierte und Studierende weiter.

Organizer:  HCU Hamburg, Fachgebiet Architektur und Landschaft, Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
Ansprechpartner(in): Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokmann, Prof. i. R. Dipl.-Ing. Christiane Sörensen
E-Mail: antje.stokman(at)hcu-hamburg.de christiane.soerensen(at)hcu-hambug.de

Downloads: 
Programm Wasserhorizonte_V WS 2017/18
20.11.2017

Ist privater öffentlicher Raum ein Widerspruch in sich? Podiumsdiskussion mit Prof. Jerold S. Kayden, Harvard University

Podiumsdiskussion
Location: HafenCity Infocenter im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 20:30
Organizer: CityScienceLab

Durch öffentliche Mandate oder Förderung bieten private Einrichtungen auf der ganzen Welt heute „öffentlichen Raum“ in großem Umfang an. Dieses Arrangement wird von vielen kritisiert und gefragt, ob private Akteure überhaupt öffentlichen Raum bereitstellen können. Zu Recht? Wenn es Kompromisse gibt – sind sie verhängnisvoll für die grundlegende Intention von öffentlichem Raum? 

In seinem Vortrag am 20. November 2017 geht Prof. Jerold S. Kayden, Harvard Graduate School of Design, diesen Fragen anhand von Erfahrungen aus New York City, London, Tokio und anderen Städten auf den Grund. Prof. Jerold S. Kayden, Harvard Graduate School of Design, ist im Rahmen des ZEIT Gastwissenschaftsprogramms im November zu Gast an der HafenCity Universität Hamburg (HCU).

Im Anschluss an seinen Vortrag im Kesselhaus findet eine Podiumsdiskussion statt. An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Jerold S. Kayden, Harvard Graduate School of Design, Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, HafenCity GmbH und Dr. Dominika Brodowicz, Warsaw School of Economics, Moderation: Prof. Dr. Jörg Rainer Noennig, CityScienceLab der HCU Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten: csl(at)hcu-hamburg.de
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Today, through government mandate or encouragement, private entities around the world provide significant amounts of “public space.” Many individuals condemn this arrangement, to the point where they deny the very possibility that private entities can provide truly “public space.” Are they right? If there are compromises, are they fatal to the foundational intent of public space? This public lecture and discussion explores these and other questions, using experiences in New York City, London, Tokyo, and other cities to test propositions.

Organizer: CityScienceLab
Ansprechpartner(in): Katrin Hovy
Telefon: +49 (0)40 42827 5214
E-Mail: csl(at)hcu-hamburg.de
16.11.2017

Vorstellung der neuen Ausgabe von Perspectives in Metropolitan Research IV: New Stakeholders of Urban Change: A Question of Cult

Vortrag
Location: HCU Hamburg, 2.105 / Seminarraum VIII, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 10:30 - 12:00
Organizer: Gesa Ziemer, Hilke Marit Berger

Vorstellung der neuen Ausgabe von Perspectives in Metropolitan Research IV:

New Stakeholders of Urban Change: A Question of Culture and Attitude?

Die Herausgeberinnen Gesa Ziemer und Hilke Marit Berger im Gespräch mit Ellen Blumenstein (Kuratorin der HafenCity).

In den urbanen Zentren Europas erheben Bürger_innen zunehmend Anspruch darauf, die Verdichtung unserer Städte nicht nur mitzudiskutieren, sondern aktiv mitzugestalten. Dabei gelingt es vor allem kreativen Planungsprojekten, neue Rollenmodelle und Strukturen für die Stadtentwicklung zu finden: Künstler_innen agieren als Stadtentwickler_innen, Theater führen Stadtprojekte durch, Kurator_innen kuratieren Stadt, Architekt_innen agieren auch als Sozialarbeiter_innen. Es entstehen neue hybride Tätigkeitsfelder, die ein Umdenken etablierter Strategien und Akteurskonstellationen erfordern.

Dieser Band bringt Perspektiven ganz unterschiedlicher Professionen an der Schnittstelle von Stadtplanung und kultureller Praxis zusammen, um Antworten auf einige zentrale Fragen zu suchen: Wie wird durch diese Hybridität eine zeitgemäße Urbanität erzeugt? Wie müssen zeitgemäße Institutionen gestaltet sein? Und wie muss eine neue Kultur der Zusammenarbeit beschaffen sein, damit ein Dialog auf Augenhöhe und Transparenz in Entwicklungsprozessen zwischen Bürger_innen und Fachbehörden, aber auch zwischen den verschiedenen Stakeholdern möglich wird?

Organizer: Gesa Ziemer, Hilke Marit Berger
Ansprechpartner(in): Hilke Marit Berger
E-Mail: hilke.berger(at)hcu-hamburg.de
15.11.2017 - 31.01.2018

Welt der Dinge

Vortrag
Location: HCU Hamburg, 2.107 / Seminarraum III, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Reihe: Welt der Dinge

Was wäre moderne Kommunikation ohne das Smartphone, ein Museumsbesuch ohne Objekte, die Chirurgie ohne Skalpell oder das Studieren ohne Computer? Im Alltag sind wir überall von materiellen und technischen Dingen umgeben. Sie werden gekauft, gebraucht und weggeworfen oder gesammelt, getauscht und recycliert. Die Selbstverständlichkeit vieler Dinge wird häufig erst bewusst, wenn sie beispielsweise verloren oder kaputt gehen.

Dinge vermitteln Erfahrungen, Erinnerungen, Wahrnehmungen und Identitäten, erleichtern aber auch auf handlungspraktischer Ebene unsere Alltagsabläufe. Insofern haben Dinge sowohl eine bestimmte kulturelle Bedeutung als auch eine spezifische Handlungsmacht und Ordnungsfunktion.

Im Seminar werden wir uns mit dieser "materiellen Kultur"aufgrund von Textdiskussionen, Gastvorträgen und einer Exkursion ins Museum beschäftigen und danach fragen, wie Dinge in einem praktischen Anwendungskontext analysiert werden können.

Programm

15.11.2017: Dr. Gerrit Herlyn (Universität Hamburg)

Schallplatte, Rennrad, Polaroid. Popkulturelle Dinge zwischen Retromania und urbaner Distinktion

29.11.2017: Thomas Kühn, M.A. (Hamburg)

Neue Dinge - alte Klänge. Anmerkungen zum Revival historischer Musikinstrumente

13.12.2017: Marie Kirchner (HfBK Hamburg)

Koloniale Erbstücke zwischen Weitergabe, Wirkung und Wiederholung

31.01.2018: Saskia Senge (HfBK Hamburg)

Hypertext ohne Text. Dinge in ihrer künstlerischen Lesbarkeit


Die Veranstaltung findet wöchentlich statt!

Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2017/Dinge_v1_def.pdf
15.11.2017

Schallplatte, Rennrad, Polaroid. Popkulturelle Dinge zwischen Retromania und urbaner Distinktion

Vortrag
Location: HCU Hamburg, 2.107 / Seminarraum III, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Reihe: Welt der Dinge

Vortrag von Dr. Gerrit Herlyn, Universität Hamburg, im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung des Master-Seminars [Q]Studies, HCU Hamburg.

Was wäre moderne Kommunikation ohne das Smartphone, ein Museumsbesuch ohne Objekte, die Chirurgie ohne Skalpell oder das Studieren ohne Computer? Im Alltag sind wir überall von materiellen und technischen Dingen umgeben. Sie werden gekauft, gebraucht und weggeworfen oder gesammelt, getauscht und recycliert. Die Selbstverständlichkeit vieler Dinge wird häufig erst bewusst, wenn sie beispielsweise verloren oder kaputt gehen.

Dinge vermitteln Erfahrungen, Erinnerungen, Wahrnehmungen und Identitäten, erleichtern aber auch auf handlungspraktischer Ebene unsere Alltagsabläufe. Insofern haben Dinge sowohl eine bestimmte kulturelle Bedeutung als auch eine spezifische Handlungsmacht und Ordnungsfunktion.

Im Seminar werden wir uns mit dieser "materiellen Kultur"aufgrund von Textdiskussionen, Gastvorträgen und einer Exkursion ins Museum beschäftigen und danach fragen, wie Dinge in einem praktischen Anwendungskontext analysiert werden können.

Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
fileadmin/documents/Universitaet/Veranstaltung/2017/Dinge_v1_def.pdf
15.11.2017

Tiere, Menschen, Monster in der Antike: Ein Einblick

Ringvorlesung
Location: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Reihe: Ringvorlesung Studium Generale Nord: Tierisch (gut)!

Vortrag von Dr. Frank Hildebrandt, Kurator der Sammlung Antike, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung
13.11.2017

Die Wandelbarkeit des Stabilitätsbegriffes im Laufe der Zeit - am Beispiel historischer Bauregeln

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Hörsaal 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Reihe: [Q]uerblicke: Instabilitäten

Vortrag von Dr. -Ing. Bernd Dahlgrün, Hamburg, im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "[Q]uerblicke: Instabilitäten" der [Q]Studies der HCU Hamburg.

Wie wurde Hamburg gebaut? Anhand einer Betrachtung der historischen Bauweisen wird die Wandelbarkeit des Stabilitätsbegriffes erläutert. Bauregeln, welche vor 100 Jahren noch als stabil galten, sind heute nicht mehr zulässig. Trotzdem haben viele Bauten der Gründerzeit die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges überdauert. Was ist also stabil? Und ist die Erdanziehungskraft beim Bauen tatsächlich der einzige Parameter bei der Definition des Stabilitätsbegriffes?

Bernd Dahlgrün, Dr.-Ing. Architekt, bis 19999 Studium der Architektur an der HfbK in Hamburg, danach Projekt- und Planungsleiter diverser internationaler Großprojekte bis 2009, von 2010-2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Architektur

Organizer: HCU Hamburg, Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Ansprechpartner(in): Prof. Dr. Regula Valérie Burri
E-Mail: regula.burri(at)hcu-hamburg.de

Downloads: 
Flyer [Q]erblicke_Instabilitäten
09.11.2017

Neue Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Siedlungsplanung - das Beispiel Projekt-Check

Präsentation
Location: Lensing Carrée, Conference Center, (www.lcc-dortmund.de), Silberstraße 21, 44137 Dortmund
Zeit: 14:00 - 17:00
Organizer: HCU Hamburg, ILS Dortmund

Das neue IT Planungswerkzeug "Projekt-Check - Flächenplanungen vorprüfen" ist fertig und bald verfügbar. Projekt-Check ist im Forschungsverbund der HCU Hafencity Universität Hamburg, dem ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (Dortmund) und dem Büro GGR Gertz Gutsche Rümenapp (Hamburg) entstanden und wird vom BMBF im Rahmen der Forschung für die Nachhaltigkeit gefördert.

Gerne möchten wir Sie zur Präsentation und Diskussion des neuen Planungswerkzeuges nach Dortmund einladen.

Anmeldungen bitte bis zum 7.11.2017 an: Projekt-Check(at)hcu-hamburg.de

Programm

14.00 Uhr Beginn

Grußwort
Dr. Ingo Fitting, Forschungszentrum Jülich GmbH (Projektträger)

Zur Aktualität des nachhaltigen Landmanagements

Dr. Andrea Dittrich-Wesbuer, ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Dortmund

Web-Check und Profi-Check - das neue Projekt-Check

Dr. Jens-Martin Gutsche, GGR Gertz Gutsche Rümenapp Stadtentwicklung und Mobilität, Hamburg

Computergestützte Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Stadt- und Raumplanung – eine Reflexion
Prof. Dr. Michael Wegener, Spiekermann & Wegener Stadt- und Regionalforschung, Dortmund

15.20-15.50 Uhr Kaffeepause

Visualisierung von Raumstrukturen und interaktive Anwendungen
Philipp Lauser, Ubilabs GmbH, Hamburg / San Francisco

Computergestützte Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Planungspraxis am Beispiel des webbasierten Innenentwicklungstools
Britta Müller, Regionalverband FrankfurtRheinMain

Diskussion

mit allen Referentinnen und Referenten,
Moderation durch Prof. Dr. Thomas Krüger, HafenCity Universität Hamburg (HCU)

17.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Organizer: HCU Hamburg, ILS Dortmund
Ansprechpartner(in): Prof. Thomas Krüger
E-Mail: Projekt-Check(at)hcu-hamburg.de
Link: https://www.hcu-hamburg.de/research/arbeitsgebiete/projektentwicklung-management/

Downloads: 
Flyer Projekt-Check 2017
Programm Projekt-Check 2017
08.11.2017

Tea Time Lectures: Infrastrukturen - Bauhaus Halensee, Berlin

Vortrag
Location: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200, 1. OG. ,
Zeit: 18:30 - 19:30
Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken, Tragwerksentwurf
Reihe: Tea Time Lectures

Vortrag von Ivan Reinmann, Thomas Müller Ivan Reinmann Architekten, im Rahmen der "Tea Time Lectures: Infrastrukturen" im Wintersemester 2017/18. 

Die HafenCity Universität A+I präsentiert in der Vortragsreihe "Tea Time Lectures" im Wintersemester 2017/18 sieben gemeinsame Werkberichte engagierter Architektur- und Tragwerksplanerbüros. Der Fokus der Vorträge wird auf die gemeinsame Projektarbeit von Architekten*innen und Tragwerksplanern*innen vom ersten Entwurf bis zum gebauten Werk gelegt.

Gerne begrüßen wir neben den Studierenden der HCU auch alle Architekten*innen, Ingenieure*innen, Architektur- und Tragwerksinteressierte, die sich im Anschluss an den Vortrag auch an einer weiterführenden Diskussion beteiligen können und sollen.

Organizer: HCU Hamburg, Fachgebiete Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre, Entwurf und Analyse von Tragwerken, Tragwerksentwurf
Ansprechpartner(in): Prof. Klaus Sill, Prof. Dr. Annette Bögle, Prof. Dr. Michael Staffa
E-Mail: klaus.sill(at)hcu-hamburg.de anette.boegle(at)hcu-hamburg.de
08.11.2017

Tiere im Recht

Ringvorlesung
Location: HCU Hamburg, Raum 150, Überseeallee 16, 20457 Hamburg
Zeit: 18:00 - 19:45
Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg

Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Paul Krell, Strafrecht Allgemeiner und Besonderer Teil, Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, Bucerius Law School, im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Tierisch (gut)" des Studium Generale Netzwerk Nord im Wintersemester 2017/18.

Der Unterschied macht es, in diesem Fall der anthropologische, der für die wissenschaftliche
Deutungshoheit der Tiere zuständig ist. Er folgt der kategorialen Annahme, dass der Mensch auf der einen und das Tier auf der anderen Seite steht (inklusive aller daraus entstehenden Wertungen).
Diese Sichtweise führt dazu, dass fast ausschließlich die zoologischen Disziplinen für die Erforschung in den Blick kamen.

Für die Geisteswissenschaften hingegen standen Tiere lange Zeit nicht auf der Forschungsagenda. Ob als Abbild (z. B. Dürers „Hase“), als akustische Inspiration in der Musik (z. B. Messiaens: „Abîme des oiseaux“) oder als literarisches Subjekt (z. B. Hoffmanns „Kater Murr“) - in der Kunst haben Tiere schon immer ein Zuhause gefunden.
In den letzten zwanzig Jahren änderte sich dies. Die „Culture Animal Studies“ wurden ausgerufen und damit eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen. Sie beschäftigen sich mit der seit langem überfälligen Auseinandersetzung. Die Vorlesungsreihe schließt sich dieser Dynamik an und betrachtet das Tier aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Organizer: Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg, HCU Hamburg
Ansprechpartner(in): Daniela Steinke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Hamburg; Prof. Frank Böhme, HfMT
E-Mail: av(at)aww.uni-hamburg.de

Downloads: 
Programm Ringvorlesung