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26.04.2015

Führung durch den City-Hof

Location: Treffpunkt: Arno-Schmidt-Platz, Eingang Zentralbibliothek Hühnerposten, 20097 Hamburg,
Zeit: 15:00 - 16:00
Organizer: Initiative City-Hof

Am Sonntag, den 26.04.2015 gibt es erneut die Möglichkeit einen 'Blick hinter die grauen Fassaden’ der einst strahlenden Nachkriegsmoderne, der City-Hof Häuser am Hamburger Hauptbahnhof zu werfen. Die TeilnehmerInnen der Fu?hrungen erfahren, was dieses Bauwerk zu einem bedeutenden Kulturdenkmal macht und wie die ehemals hell leuchtenden Gebäude zu ihrem grauen Kleid gekommen sind.

 

Nur einen Steinwurf vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, wurden 1956-1958 unter Federführung des Architekten Rudolf Klophaus am Klosterwall vier Hochhäuser mit verbindenden Zwischentrakten und Ladenpassage errichtet. Ursprünglich zierten helle quadratische LECA-Platten die Fassaden des Ensembles, wodurch sich der City-Hof nicht nur durch seine städtebauliche Gestalt stark von seinen Nachbarn im Kontorhausviertel in der Hamburger Altstadt abhob.

Die Denkmalwürdigkeit dieses Gebäudekomplexes ist umstritten. Öffentlichen Bezeichnungen als „Schandfleck“ oder als „städtebaulicher Fehler“ steht eine fachlich begründete Bewertung als Baudenkmal gegenüber. Jüngst hat sich der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) und der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) mit einem offenen Brief an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg gewandt, in dem sie dem Senat dringend eine Entscheidung für die erhaltende Bestandsentwicklung des City-Hofes empfehlen.  

 

Die Führungen zum City-Hof finden zweimal im Monat statt. Die nächsten Termine und weitere Informationen finden Sie hier.

Die Führung ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: fuehrungen(at)city-hof.org

Organizer: Initiative City-Hof
E-Mail:
22.04.2015 - 23.04.2015

SCHULBAU Messe und Architektur-Wettbewerb der HCU

Location: MagnusHall, Amsinckstr. 70, 20097 Hamburg,
Organizer: HCU Hamburg, Cubus Medien Verlag GmbH

Die SCHULBAU, Internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau, öffnet 2015 zum dritten Mal in Hamburg und präsentiert vorbildliche Architektur-Konzepte aus Deutschland, Skandinavien und den Niederlanden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Wettbewerb mit angehenden Architekten, dessen Ergebnisse am 22. und 23. April 2015 anlässlich der SCHULBAU-Messe in Hamburg präsentiert und ausgezeichnet werden.

Hintergrund der SCHULBAU Messe am 22. und 23. April 2015 in Hamburg ist die bundesweite Erneuerung des Schulwesens, die mit dem Bau und der Sanierung vieler Gebäude einhergeht. Allein Hamburg hat ein enormes Investitionsprogramm aufgelegt, mit dem bis 2024 über drei Milliarden Euro in den Neubau, die Erweiterung und Sanierung der allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen fließen werden.  

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe wird die Messe SCHULBAU eröffnen. Die von ihm geführte Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) will die Ausgaben für den Hamburger Bildungsbau mehr als verdoppeln. Für 2015/2016 stehen über 800 Millionen Euro für die Sanierung und den Ausbau von Hamburgs Schulen zur Verfügung.

Unter dem Leitmotiv "Bildungsbau ist Zukunft" werden vorbildliche Architektur- und Pädagogikkonzepte aus Deutschland und den Partnerländern Dänemark, Finnland und Skandinavien und den Niederlanden präsentiert. An beiden Messetagen finden hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen mit internationalen Experten sowie Fachvorträge zu Praxisthemen wie Raumgestaltung, Bauen im Bestand und die Optimierung von Kosten und Planungsprozessen statt. Darüber hinaus stellen rund 80 Aussteller Trends und Neuheiten im Bildungsbau vor.  

Studentischer Architektur-Wettbewerb
Die aktuelle Wettbewerbsaufgabe für Architektur-Studenten der HafenCity Universität unter Leitung von Professor Florian Fink ist ein Erweiterungsbau für die Grundschule Lehmkuhlenweg im ländlichen Hamburg-Sülldorf. Die Planungsaufgabe wurde zusammen mit dem Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg ausgewählt, der die Erweiterungen, Umbaumaßnahmen und Neubauprojekte an Hamburgs Schulen plant und diese auch durchführt. Seit Semesterbeginn arbeiten die Bachelor-Studenten nun an diesem realen Schulprojekt. Auf dem Gelände soll eine Erweiterung um eine Gymnastikhalle, drei Klassenräume, einen Fachraum, eine Pausenhalle und Gemeinschaftsflächen sowie eine Ergänzung des Verwaltungsbereiches entstehen.  

 Tickets für Studenten sind zum Preis von 15,- Euro (bei Online-Buchung) erhältlich.

Anmeldung unter www.schulbau-messe.de

Kontakt: Sabine Natebus, Cubus Medien VErlag GmbH, Knauerstraße 1,  20249 Hamburg, Tel.: (040) 54 80 36 20
E-Mailsabine.natebus(at)schulbau-messe.de

Donwload: Messeprogramm

Organizer: HCU Hamburg, Cubus Medien Verlag GmbH
E-Mail:
21.04.2015

Aktuelle Änderungen durch die EnEV 2014

Location: ELBCAMPUS, Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg,
Zeit: 18:30 - 20:30
Organizer: EnergieBauZentrum; Handwerkskammer Hamburg

Fachveranstaltung im EnergieBauZentrum. Die Energieeinsparverordnung 2014 gibt es nun schon seit einem Jahr. Doch einige der dort getroffenen Regelungen gelten erst in den kommenden Jahren. Im Rahmen einer Fachveranstaltung des EnergieBauZentrums gibt es einen Überblick, was aufgrund der EnEV 2014 ab sofort zu beachten ist und welche Regelungen in den nächsten Monaten und Jahren einzuhalten sind.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist eine Anmeldung erforderlich: Tel. 040-35905-822 oder www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen

Kontakt: Dipl.-Ing. Nicola Beck, Leitung EnergieBauZentrum,
E-Mail: energiebauzemtrum@elbcampus.de

Weitere Informationen finden Sie unter: www.energiebauzentrum.de

Organizer: EnergieBauZentrum; Handwerkskammer Hamburg
E-Mail:
21.04.2015

Kulturalisierung der Ökonomie und Ökonomisierung der Kultur - eine Chance für Kreative?

Location: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Raum 150 ,
Zeit: 18:15 - 20:30
Organizer: HCU Hamburg, HafenCity GmbH

Vortrag von Dieter Läpple (Professor em. Stadt- und Regionalökonomie, HCU Hamburg)  im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe "HafenCity Lectures: Kultur und Ökonomie".

Kommentar: Egbert Rühl, Geschäftsführer Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH

Kulturelle Praxis basiert nicht mehr allein auf den klassischen öffentlichen, privaten und intermediären Kulturförderern und auf einer langfristigen Finanzierung. Vielmehr bietet diese Praxis auch Potenziale fu?r eine Finanzierung durch Akteure aus anderen Handlungsfeldern wie Stadtplanung, Wissenschaft, Bildung oder Gesundheit und entwickelt neue Finanzierungsmodelle, -formate und –partnerschaften. Welche Modelle und Mischökonomien gibt es? Wie sind diese gestaltet, wenn cultural (creative) industries mit urbanen Aneignungsprozessen einhergehen? Welche Begegnungsräume können durch überraschende Nachbarschaften unterschiedlicher Akteure im urbanen Kontext geschaffen werden?

Die interdisziplinär ausgerichtete Vortragsreihe, bringt Kulturschaffende, StadtentwicklerInnen, Studierende und Lehrende in einen Dialog um die inhaltlichen und strukturellen Rahmungen für neue kulturelle und gesellschaftliche Versammlungsorte zu diskutieren, die eine zeitgemäße Urbanität erzeugen, Austausch ermöglichen und das Kreativpotenzial verschiedener Bevölkerungsgruppen stärken. Hierbei stehen die Produktionspraktiken von kultureller Praxis und Stadtentwicklung sowie ihrer zentralen Begriffe im Fokus.

Ohne Voranmeldung. Eintritt ist frei.

Kontakt: katharina.boettger(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Organizer: HCU Hamburg, HafenCity GmbH
E-Mail:
20.04.2015

Ökonomie und Ontologie. Probleme und Perspektiven des Konzepts der Biopolitik

Location: Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Raum 221 (ESA 1) im Ostflügel,
Zeit: 18:15 - 19:45
Organizer: HCU Hamburg, Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität

Vortrag von Prof. Dr. Thomas Lemke (Institut für Soziologie, Universität Frankfurt) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "BioGovernance: Neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen als Regulierungsherausforderung"

Neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen verändern die Gesellschaft und gesellschaftliche Praktiken mit zunehmender Dynamik. Die künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers mit anschließender Einpflanzung der befruchteten Eizelle ist vor gerade einmal 35 Jahren als eine ambivalente Revolution der Fortpflanzung heftig diskutiert worden. Heute erscheint sie als eine gängige Methode. Dabei zeigt der Blick auf andere Länder, wie weit dies im Kontext einer schnell wachsenden reproduktionsmedizinischen Industrie reicht: Samenbanken und „Social Freezing“ (Einfrieren von Eizellen zwecks späterer Schwangerschaft), Eizellspenden oder Leihmutterschaften gehören mittlerweile ebenso zur Praxis wie die Präimplantationsdiagnostik.

Aber auch andere Entwicklungen werfen grundlegende gesellschaftliche Fragen auf. Ein Beispiel ist die immer häufiger praktizierte ästhetisch-chirurgische oder biotechnische (Selbst-)Gestaltung des Menschen nach Maßgabe von Schönheits- oder Perfektionsvorstellungen. Nicht zuletzt rückt der Fortschritt der Informations- und Maschinentechnik Roboter mit „menschlichen“ Zügen und umgekehrt Menschen mit hochleistungsfähigen Prothesen oder chipgesteuerten Gehirnfunktionen in greifbare Nähe.

Die vom Hamburg Center for Bio-Governance organisierte, interdisziplinäre Ringvorlesung dreht sich darum, wie man neue bio-, gen- und informationstechnische Entwicklungen angemessen erfassen kann, welch fundamentalen Herausforderungen mit ihnen verbunden sind und wie man sie angemessen regulieren kann. Im Konzept der Bio-Governance werden die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen zusammengeführt, damit eine sachgerechte Regulierung möglich wird.

Kontakt: Prof. Dr. Regula Valérie Burri, HafenCity University Hamburg, Q-Studies
E-Mail: regula.burri@hcu-hamburg.de

Download: Flyer
Weitere Informationen: www.bio-governance.uni-hamburg.de

Organizer: HCU Hamburg, Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität
E-Mail:
20.04.2015 - 25.04.2015

Themenwoche EnergieBauZentrum: Gesundheitsgefahren durch energetische Sanierung?

Location: ELBCAMPUS, Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, 21079 Hamburg,
Organizer: EnergieBauZentrum; Handwerkskammer Hamburg

Eine energetische Sanierung soll nicht nur zur Energie- und Kosteneinsparungdienen, sondern vor allem auch das Wohnklima angenehmer machen, in dem beispielsweise Zugerscheinungen vermieden werden. Doch Meldungen über brennende oder giftige Dämmstoffe, Schimmelbildung und weitere vermeintliche Gesundheitsgefahren lassen Sanierungswillige zurückschrecken. Dabei lässt sich das Wohnklima im Rahmen energetischer Maßnahmen tatsächlicherheblich verbessern. Mit der Auswahl bestimmter Materialien und der fachgerechten Ausführung durch einen Fachbetrieb lassen sich die Ziele der Bauherren verwirklichen.

Experten des EnergieBauZentrums beraten im Rahmen einer Themenwoche vom 20. – 25.04. zu diesen und weiteren Themen in kostenfreien, individuellen Gesprächsterminen.
Die Dauerausstellung des EnergieBauZentrums wird anlässlich der Themenwoche um eine kleine Sonderausstellung ergänzt. Am 25.04. finden die Beratungen im Rahmen des Tags des Eigenheims der IFB statt.

Informationen und Anmeldung: Tel. 040-35905-822 oder energiebauzentrum@elbcampus.de

Kontakt: Dipl.-Ing. Nicola Beck, Leitung EnergieBauZentrum,
E-Mail: energiebauzentrum@elbcampus.de

Weitere Informationen unter: www.energiebauzentrum.de

Organizer: EnergieBauZentrum; Handwerkskammer Hamburg
E-Mail:
20.04.2015

Call for Papers: GSU-Nachwuchstagung - Die Un-Ordnung der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert

Location: Universität Regensburg. Friedenstr. 30, 93053 Regensburg,
Organizer: Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung

Das Leben in Städten war und ist permanent Gegenstand von Ordnungsversuchen. Oft überlagerten sich Vorstellungen von der baulichen, sozialen und politischen Ordnung der Stadt, etwa in der Idee der Trennung von Funktionen oder in der räumlichen Differenzierung sozialer Gruppen, sei es mit dem Ziel der Segregation oder Integration. Solche Bestrebungen wurden aber immer auch durch politische und sozioökonomische Umbrüche oder Katastrophen herausgefordert und von konkurrierenden Ordnungsmustern unterlaufen.

Ordnung entstand in dialektischem zu Unordnung. Zerstörung, Regimewechsel und wirtschaftliche wie soziale Umwälzungen kennzeichnen die historischen Situationen, in denen Ordnung neu verhandelt wurde. Ordnung wurde mitunter in der Auseinandersetzungen mit persistenten Formen der Unordnung gewonnen, die freilich auch als konkurrierende Ordnungsmuster zu begreifen sind, wie etwa in der langen Tradition planerischer Ziele zur Beseitigung von "Slums" deutlich wird. Das Scheitern von Ordnungsversuchen zeigt auch, dass sich am Ende die bestehende soziale, politische und bauliche "Unordnung" der Umsetzung von Ordnungsvorstellungen widersetzen konnte.

Die Nachwuchskonferenz der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung befasst sich mit den Ambivalenzen von Ordnungsbemühungen und dem dialektischen Verhältnis von Ordnung und Unordnung vorrangig im 19. und 20. Jahrhundert.

Thematisiert werden soll insbesondere:

- das Spannungsverhältnis zwischen der Wahrnehmung von politischen, sozioökonomischen und räumlichen Umbrüchen einerseits und Ordnungsbestrebungen andererseits (beispielsweise Eingemeindungen, rapides Bevölkerungswachstum, Naturkatastrophen, Seuchen)
- wie Konzepte von „Ordnung“ mit Vorstellungen von Unordnung verknüpft waren und sich in Abgrenzung zu „Unordnung“ entwickelten
- konkurrierende Ordnungsvorstellungen verschiedener städtischer Akteure auf der sozialen, politischen und baulichen Ebene
- wie „Unordnung“ Ordnungsabsichten unterlief und zu deren Scheitern führte.

Der Call for Papers wendet sich vor allem an WissenschaftlerInnen, die an einschlägigen Dissertationsvorhaben oder postdoktoralen Projekten arbeiten. Die Konferenzsprache ist Deutsch. Vorschläge für Vorträge werden bis zum 20. April 2015 erbeten.

GSU-Nachwuchstagung, 28.09.2015 – 29.09.2015

Kontakt: Prof. Dr. Rainer Liedtke, Lehrstuhl für europäische Geschichte, Universität Regensburg, rainer.Liedtke(at)ur.de

 

 

Organizer: Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung
E-Mail:
17.04.2015

Hochschultag der Architektur 2015: Spezialist vs. Generalist

Location: Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin,
Zeit: 11:00 - 20:00
Organizer: Bund Deutscher Architekten

Energieberater, Spezialist für Denkmalschutz oder für Sachverständigen- wesen? Fachlisten sollen für Architekten einen „höheren Vermarktungs-wert" schaffen. Doch geht beim Streben nach Expertise nicht das Wissenum die Ganzheitlichkeit von Architektur und Städtebau verloren? Und welche Konsequenzen hat die scheinbar vom Markt geforderte Speziali- sierung für die Architektenausbildung?

In den letzten Jahren ist das Aufgabenspektrum von Architekten fragmen-tiert worden: Statt der Steuerung des gesamten Bauprozesses werden zu-nehmend Teilleistungen und Oberflächendesings gefordert. Kritiker sehen in der allzu entwurfsorientierten Ausbildung den Grund, dass originäre Aufgabenfelder von Projektsteuerern und Fachspezialisten übernommen werden.

Wie reagiert die Ausbildung auf den Verlust des Vertrauens in das Können von Architekten? Haben Hochschulen und Universitäten die Neukonzeption der Studiengänge genutzt, um „kluge Köpfe für das Ganze" auszubilden und deren Rolle neu zu interpretieren? Oder bewirkt die Fragmentierung des Berufsbildes die Auflösung des Ausbildungsganges zu spezialisierten Studienfächern?

Wie müsste eine reformierte Architektenausbildung aussehen? Welche Lehrinhalte sind unabdinglich und welche Methoden sind geeignet, um das Ausbildungsziel eines Generalisten oder eines Spezialisten zu erreichen?

Studierende, Hochschullehrer, wissenschaftliche Mitarbeiter und Architekten sind zu einem kritischen Dialog über Inhalte und Formate einer zukunftsorientierten Ausbildung herzlich eingeladen.  

Anmeldung: Bis 10. April unter: www.bda-bund.de/hochschultag  

Kontakt: Bund Deutscher Architekten BDA
www.bda-bund.de

Download: <media 15324>Programm

Organizer: Bund Deutscher Architekten
E-Mail:
07.04.2015

Bauprojektmanagement und Kommunikation am Bau

Location: Ökumenisches Forum, Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg,
Zeit: 12:00 - 17:00
Organizer: Bund Deutscher Baumeister Landesverband Hamburg

Im Workshop lernen Sie grundlegende Coaching-Tools mit ihren Möglichkeiten und Grenzen kennen und wenden diese sofort im Workshop anhand eigener Fallbeispiele an. Sie erfahren, wie der Einsatz von Projekt-Coaching als wertvolle Ergänzung für Bauprojektmanagement funktioniert und eingesetzt werden kann. In Rollenspielen vertiefen Sie das Gelernte und erarbeiten gemeinsam mit den teilnehmenden Kollegen Lösungen, Anregungen und Tipps aus der Praxis für die Praxis.

Wie gehe ich als lösungsorientierter Dienstleister mit herausfordernden, „schwierigen“ Gesprächspartnern um? Welche Wege führen z.B. aus dem Spannungsfeld zwischen unserer Pflicht zur verständlichen und (rechtlich) ausreichenden Erläuterung des bautechnischen Gegenstands und der damit u. U. verbundenen Gefahr, den Auftraggeber zu verärgern oder schlimmstenfalls zu verlieren? Welche persönlichen Fähigkeiten sollte ich als Bauprojektleiter/manager stärken? Diese und ähnliche Fragen der Teilnehmer werden im Workshop gemeinsam bearbeitet und unter Anregungen der Workshop- Leitung beantwortet.

Die Teilnahmegebühr für BDB-Mitglieder beträgt 75,- €, für Studenten 30,- €, für Gäste 90,- und andere Verbandsmitglieder 85,- €. Ihre Anmeldung ist bis zum 31.03.2015 möglich unter www.bdb-hamburg.de oder per email an info(at)bdb-hamburg.de, telefonisch oder per Fax. Bitte geben Sie dann folgende Angaben an: Titel, Name, Vorname, Adresse, Email-Adresse, Telefon sowie ganz wichtig Angaben zu Ihrer Mitgliedschaft bzw. Ihren Status/Zugehörigkeit zu anderen Verbänden.

Kontakt: BDB Landesverband Hamburg, Geschäftsstelle Hongkongstraße 1, 20457 Hamburg, Tel.: 040/ 450 377 47. Fax.: 040/ 450 377 49
E-Mail: info(at)bdb-hamburg.de

Download: Einladung

 

 

Organizer: Bund Deutscher Baumeister Landesverband Hamburg
E-Mail:
01.04.2015

Zukunftsstadt. Zwischen Technikeuphorie und integrierter Stadtentwicklung

Location: HCU Hamburg, Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Hörsaal 200,
Zeit: 18:00 - 20:00
Organizer: Hamburger Städtebauseminar - Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Städtebaukultur

Vortrag von Jens Libbe (DIFU Berlin, Nationale Plattform Zukunftsstadt) im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Big City, Smart City, Learning City - Wie sich die Planung neuen Leitbildern anpassen muss".

Jens Libbe kritisiert, dass Industrie und Forschung die Smart City vor allem als Marktplatz für Technologieanwendungen begreifen. Im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung können Smart City Konzepte zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.

Preise: Studierende haben gegen Nachweis freien Eintritt; Einzelticket: 100,00 € TOIA / Baureferendare erhalten 50 % Ermäßigung; Übertragbares Einzelticket: 130,00 € Flexiticket (4 Veranstaltungen): 50,00 €  ?

Weitere Informationen unter: www.staedtebauseminar.de

Kontakt: post(at)staedtebauseminar.de

Download: Flyer

Organizer: Hamburger Städtebauseminar - Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Städtebaukultur
E-Mail: