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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Das Angebot der Psychologischen Beratung wird das ganze Jahr angeboten. Zeiträume, in denen urlaubsbedingt keine Beratungen stattfinden, werden frühzeitig auf der Startseite der Psychologischen Beratungsstelle unter Aktuelles veröffentlicht.

Es besteht eine gesetzlich geregelte Schweigepflicht (nach § 203 StGB). Ohne Ihr Einverständnis gilt diese Verschwiegenheitspflicht gegenüber jeder anderen Person. Es gibt ein paar spezifische und extreme Ausnahmen, vgl. dazu § 34 StGB (rechtfertigender Notstand) sowie § 138 StGB (geplante Straftaten).

Das Beratungsangebot ist für Studierende der HCU kostenfrei.

Die Versorgung in psychiatrischen Krisensituationen ist grundsätzlich Aufgabe der niedergelassenen Ärzte/-innen. Sind diese nicht erreichbar, können Sie sich auch an die psychiatrischen Ambulanzen der Krankenhäuser oder an eine Psychosoziale Beratungsstelle wenden. Entsprechende Anschriften finden Sie im Therapieführer der Behörde für Gesundheit und Soziales.

Außerhalb der üblichen Sprechzeiten stehen Ihnen bei einer akuten psychischen Krise die Ambulanzen der großen Krankenhäuser oder der Ärztliche Notfalldienst Hamburg unter +49 (0)40 / 228022 zur Verfügung.
Das Beratungszentrum des Hamburger Studierendenwerkes unterstützt Studierende aller Hamburger Hochschulen bei der Lösung sozialer, persönlicher und wirtschaftlicher Probleme.
www.studierendenwerk-hamburg.de

Telefonisch stehen Ihnen die studentische Telefonseelsorge unter +49 (0)40 / 411 704 11 (täglich 20 bis 24 Uhr) sowie die Telefonseelsorge Deutschland unter +49 800 111 0 111 oder +49 800 111 0 222 zur Verfügung.

Sollten Sie feststellen, dass Sie den vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte frühzeitig ab. Bedenken Sie, dass der vereinbarte Termin (i.d.R. 50 min) ausschließlich für Sie reserviert ist und für andere Ratsuchende nicht zur Verfügung steht. Mit einer rechtzeitigen Absage geben Sie einem/einer anderen Ratsuchenden die Chance, sein/ihr Anliegen in der Beratung zu besprechen. Bitte beachten Sie, dass bei einer späten Absage (weniger als 48 Stunden vorher), der Termin i.d.R. nicht neu vergeben werden kann und ungenutzt verstreicht. Ein kurzfristiger Alternativtermin kann daher nicht garantiert werden. Es werden zunächst die Anmeldungen aller Ratsuchenden berücksichtigt, die bis dahin keinen Termin erhalten haben. Dies kann für Sie erneut zu Wartezeit führen. Ausnahmen sind nur in begründeten Einzelfällen möglich. Vielen Dank für Ihr Verständnis!