--------------------
  • University
  • The Development of the HCU
  • Structure of the HCU
  • Einrichtungen der HCU
  • Arbeitsgebiete / Professuren
  • Veranstaltungskalender
    • ----------
    • Veranstaltungen der HCU
    • Veranstaltungs-Newsletter
    • Veranstaltungen anderer Institutionen
    • Neue Veranstaltung eintragen
    • ----------
  • Raumvermietung (Referat Bau)
  • HCU Stipendien und Preise
  • Stellenausschreibungen
  • Öffentliche Ausschreibungen
  • Services und Kontakt
--------------------

Die Veranstaltungen der HCU

  • Vorschau
  • Rückschau
  •  
  • 2008
  • 2009
  • 2010
  • 2011
  • 2012
  • 2013
  • 2014
  • 2015
  • 2016
  • 2017
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  
17.04.2013

Sustainable Urban Development in the Nordic Countries

Location: HCU Hamburg, Averhoffstraße 38, Raum 372 ("Laterne"), 22085 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 20:00
Organizer: Archtours Ltd, Kustaankatu 3, 00500 Helsinki, Finnland, in Kooperation mit HCU Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut

Vortrag von Marianna Heikinheimo, Helsinki.

Die Hauptstädte Nordeuropas sind wegweisend, wenn es um ökologische und soziale Nachhaltigkeit bei Bauprojekten geht. In ihrem Vortrag widmet sich die finnische Architektin Marianna Heikinheimo diesem Thema und berichtet von aktuellen Entwicklungen und nachhaltigen Projekten, insbesondere in Stockholm und Kopenhagen.

So trägt zum Beispiel „Hammarsby Sjöstad“, ein Stadtteil Stockholms, aus gutem Grund den Beinamen „Öko-Stadt“, wird hier doch gerade hinsichtlich Wohnungsbau, Verkehrsplanung und Energieversorgung deutlich, warum die Schweden als Vorreiter bei der Zusammenführung von Ökologie und Technik gelten. 

In Kopenhagen gibt vor allem der „Ørestad-Distrikt“ tiefe Einblicke in eine mögliche Zukunft der Stadtplanung. Viele der Bauprojekte Ørestads haben große internationale Anerkennung für deren nachhaltige Planung und Umsetzung erhalten. 

Marianna Heikinheimo kann auf eine über 20-jährige Erfahrung als Architektin sowie als Geschäftsführerin und Reiseleiterin des finnischen Architektur-Reiseveranstalters „Archtours“ zurückblicken.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und dauert 60 Minuten. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte beachten Sie: der Zugang ist nicht behindertengerecht!

Kontakt: Kai Schirdewahn, Mobil +49 (0)176 - 57050903
E-Mail: finde(at)finde-communications.com
Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut, Hcu Hamburg, REAP,
E-Mail: wolfgang.dickhaut(at)hcu-hamburg.de

www.archtours.com





Organizer: Archtours Ltd, Kustaankatu 3, 00500 Helsinki, Finnland, in Kooperation mit HCU Hamburg, Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut
E-Mail:
17.04.2013 - 24.04.2013

trans_form. Ein Kunstobjekt für das Vattenfall-Umspannwerk in der HafenCity

Location: Oberhafen, Halle 4, Tor 25, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg,
Organizer:  HCU Hamburg, Prof. Lothar Eckhardt, Prof. Dr. Annette Bögle, in Kooperation mit Vattenfall Europe

Ausstellung der Beiträge zum Wettbewerb trans_form.

Eröffnung: 17. April 2013, 18.00 Uhr
Ausstellung: 18. - 24. April 2013, 15.00 - 18.00 Uhr

Vis à vis von der Oberhafenkantine und östlich der Bahn Hamburg-Berlin hat Vattenfall Europe in der HafenCity ein neues Umspannwerk errichtet. Hier wird Strom von Hochspannung mit 110 000 Volt auf Mittelspannung mit 10 000 Volt umgewandelt (transformiert) und an 12 000 Einwohner und Firmen mit rund 40000 Arbeitsplätzen geliefert.

Für das Gebäude, das modernste seiner Art in Hamburg, soll eine künstlerische Installation oder Skulptur geschaffen werden, die einen weithin sichtbaren visuellen Akzent, am Tag wie in der Nacht, setzt. Dabei können  Begriffe wie Transformation, Netz, Energie, Dynamik thematisiert werden. Dazu hat Vattenfall Europe einen Wettbewerb mit einer Preissumme von insgesamt 5000, - € für HCU-Studierende der Architektur ausgelobt, der als betreutes Verfahren durchgeführt wurde.

Eine Jury mit Vertretern von Vattenfall, der FH Hamburg und aus der Kultur und dem Präsidenten der HCU Hamburg hat am 3. April 2013 über die Vergabe der Preise entschieden. Die Arbeit des ersten Preisträgers hat Chance, realisiert zu werden.

Kontakt: Prof. Lothar Eckhardt, HCU Hamburg, Architektur, Tel. 040 / 42827 - 5262
E-Mail: lothar.eckhardt(at)hcu-hamburg.de

Download: Flyer

Organizer:  HCU Hamburg, Prof. Lothar Eckhardt, Prof. Dr. Annette Bögle, in Kooperation mit Vattenfall Europe
E-Mail:
09.04.2013 - 13.04.2013

Conference-Sessions „Association of American Geographers at the AAG Annual Meeting 2013“

Location: Los Angeles,
Organizer: Associtation of American Geographers

Conference-Sessions. Das Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalökonomie veranstaltet zwei Sessions auf dem Jahrestreffen der Sessions „Association of American Geographers AAG“ in Los Angeles.

1. Session

Die von Prof. Dr. Gernot Grabher und Dr. Joachim Thiel zusammen mit Mike Raco (Bartlett School of Planning, London) geleitete Session trägt den Titel „An unlikely success story? Olympic cities and the London 2012 experience“ und thematisiert Planungsprozesse von Großereignissen wie Olympischen Spielen.

Ort:
Bunker Hill, The LA Hotel, Level 2
Datum:
Donnerstag, den 11.04.2013 von 12:40 bis 16:20 Uhr
Mehr Informationen zur 1. Session finden Sie hier.

2. Session
Dr. Tim Heinemann organisiert zusammen mit David Bassens (Ghent University) die Session „Relational Geographies of Global Change: Financial Geographies of Emerging Markets“.

Ort:
San Jose, Westin, Level 2
Datum: Dienstag, den 9.4.2013, 14:40 -16:20 Uhr
Mehr Informationen zur 2. Session finden Sie hier.

Kontakt:

Jonas König, Lecturer, Urban and Regional Economic Studies, HCU Hamburg,
E-Mail: jonas.koenig(at)hcu-hamburg.de
Mehr Informationen zum AAG Annual Meeting.

Organizer: Associtation of American Geographers
E-Mail:
05.04.2013 - 11.04.2013

"Bau dir deine Uni!"

Location: Oberhafen, Halle 4, Tor 25 u. 27 Stockmeyerstr. 43, 20457 Hamburg,
Organizer: HCU Hamburg

Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge "Bau Dir deine Uni!" In dem HCU offenen Wettbewerb wurden alle Studierenden der HCU aufgefordert, Nutzungskonzepte und Entwürfe für studentische Arbeitsplätze in den Lagerhallen am Oberhafen zu entwickeln.
Die HafenCity Universität Hamburg, die Benthack-Stiftung und die HafenCity Hamburg GmbH laden Sie herzlich zur Präsentation der Wettbewerbsbeiträge und zur Preisverleihung ein.

Preisverleihung und Vernissage: Donnerstag, 4. April, 2013, 18.00 Uhr
Ausstellung: 5. bis 11. April, Montag - Sonntag 14.00 bis 18.00 Uhr

Kontakt: Peter Sitt, Veranstaltungsmanager,
Tel: 040 / 428 27 - 2731, E-Mail: kommunikation(at)hcu-hamburg.de

Download Flyer

Organizer: HCU Hamburg
E-Mail:
04.04.2013

Preisverleihung zum Wettbewerb "Bau dir deine Uni!"

Location: Oberhafen, Halle 4, Tor 25 u. 27 Stockmeyerstr. 43, 20457 Hamburg,
Zeit: 18:00 - 22:00
Organizer: HCU Hamburg

Einladung zur Preisverleihung. In dem HCU offenen Wettbewerb „Bau dir deine Uni !“ wurden alle Studierenden der HCU aufgefordert, Nutzungskonzepte und Entwürfe für studentische Arbeitsplätze in den Lagerhallen am Oberhafen zu entwickeln. Die HafenCity Universität Hamburg, die Benthack-Stiftung und die HafenCity Hamburg GmbH laden Sie herzlich zur Präsentation der Wettbewerbsbeiträge und zur Preisverleihung ein.

Vom 4. bis 11. April 2013 sind die Wettbewerbsarbeiten im Oberhafen ausgestellt (Öffnungszeiten: 14.00 bis 18.00 Uhr).

Mehr Informationen finden Sie hier.

Download
<media 10732 - - "TEXT, Flyer Preisverleihung Oberhafen 01, Flyer_Preisverleihung_Oberhafen_01.pdf, 221 KB">Flyer</media>

Anmeldung
per E-Mail bis zum 28. März 2013 an: kommunikation(at)hcu-hamburg.de

Kontakt:

Peter Sitt, Veranstaltungsmanager, Tel: 040 / 428 27 - 2731

Organizer: HCU Hamburg
E-Mail:
28.03.2013 - 21.07.2013

Interferenzen / Interférences. Architektur. Deutschland-Frankreich, 1800-2000

Location: Musée d'art moderne et contemporain, 1 place Hans-Jean Arp, 67000 Strasbourg,
Organizer: Straßburger Museen, Deutsche Architekturmuseum Frankfurt

Ausstellung. Das Musée d'Art moderne et contemporain präsentiert vom 30. März bis 21. Juli 2013 die Ausstellung „Interferenzen / Interférences. Architektur. Deutschland-Frankreich, 1800-2000“. Kuratiert wird die Schau von den Architekturhistorikern Hartmut Frank, Prof. em. HCu Hamburg,  und Jean-Louis Cohen, New York University.

Die Ausstellung zeigt erstmals anhand einer umfangreichen Präsentation verschiedenster Exponate, wie sich Architektur und Städtebau in Deutschland und Frankreich während der beiden Jahrhunderte nach der Französischen Revolution über das Erste Kaiserreich bis hin in die Gegenwart auf vielfältige Art wechselseitig beeinflussten.

Die Vernissage findet am Donnerstag, den 28. März 2013 um 18.30 Uhr statt.

Öffnungszeiten
Dienstag - Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr,
geschlossen am 29.03. (Karfreitag) und am 01.05.2013

Kontakt: Musée d'Art moderne et contemporain, 1 place Hans-Jean Arp, 67000 Strasbourg, Tel. +33 3 88 23 31 31, Fax: +33 3 88 23 31 32
E-Mail:
aline.martin(at)strasbourg.eu

Download Flyer
http://www.musees.strasbourg.eu

 

 

Organizer: Straßburger Museen, Deutsche Architekturmuseum Frankfurt
E-Mail:
20.03.2013

Der Brandschutz - Das Spiel mit dem Feuer!

Location: Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23,
Zeit: 18:30 - 21:00
Organizer: Holzbauzentrum Schleswig-Holstein, ZEBAU GmbH, Informationsverein Holz e.V. u.a.

Vortrag von Dr. Björn Kampmeier, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, TU Braunschweig und Dr. Dirk Kruse Dehne, Kruse Brandschutzingenieure GmbH & Co. KG (Gifhorn) im Rahmen der Vortragsreihe des Hamburger Holzbauforums "Bauen mit Holz in der Stadt".

Stadtbrandgefährdete Metropole und neuer Holzbau – wächst da zusammen, was nicht zusammen gehört? Auch in der Brandschutzentwicklung hat sich jüngst sehr viel bewegt: Bauordnungen und Planungskonzepte öffnen dem Holzbau die Großstadtbühne. Das Manuskript dazu liefert der Brandschutzplaner. Ein Vortragsabend in zwei Akten.

Dr. Björn Kampmeier zu aktuelle Entwicklungen im Brandschutz für den Holzbau:

Die Technische Universität in Braunschweig gehört zu den Vorreitern der Brandschutzforschung und ihre Ergebnisse haben maßgeblichen Einfluss auf das Ordnungsrecht. Dr. Björn Kampmeier gibt eine Einführung in die holzbaubezogenen Bereiche von Bauordnung und Baubestimmungen, Zulässigkeiten von offenen und gekapselten Bauweisen sowie aktuelle Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet.

Dr. Dirk Kruse Dehne zu Brandschutz in der Praxis - Holzbau von Gewerbe bis Wohnungsbau:

Brandschutzkonzepte sind stets individuell, nutzungsbezogen und für jedes Holzbauprojekt buchstäblich überlebensnotwendig. Seit vielen Jahren begleitet das renomierte Planungsbüro Dehne und Kruse urbane Holzbauprojekte - stets unter der Einbeziehung neuster Forschungsergebnisse. Dr. Dirk Kruse stellt Beispiele aus der Praxis vor.

Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch das Impulsprogramm der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg.

Anmeldung:

Download des Anmeldeformulars hier:
Bitte deutlich und vollständig ausfüllen und per Rückfax (040_380384_29) oder per Mail (info@zebau.de) senden.

Kosten:

20,00 € je Veranstaltung an der Abendkasse / 10,00 € für Studierende gegen Vorlage eines Nachweises am Veranstaltungsabend.
(Im Eintrittspreis ist ein kleiner Snack enthalten. Getränke können erworben werden.)

Kontakt:

ZEBAU GmbH - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt, Große Elbstraße 146, 22767 Hamburg
Email: info(at)zebau.de

Organizer: Holzbauzentrum Schleswig-Holstein, ZEBAU GmbH, Informationsverein Holz e.V. u.a.
E-Mail:
01.03.2013

Die Stadt zusammenhalten - Soziale Gerechtigkeit & Stadtentwicklung

Location: Gewerkschaftszentrum, Serrahnstraße 1, Hamburg-Bergedorf,
Zeit: 20:00 - 22:00
Organizer: SPD Hamburg-Bergedorf

Podiumsdiskussion im Rahmen des "Roren Salons" mit Dr. Joachim Häfele, HafenCity Universität, Metin Hakverdi, SPD Kandidat für den Bundestag und Jan Gerbitz, Projektleiter ZEBAU GmbH.

In den nächsten 20 Jahren zieht ca. ein Drittel der Menschheit in die Stadt, so sagen Experten. Die Metropolen stehen vor großen Herausforderungen. Innovative Stadtplanung mit einer guten Infrastruktur einerseits und bedarfsgerechte soziale Stadtstrukturen andererseits - zwei Seiten einer Medaille, wenn es um lebenswerte Städte geht. Welche konkreten städtebaulichen Planungen sind notwendig? Wie baut eine zukunftsorientierte Stadt? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit ein urbanes Quartier kein Armutsquartier wird? Wie gestalte ich Baukultur, die soziales Wohnen für alle ermöglicht?

Kontakt: Dr. Joachim Häfele,  HCU Hamburg, Winterhuder Weg 31, 22085 Hamburg, Tel. 040 / 42827- 4582,
E-Mail: joachim.haefele(at)hcu-hamburg.de

Download: <media 10665>Flyer

Organizer: SPD Hamburg-Bergedorf
E-Mail:
21.02.2013

Neues Bauen zwischen Magnitogorsk und Hamburg-Altona. Das architektonische Erbe des Stadtplaners Ernst May

Location: Infozentrum Mitte Altona, Harkortstraße 121, 22765 Hamburg,
Zeit: 20:00 - 22:00
Organizer: altonale Hamburg GmbH, des GWZO Leipzig, (p)ostkartell. institut für angewandte kulturforschung

Vortrag von Dr. Thomas Flierl, Autor einer Monographie zu Ernst Mays Arbeit in der Sowjetunion, und anschließende Diskussion mit Dr. Arnold Bartetzky, Kunsthistoriker und Spezialist für Stadtplanung und Urbane Kultur (GWZO Leipzig), und Prof. Dr. Michelis, Vorsitzender der Gustav-Oelsner-Gesellschaft und ehemals Professor an der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften.

 

Der Stadtplaner und Architekt Ernst May baute Wohnsiedlungen im Frankfurt der Weimarer Republik, im sowjetischen Magnitogorsk und im Hamburg-Altona der Nachkriegszeit. Über die Jahrzehnte und Ideologien hinweg lässt sich in seinem Wirken verfolgen, wie Funktion und Ästhetik des Bauens, soziale Bedürfnisse und politische Utopien miteinander verbunden sind.

Zwischen IKEA-Baugrube und dem geplanten neuen Stadtviertel auf dem alten Bahn-Gelände ist Hamburg-Altona zurzeit eine wahre Großbaustelle, um die Diskussionen, Kontroversen und nicht zuletzt die Anwohner/innen selbst kreisen. In seiner heutigen Gestalt ist das Viertel, das sich nun zum wiederholten Male im architektonischen und sozialen Umbruch befindet, durch den Stadtplaner und Architekten Ernst May geprägt. May war in den 1960er Jahren im Rahmen der Neuen Heimat für den Wiederaufbau „Neu-Altonas“ zuständig. Auf seine Initiative und Planung gehen die Hochhaus-Wohnbebauung, aber auch die zahlreichen Grünflächen und Parks zurück.

In den 1930er Jahren war May zuvor auf ganz anderen Großbaustellen aktiv: Auf Einladung der sowjetischen Regierung ging der Architekt als maßgeblicher Vertreter des Neuen Bauens in die Sowjetunion, um dort „Standardstädte“ für die neue Gesellschaft und ihre „neuen Menschen“ zu planen. Aufgrund pragmatischer Schwierigkeiten und programmatischer Differenzen verließ der Architekt die Sowjetunion im Winter 1933. Als ikonischer Vertreter des Neuen Bauens war er jedoch auch in der zeitgleich entstehenden deutschen Diktatur nicht willkommen, weshalb er nach Afrika emigrierte. Nach Kriegsende und seiner Rückkehr nach Deutschland engagierte sich May mit ungebrochenem Elan für das Neue Bauen in der sich nun formierenden Bundesrepublik.

Allein die Biographie eines solchen architektonischen Wanderers zwischen den Welten und den Ideologien fasziniert. Seine Überlegungen zum Neuen Bauen im Spannungsfeld der ökonomisch-industriellen, sozialen und politischen Umbrüchen bilden jedoch auch eine wichtige historische Folie für das Nachdenken über heutige städtebauliche Planungen im Allgemeinen und in Altona im Besonderen.

Unkostenbeitrag: 5 €, ermäßigt 3 €

Download
Flyer

Kontakt:
Dr. Henrike Schmidt, (p)ostkarte(ll). Institut für Angewandte Kulturforschung, Tel. 0176 - 57063812
E-Mail: info(at)postkartell.org

 

 

Organizer: altonale Hamburg GmbH, des GWZO Leipzig, (p)ostkartell. institut für angewandte kulturforschung
E-Mail:
30.01.2013 - 31.01.2013

Einladung zum Symposium des „Studium Generale – Netzwerk Nord“

Location: Hörsaal 3 auf dem Campus Scharnhorststraße,
Organizer: Leuphana Universität Lüneburg

Das Studium Generale – Netzwerk Nord stellt sich mit einem Symposium an der Leuphana Universität Lüneburg der Öffentlichkeit vor. Als Gastredner konnte der Germanist und Publizist Dr. habil. Manfred Geier gewonnen werden, der mit seinem Vortrag „Anleitung zum Selbstdenken. Über Aufklärung in hochschulpädagogischer Hinsicht“ die inhaltliche Auseinandersetzung einleitet.

Das Studium Generale – Netzwerk Nord bietet Verantwortlichen von Studium-Generale – Programmen an Hochschulen im norddeutschen Raum ein Forum zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Die Idee einer Hochschulbildung, die über die Grenzen einzelner Disziplinen hinausgeht und Studierenden die Möglichkeit zum fachlichen und methodischen Perspektivwechsel bietet, liegt allen beteiligten Studium-Generale-Programmen zu Grunde. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, historische Traditionen zu reflektieren, bildungspolitische Fragen zu diskutieren und konzeptionelle Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Am Donnerstag, 31. Januar 2013, findet ein ganztägiger Workshop statt, der die Möglichkeit zur weiterführenden inhaltlichen Auseinandersetzung im engeren Kreis bietet.

Mehr Informationen finden Sie <media 10366 - - "TEXT, SGNN Symposium Programm Vortrag und Workshop 01 Symposium Studium Generale, SGNN_Symposium__Programm_Vortrag_und_Workshop_01.pdf, 205 KB">hier.

Anmeldung:
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Cathleen Strunz, Koordinatorin des Komplementärstudiums an der Leuphana Universität Lüneburg, an: cathleen.strunz(at)leuphana.de.
Bitte teilen Sie uns in Ihrer Anmeldung mit, an welchen Veranstaltungstagen Sie teilnehmen möchten.

Kontakt:
Miriam Wolf, HCU Hamburg Qstudies, Averhoffstraße 38, 22085 Hamburg, Tel. 040 / 42827 - 4361
Email: miriam.wolf(at)hcu-hamburg.de

 

Organizer: Leuphana Universität Lüneburg
E-Mail: