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De-registration from the Student Register

 

The de-registration is the  delation from the list of students  after leaving the university.

 

De-registrated students are not members of the university.

With de-registration ends the right to use the institutions and systems of the univeristy and as well all accesses to ahoi- and HCU-Mail account.

An extension of the user identifications is not possible!

The de-registration is distinguished in

de-registration ex officio,
that is, there are one or more reasons which require the de-registration,

and

de-registration on application,
that is, the student wants to leave the university on his own.

 

The legal rules on de-registration are based on the Hamburg Higher Education Act and the regulations of the HCU.

The de-registration ex officio will take place as soon there are one or more reasons which require the de-registration.

 

The reasons inter alia: 

 

Students have the right to decide independently whether they want to cancel their studies at the HCU.

This form of de-registration requires an application.

The application form is available for every student in their ahoi account (Studying> Studying Administration> Applications).

Reasons for de-registration can be:

1. Change of university,
2. final drop-out,
3. Temporary study abroad,
4. Care for minor children,
5. convocation for military or civilian service,
6. Pregnancy or maternity leave,
7. Care for a close family member dependent on the family; and
8. other reasons.

Some of these reasons allow students to enroll at a later date without having to register again.

This corresponds to an interruption of study (suspend) with important reason.

Please read the information on the topic "Re-enrollment after suspend the studies".

 

 

[Translate to Englisch:] Im Falle der Exmatrikulation von Amtswegen haben Sie das Recht gegen die Exmatrikulation schriftlich oder per Fax Widerspruch innerhalb eines Monats nach Zugang des Exmatrikulationsbescheides einzulegen und die Wiedereinschreibung zu beantragen.

Widersprüche die nach Ablauf der Frist eingehen werden kostenpflichtig abgelehnt.

Der Widerspruch ist wird als Antrag auf Wiedereinsetzung gewertet.

Die Wiedereinschreibung nach Exmatrikulation ist kostenpflichtig.

Nach Prüfung der Angelegenheit, hebt die Studierendenverwaltung die Exmatrikulation auf und es erfolgt die Wiedereinschreibung.

Liegen Gründe vor, die Versagung der Fortführung des Studiums bestimmen, kann die Wiedereinschreibung nicht durchgeführt werden.

Über die Entscheidung des Widerspruches erhalten Sie einen entsprechender Bescheid mit evtl. weiteren Unterlagen.

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Details!

[Translate to Englisch:] Gemäß der Allgemeinen Zulassungsordnung der HCU ist die Unterbrechung des Studium möglich

1. zum Zwecke eines zeitweiliges Auslandsstudium, längst für die Dauer von 2 Jahren,
2. zur Betreuung eines minderjährigen Kindes bis zur Dauer von 3 Jahren,
3. zur Ableistung eines Dienstpflicht nach Artikel 12 a Abs. 1 oder 2 des Grundgesetzes
oder
4. zu einem vergleichbaren Zweck. (Informationen welches anerkannte vergleichbare Zwecke sind erhalten Sie bei der Studierendenverwaltung.)

Wichtig ist, dass

1. der Antrag auf Wiedereinschreibung spätestens für das Semester beantragt wird, welches unmittelbar nach der maximalen Aussetzungszeit folgt,

2. der Antrag  spätestens am letzten Tag des Bewerbungszeitraumes für das Antragssemester schriftlich bei der Studierendenverwaltung der HCU zu eingeht (Ausschlussfrist),

3. dem Antrag begründende Unterlagen als Nachweis und zur Glaubhaftmachung beigefügt sind,

4. der Studiengang in dem Sie an der HCU zuletzt eingeschrieben waren nicht ausgelaufen ist,

5. Sie nicht endgültig durch eine Prüfungsleistung durchgefallen sind, die Bestandteil Ihres Studiums ist

(dieser Punkt ist wichtig wegen der Erbringung und Anerkennung von Leistungen während eines Auslandsstudiums)

und

6. keine anderen Versagungsgründe gemäß dem geltenden Hochschulgesetz vorliegen.

Bitte notieren Sie sich daher (sofern Sie mit dem Gedanken spielen sich zu einem späteren Zeitpunkt wiedereinschreiben zu wollen) die Fristen und kontaktieren Sie ggf. rechtzeitig die Studierendenverwaltung der HCU.

 

 

[Translate to Englisch:]

Gemäß der Promotionsordnung 2016 werden vor Inkrafttreten dieser Ordnung zugelassene Kandidatinnen und Kandidaten nach der neuen Promotionsordnung behandelt (§ 21).

Sie können jedoch auf Antrag nach der bisher für sie geltenden Promotionsordnung
promoviert werden.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten, die ihre Zulassung an der Hochschule für bildende Kunst (HfbK) erhalten haben, ist der Promotionsausschuss der HCU zuständig. Es wird eine Promotionsurkunde der HCU verliehen. Abgesehen von der Zuständigkeit des Promotionsausschusses gilt jedoch die Promotionsordnung des Fachbereichs Architektur der HfbK weiter. Näheres regelt die Richtlinie für die Durchführung des Promotionsverfahrens.


Daraus ergibt sich eine Änderung der Einschreibepflicht für Promovierende die vor Inkrafttreten der neuen Promotionsordnung zugelassen worden sind - sofern sie nicht nach der alten Promotionsordnung ihre Promotion fortsetzen.


Gemäß § 20 sind Promovierende nunmehr verpflichtet sich für das Semester zu immatrikulieren, in dem im Promotionsausschuss die Eröffnung des Promotionsverfahrens beantragt. Ihnen steht es frei für folgende Semester bis zur Aushändigung der Urkunde eingeschrieben zu bleiben.

Bei Bedarf können sie sich auch während der gesamten Zeit der Promotion vom Semester nach der
Zulassung bis zur Aushändigung der Promotionsurkunde immatrikulieren.

 

Promovierende nach den alten Promotionsordnung die bereits vor Inkrafttreten der neuen Ordnung zugelassen, eingeschrieben wurden und sich bisher immer zurückmelden mussten, können nunmehr beantragen, dass Sie sich exmatrikulieren lassen wegen Unterbrechung des Studiums mit dem Ziel der Fortführung zu einem späteren Zeitpunkt.

Hierfür stellen Sie beim Promotionsausschuss bitte einen entsprechenden Antrag auf Umsetzung der Regelung gemäß § 20. (Das Antragsformular erhalten Sie von der Geschäftsstelle des Promotionsausschusses)

Bitte beachten Sie, dass wenn ein solcher Antrag gestellt wird, die Wiedereinschreibung (Fortführung des Studiums) erst wieder möglich ist ab dem Zeitpunkt ab dem die Einschreibepflicht gemäß § 20 gilt.

Promovierende die sich dafür entscheiden, weiterhin eingeschrieben bleiben zu wollen (Rückmeldepflicht) oder aber sich von Beginn an einzuschreiben, können aus wichtigem Grund weiterhin die Aussetzung der Promotion beantragen beim Promotionsausschuss.

Bitte beachten Sie dazu die Hinweise zum Thema "Exmatrikulation auf Antrag" und "Wiedereinschreibung nach Aussetzen des Studiums".

Die Aussetzung der Promotion muss beim Promotionsausschuss beantragt werden.

 

Eine Kombination aus Aussetzen des Studiums und Neuregelung der Einschreibepflicht ist ausgeschlossen.

 

Für neu zugelassene Promovierende gilt entweder die Einschreibung für den gesamten Zeitraum (vorbehaltlich der Aussetzung) oder die Einschreibverpflichtung gemäß § 20.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studierendenverwaltung oder an die Geschäftsstelle des Promotionsausschusses.


Stand: 13.04.2016

 

 

 

 

 

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