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Personen

Professur Stadt- und Regionalsoziologie | Vorsitzende Promotionsausschuss

Prof. Dr. Ingrid Breckner

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG | Raum 4.166
Telefon: +49(0)40/42827-4585/-4567
Email: ingrid.breckner(at)hcu-hamburg.de

Sprechstunde l Dienstags 12.30 - 13.30 Uhr ab 17.10.17 l 31.10. entfällt (Feiertag)

 

Bitte vorherige Anmeldung bei Frau Preuß (astrid.preuss@hcu-hamburg.de)

Ingrid Breckner, Dr. rer. soc., Diplom-Soziologin, Universitätsprofessorin; geb. 1954 in Mediasch / Rumänien. Studium der Erziehungswissenschaft und der Soziologie an der LMU München. Forschung zu Medienpädagogik und Stadtentwicklung in München. Promotion in Soziologie an der Universität Bielefeld. Lehrtätigkeit in Weihenstephan, München und Bochum. Projektentwicklung und Wissenschaftliche Begleitung EU-Modellvorhaben WohnForum München gGmbH.

1994/95 Gastprofessur an der Universität Kassel.

Seit 1995 Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie im Studiengang Stadtplanung an der TU Hamburg-Harburg, der ab 01.01.2006 an die neu gegründete HafenCity Universität Hamburg transferiert wurde. Aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Themenfelder Suburbanisierung, Soziale Stadt, Flucht und Migration, Unsicherheit in europäischen Städten, Mobilität und Strategien integrierter Stadtentwicklung. Ausführlichere Informationen zu den Aktivitäten in Forschung und Lehre finden sich unter www.hcu-hamburg.de.

  • Mitglied in der Akademie für Raumforschung und Landesplanung;
  • Mitglied der Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung;
  • Mitglied im Wohnbund e.V.;
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, aktiv in den Sektionen ‚Stadt- und Regionalsoziologie’;
  • Mitglied im Fachbeirat der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG Holding GmbH in München;
  • Mitglied im Sozialpolitischen Ausschuss des Sozialverband Deutschland, Landesgruppe Hamburg;
  • Mitglied im IBA-Beirat der Stadt Wien;
  • Mitglied im Beirat des Stadtteilmanagements der „Seestadt Aspern“ in Wien;
  • Mitgliedschaft in der Jury für den Städtebaulichen Landespreis des Innenministeriums Schleswig-Holstein in den Jahren 2001 / 2003 / 2005 und in verschiedenen Architekturwettbewerben;
  • Wissenschaftliche Beratung und Fortbildung in unterschiedlichen Praxisfeldern der Stadtentwicklung;
  • Ehemaliges Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner bei Berlin und im Institutsausschuss des Deutschen Instituts für Urbanistik;
  • Ehemaliges Mitglied des Herausgeberkreises der Deutschen Zeitschrift für Kommunalwissenschaft;
  • Ehemaliges Mitglied im „Fachbeirat PERSPEKTIVE MÜNCHEN“ des Referats für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München;
  • Ehemaliges Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten des Projekts „S 5-Stadt“ an der ETH Zürich und des Doktorandenkollegs „Urban Grad“ an der TU Darmstadt;
  • Ehemaliges Mitglied im Qualitätssicherungsbeirat der "Aspern Seestadt" in Wien.

Forschungsschwerpunkte

  • Fluchtort Stadt
  • Methoden der Raumerkundung und Evaluation städtischer Entwicklungsprozesse
  • Konzepte und Handlungsansätze im Themenfeld "Soziale Stadt"
  • Sozialverträglichkeit von Großprojekten in urbanen Kontexten (z.B. Messeerweiterung in Hamburg oder HafenCity Hamburg)
  • Regionale Lebensmittelversorgung in Metropolregionen als qualitativer Standortfaktor
  • Suburbanisierung und stadtregionale Entwicklung
  • Mehrsprachigkeit in urbanen Räumen
  • Demographischer Wandel und Stadtentwicklung

Forschungsprojekte


Mitherausgabe des Jahrbuchs StadtRegion 2015/2016. VS Springer

Mitherausgabe von Stadt&Architektur - Ein soziologisches Handbuch. Nomos Verlag.

2013     Mehrsprachige Kommunikation in der Stadt. Das Beispiel Hamburg.
Münster/New York/München/Berlin: Waxmann. Zusammen mit Angelika Redder, Julia Pauli, Roland Kießling, Kristin Bührig, Bernhard Brehmer und Jannis Androutsopoulos.  

1995    Innovative Handlungsansätze im Wohnbereich - Informationen über Projekte, Träger und Initiativen. Dortmund:Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur. Zusammen mit Andrea Kirchmair.

1994    Armut und Wohnungsnot - Von der Ohnmacht zu praktischen Handlungsalternativen. Münster:Votum. Zusammen mit Karola Kerscher.

1990    München - Gestaltungsräume in einem polarisierten Lebensraum. Arbeitspapier Nr. 5 des Fachgebiets Soziologische Grundlagen der Raumplanung am Fachbereich Raumplanung der Universität Dortmund. Dortmund:Selbstverlag. Zusammen mit Klaus M Schmals.

1989    Armut im Reichtum. Bochum:Germinal. Zusammen mit Hubert Heinelt, Michael Krummacher, Dieter Oelschlägel, Thomas Rommelspacher und Klaus M Schmals.

1988    Armut im Münchner Modernisierungsprozeß. Arbeitspaier Nr. 2 des Fachgebiets Soziologische Grundlagen der Raumplanung am Fachbereich Raumplanung der Universität Dortmund. Dortmund:Selbstverlag. Zusammen mit Klaus M Schmals.

1985    Regionalentwicklung zwischen Technologieboom und Resteverwertung. Bochum:Germinal. Zusammen mit Michael Krummacher, Erich Mohn, Thomas Rommelspacher, Klaus M Schmals und Marianne Wienemann.

1984    Neue Medien Zukunft? Ein Handbuch für die Jugendarbeit. Opladen:Leske + Budrich. Zusammen mit Erich Mohn und Bernd Schorb.

1981:    Soziologie des Wohnens. München:Sozialforschungsinstitut am Soziologischen Institut der LMU München. Zusammen mit Antje Schauber und Klaus M Schmals.

In Vorbereitung: Methoden der Raumerkundung. Lehrbuch für Forschung und Gestaltung in gesellschaftlichen Räumen. Zusammen mit Gabriele Sturm.

2011    Wohnen in der HafenCity - Zuzugsmotive, Alltagserfahrungen, nachbarschaftliche Aktivitäten. Materialien zur HafenCity Hamburg Nr.1, hrsg. von der HafenCity Hamburg GmbH. Hamburg: Junius. Zusammen mit Marcus Menzl/ Toralf González/Sybille Vogelsang.

2010    Methoden der Raumerkundung. Lehrbuch für Forschung und Gestaltung in gesellschaft-lichen Räumen. München/Wien:Oldenbourg. Zusammen mit Gabriele Sturm. (In Vorbereitung).

1990    Leiden an der Moderne. Konstitutionsbedingungen von Leiden im historischen Prozeß gesellschaftlicher Modernisierung. Dissertation Bielefeld. Publikation als Mikrofiche.

1986    Massenmedium Fernsehen. Mit Medien über Medien lernen. Block Produktion. Lehrer- und Schülermaterial. 2 Bände. Opladen:Leske + Budrich. Zusammen mit Bernd Schorb, Helga Theunert, Erich Mohn, Monika Schopp, Lo Deufel und Fred Schell.

1985    Wohnungsnot und Gewalt. München:Academic.

1984    Massenmedium Fernsehen. Mit Medien über Medien lernen. Block Analyse. Lehrer- und Schülermaterial. 2 Bände. Opladen: Leske + Budrich. Zusammen mit Bernd Schorb, Helga Theunert, Erich Mohn, Monika Schopp, Lo Deufel und Fred Schell.

2017

 

BRECKNER, Ingrid; GÜNTNER, Simon (2017):Wenn Handlungsspielräume enger werden: Individuelle Erfahrungen mit Altersarmut in einer reichen Stadt. In: WICHER, Klaus (Hrsg.): Altersarmut: Schicksal ohne Ausweg? Hamburg: VSA. S. 101 - 122. 

BARBRO-WOLF, Miriam; BRECKNER, Ingrid; STERNBERG, Harald (2017): [Q]Studies, Basics, und Skills: Increasing Methodological Competencies. In: PELKA, Walter; KASTING, Frauke (eds.): Science and the City. Hamburg’s Path to a Build Environment Education. Berlin: Jovis. S. 160-171.

BRECKNER, Ingrid (2017): Vom Tauscher zum Getäuschten: Unsicherheiten im urbanen Alltag von Konsumgesellschaften. In: HÄFELE, Joachim; SACK, Fritz; EICK, Volker; HILLEN, Hergen (Hrsg.): Sicherheit und Kriminalprävention in urbanen Räumen. Wiesbaden: Springer VS. S. 241 - 254.

BRECKNER, Ingrid (2017): Der Kiosk als urbane Infrastruktur. In: HEMMERLING, Marco; TÜCHSEN; Jeanine; DERKSEN, Olga (Hrsg.): Kiosk Parcours. Norderstedt: Book on Demand. S. 88 – 94. 

KRÜMMEL, Stefan; BRECKNER, Ingrid (2017): Aspekte sozialer Ungleichheit in energieeffizienten Gebäuden: Das Beispiel IBA Hamburg 2013. In: GROSSMANN, Katrin; SCHAFFRIN, André (Hrsg.): Energie und soziale Ungleichheit. Wiesbaden: Springer VS. S. 551 – 577.

 

2016
BRECKNER, Ingrid (2016): StadtLandschaften in hybriden Gesellschaftsstrukturen. In: HOFMEISTER, Sabine/KÜHNE, Olaf (Hrsg.): StadtLandschaften. Die neue Hybridität von Stadt und Land. Wiesbaden: Springer VS. S. 111-126.

2015
BRECKNER, Ingrid (2015): Stadterneuerung in Eigenregie: Das sozio-kulturelle Realexperiment im Hamburger Gängeviertel. In: Bezirksamt Pankow von Berlin – Abteilung Stadtentwicklung (Hrsg.): Eine Stadt verändert sich. Berlin Pankow – 25 Jahre Stadterneuerung. Berlin: Nicolai. S. 188-199.
BRECKNER, Ingrid (2015): Stadtsoziologie: Entwicklungslinien und zeitgenössische Perspektiven. In: FLADE, Antje (Hrsg.): Stadt und Gesellschaft im Fokus aktueller Stadtforschung. Wiesbaden: Springer VS. S. 101-119.

2014
BRECKNER, Ingrid (2014): Amburgo HafenCity: Un Esecizio di Anticipazione/Hamburg HafenCity: Practicing Anticipation. In: Urbanistica, Revista semestrale dell’ Instituto Nazionale di Ubanistica, Nr. 153. p. 81-87.
BRECKNER, Ingrid (2014): "Raum" im Spektrum der Stadt- und Regionalplanung. In: OßENBRÜGGE, Jürgen; VOGELPOHL, Anne (Hrsg.): Theorien in der Raum- und Stadtforschung. Einführungen. Münster/ New York: Westfälisches Dampfboot. S. 68-76.
BRECKNER, Ingrid: Urbane Ordnungen: Erfordernisse, Ambivalenzen und Fallstricke. In: Kuckuck Nr.1/29. Jg., 2014. S. 12-17.
BRECKNER, Ingrid (2014): Fluchtort Stadt: Flüchtlinge und Asylsuchende in urbanen Lebenswelten. In: GAG, Maren; VOGES, Franziska (Hrsg.): Inklusion auf Raten. Zur Teilhabe von Flüchtlingen an Ausbildung und Arbeit. Münster u.a.: Waxmann. S. 80-91.

2013
BRECKNER, Ingrid (2013): Urban Poverty and Gentrification: A comparative view of different areas in Hamburg. In: PETERSEN, Hans-Christian (ed.): Spaces of the poor. Perspectives of Cultural Sciences on Urban Slum Areas and Their Inhabitants. Mainz Historical Cultural Sciences, vol.17. Bielefeld: transcript. p.193-207.
BRECKNER, Ingrid (2013): HafenCity: Ein neuer Stadtteil im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. In: POHL, Gerd; WEICHERT, Klaus (Hrsg.): Hamburg: Gespaltene Stadt. Hamburg: VSA. S.145-157.
BRECKNER, Ingrid; BÜHRIG, Kristin; DAFATERI-MOGHADDAM, Nima (2013): Mehrsprachigkeit als Zugang zum städtischen Alltag - Das Beispiel Wohnen. In: REDDER, Angelika et al. (Hrsg.): Mehrsprachige Kommunikation in der Stadt - Das Beispiel Hamburg. Münster u.a.: Waxmann. S. 55-79.
BRECKNER, Ingrid; PEUKERT, Hagen; PINTO, Alexander (2013): The Delicate Search for Language in Spaces: Multilingualism as a Resource in Urban Development? In: SIEMUND, Peter; GOGOLIN, Ingrid; SCHULZ, Monika; DAVYDOVA, Julia (2013) (eds.): Multilingualism and Language Contact in Urban Areas. Amsterdam: Benjamins, p.209-226.
BRECKNER, Ingrid: Der Worte sind genug gewechselt. In: Berliner Republik 1/2013, S.48-51.
BRECKNER, Ingrid (2013): Stadt-Land-Genuss: Kulinarische und wirtschaftliche Perspektiven regionaler Lebensmittelversorgung. In: DEUTSCHE AKADEMIE FÜR STÄDTEBAU UND LANDESPLANUNG (Hrsg.): Neue Polarisierung von Stadt und Land? Almanach 2012/2013. Berlin: Selbstverlag. S.399-403.

2012
BRECKNER, Ingrid (2012): Zuhause in Bewegung. Mobile Verortungen von Roma in Europa. In: ROLSHOVEN, Johanna; MAIERHOFER, Maria (Hrsg.): Das Figurativ der Vagabondage. Kulturanalysen mobiler Lebensweisen. Bielefeld: transcript. S.85-98.
BRECKNER, Ingrid (2012): Städtischer Raum als Ort von Kriminalität und politisches Gestaltungsfeld: Handlungsoptionen in den Begegnungsräumen von Stadtforschung und Kriminologie. In: BOERS, K. (Hrsg.): Kriminologische Perspektiven. Wissenschaftliches Symposium zum 70. Geburtstag von Klaus Sessar. Münster, New York: Waxmann. S. 51-64.
BRECKNER, Ingrid; BRICOCOLI, Massimo (2012): Geschlossene "Irrenanstalten" als Ressourcen der Stadterneuerung/ "Prisons of Madness" as Sources of Urban Innovation. In: EISINGER, Angelus; SEIFERT, Jörg (Hrsg./Eds.): Urban Reset. Freilegen immanenter Potenziale städtischer Räume / How to Activate Immanent Potentials of Urban Spaces. Basel: Birkhäuser. S.146-155.

2011
BRECKNER, Ingrid: Multilokales Wohnen in urbanen Lebenswelten. In: Wohnbund-Informationen Nr. 2+3/2011. S.8-11.
BRECKNER, Ingrid: Familien in der Stadt: Gratwanderungen zwischen Wüschen und Wirklichkeiten. In: Informationen zur modernen Stadtgeschichte Nr. 1/2011. S.76-90.
BRECKNER, Ingrid (2011): Il Multilingualismo Negli Spazi Urbani: Opportunità e rischi nelle pratiche economiche sociali, culturali e politiche. A cura di: TODROS, Anna; VITALE BROVARONE, Elisabetta: Abitare L'Italia. Territori, Economie, Disgualianze. Torino: Politecnico di Torino. S.124.

2010
BRECKNER, Ingrid (2010): Zwischen Kiez und Moloch Stadt: Urbaner Alltag im 21. Jahrhundert. In: BINGEL, Christian; GUTMANN, Hans-Martin u.a. (Hrsg.): Theologie der Stadt. Zusammenleben als Fluch und Geschenk Gottes. Berlin: EB Verlag. S.40-42.
BRECKNER, Ingrid; BRICOCOLI, Massimo: Irrenhaus-Transformationen. In: Zeno - Zeitschrift für nachhaltiges Bauen. Nr. 2/2010. München: Callwey. S. 58-61.
BRECKNER, Ingrid (2010): Altwerden im Quartier - Eine komplexe baldige Herausforderung für alle! In: STATTBAU HAMBURG GmbH (Hrsg.): Freihaus Nr. 17. Hamburg: Selbstverlag. S. 13f.
BRECKNER, Ingrid (2010): `Portal para o Mundo` e `HafenCity`: Mitos, Imagínario e Realidades do Desenvolvimento Urbano de Hamburgo como Cidade `glocal`. In: GMÜNDER, Ulrich (Hrsg.): Salvador - Hamburgo. Pasado e Presente da Globalizacao. Instituto Cultural Brasil Alemanha (Goethe Institut) . S. 112-119. Übersetzung aus dem Deutschen: Fabio M. Said.
BRECKNER, Ingrid (2010): Raumliebe und Esskultur: Das Kulinarische als Entwicklungsressource alltagstauglicher Lebensräume. In: HERRMANN, Heike (Hrsg.); RaumErleben - Zur Wahrnehmung des Raumes in Wissenschaft und Praxis. Opladen & Farmington Hills (MI): Barbara Budrich. S. 173-188.
BRECKNER, Ingrid: Gentrifizierung und im 21. Jahrhundert. In: Bundeszentrale für politische Bildung (2010) (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte 17/2010. Stadtentwicklung. Beilage zur Wochenzeitung `Das Parlament` vom 26.04.2010. S. 27-32.

2009
BRECKNER, Ingrid; GONZÁLEZ, Toralf (2009): Soziale Prozesse und deren strategische Gestaltungsmöglichkeiten in der HafenCity Hamburg - Teilstudie Multilokale Haushalte. Hamburg (Ms.).
BRECKNER, Ingrid (2009): (Un-)Wissen im Handeln urbaner Milieus. In: MATTHIASSEN, Ulf; MAHNKEN, Gerhard (Hrsg.): Das Wissen der Städte - Neue stadtregionale Entwicklungsdynamiken im Kontext von Wissen, Milieus und Governance. Wiesbaden: VS, S. 71-81.

2008
BRECKNER, Ingrid (2008): Urbane Milieus in Bewegung. Raumproduktion und Bewegungspraktiken in großstädtischen Lebensräumen. In: FUNKE-WIENEKE, Jürgen; KLEIN, Gabriele (Hrsg.): Bewegungsraum und Stadtkultur. Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Bielefeld: transcript. S. 205-221.
BRECKNER, Ingrid: Wohnwandel und Alltag in städtischen Siedlungstypo¬lo-gien. In: WohnBund-Journal Nr. 1/2008, S. 17-20.
BRECKNER, Ingrid (2008): Neue Stiftungen und Stadtentwicklung: Konzepte und Handlungsfelder am Beispiel der Kontrastfiguren `Bürgerstiftung` und `Lebendige Stadt`. In: GESTRING, Norbert; GLASAUER, Herbert; HANNEMANN, Christine; PETROWSKY, Werner; POHLAN, Jörg (Hrsg.): Jahrbuch StadtRegion 2007/2008 - Arme reiche Stadt. Opladen/Farmington Hills: Barbara Budrich, S. 89-100.
BRECKNER, Ingrid (2008): Insecurities in urban spaces and policy concepts. In: NIKOLOV, Krassimir Y. (ed.): Adapting to Integration in an enlarged European Union. Volume 1: Adapting key policies in the enlarged union. - Sofia: Bulgarian European Community Studies Association (BECSA). S. 84-112

2007
BRECKNER, Ingrid (2007): Differenzierter Wohnungsbau zwischen Luxus und Notwendigkeit – Qualitätsdimensionen im raumzeitlichen Wandel. In: ETH Forum Wohnungsbau (Hrsg.): Qualität im Wohnungsbau. Modelle und Perspektiven. Zürich. Selbstverlag. S. 9-15.
BRECKNER, Ingrid; BRICOCOLI, Massimo (2007): Un-Sicherheiten in urbanen Räumen: Wirklichkeiten und Handlungsstrategien in europäischen Großstädten. In: SESSAR, Klaus; STANGL, Wolfgang, VAN SWAANINGEN, René (Hrsg.): Großstadtängste - Anxious Cities. Untersuchungen zu Unsicherheitsgefühlen in europäischen Kommunen. Wien: LIT. S. 21-43.
BRECKNER, Ingrid (2007): Individual- und Sozialpsychologische Aspekte der Gesundheitsarchitektur. In: NICKL-WELLER, Christine (Hrsg.): Health Care der Zukunft. Eine Herausforderung für Architektur, Medizin, Ökonomie. Berlin:Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaftt. S. 77-85
BRECKNER, Ingrid (2007): Minderheiten in der Stadtentwicklung. In: BUCKOW, Wolf-Dietrich; NIKODEM, Claudia; SCHULZE, Erika; YILDIZ, Erol  (Hrsg.): Was heißt hier Parallelgesellschaften? Wiesbaden: VS. S. 83-92.

2006
BRECKNER, Ingrid (2006): Lokale Gemeinschaftsentwicklung in globalen Räumen/Local Community Development in the Global Realm. In: HSA Hochschule für soziale Arbeit Luzern (Hrsg.): Urban and Community Development in Europe (Werkstattbuch/Reader). Luzern: Interact. 2006. S. 88-95. (Beitrag in deutscher und englischer Sprache).
BRECKNER, Ingrid: „Stadt braucht Vielfalt“ (bearbeitetes Interview). In: Altona Magazin Nr. 2/2006. S. 38-41.
BRECKNER, Ingrid (2006): Die Produktion suburbaner Räume und die Rolle räumlicher Planung. In: SELLE, Klaus (Hrsg.): Planung neu denken, Bd. 2: Praxis der Stadt- und Regionalentwicklung – Analysen, Erfahrungen, Folgerungen. Dortmund: Rohn. S. 438-449.
BRECKNER, Ingrid (2006): Öffentliche Räume in Hamburg und Chicago im Spannungsfeld von Kommerz, Politik und Kultur. In: SCHURMANN, Claudia; WIGGER, Iris (eds.): Tales of Two Cities / Stadtgeschichten: Hamburg/ Chicago/Berlin: LIT. S. 265-276.

2005
BRECKNER, Ingrid (2005): Stiftungen und Stadtentwicklung. In: DEUTSCHE AKADEMIE FÜR STÄDTEBAU UND LANDESPLANUNG (DASL) (Hrsg.): Was hält die Stadt im Innersten zusammen? – Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe. Vorbereitender Bericht für die Jahrestagung 2005 in Magdeburg. Berlin: Selbstverlag. S. 147-152.
BRECKNER, Ingrid; MENZL, Marcus: Milieusensible Stadtpolitik. In: IRS aktuell, Heft 46/2005: Innovative Milieuforschung, S.6.
BRECKNER, Ingrid; HEINELT, Hubert (2005): Stadtplanungspolitik. In: OTTO, Hans-Uwe; THIERSCH, Ernst (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 3. Auflage. München : Ernst Reinhard & Co. KG Verlag. S. 1820 – 1827.
BRECKNER, Ingrid (2005):  Stadt und Geschlecht. In: BERKING, Helmuth; LÖW, Martina (Hrsg.): Die Wirklichkeit der Städte. Sonderband „Soziale Welt“ Nr.16. Baden-Baden : Nomos. S. 241-256.
BRECKNER, Ingrid: Sicherheit als Wohnqualität. In: DIE POLIZEI, Heft 8/2005. Köln: Heymanns. S. 217-223.
BRECKNER, Ingrid; GONZÁLEZ, Toralf (2005): Lokale Ökonomien und Arbeits¬marktpolitik. In: KESSL, Fabian; REUTLINGER, Christian; MAURER, Susanne; FREY, Oliver (Hrsg.): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag. S. 423 – 439.
BRECKNER, Ingrid (2005): Seiltänze zwischen Machtsphären, Kreativität und begrenzten Handlungsspielräumen – Stadterneuerung vor Ort. In: BRANDI-HINRICHS, Friedrich; REIZ-DINSE, Annegret; GRÜNBERG, Wolfgang (Hrsg.): stadt – plan. Sichtweisen auf Hamburg. Kirche in der Stadt, Bd. 12. Schenefeld: EB-Verlag. S. 11 – 21.
BRECKNER, Ingrid (2005): Sicherheit als Wohnqualität. In: SCHUBERT, Herbert (Hrsg.): Sicherheit durch Stadtgestaltung: Städtebauliche und woh-nungswirtschaftliche Kriminalprävention. Konzepte und Verfahren, Grundlagen und Anwendungen. Köln: Verlag Sozial-Raum-Management. S. 145 – 159.

2004
BRECKNER, Ingrid; BRICOCOLI, Massimo, MORANDI, Corinna (2004): Recinti e barriere nello spazio e nella mente. In: BALDUCCI, Alessandro et. al. (ed.): Scale e confini del progetto contemporaneo. Territorio – nuova serie, Nr. 28. Revista trimestrale del Dipartimento di Architettura e Pianificazione. Milano: Franco Angeli. S. 129 – 136.
BRECKNER, Ingrid (2004): Eliten, Minderheiten und soziale Milieus als regionale Entwicklungsressourcen. In: HÖNEKOPP, Elmar; JUNGNICKEL, Rolf; STRAUBHAAR, Thomas  (Hrsg.): Internationalisierung der Arbeitsmärkte. Nürnberg : Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nr. 282. S. 209 – 230

2003
BRECKNER, Ingrid; MACHULE, Dietmar: Stadtplanung an der TUHH. In: TUHH Spektrum – Das Magazin der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Wintersemester 2003. Hamburg : TUHH. S. 6f.
BRECKNER, Ingrid; SESSAR, Klaus: Unsicherheiten in der Stadt und Kriminalitätsfurcht - Ein Gespräch zwischen den Autoren. In: Die alte Stadt : Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Denkmalpflege, 30. Jg., H. 3/2003. Stuttgart [u. a.] : Kohlhammer. S. 185 - 194.
BRECKNER, Ingrid: Unsicherheiten im städtischen Alltag - Soziologische Blicke auf räumliche Kontexte, Wahrnehmungen und Handlungsoptionen. In: Die alte Stadt : Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Denkmalpflege, 30. Jg., H. 3/2003. Stuttgart [u. a.] : Kohlhammer. S. 217 – 232.
BRECKNER, Ingrid (2003): Raumerfahrung und Perspektiven räumlicher Entwicklung. In: DÖRING, Martin E.; ENGELHAFT, Gunther H.; FEINDT,  Peter H.; OßENBRÜGGE, Jürgen (Hrsg.): Stadt – Raum – Natur. Die Metropolregion als politisch konstruierter Raum. Hamburg: Hamburg University Press. S. 69-77.
BRECKNER, Ingrid; SESSAR, Klaus (2003):  Unsicherheiten in europäischen Großstädten: Transdisziplinäre Perspektiven in einem alten Forschungsfeld. In: GESTRING, Norbert et. al. (2003) (Hrsg.): Jahrbuch StadtRegion 2002. Schwerpunkt: Die sichere Stadt. Opladen: Leske + Budrich. S. 107-116.
BRECKNER, Ingrid (2003): Stadttechnik und Stadtgestaltung – Blinde Flecken und Entwicklungsperspektiven. In: INNENMINISTERIUM DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN (Hrsg.): Der öffentliche Raum. Kommunikation – Kultur – Kunst. Landespreis 2003. Kiel : Selbstverlag. S. 36 f.

2002
BRECKNER, Ingrid (2002): „Wohnen und Wandern“ (Guzzoni) in nachindustriellen Gesellschaften. In: DÖLLMANN, Peter; TEMEL, Robert (Hrsg.): Lebenslandschaften – Zukünftiges Wohnen im Schnittpunkt von privat und öffentlich. Frankfurt am Main/New York: Campus. S. 145-153.
BRECKNER, Ingrid; STURM, Gabriele (2002): Geschlechterverhältnisse im raumzeitlichen Wandel moderner Gesellschaften. In: HENCKEL, Dietrich; EBERLING, Matthias (Hrsg.): Raumzeitpolitik. Opladen: Leske + Budrich. S. 81-104.
BRECKNER, Ingrid; STURM, Gabriele (2002): Kleiderwechsel - Sackgassen und Perspektiven in patriarchalen Öffentlichkeiten. In: LÖW, Martina (Hrsg.): Differenzierungen des Städtischen. Opladen: Leske+Budrich. S. 157-186.
BRECKNER, Ingrid; HERRMANN, Heike (2002): Hamburg-Altona – Lurup. In: DEUTSCHES INSTITUT FÜR URBANISTIK (Hrsg.): Die Soziale Stadt. Berlin:Difu. S. 138-151.

2001
BRECKNER, Ingrid (2001): Verlust des öffentlichen Raumes? In: SCHUSTER, Wolfgang; DETTLING, Warnfried (Hrsg.): Zukunft Stadt - Die Stunde der Bürger in Zeiten der Globalisierung. Stuttgart/Leipzig: Hohenheim. S. 133-145.
BRECKNER, Ingrid: I quartieri e la riqualificazione urbana in Germania: venti anni di dibattito e di pratiche. In: Territorio Nr. 19/2001. S. 51-55. Übersetzung: Massimo Bricocoli.
BRECKNER, Ingrid (2001): Stadtutopien als Ordnungen des sozialen Raumes – Thematische Einführung. In: ALLMENDINGER, Jutta (Hrsg.): Gute Gesellschaft ? Verhandlungen des 30. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Köln 2000. Teil A. Opladen: Leske + Budrich. S. 301-303.
BRECKNER, Ingrid (2001): Urbane Zeiterfahrung und demokratische Gestaltungsoptionen. In: MÜCKENBERGER, Ulrich (Hrsg.): Bessere Zeiten für die Stadt. Chancen kommunaler Zeitpolitik. Leske + Budrich: Opladen. S. 198-203.
BRECKNER, Ingrid; HEINELT, Hubert (2001): Stadtplanungspolitik. In: OTTO, Hans-Uwe; THIERSCH, Hans  (Hrsg.): Handbuch Sozialarbeit Sozialpädagogik. Neuwied: Luchterhand. S. 1820-1827.

2000
BRECKNER, Ingrid (2000): Raum-Bildung auf dem Campus – Vom naiven Konsum zur selbstbestimmten Gestaltung von Lernräumen. In: STOLTENBERG, Ute (Hrsg.): Lebenswelt Hochschule. Raum-Bildung, Konsum-Muster und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung Frankfurt am Main:VAS. S. 29-52.
BRECKNER, Ingrid: Konzepte des Sozialen in der gesellschaftswissenschaft-lichen Stadtforschung. In: Die Alte Stadt, Themenheft ‚Die soziale Stadt‘, 27. Jg., Nr. 2/2000, S. 126-138.
BRECKNER, Ingrid (2000): Wohnungsnot, Obdachlosigkeit. In: HÄUßERMANN, Hartmut (Hrsg.): Großstadt - Soziologische Stichworte.2. Auflage. Opladen:Leske + Budrich. S. 281-290.
BRECKNER, Ingrid: Soziale Stadt – Konzepte und Handlungsansätze. In: K3: Kontakt, Kommunikation, Kalender. Die Zeitung des Kreisjugendring München-Stadt. Nr. 3/2000. S. 3f.

1999
BRECKNER, Ingrid: Wohnprojekte – Luxus für wenige oder gesellschaftlicher Bedarf. In: FREI-HAUS, Nr. 4/1999. S. 1f.
BRECKNER, Ingrid (1999): Neue kulturelle und soziale Netzwerke. In: Freie und Hansestadt Bremen/Der Senator für Bau und Umwelt (Hrsg.): Im Dialog – Bremer Stadtentwicklungsgespräche I. Bremen: Selbstverlag. S. 27-29.
BRECKNER, Ingrid: Soziales in der Stadt des 21. Jahrhunderts. In: Vorgänge, 38. Jg., Heft 1/1999. S. 83-92.
BRECKNER, Ingrid (1999): Handlungsforschung für eine soziale Stadt: Animositäten und Verflechtungen von 'Wissenschaft' und 'Praxis' in urbanen Gestaltungskontexten. In: MIRBACH, Thomas (Hrsg.): Entwürfe für eine soziale Stadt. Berlin: G+B Fakultas. S. 75-84.

1998
BRECKNER, Ingrid (1998): Wohnungspolitik für wen? Zur Problematik zielgruppenspezifischen Handelns in der Wohnungsversorgung. In: SCHADER-STIFTUNG; LOBBY e.V. (Hrsg.): Öffentliche Wohnungsbestände im Widerstreit der Interessen: Markt – Stadtplanung - Sozialpolitik. Tagungsdokumentation. Darmstadt: Selbstverlag Schader. S. 4-8.
BRECKNER, Ingrid (1998): Wohnungsnot, Obdachlosigkeit. In: Häußermann, Hartmut (Hrsg.): Großstadt - Soziologische Stichworte. Opladen: Leske + Budrich. S. 279-288.
BRECKNER, Ingrid (1998): Stadterneuerung im Kontext gesellschaftlicher Desintegration: Münchner Gehversuche und Hamburger Perspektiven. In: HARLANDER, Tilman (Hrsg.): Stadt im Wandel - Planung im Umbruch. Stuttgart/Berlin/Köln: Kohlhammer. S. 85-95.

1997
BRECKNER, Ingrid (1997): Produktionsbedingungen feministischer Wissenschaft. In: VON WINTERFELD, Uta;  BIESECKER, Adelheid; DUDEN, Barbara; SPITZNER, Meike (Hrsg.): Vom Zwischenruf zum Kontrapunkt - Frauen Wissenschaft Natur. Ein Frauenkongress. Bielefeld: . S. 85-102.
BRECKNER, Ingrid; STURM, Gabriele (1997): Raum-Bildung: Übungen zu einem gesellschaftlich begründeten Raum-Verstehen. In: ECARIUS, Jutta; LÖW, Martina (Hrsg.): Raumbildung - Bildungsräume. Opladen: Leske + Budrich. S. 213-236.
BRECKNER, Ingrid (1997): Europäische Modellvorhaben zur Armutsbe-kämpfung - Experimentierfelder zivilgesellschaftlichen Handelns in der Sozialpolitik? In: SCHMALS, Klaus M; HEINELT, Hubert (Hrsg.): Zivile Gesellschaft. Entwicklung, Defizite, Potentiale. Opladen: Leske + Budrich. S. 271-289.
BRECKNER, Ingrid (1997): Intermediäre Organisationen im Wohnbereich: Handlungsspielräume und Qualifikationschancen für Frauen. In: BECKER, Ruth; BAUHARDT,  Christine (Hrsg.): Durch die Wand. Feministische Ansätze in der Raumforschung. Pfaffenweiler: Centaurus. S. 105-120.
BRECKNER, Ingrid (1997): Das Wohnungswesen im Spannungsfeld gesellschaftlicher Modernisierung. In: TEICHMANN, Ulrich; WOLFF, Jürgen (Hrsg.): Die Wohnungswirtschaft am Scheideweg. Berlin/ Dortmund: WIB. S. 103-139.

1996
BRECKNER, Ingrid: Raum einnehmen: Wohnwelten von Mädchen und jungen Frauen auf dem Weg zu Repräsentationen des Selbst. In: Diskurs Heft 2/1996. S. 21-31.
BRECKNER, Ingrid (1996): Wohnen in eigener Regie: Gestaltungschancen trotz Benachteiligung auf dem Wohnungsmarkt. In: SELLE,  Klaus (Hrsg.): Planung und Kommunikation. Wiesbaden/Berlin:Bauverlag. S. 254f.
BRECKNER, Ingrid: Chancen und Grenzen eigen-ordentlicher Frauenwege in der Wissenschaft. In: RaumPlanung 75/1996. S. 2-4.

1995
BRECKNER, Ingrid (1995): Innovationsbedarfe im Wohnungswesen und Chancen ihrer Verwirklichung. In: BRECKNER, Ingrid; KIRCHMAIR, Andrea (Hrsg.): Innovative Handlungsansätze im Wohnbereich. Informatio­nen über Projekte, Träger und Initiativen in Deutschland und Europa. Dortmund: Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur. S. 3-8.
BRECKNER, Ingrid (1995): Wohnungsarmut als Aspekt der Lebenslage. In: BIEBACK, Karl-Jürgen; MILZ, Helga (Hrsg.): Neue Armut. Frankfurt am Main/New York: Campus. S. 260-283.
BRECKNER, Ingrid (1995): Conflits sociaux dans le contexte de la migration et des Experiences avec des strategies d'integration a Munich. (übersetzt aus dem Englischen von Heidi Krause-Glogner) In: BECHMANN, Dominique (Hrsg.): Ville et immigration, priore d'inserer. Paris: L'Harmattan. S. 85-92.

1994
BRECKNER, Ingrid; KIRCHMAIR, Andrea (1994): Entwicklungstendenzen der   Wohnungs¬ver¬sorgung in Bayern - oder: Wo verbirgt sich Armut im Wohn¬be-reich in diesem reichen Bundesland? In: DGB-Landesbezirk (Hrsg.): Leben ohne Würde - Bayerischer Armutsbericht 1994. München: Selbstverlag. S. 65-87.
BRECKNER, Ingrid (1994): Lokales Handeln gegen Armut und Wohnungsnot in Europäischem Kontext: Konzeption und Ergebnisse des WOHNFORUM München. In: BRECKNER, Ingrid; KESCHER, Karola  (Hrsg.): Armut und Wohnungsnot - Von der Ohnmacht zu praktischen Handlungsalternativen. Münster: Votum. S. 97-120.
BRECKNER, Ingrid: Sozialwissenschaftliche Theorien der Moderne und ihre Relevanz für die Stadt- und Regionalsoziologie. In: Nachrichtenblatt zur Stadt- und Regionalsoziologie, 8. Jg., Nr. 2/1994. S. 18-25.

1993
BRECKNER, Ingrid (1993): Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, darin: Folgen der Modernisierung - 'Risikogesellschaft'. In: SCHOßIG, B. (Hrsg.): Ein Museum der Arbeit für München? Schriftenreihe des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung, Bd. 3. Ingolstadt/München:Panther. S. 97-102.
BRECKNER, Ingrid; JÄGER, Helga (1993): Ergebnisse und Perspektiven wohnungspolitischer Armutsbekämpfung in München. In: SELLIN, Christine; BECHER, Ursel (Hrsg.): Armutsbekämpfung in Deutschland. Reader zu einer Tagung in Berlin am 5.10.1993. Köln/Potsdam:ISG/Fachhochschule Potsdam. S. 7-14.
BRECKNER, Ingrid (1993): Wohnungsnot, Armut und wohnungspolitische Armuts¬be¬kämpfung. In: SCHWARZ, Gotthard (Hrsg.): Profil und Professionalität. Praxis der Sozialarbeit im Umbruch. München : Fachhochschulschriften. S. 172-174.
BRECKNER, Ingrid; STURM, Gabriele (1993): Weibliche Lebenssituationen im Wandel: Gesellschaftliche Entwicklungen verändern die Gestaltungsspielräume von Frauen in räumlichen Strukturen. In: BUNDESMINISTERIUM FÜR RAUMORDNUNG BAUWESEN UND STÄDTEBAU (1993) (Hrsg.): Frauen planen die Stadt. Schriftenreihe Forschung, Heft Nr. 493. Bonn: Selbstverlag. S. 23-45.
BRECKNER, Ingrid (1993): Hinsehen oder Wegsehen: Armut in der Großstadt. In: DANNOWSKI, Werner u.a. (Hrsg.): Kirche in der Stadt, Bd. 3. Ham­burg: Rissen. S. 11-20.
BRECKNER, Ingrid (1993): L'aumento della poverta e della carenza di alloggi nelle aree urbane altamente modernizzate (übersetzt aus dem Englischen von Marina Bosi). In: GUIDICINI, Paolo; PIERETTI, Giovanni (ed.): Le residualitá come valore. Poverta urbane e dignita umana. Milano:Franco Angeli. S. 131-139.
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. (1993): Stadterneuerung und Armutsbekämpfung: Lernprozesse lokaler Akteure im Handlungskontext der intermediären Organisation "WOHNFORUM München". In: AK Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen/Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin (1993) (Hrsg.): Jahrbuch Stadterneuerung 1993. Berlin:Technische Universität . S. 219-226.
BRECKNER, Ingrid (1993): Wohnungspolitische Armutsbekämpfung im EG-Modellprojekt WOHNFORUM München. In: MEULEMANN, Heiner; ELTING-CAMUS, A. (Hrsg.): 26. Deutscher Soziologentag Düsseldorf 1992. Tagungsband II. Opladen: Westdeutscher Verlag. S. 549-551.
BRECKNER, Ingrid (1993): Social conflicts in the context of migration and experiences with integrative strategies in Munich. In: LANG, Markus (Hrsg.): Fremde in der Stadt/Ville et Immigration. Berichte aus dem Institut für Raumplanung Nr. 34. Dortmund: IRPUD. S. 75-78.

1992
BRECKNER, Ingrid: Inszenierter Nationalismus: Machterhalt durch Sinnsuggestion in Zeiten kulturell entwurzelter Modernität. In: RAMMSTEDT, Otthein;  SCHMIDT, Gerd (1992) (Hrsg.): BRD - ade. Frankfurt am Main: Suhrkamp. S.319-334.
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. (1992): München: Zwischen Isarbrücke und Luxuswohnung. Wohnungspolitik in der 2/3-Gesell­schaft. In: HEINELT, Hubert; MAYER, Margit (Hrsg.): Politik in europäischen Städten. Fallstudien zur Bedeutung lokaler Politik. Basel u.a.: Birkhäuser. S. 71-98.
BRECKNER, Ingrid: Innovative Strategien der Armutsbekämpfung mit Hilfe der EG in der Bundesrepublik Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. B 49/92 vom 27.11.1992. S. 43-52.
BRECKNER, Ingrid: Armut durch Wohnungspolitik. In: Nachrichtenblatt zur Stadt- und Regionalsoziolgie Nr. 1/ 1992. S. 54-61.
BRECKNER, Ingrid; STUMPF, Hildegard: Das WOHNFORUM München - Ein neues Kooperationsmodell in der lokalen Wohlfahrts­pflege. In: Blätter der Wohlfahrtspflege Nr. 1/1992. S. 60f.

1991
BRECKNER, Ingrid: München: Das Wohnungswesen läßt sich nicht dekretieren. In: Poverty 3 - Magazine Nr. 4/ 1991. S. 5.
BRECKNER, Ingrid (1991): Rechtsextremismus und gesellschaftliche Modernisierung: Weibliche Handlungsmuster in der Politik im Spannungsfeld patriarchaler und gesellschaftlicher Herrschaftserfahrung. In: LOHMEIER, Conny; SCHOßIG, Bernhard (1991) (Hrsg.): Rechtsextremismus und Frauen. Gautinger Protokolle, Nr. 26. Gauting: Institut für Jugendarbeit des Bayerischen Jugendrings. S. 41-49.
BRECKNER, Ingrid (1991): Soziale Beschäftigungspolitik und ökonomische Modernisierung - Die Münchener Arbeitsförderungsinitiative auf dem Prüfstand. In: OPPL, Hartmut, RADKE, Dieter; STILLER, Bernd (Hrsg.): Soziale Beschäftigungsformen. Zur Zukunft der Arbeit. München:Minerva. S. 73-89.
BRECKNER, Ingrid (1991): Oberbayerisches Traditionsbewußtsein und unkritische High-Tech-Faszination: Diskussionsanregungen zum Vortrag von Marco Venturi über Mailand. In: SPD-Stadtratsfraktion München  (Hrsg.): Westliche Metropolen im Umbruch - Gefahren und Chancen für Mün­chen. Sozialdemokratische Kommunalpolitik, Heft 6. S. 105-110.

1990
BRECKNER, Ingrid: Lokale Beschäftigungsförderung: Ein Beitrag zur Verbesserung der Erwerbschancen von Frauen? In: Sozialer Fortschritt. Nr. 1/1990. S. 12-19.
BRECKNER, Ingrid (1990): Zwischen Hausarbeit und Lohnarbeit: Perspektiven der Frauenarbeit durch lokale Beschäftigungsprogramme. In: DÖRHÖFER, Kerstin (Hrsg.): Stadt - Land - Frau. Stadt- und regionalsoziologische Analysen - Feministische Planungsansätze. Freiburg i. Breisgau:Kore. S. 139-167.
BRECKNER, Ingrid (1990): AFI-Leistungsbilanz. In: LH MÜNCHEN, Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Hrsg.): AFI '90 – Informationsveran¬stal-tung zur Münchener Arbeitsförderungsinitiative am 16. Februar 1990. München: Selbstverlag. S. 9-18.
BRECKNER, Ingrid (1990): Das leidvolle Glück der Normalität - Zur Pathologie urbanen Alltagslebens. In: SCHMALS, Klaus M.; BRECKNER, Ingrid (Hrsg.): München - Gestaltungsräume in einem polarisierten Lebensraum. Arbeitspapier Nr. 5 des Fachgebiets Soziologische Grundlagen der Raumplanung am Fachbereich Raumplanung der Universität Dortmund. Dortmund:Selbstverlag. S. 16-27.
BRECKNER, Ingrid (1990): Kosteneinsparungen durch Beschäftigungsmodelle für Langzeitarbeitslose. In: SCHMALS, Klaus M.; BRECKNER, Ingrid (Hrsg.): München - Gestaltungsräume in einem polarisierten Lebensraum. Arbeitspapier Nr. 5 des Fachgebiets Soziologische Grundlagen der Raumplanung am Fachbereich Raumplanung der Universität Dortmund. Dortmund:Selbstverlag. S. 103-111.

1989
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. (1989): Armut im Schatten der Moderne - Soziale Differenzierungsprozesse in der Luxusmetropole München. In: BRECKNER, Ingrid; HEINELT, Hubert; KRUMMACHER, Michael; OELSCHLÄGEL, Dieter; ROMMELSPACHER, Thomas; SCHMALS, Klaus M. (Hrsg.): Armut im Reichtum. Bochum: Germinal.  S. 111-230.
BRECKNER, Ingrid; HEINELT, Hubert (1989): Räumliche Polarisierungstendenzen im Prozess gesellschaftlicher Modernisierung: Die Beispiele Bochum, Duisburg, Hannover und München. In: BRECKNER, Ingrid; HEINELT, Hubert; KRUMMACHER, Michael; OELSCHLÄGEL, Dieter; ROMMELSPACHER, Thomas; SCHMALS, Klaus M. (Hrsg.): Armut im Reichtum. Bochum: Germinal. S. 13-24.
BRECKNER, Ingrid: Ökologische Filmarbeit in Osteuropa. In: Medien + Erziehung, Nr. 1/1989. S. 50-52.
BRECKNER, Ingrid: Die Bedeutung lokaler Beschäftigungsprogramme für die Entwicklung innovativer Umweltschutz-Infrastrukturen. Thesenpapier. In: Nachrichtenblatt der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie. Nr. 2/1989.
BRECKNER, Ingrid (1989)  : "Neue" Armut in einer reichen Stadt. Der Zerfall des Sozialen im Münchener Modernisierungsprozess. In: UDE, Christian (Hrsg.): Münchener Perspektiven. Wohin treibt die "Welt­stadt mit Herz"? München:Piper. S. 44-55.
BRECKNER, Ingrid (1989): Armut und Reichtum - Der Zerfall des Sozialen in modernisierten Großstadträumen. In: Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V. (Hrsg.): Sozialer Wandel und Alltagskultur. Hannover:SOAK. S. 53-72.

1988
BRECKNER, Ingrid: Versteckte Armut - Tabu oder Herausforderung der Jugendpolitik? In: Jugendschutz heute, Nr. 3/1988. S. 9-13.
BRECKNER, Ingrid (1988): Freistaatliche Modernisierung und ihre sozialen Folgen. In: SCHMALS, Klaus M.; BRECKNER, Ingrid (Hrsg.): Armut im Münchner Modernisierungsprozess. Arbeitspapier Nr. 2 des Fachgebiets Soziologische Grundlagen der Raumplanung am Fachbereich Raumplanung der Universität Dortmund. Dortmund: Selbstverlag. S. 64-76.
BRECKNER, Ingrid (1988): Finanzierungsinstrumente für örtliche Beschäftigungsinitiativen. In: RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM, Weiterbildungszentrum (Hrsg:): Arbeitsmaterialien Lokale Beschäftigungspolitik, zusammengestellt von I. Breckner und Michael Krummacher. Bochum:Selbstverlag. S. 99-103.
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. (1988): Der Zweite Arbeitsmarkt in München. In: RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM, Weiterbildungszentrum   (Hrsg.): Arbeitsmaterialien Lokale Beschäftigungspolitik, zusammengestellt von I. Breckner und Michael Krummacher. Bochum:Selbstverlag. S. 45-57.

1987
BRECKNER, Ingrid (1987): Mediale Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Expertise für den 7. Jugendbericht der Bundesregierung. In: DEUTSCHES JUGENDINSTITUT (Hrsg.): Materialien zum Siebten Jugendbericht, Bd. 6. München:Juventa. S. 7-180.
BRECKNER, Ingrid (1987): Reale und mediale Erfahrungswelten Jugendlicher als Gegenstand des Deutschunterrichts. In: GERDZEN, Rainer; WOLFF, J. (Hrsg.): Deutschunterricht im Umfeld seiner Herausforderer: Jugendkultur und Medien. Kiel. S. 122-136.
BRECKNER, Ingrid: Pessimistisches und Optimistisches über die Medienzukunft. In: Medien + Erziehung, Nr. 2/ 1987. S. 105-109.

1986
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. : Ruhrgebiet und München - Regionale Ungleichzeitigkeiten zwischen Kapital und Kultur. In: Revier-Kultur, Nr. 2/1986. S. 15-26.
BRECKNER, Ingrid; SCHMALS, Klaus M. (1986): Armut in einer Luxusmetropole. In: FRIEDRICHS, Jürgen; HÄUßERMANN, Hartmut; SIEBEL, Walter (Hrsg.):  Süd-Nord-Gefälle in der Bundesrepublik? Opladen:Westdeutscher Verlag. S. 235-261.
 
1985
BRECKNER, Ingrid:; MOHN, Erich; SCHMALS, Klaus M. (1985): Stadtentwicklungs¬po¬li¬tik, Neue Technologien und Wandel der Arbeit in München. In: BRECKNER, Ingrid; KRUMMACHER, Michael; MOHN, Erich; ROMMELSPACHER, Thomas; SCHMALS, Klaus M.; WIENEMANN, Marianne (Hrsg.): Regionalentwicklung zwischen Technologieboom und Resteverwertung. Bochum: Germinal. S. 115-239.
BRECKNER, Ingrid: Gewalt in den Medien. In: Protokolldienst der Evangelischen Akademie Bad Boll, Nr. 2/ 1985. S. 9-19.
BRECKNER, Ingrid; VOGT, Andreas (1985): Videoboom. In: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern (Hrsg.), Abenteuerspielplatz 'Bildschirm'. München: Selbstverlag. S. 44-49.
BRECKNER, Ingrid (1985): Stadtpolitik, Neue Technologien und Wandel der Arbeit in München. Formen der Betroffenheit und Versuche ihrer Bewältigung. In: FRANZ, Hans-Werner (Hrsg.):  22. Deutscher Soziologentag 1984. Beiträge der Sektions- und Ad-hoc-Gruppen. Frankfurt am Main/New York: Campus. S. 391-394.

1984
BRECKNER, Ingrid (1984): Neue Medien - Was ist das eigentlich? In: MOHN, Erich; SCHORB, Bernd (Hrsg.): Neue Medien Zukunft? Ein Handbuch für die Jugendarbeit. Opladen: Leske + Budrich. S. 42-107.
BRECKNER, Ingrid; PEINZE, Joe (1984): No future but video. Gewalt - Kommerz - Kontrolle. Informationen, Materialien und Dokumentation einer Veranstaltungsreihe. München:AJS.

1983
BRECKNER, Ingrid: Immer wieder: Praxis der Fernseherziehung. In: medien + erziehung, Nr. 3/1983. S. 169-172.

1982
BRECKNER, Ingrid (1982): Stadterneuerung und Gewalt. In: Technische Universität Hamburg-Harburg (Hrsg.): Forschungsergebnisse zur Stadterneuerung. Hamburg:Selbstverlag. S. 174-203.
BRECKNER, Ingrid: Münchner Aktivitäten gegen Kabelkommerz. In: Medien + Erziehung, Nr. 5/1982. S. 296f.

1981
BRECKNER, Ingrid; MOHN, Erich: Kabelfernsehen: "Nein, weil..." oder "Ja, wenn...". In: Materialien zur Politischen Bildung, Nr. 1/1981. S. 12-16.
BRECKNER, Ingrid; SCHAUBER, Antje (1981): Der Warencharakter der Wohnung und des Bodens sowie dessen Auswirkungen. In: BRECKNER, Ingrid; SCHAUBER, Antje; SCHMALS, Klaus M. (Hrsg.): Soziologie des Wohnens. München:Selbstverlag. S. 84-94.

1980    
SCHORB, Bernd; THEUNERT, Helga; DEUFEL, Lo; BRECKNER, Ingrid; MOHN, Erich; SCHOPP, Monika: Massenmedien im Unterricht. In: betrifft erziehung, Nr. 5/1980. S. 35-38.
BRECKNER, Ingrid: Wie ernst nimmt Hark Bohm Jugendliche? "Im Herzen des Hurrican". In: Medien + Erziehung, Nr. 4/1980. S. 222-226.

1979
BRECKNER, Ingrid: Medienpädagogische Aktivitäten in der Bundesrepublik. In: HÜTHER,  Jürgen; BREUER, Klaus-Dieter; SCHORB, Bernd (1979) (Hrsg.): Neue Texte Medienpädagogik. München:Ehrenwirt. S. 191-203.

1978
BRECKNER, Ingrid: Fünfte deutsch-rumänische Fachtagung: Produktivität und Kreativität in der Jugendarbeit. In: jugendnachrichten. Zeitschrift des Bayerischen Jugendrings, Nr. 2/1978. S. 11f.

2012    Rezension des Buches: Heidenreich, Elisabeth (2010): Sakrale Geographie. Essay über den modernen Dschihad und seine Räume. Bielefeld: transcript Verlag. In: Christine Hannemann, Herbert Glasauer, Jörg Pohlan, Andreas Pott ,Volker Kirchberg (Hrsg.):Stadt und Religion. Jahrbuch StadtRegion 2011/12. Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S.173-175.

2010    Power, Anne / Houghton, John (2007): Jigsaw Cities. Big places, small spaces. In: European Journal of Housing Policy.

2005    Heidenreich, Elisabeth (2004): Fliessräume – Die Vernetzung von Natur, Raum und Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main / New York : Campus. In: Gestring, Norbert et. al. (Hg.): Schwerpunkt Schrumpfende Städte. Jahrbuch StadtRegion 2004/5. Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 188-191.

1995    Entwicklungspfade von Urbanität in europäischen Zentren und Peripherien. In: Sozialwissenschaftliche Literatur-Rundschau, 18. Jg./Heft 30. S. 39-45.

1994    Weibliche Wohn(t)räume: Konzepte und Ergebnisse neuerer Studien zum Wohnen von Frauen. Sammelbesprechung. In: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau 17. Jg./Heft 28. S. 75-80.

1994    Volker Kreibich/Berhard Krella/Ursula von Petz/ Petra Potz (Hrsg.): Rom - Madrid - Athen. Die neue Rolle der städtischen Peripherie. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung Nr. 62. Dortmund 1993. In: Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart Nr. 17/1994 (München:Piper). S. 128f.

1992    Wolfgang Jaedicke u.a., Hrsg.: Lokale Politik im Wohlfahrtsstaat. Zur Sozialpolitik der Gemeinden und ihrer Verbände in der Beschäftigungskrise. Opladen:Westdeutscher Verlag 1991. In: International Journal of Urban and Regional Research, Bd. 16/1992. Oxford:Blackwell.

1991    Klaus Wahl: Die Modernisierungsfalle. Gesellschaft, Selbstbewußtsein und Gewalt. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1989 und Ders.: Studien über Gewalt in Familien. Weinheim und München:Juventa 1990. In: Sozialwissenschaftliche Literatur-Rundschau, Nr. 2/ 1991. S. 73-76.

2014    HafenCitx Hambourg. La mixté comme exercice d'anticipation. In: Massimo Bricocolo /Paola Savoldi (Hrsg.): Plan Urbanisme Construction Architecure Appel à Präposition de Recherche: Mixté fonctionelle versus zoning de nouveau enjeux? La mixté fonctionelle à l'épreuve. Une Perspektive européemme: les expériences de Milan, Copenhaugue, Hamburg. Mailand. ( Online verfügbar unter: http://rp.urbanisme.equipment.gouv.fr./puca/activites/rapport-mixite-fonctionelle-perspective-europeenne.pdf  )2011   Grundlagenstudie zur Erfassung von Qualitätsprodukten und Erzeugerstrukturen Norddeutschlands und deren Präsentation im Internet, im Auftrag der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) / Freie Hansestadt Hamburg / Amt Strukturpolitik, ARbeitsmarkt, Agrarwirtschaft. Zusammen mit Toralf Gonzalez und Dietmar Weiß.

2011 Grundlagenstudie zur Erfassung von Qualitätsprodukten und Erzeugerstrukturen Norddeutschlands und deren Präsentation im Internet, im Auftrag der Behörde für Wissenschaft und Arbeit (BWA) / Freie Hansestadt Hamburg / Amt für Strukturpolitik, Arbeitsmarkt, Agrarwirtschaft. Zusammen mit Toralf Gonález und Dietmar Weiß.

2010    Zukunftsperspektiven des Harburger Wochenmarktes am Sand. Analyse und Handlungskonzept. Gutachten im Auftrag des Bezirksamtes Harburg. Hamburg: Selbstverlag. Zusammen mit Toralf González und Dietmar Weiß.

2009    Infobörse „Aus der Region - für die Region“ im Rahmen des MORO-Teilprojektes „Aus der Region – für die Region“ unter Federführung der Hamburger „Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA)“.  Hamburg: Selbstverlag. Zusammen mit Toralf González und Dietmar Weiß.

2005    Zusammenfassung im ‚Final Report Hamburg' im Rahmen des EU-Projekts ‚Insecurities in European Cities'. Hamburg: www.tu-harburg/stadtplanung (Forschung-Stadtsoziologie) - download in Vorbereitung

2003    Qualitative Evaluation des ESF-Projektes „Informations- und Beratungszentrum 
für ausländische Existenzgründer und Betriebe“ im Auftrag von Unternehmer ohne Grenzen. Zusammen mit Toralf Gonzalez. Hamburg:Selbstverlag.

2003    Künftige Anforderungen an Wohnumfeld- und Freizeitqualitäten in den Städten von Nordrhein-Westfalen. Bericht für die Enquetekommission „Zukunft der Städte in NRW“ des Landtags Nordrhein-Westfalen. Hamburg. Zusammen mit Marcus Menzl und unter Mitarbeit von Katrin Hater, Bastian Lange und Ulf Matthiesen.

2002    Endbericht der „Programmbegleitung vor Ort“ des Modellgebiets Hamburg Altona – Lurup im Rahmen des Bund – Länder – Programms „Soziale Stadt“. Hamburg:Selbstverlag. Zusammen mit Heike Herrmann und Toralf González. In Kooperation mit Dieter Läpple.

2000    Endbericht der „Studie zur sozialen Verträglichkeit der Messeerweiterung Hamburg“ im Rahmen eines integrierten Gutachterverfahrens zur „Entwicklung der Hamburg Messe“. Hamburg:Selbstverlag. Zusammen mit Gerd Walter und Gesa Witthöft.

1999    Urbane Landwirtschaft: Deutungsmuster und Handlungsrelevanz der Region auf Hamburger Wochenmärkten am Beispiel Wandsbek. Explorativstudie im Auftrag der Wirtschaftsbehörde Hamburg. Zusammen mit Toralf González und Esther Golibrzuch.

1998    Auswirkungen der Umlandwanderung auf den Hamburger Wohnungsmarkt. Hamburg: Baubehörde/Amt für Wohnungswesen. Zusammen mit González, Toralf und Menzl, Marcus.

1998    Interaktive Methoden der RaumZeit-Gestaltung. Gutachten für den europäischen Projektverbund EUREXCTER. Hamburg:EUREXCTER. Zusammen mit Gabriele Sturm.

1994    Wohnen zwischen Macht und Ohnmacht - Lernen durch Erfahrung in einem nutzerorientierten Wohnprojekt. München:anstiftung.

1994    Abschlußbericht über die Modellmaßnahme "WOHNFORUM München gGmbH" für den Zeitraum vom 1.3.1990 bis 31.12.1993 im Rahmen des dritten Programms der Europäischen Gemeinschaft zur Eingliederung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Personengruppen. München: WOHNFORUM.

1993    Projektbericht über die vierte Vertragsperiode der Modellmaßnahme "WOHNFORUM München gGmbH" vom 1.7.1992 bis zum 30.6.1993 im Rahmen des dritten Programms der Europäischen Gemeinschaft zur Eingliederung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Personengruppen. München:WOHNFORUM.

1992    Projektbericht über die dritte Vertragsperiode der Modellmaßnahme "WOHNFORUM München gGmbH" vom 1.7.1991 bis zum 30.6.1992 im Rahmen des dritten Programms der Europäischen Gemeinschaft zur Eingliederung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Gruppen. München:WOHNFORUM.

1991    Projektbericht über die zweite Vertragsperiode der Modellmaßnahme "WOHNFORUM München gGmbH" vom 1.10.1990 bis zum 30.6.1991. Im Rahmen des dritten Programms der Europäischen Gemeinschaft zur Eingliederung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Personengruppen. München:WOHNFORUM.

1991    Wissenschaftliche Begleituntersuchung zur Münchener Arbeitsförderungsinitiative - Fortschreibung 1990. Analyse des beruflichen Verbleibs geförderter Personen. München:Referat Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München. Zusammen mit Christiane Hemmer und Klaus M Schmals.

1991    WOHNFORUM München gGmbH: Balanceakte im Dickicht widersprüchlicher sozialpolitischer Interessen - Ein Evaluationsbericht. München:WOHNFORUM.

1990    Projektbericht über die erste Vertragsperiode der Modellmaßnahme "WOHNFORUM München gGmbH" vom 1.3.1990 bis zum 30.9.1990. Im Rahmen des dritten Programms der Europäischen Gemeinschaft zur Eingliederung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Personengruppen. München:WOHNFORUM.

1990    Die Entwicklung von Armut in München und die Chancen ihrer wohnungspolitischen Bewältigung. München:WOHNFORUM.

1990    Handlungsstrategien des WOHNFORUM München im Kontext der EG-Programm-Philosophie. München:WOHNFORUM.

1990    Regionalanalyse München: Entwicklungstrends, Qualifikationsbedarf und veränderte Qualifikationsanforderungen für Berufsanfänger in einer Wachstumsregion. Expertise zum Projekt "Jugend und Arbeit" des Deutschen Jugendinstituts. Mnchen:Manuskript. Zusammen mit Klaus M Schmals.

1989    Langzeitarbeitslosigkeit in München. Ursachen, Verlaufsformen und Erfahrungen der Betroffenen mit staatlichen und verbandlichen Hilfen. Forschungsbericht, hrsg. vom "stützpunkt" der Inneren Mission München e.V. München:Selbstverlag. Zusammen mit Gerd Hüfner.

1988    Wissenschaftliche Begleituntersuchung zur Münchener Arbeitsförderungsinitiative. Arbeitsberichte zur Stadtentwicklung, Nr. 23. München:Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München. Zusammen mit Christiane Hemmer und Klaus M Schmals.

1987    Wissenschaftliche Begleituntersuchung zum Programm Zweiter Arbeitsmarkt in München. Arbeitsberichte zur Stadtentwicklung, Nr. 20. München:Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München. Zusammen mit Kirsten Bruhns, Christiane Hemmer und Klaus M Schmals.

2005    Familien und ihr gesellschaftlicher Kontext. In: Freie und Hansestadt Hamburg/Bezirksamt Eimsbüttel (Hg.): Bezirksentwicklungsplanung – Familienfreundliches Eimsbüttel. Dokumentation des 7. BEP-Workshops am 25.11.2005. Hamburg:Selbstverlag. S. 16-27.

2004    Chancen und Grenzen zielgruppenspezifischer Planung - Innovatives Planungshandeln mit Kindern und Jugendlichen. In: Frei-Räume! Kinder und Jugendliche in der Stadtplanung : Dokumentation der Fachtagung am 11.07.2003 / Hrsg.: Kreisjugendring München-Stadt. - München : Selbstverlag. S. 22 – 28.

2004    Sicherheit als Wohnqualität : Dimensionen der Thematik und ihre Relevanz für Kinder, Frauen, Senioren und Familien. In: Sicherheit planen und gestalten! Dokumentation des Werkstadtgesprächs des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Familien, Frauen und Gesundheit und des Verbandes der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. am 11. Feb. 2004 in Hannover / Hrsg.: Schubert, Herbert. Hannover. S. 21-27.

2001    Wohnen als stabilisierender Faktor in der Umbruchgesellschaft. In: Ministerium für Städtebau, Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW (Hrsg.): Bauen mit sozialem Verstand. Düsseldorf:Selbstverlag. S. 54f.

2000    Fachstellen zur Vermeidung von Obdachlosigkeit in der ‚Sozialen Stadt‘ – Konzepte und Handlungsperspektiven. In: Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, Hrsg.: Zentrale Fachstellen: Prävention, Wohnraumversorgung und Quartiertsmanagement. Dokumentation eines Workshops vom 18.02.2000 in Köln. Düsseldorf:Selbstverlag MASQT 1118. S. 19-25.

2000    Das Soziale als Kapital in der Stadt. In: Landeshauptstadt München/Referat für Stadtplanung und Bauordnung HA III, Hrsg.: Die soziale Stadt – Neue Ansätze der Stadtsanierung und Stadtteilentwicklung. München:Selbstverlag. S. 12-16.

1997    Soziale Desintegration in Stadtregionen der 90er Jahre. In: Stadtentwicklungsbehörde Hamburg, Hrsg.: Dokumentation der Fachtagung "Solidarische Stadt - Strategien für benachteiligte Quartiere" am 26./27.9.1996. Hamburg:Selbstverlag. S. 9-15.

1997    Neue Verfahren der Raumplanung im Handeln gegen Wohn-Armut. In: Adam, Brigitte, Hrsg.: Neue Verfahren und kooperative Ansätze in der Raumplanung. RaumPlanung spezial. Dortmund:IfR. S. 45-49.

1996    Stadtregionen im Modernisierungsprozeß - Überblick über ökonomische Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung. In: Forschungsverbund "Ökologisch verträgliche Mobilität in Stadtregionen", Hrsg.: Dokumentation des Workshops "Rahmenbedingungen der Mobilitätsentwicklung" am 2. November 1994. Arbeitspapier Nr. 1. Wuppertal:Selbstverlag im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. S. 5-17.

1994    Handlungsspielräume intermediärer Organisationen in der wohnungspolitischen Armutsbekämpfung - Das Beispiel WOHNFORUM München. In: Christ, Dieter/Falkenberg, Herbert/ Meyer, Erich, Hrsg.: Jenseits der Rendite: Wohnen mehr als ein Zufall? Aufsatzsammlung der coop-Ringvorlesung im Studienjahr 1992/93" am Fachbereich Architektur der Universität Hannover. Hannover. S. 173-188.

1994    Finanzierungswege von Wohnraum für einkommensschwache Haushalte. Dokumentation des 17. bis 21. Fachgespräches des WOHNFORUM. München:WOHNFORUM. Unter Mitarbeit von Andrea Kirchmair.

1993    Alternativen zu Containern und Pensionsunterbringung. Dokumentation des 15. Fachgespräches des WOHNFORUM vom 15.12.1993: München:WOHNFORUM. Unter Mitarbeit von Andrea Kirchmair.

1993    Kommunale Handlungsmöglichkeiten in der Wohnförderung und Wohnungspolitik. In: Stadt Wuppertal/Dezernat für Soziales, Jugend und Gesundheit, Hrsg.: Armut in Wuppertal - Dokumentation des Hearings vom 8.12.1992. Wuppertal:Selbstverlag. S. 56-64.

1992    Local Research Experiences and their Effects in the Development of WOHNFORUM Munich. In: EG-Kommission, GD V, Hrsg.: Documentation of the Local Research Seminar at Calais. Lille: A&R.

1992    Experiences with Flexible Methodological Mixtures for Evaluating different Aspects of Project Development. In: EG-Kommission, GD V, Hrsg.: Documentation of the Seminar on Evaluation at Calais. Lille:A&R.

1990    Leiden an Modernisierung - Das Beispiel München. In: Gelies, Andreas/Barth, Holger, Hrsg.: Zwischen Hannover und San José. Aufsatzsammlung der coop-Ringvorlesung am Fachbereich Architektur der Universität Hannover im Studienjahr 1989/90. Hannover: Selbstverlag. S. 487-502.

1981    Kabelfernsehen als pädagogisches Problem. München:Institut Jugend Film Fernsehen. Zusammen mit Erich Mohn und Bernd Schorb.

2012

  • Ingrid Breckner: Boomtown München – Frisst der Erfolg seine Kinder? Podiumsdiskussion im Rahmen der Abendveranstaltung “MÜNCHEN –Zukunft mit Perspektive” zum Beginn des Dialogs mit der Öffentlichkeit, 13.03.2012
  • Ingrid Breckner: Urban Pockets of Poverty under Gentrification Pressure - The Examples of Ottensen, St. Pauli und Wilhelmsburg in Hamburg. Conference: “Looking behind the Facade of the Ghetto. Perspectives of Cultural Sciences on Urban Slum Areas and their Inhabitants. Johannes Gutenberg University Mainz, 30.03.-01.04.2012
  • Ingrid Breckner: Gesellschaftliche und demografische Veränderungen als Herausforderung im Wohnungsbau. Internationale Tagung „ETH Forum Wohnungsbau 2012“ im Kongresshaus Zürich, 20.04.2012
  • Ingrid Breckner: Von der Bedeutung öffentlicher Räume. Podiumsdiskussion auf den Bühnen des Hamburger Spielbudenplatzes, 02.05.2012
  • Ingrid Breckner: Linguistic Diversity in Urban Spaces. Forum Conference of the International Sociological Association at Buenos Aires, 02.08.2012
  • Ingrid Breckner: Key Note Speaker im Eröffnungspanel “Baukultur der Lebensräume” des Europäischen Forums Alpbach, 31.08.2012

2011

  • Ingrid Breckner:Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Wohnforum München gGmbH, 12.05.2011
  • Ingrid Breckner:Vortrag "So isst Hamburg: Produktion von Lebensmitteln in Norddeutschland und urbane Konsumpraxis" im Rahmen der Tagung "So isst die Stadt. Esskultur und Eigenlogik der Städte" am 06./07.05.2011, 07.05.2011
  • Ingrid Breckner:Vortrag „Stadt für wen? – Akteure und Hintergründe der aktuellen Stadtentwicklung im Rahmen der Begleitveranstaltungen zur Ausstellung „Lieb & Teuer. Ottensen 1980 – 2010“ im Stadtteilarchiv Ottensen, 14.04.2011
  • Ingrid Breckner:Mitglied der Jury für den Baugemeinschaftspreis Hamburg 2011. Preisverleihung am 20.06.11 um 17.00 im IBA-Dock, 13.04.2011
  • Ingrid Breckner:Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats der Graduiertenschule Urban Grad an der TU Darmstadt, 04/2011
  • Ingrid Breckner:Vortrag „Multilingualism in urban spaces: Perspectives in economic, social, cultural and political practices and policies“ im Rahmen der u.a. siu-Tagung in Turin, 25.03.2011
  • Ingrid Breckner:Discussant im „Altelier 6: Disigualianze, convivenze, conflitti“ der Tagung „Abitare Italia“ der „Società italiana degli urbanisti“ (siu) in Turin, 24./25.03.2011
  • Ingrid Breckner:Vortrag „Soziales und kulturelles Kapital in räumlichen Veränderungsprozessen“ im Rahmen des DU-Workshops „made in … - Wilhelmsburg“, 15.03.2011
  • Ingrid Breckner:Sitzungen des Wissenschaftlichen Beirats des Projekts „Seestadt Aspern“ in Wien, 02 + 03/2011
  • Kontinuierliche Gutachtertätigkeit für die Deutsche Forschungsgemeinschaft und andere Wissenschaftsorganisationen

2008

  • Ingrid Breckner:
Stadtsoziologische Fragen in Architektur und Immobilienwirtschaft
Vortrag im Rahmen der Reihe "Fusion - Positionen zu Architektur, Stadt und Landschaft" an der Universität Kassel
Kassel, 10.12.2008
  • Ingrid Breckner:
Teilnahme am "Ökumenischen Podium Sozialpolitik - Stadtentwicklung in Hamburg: soziale Folgen und Herausforderungen" im Diakonischen Werk Hamburg
Hamburg, 09.12.2008
  • Ingrid Breckner:
Wissenschaftliche Beratung des Projektes "Stand der Dinge - Leben in der S 5-Stadt" des ETH Wohnforum CCSA in Wetzikon
Wetzikon (bei Zürich), 05.12.2008
  • Ingrid Breckner:
Standards in der Differenz: Akteure und Praktiken des Wohnens in der Wissensgesellschaft
Vortrag im Rahmen des Knauf Bauforum
Luzern, 30.10.2008
  • Ingrid Breckner:
Informationsgespräch mit Studierenden und Lehrenden der TU Wien über Wilhelmsburg und die Veddel in den Räumen der IBA Hamburg
Hamburg, 23.10.2008
  • Ingrid Breckner:
Moderation des Abschlussplenums 
im Rahmen der Tagung "Housing Projects and Policies in Vienna" am "Politecnico Milano"
Mailand, 17.10.2008
  • Ingrid Breckner:
Preferences and practices of the elderly population in different space types: the cases HafenCity Hamburg and metropolitan suburbs
Vortrag auf der Tagung "Urbaging - la città e gli anziani" an der "Università della Svizzera italiana"
Lugano, 16.10.2008
  • Ingrid Breckner:
Moderation des Plenums "Überlebensstrategien in Megastädten" 
im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Jena, 07.10.2008
  • Ingrid Breckner:
Evaluationskonzepte und Praxiserfahrungen
Vortrag im Rahmen der Workshops "Evaluation in der Integrierten Stadtentwicklung" der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg
Hamburg, 29.09.2008
  • Ingrid Breckner:
Urbanes Wohnen mit Kindern - Anforderungen an Wohnungen, Freiräume und Infrastruktur
Vortrag im Rahmen der Fachtagung ""Wohnen mit Kindern in der Stadt" der Investitionsbank Schleswig-Holstein und des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein
Kiel, 01.09.2008
  • Ingrid Breckner:
Moderation des Forums "Vielfalt in der Stadt"
im Rahmen der Tagung des nationalen Netzwerks "Zuhause in der Stadt"
Darmstadt, 17.-18.06.2008
  • Ingrid Breckner:
HafenCity
Führung der Hamburger Stipendiatengruppe der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Ihres Betreuers Prof. Dr. Arndt Schmehl von der Universität Hamburg 
Hamburg, 11.06.2008
  • Ingrid Breckner:
Soziales Leben im öffentlichen Raum im Spannungsfeld von Gestaltungspraktiken und Nutzungsinteressen
Vortrag im Rahmen der Tagung "Brennpunkt öffentlicher Raum" der SOKO Region Bern"
Bern, 27.05.2008
  • Ingrid Breckner:
Demographischer Wandel und Stadtentwicklung
Vortrag im Rahmen des Symposiums "Im Treibhaus der Generationen" der 33. Mühlheimer Theatertage NRW "Stücke `08"
Mühlheim an der Ruhr, 11.05.2008
  • Ingrid Breckner:
Leitung des Seminars "Soziale Quartiersentwicklung" im Rahmen des MAS-Programm 'Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung' an der Hochschule Luzern
Luzern, 10.04.2008
  • Ingrid Breckner:
Methodologie in der Stadtforschung
Konzeption und Durchführung des Kompaktseminars im Rahmen der Doktorandenausbildung am Politecnico di Milano
Mailand, 25.03. - 08.04.2008, Politecnico di Milano / DIAP
  • Ingrid Breckner:
New social formations in the HafenCity
Teilnahme am Workshop "Living, identity, dwelling" im Rahmen des Symposiums "Planning Urbanity: Life, Work, Space in the 'New Downtown'"
Veranstalter: Universität Bremen, HafenCity GmbH Hamburg, HafenCity-Universität Hamburg
Hamburg, 06.03.2008, HafenCity
  • Ingrid Breckner:
Raumpioniere in der HafenCity Hamburg
Impulsreferat im Rahmen des Symposiums: Raumpioniere, Möglichkeitsräume und Expertenwissen
Veranstalter: IRS - Leibniz-Institut für Regionalentwickung und Strukturplanung
Potsdam, 22.02.2008, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
  • Ingrid Breckner:
Perspektiven sozialer Stadtentwicklung
Vortrag im Rahmen der Tagung "Lebenswerte Stadt"
Veranstalter: Hansestadt Hamburg / Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Hamburg, 07.02-2008
  • Ingrid Breckner:
Kinderarmut in der Stadt
Vortrag im Rahmen des Symposiums "Kinderarmut und Bildung in Hamburg" des AK Kinder und Jugend der Patriotischen Gesellschaft von 1765
12.01.2008

2007

  • Ingrid Breckner:
Moderation der Arbeitsgruppe: Kosmopolis - Potenziale einer internationalen Stadtgesellschaft im Rahmen des IBA-Forum "Metropolen: Reflexionen"
Veranstalter: Internationale Bauausstellung Hamburg
Hamburg, 07.12.2007, 13:00 - 17:00 Uhr, Türkischer Hochzeitssaal, Schlinckstr. 1
  • Ingrid Breckner:
Städtische Räume - Kriminalität und Politik
Vortrag im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposions zum 70sten Geburtstag des Kriminologen Prof. Sessar
Veranstalter: Universität Münster, Prof. Dr. Klaus Boers
Münster, 30.11. - 01.12.2007, Universität Münster
  • Ingrid Breckner:
Vortrag im Rahmen des "6. Wohnungspolitischer Kongress : Partner finden - Konzepte gestalten"
Veranstalter: LTS - Niedersächsische Landestreuhandstelle
Hannover, 29.11.2007, Hannover Congress Centrum (HCC)
  • Ingrid Breckner:
Die Bedeutung der Migrantenökonomie in der Stadt
Impulsreferat im Rahmen der Veranstaltung "Good Practice: Integration durch Selbständigkeit"
Veranstalter: Unternehmer ohne Grenzen
Hamburg, 29.11.2007, Haus der Patriotischen Gesellschaft
  • Ingrid Breckner:
Beratung des Difu-Institutsausschuß und DfK-Herausgeber-Sitzung
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik
Berlin, 26.11.2007
  • Ingrid Breckner:
Urbane Wohnformen - Nachbarschaften in innerstädtischen Quartieren
Vortrag im Rahmen der Fachtagung: "Urbane Wohnformen - urbane Nachbarschaften"
Veranstalter: wohnbund e.V.
Hannover, 23.11.2007, Werkhof Hannover
  • Ingrid Breckner:
Soziales Leben im öffentlichen Raum im Spannungsfeld von Gestaltungspraktiken und Nutzungsinteressen
Vortrag im Rahmen des internationalen Kongress "Sicherheit, Sauberkeit und Sozialraum-Qualität"
Veranstalter: Future for the commens, Aarau - Till Berger
Luzern, 25. - 27.10.2007
  • Ingrid Breckner:
Moderation des Workshops "Migration und Integration in Europäischen Städten"
im Rahmen des internationalen Kongress "Community Development: lokale und globale Herausforderungen" an der HSA Luzern
Luzern, 28.09.2007, 11.00 - 12.30 Uhr, HSA Luzern
  • Ingrid Breckner:
Vortrag im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Hochschultags 2007 (18. dvs-Hochschultag Hamburg)- SpartStadtKultur, Universität Hamburg, FB Bewegungswissenschaft
Hamburg, 27.09.2007, Universität Hamburg
  • Ingrid Breckner:
Vortrag im Rahmen der Jahrestagung des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen
Lübeck-Travemünde, 19.09.2007
  • Ingrid Breckner:
Teilnahme am Podiumsgespräch "Das Künstlerhaus Frise in Ottensen und die Veränderungen des Stadtteils"
Hamburg, 12.07.2007, Kultwerk West in Hamburg-Altona
  • Ingrid Breckner:
Diskussionsbeiträge zum DFG-Rundgespräch "Die eigensinnige Wirklichkeit der Städte. Positionen zur Neuorientierung in der Stadtforschung"
Veranstalter: TU Darmstadt, Forschungsschwerpunkt Stadtforschung
Darmstadt, 23. - 24.06.2007, TU-Darmstadt
  • Ingrid Breckner:
Teilnahme am "Podium Bürgerbeteiligung in Stadtplanungsprozessen", Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung
Hamburg, 21.06.2007, Galerie 'Kunst-Nah' in Hamburg-Altona
  • Ingrid Breckner:
Stadtentwicklung und Sportpolitik
Expertendiskussion mit Studierenden im Rahmen eines Seminars zur Sportstadt Hamburg
Veranstalter: Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaften, Fachbereich Bewegungswissenschaft
Hamburg, 05.06.2007, 16.30 - 18.00 Uhr, Universität Hamburg
  • Ingrid Breckner:
Insecurities in Urban Spaces and Policy Concepts
Vortrag und Veröffentlichung im Rahmen der Veranstaltung "Adapting to Integation in an Enlarged European Union" des EU Projekts "Enlarging the Social Sciences and Humanities Research Agenda (essHra)
Veranstalter: Bulgarian European Community Studies Association (BECSA)
Sofia, 01.06.2007, 13.00 Uhr
  • Ingrid Breckner:
Borderlines in Urban Spaces and Planning - Erasmus Lectures
Vorträge, Lehrveranstaltungen und Auswertung des EU Intensivprogrammes 2004 - 2006
Veranstalter: Middle East Technical University (METU), Ankara
Ankara, 17.05. - 22.05.1007
  • Ingrid Breckner:
Repräsentation des Öffentlichen
Podiumsdiskussion im Rahmen des EFAP-Kongress (Europäisches Forum für Architekturpolitik)
Veranstalter: EUROPAN Deutschland
Hamburg, 28.04.2007, 11.15 Uhr, Bucerius Law School
  • Ingrid Breckner:
Moderation der Arbeitsgruppe "Anforderungen an Hamburg als attraktive Zuwanderungsstadt"
im Rahmen des Workshop "Internationalisierung und Zuwanderung - Perspektiven für Hamburg und die Metropolregion"
Veranstalter Department Stadtplanung, Prof. Knieling, Dipl.-Ing. Patricia Jacob
Hamburg, 26.04.2007, 14.45 Uhr, TuTech Innovation GmbH
  • Ingrid Breckner:
Wohnungsbau zwischen Luxus und Notwendigkeit (Vortrag) + Wohnqualität aus Nutzer/innen-Sicht (Co-Referat)
Vortrag und Referat im Rahmen der Veranstaltung "Qualität im Wohnungsbau - Modell und Perspektiven" des ETH Forums Wohnungsbau 2007 - ETH WOHNFORUM in Zürich
Zürich, 17.04.2007, 9.30 + 14.15 Uhr
  • Ingrid Breckner:
Metodologie della ricerca urbana e delle pratiche die transformazione dello spazio
Seminar mit Übungen im Rahmen von Sokrates/Erasmus am Politecnico di Milano
Veranstalter: Dipartimento di Architettura e Pianificazione
Mailand, 25.03.2007 - 16.04.2007, Politecnico die Milano

Bachelor Stadtplanung

Grundlagen der empirischen Sozialforschung im Modul "Quartiersentwicklung und Sozialforschung"

Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung im Modul "Forschungsmethoden in der Stadtplanung"

Grundlagen der Stadt- und Regionalsoziologie im Modul "Gesellschaft und Wirtschaft in der Stadt"


Master Stadtplanung

Soziologische Aspekte urbaner Milieus im Modul "Sozioökonomie urbaner Milieus"

Aktuelle soziologische Fragen in der Stadtentwicklung anhand ausgewählter Themenschwerpunkte in den Modulen "Sozioökonomie der Stadtregion" und "Sozioökonomie lokaler Lebenswelten"

Forschungskonzepte in der Stadtplanung im Modul "Methodologie und Statistik in der Stadtforschung"


Master Urban Design

Soziologische Aspekte urbaner Milieus im Modul "Sozioökonomie urbaner Milieus"

Forschungskonzepte in der Stadtplanung im Modul "Methodologie und Statistik in der Stadtforschung"


Fächerübergreifendes Studienangebot

Theoretisch-konzeptionelle Grundlagen findet jeweils im WiSe statt und vermittelt einen grundlegenden Überblick über erkenntnisleitende Fragen, Paradigmen und Axiome in den drei Wissenskulturen der HCU: Ingenieur- und Naturwissenschaften | Wirtschafts-, Sozial- und Kulturwissenschaften | Gestaltung und Design.

Methodologische Grundlagen
die im SoSe stattfindende Vorlesung führt in die methodologischen Grundlagen aller an der HCU befindlichen Disziplinen ein und umfasst sowohl Forschung als auch künstlerische und technische Gestaltung von Baukunst und Metropolenentwicklung.

Sonstiges

Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten

Projektbetreuung und Exkursionen (derzeit Exkursionsseminar ´Auswanderung und Stadtentwicklung`), Masterstudiengang Stadtplanung

Koordination der Erasmus-Aktivitäten des Studienganges Stadtplanung und Betreuung des Austausches  mit den Partneruniversitäten in Mailand, Cluj, Ankara und Sofia

Internationale Lehre

11. – 13.01.12
Erasmus-Lehraufenthalt am Politecnico di Milano/DiAP

25. – 29.04.12
Erasmus-Lehraufenthalt an der Babes Bolyai Univversität Cluj und Vorbereitung des dritten internationalen Workshops zum Thema „Auswanderung und Stadtentwicklung“ im Rahmen des EU-Intensivprogramms „Demo-Change-Cities“  vom 27.08. – 11.09.2012 in Cluj

2015

Klein, Mein und Bezahlbar: Kleinstwohnungen in Hamburg
Anna Hübenbecker

Bildungsangebote als Bausteine der Quartiersentwicklung
Fanny Harder

Schule und Quartier
Lisa Warwel

Lernen von der HafenCity - Untersuchung der funktionalen und sozialen Durchmischung im Überseequartier der HafenCity Hamburg
Samuel Dettling

2014

Stadt und Religion. Katholische Missionen und Moscheevereine im Generationenwandel. Eine stadt- und sozialräumliche Betrachtung am Beispiel Hamburg-Wilhelmsburg.
Tobias Holtz

Stadtvorstellungen von jungen Pfadfindern : Eine temporäre Zeltstadt als Experimentierraum für partizipative und aktive Stadtgestaltung
Elise Kasper

 

 

2012

Stadtteilmütter in Hamburg Altona-Altstadt.
Roberts, Jennifer

Diverse Open-Air Markets within Transformation Processes - the case of post-Soviet Tallinn.
Gusche, Larissa

Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund an Beteiligungsgremien im Entwicklungsraum Billstedt-Horn
Arileshere, Nathan

Sozialer Wohnungsbau in München
Benjamin Schimmer

2011

Inklusion schaffen - ein Gedankenspiel zur sozial-räumlichen Durchmischung der Stadt
Stehr, Malte

Sportverein als kulturelle Begegnungsstätte?! Soziale Integrationswirkungen von Mannschaftssportarten für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
Thomsen, Sven

2010

Raum-zeitliche Konstellationen & zufällige Begegnungen

Sippel, Julian

Standortwahl und Wohnpraxis in der Solarbausiedlung-Wilhelmsburg
Arduc, Zeynep

Kommunikationsförderung und Sanierungsbeitrag im Phoenix-Viertel
Urbach, Tanja und Delkic, Elma

2009

Jugendliche in den öffentlichen Räumen von St. Pauli Süd : Entwicklung eines optimierten Nutzungskonzeptes

Fischer, Linda
 und Restemeyer, Britta

2008

Harburg - Stadt in der Stadt : kognitives Erleben einer Nichtselbständigkeit

Brandes, Christopher


Schweiß statt Euros : Wohnraumerzeugung durch bauliche Selbsthilfe am Beispiel von Büroumwandlungen in Hamburg

Hachenberg, Philipp und Pecsi, Akos

2007

Das Künstlerhaus - Optionen der Freien und Hansestadt Hamburg für ein „experiment in progress“

Schellhorn, Lutz


Ethnische Ökonomie im Kontext von Auf- und Umwertungsprozessen: das Beispiel der Großen Bergstraße in Hamburg Altona-Altstadt

Klatz, Michael


Ist "Szene" planbar? - Esskultur und Stadtteilentwicklung am Beispiel Ottensens

Gitzke, Stefanie und 
Lehmann, Thies


Wohnungslos in Hamburg : Vergleich von Unterkunftseinrichtungen und Entwicklung eines Leitfadens für Wohnprojekte wohnungsloser Menschen

Rettberg, Johannes

2006

Der demographische Wandel als planerische Herausforderung für suburbane Gemeinden : das Beispiel Winsen an der Luhe

Seefeldt, Urte


Der Wandel des Konsumentenverhaltens im Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel des Osterstraßenquartiers in Hamburg - Eimsbüttel

Wroszkowiak, Jana


Verlust des gebietlichen Zusammenhangs : Stephanstraße - eine Trennungslinie im Gebiet

Davydenko, Iryna
 und Singer, Anna

2005

Der Lebensabend türkischstämmiger SeniorenInnen im Bremer Stadtteil Gröpelingen als Herausforderung für die Stadtteilentwicklung

Schwehm, Claudia

2016

Neue Aufgaben für das Quartiersmanagement mit der Einrichtung von temporären Unterkünften für Asylsuchende. Beate Hafemann 

"Recht auf Stadt" in Großprojekten: Das Hamburger Beispiel "Neue Mitte Altona".
Elisabeth Purreiter

Soziale Inklusion im öffentlichen Raum: Das Fallbeispiel Quartierszentrum Bad Segeberg - Südstadt.
Carolin Appel

 

 

2015

Das institutionelle Netzwerk für Obdachlose in Hamburg - Eine qualitative Untersuchung aus gesellschaftlich-räumlicher Perspektive.
Jannike Harder

Morphologie des Kanals in raumzeitlicher Perspektive.
Martin Muth

Multilokale Lebensstile von Erasmus-Studenten.
Theo Vantomme

Räumliche Netzwerke internationaler Patienten in Hamburg.
Frank Müller

Wohnen auf Zeit im Grindelhochhaus (Oberstr. 14).
Anna HIrsch

Mikroräumliche Herausforderungen der Energiewende am Beispiel realisierter Projekte.
Max Walther

Use an Reuse. The urban impcat of furniture-reuse-practices in Hamburg and Milan.
Lucia Mason

 

 

2014

Wohnen und Alt werden mit Genossenschaften - Untersuchung der Wohnansprüche und -bedürfnisse von Senioren in der Baugenossenschaft dhu
Christine Gegner

Inklusion durch soziale Wohnraumversorgung - Kritische Untersuchung des Bündnisses für Wohnen
Malte Stehr

Altenpflege für Migranten in Hamburg - Das Beispiel Billstedt
Elma Delcic

Der neue Häuserkampf in Berlin - Wie können Stadtplanung und Wohnungspolitik ein "Recht auf Stadt" ermöglichen?
Sophie Richter-Rethwisch

Unsettled - Solidarity networks, coping strategies, resistance in contemporary urban areas. The case of 300 refugees between Italy and Hamburg.
Guido Belloni

2013

The Weltquartier IBA Hamburg. Which innovative planning processes to enhance a deprived neighbourhood?
Paola Pfenninger

Das Eigene und das Fremde. Subjektive Annäherungswege an urbane Überschneidungsräume.
Tessa Ermer

Gewohnt werden muss immer. Vom Gebrauch und Besitz eines Berliner Mietshauses.
Katharina Böttger

Die Produktion von Stadt. Eine Untersuchung des Olympia-Stadions in Phnom Penh.
Lukas Grellmann

"Re-Thinking" Tarlabasi in Istanbul
Maria-Theresa Haase / Nabila Kilani

The Assemblage of a Housing Process. Housing and the Urban Space in Ezbet el Nasr - Cairo.
Sarah Asseel

Türkischstämmige Migranten auf dem Hamburger Wohnungsmarkt. Das Beispiel Hamburg-Wilhelmsburg.
Zeynep Arduc

2012

Arrival Space. Der schmale Grat zwischen Erfolg und Scheitern migrantisch geprägter Räume.
Mohammad Saedimadani

Stadtplanung für Migranten in multikulturell geprägten Quartieren
Mehmet Celik

Palast der Produktion
Michael Ziehl

Räumliche Benachteiligung älterer Menschen im suburbanen Raum - das Beispiel Hamburg-Jenfeld
Flavia Suter

2011

Land-Stadt-Migration in Uganda - Strategien zu einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung
Pia Große

Re-HAB Valparaiso - Möglichkieten des sozialen Wohnungsbaus in historischer Bausubstanz
Andrea Sielfeld

2010

Die Metropolregion Hamburg aus Sicht ihrer Bewohner - Alltagsrealität oder Fremdwort?
Mareike Korb

Andere Länder, andere Ecuadorianer: Ecuadorianische Immigranten in Hamburg und Mailand
Christina Franchi

2009

No man's land: Strategien zur Entwicklung einer Roma-Siedlung in Sofia
Anna Kokalanova

2008

Am Rande von Mittendrin! Alttagsgestaltung und Raumperspektiven rumänischer migranten in Hamburg
Anca-Maria Cârstean

2012

Habitus und Habitat
Felix Marlow

2011

Die Wohn- und Lebenskontexte von jungen Menschen in NA-Ponticelli
Krauskopf, Christine

Re-imagining Cosmopolis - Postcolonial perspectives on a canal regenaration project in Birmingham, UK
Schneider, Andreas

Gesundheit planen im Flächenland – Internetgestützte ambulante Gesundheitsversorgung in der Planungsregion Dithmarschen und Steinburg
Fritsche, Stefan

2010

Lückenlos – Eine Untersuchung der Baulücken hinsichtlich ihres Potenzials für den Wohnungsbau in Hamburg-Altona
Gärtner, Mareike und Groth, Kira

Der Weg zum nächsten Arzt - Wohnortnahe medizinische Versorgung im Bezirk Hamburg-Mitte
Wierzoch, Mareike

Informelle Siedlungsentwicklung im Großraum Teheran : Steuerungsmöglichkeiten der Raumplanung unter besonderer Berücksichtigung der Land-Stadt-Wanderung
Dafateri-Moghaddam, Nima

2009

„Mitten im Leben“ : Innenstadtnahes Wohnen im Alter in Hamburg-Eimsbüttel

Fründt, Guido


Baugemeinschaften in Berlin als Strategie zur Förderung innerstädtischen Wohnens
Schelter, Waltraud 

2008

Abwanderung, Alterung und zukunftsfähige Wohnangebote in Großsiedlungen: das Fallbeispiel des Wohnkomplexes 8 in Leipzig-Grünau
Wunderling, Wolf


Bad Rehburg : Zukunftsperspektiven des Ortsteiles ohne Landeskrankenhaus

Hinz, Christian


Convenience stores : Nachbarschaftsläden der Zukunft?

Wilk, Sebastian


Gehweg, Fahrweg oder Umweg? Eine Untersuchung der Barrierefreiheit für Gehbehinderte im öffentlichen Freiraum innerhalb der ehemaligen Wallanlagen in Hamburg
Henning, Henriette


Neue Stadien für die Stadt? : Der Um- und Neubau von Stadien als Herausforderung für die kommunale Stadtentwicklung.
von Ahn, Jörn


pimp my city - junge Ideen gesucht! Cineastische Beteiligung Jugendlicher an der Stadtplanung in Hamburg-Wilhelmsburg
Schneider, Samy


Raumpioniere in der Großen Bergstraße

Wrage, Janie


Regionalmarkthalle : ein regionales Einzelhandelsangebot als Nutzungsvorschlag für das ehemalige Hafenamt im Überseequartier
Weiss, Dietmar


Stadtteilentwicklung macht Schule?! - Welchen Beitrag kann Schülerpartizipation für die Stadtteilentwicklung leisten?
Bruckbauer, Daniel
 und Seidenthal, Henning



 

Sekretariat Promotionsausschuss

Astrid Preuß

 

HCU Hamburg 
Stadt- und Regionalsoziologie
Promotionsausschuss

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG | Raum 4.034
Telefon: +49(0)40/42827-4567
Email: astrid.preuss(at)hcu-hamburg.de

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dipl.-Ing. Verena Gernert

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG | Raum 4.168
Telefon: +49(0)40/42827-4582
Email: verena.gernert(at)hcu-hamburg.de

Verena Gernert, Dipl.-Ing., Stadtplanerin, studierte von 1998 bis 2005 Architektur sowie Stadtplanung mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalsoziologie in Weimar, Berlin und Hamburg. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit städtischen Transformationsprozessen in Osteuropa am Beispiel der Stadt Krakau.


Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete sie als freie Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten der sozialen Quartiersentwicklung in Hamburg und Hannover. Zwischen 2006 und 2008 begleitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin das Modellprojekt „Lebenswerte Stadt Hamburg“ der Freien Hansestadt Hamburg. Seit 2006 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der HafenCity Universität Hamburg (HCU). Sie ist seit 2010 Stipendiatin des Programms  "Pro Exzellenzia" finanziert durch die Stadt Hamburg und die Europäische Union. 

Forschungsschwerpunkte

  • Soziale Quartiersentwicklung
  • Raumbezogene Sozialpolitik der EU
  • Prozesse der postsozialistischen Transformation in Städten

laufende Forschungsprojekte

"Städtische Armutsmuster in Sofia - Notwendigkeit neuer Handlungsstrategien?" Dissertationsprojekt, HafenCity Universität Hamburg, gefördert durch "Pro Exzellenzia" 

Gernert, Verena (2016): Städtische Armutsentwicklungen in Osteuropa - das Fallbeispiel Sofia, in: U. Altrock; R. Kunze (Hrsg.): Jahrbuch Stadterneuerung 2016: Stadterneuerung und Armut,
Wiesbaden, S. 373 - 391.

Gernert, Verena; Habermann-Nieße, Klaus (2007): Vernetzende Stadtteilkonferenzen : ein Modell zur Aktivierung des Bürgerengagements, in: Planerin : SRL-Mitteilungen für Stadt-, Regional- und Landesplanung, H. 4, S. 24-26.

Gernert, Verena; Schlomka, Bettina (2006): Das Gilde Carré in Hannover : Beispielprojekt für städtisches Wohnen?, in: Wohnbund-Informationen, H. 1, S. 26-28.

2014

Verena Gernert:Referat zum Thema "Spektrum der Quartiersentwicklung in der Stadtfroschung und Stadtplanung" im Rahmen des Workshops "Quartiersentwicklung" der Deutschen Fernsehlotterie, Hamburg am 09. Oktober 2014.

Verena Gernert: "Armut in Sofia - Massenphänomen oder Stigma?" Votrag im Rahmen der Tagung "Stadterneuerung und Armut" an der Universität Kassel. Veranstalter: Fachgebiet Stadterneuerung und Stadtumbau am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der Universität Kassel in Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen, Kassel am 26./27. Juni 2014.

 

 

2007

Verena Gernert: "Krakau im postsozialistischen Transformationsprozess - Phänomene der Liberalisierung, der neuen Urbanität und der sozialen Polarisierung". Vortrag (Referat) im Rahmen des "Forschungskreis Metropolen in Osteuropa" an der Humboldt Universität zu Berlin. Veranstalter: Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Europäische Ethnologie, Berlin, 16.04.2007

2006

Verena Gernert, Ingrid Breckner: "Osteuropa-Aktivitäten im Studiengang Stadtplanung der HCU". Vortrag und Diskussion im Rahmen des Forschungskreis "Metropolen in Osteuropa" - Multiple Modernities: Vergleichende Stadtforschung in ost- und westeuropäischen Städten im Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung der HU Berlin, Institut für Europäische Ethologie. Berlin, 18.12.2006, Humboldt- Universität.

  • Mitarbeit in den Veranstaltungen Bachelor und Master Stadtplanung
  • Betreuung von Studienarbeiten und -projekten

2017

Der FuhlsGarden im Wendebecken Langenfort, Hamburg - Welche Synergien und Konflikte entstehen durch urbane Gärten in öffentlichen Grünflächen?
Leona Schubert
Betreuung mit Antje Stokman

Gemeinschaftlich Wohnen im urbanen Quartier - Baugemeinschaften und ihr nachbarschaftliches Umfeld
Nico Deutscher
Betreuung mit Ingrid Breckner

2016

Ein Spiel der Straße - Streetball in Hamburg
Efevbertha, Victor
Betreuung mit Jörg Pohlan

Auswirkungen des wirtschaftlichen Strukturwandels auf das Erscheinungsbild und die Funktionsweise einer Fußgängerzone
Pfeif, Christina
Betreuung mit Jörg Pohlan

2015

Konflikte um öffentlichen Raum: Akteure und Handlungsweisen, Praxisbeispiel Obdachlosenzaun Kersten-Miles-Brücke
Gonscherowski, Milena
Betreuung mit Jörg Pohlan

Städtische Nachbarschaften auf neuen Wegen - Baugemeinschaften als Initiatoren und Träger der Nachbarschaftsentwicklung im Quartier
Kügler, Vanessa
Betreuung mit Dirk Schubert

2013

Jenfeld - die Umgebung der neuen Jenfelder Au
Tran, Stella
Betreuung mit Jörg Pohlan

2012

Stadtteilmütter in Hamburg Altona-Altstadt.
Roberts, Jennifer
Betreuung mit Ingrid Breckner

Vom "Design für alle" zur "Stadt für alle". Untersuchung zur Barrierefreiheit für Gehbehinderte und ältere Menschen im öffentlichen Raum in Hamburg Altona.
Gantz, Niklas & Schmitt, Angélique Elisabeth
Betreuung mit Michael Koch

St. Georg - Eine Arrival City?
Busch, Olaf
Betreuung mit Dirk Schubert

Barrierefreiheit im Quartier. Untersuchung der Anforderungen älterer Menschen mit Gehbehinderung an eine barrierefreie Quartiersgestaltung in Neuwiedenthal.
Klein, Philipp
Betreuung mit Dirk Schubert

Diverse Open-Air Markets within Transformation Processes - the case of post-Soviet Tallinn
Gusche, Larissa
Betreuung mit Ingrid Breckner & Panu Lehtovuori 

Mit anderen Augen sehen. Wie gestaltet sich das Alltagsleben Sehbehinderter und welche Rolle nimmt die Gestaltung des öffentlichen Raumes ein?
Harder, Jannike
Betreuung mit Thomas Krüger

WohnungsNot und Menschen ohne Obdach in Hamburg. Probleme und Handlungsmaßnahmen
Quast, Alexandra
Betreuung mit Dirk Schubert

2011

Interkulturelle Altenhilfe im Augsburger Stadtteil Herrenbach
Werner, Yvonne
Betreuung mit Joachim Häfele

Sportverein als kulturelle Begegnungsstätte?! Soziale Integrationswirkungen von Mannschaftssportarten für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
Thomsen, Sven
Betreuung mit Ingrid Breckner

Die Veddel: Vom Problemstadtteil zum Studentenviertel?
Rohde, Maria
Betreuung mit Dirk Schubert

2010

Grenzen und Möglichkeiten von strategischen Imageaufwertungen am Fallbeispiel Osdorfer Born
Morszeck, Aylin
Betreuung mit Michael Koch

Zufällige Begegnungen - räumlich-zeitliche Strukturen und soziale Phänomene
Sippel, Julian
Betreuung mit Gernot Grabher

Social Crowdsourcing for Crises Management
Thomas, Jan
Betreuung mit Alenka Poplin

Familienwohnen in innenstadtnahen Quartieren - am Beispiel von Hamburg-Ottensen
Fitzner, Swantje und Schmitt, Daniela
Betreuung mit Dirk Schubert

2009

Gentrification – Chancen und Risiken – Untersuchung am Beispiel Hamburg-Ottensen
Latendorf, Anja Christine
Betreuung mit Dirk Schubert

2006

Sanierungsgebiete Wohlwillstraße S5. Eine Chance für attraktives innerstädtisches Familienleben
Berg, Jennifer und Eggers, Susann
Betreuung mit Dirk Schubert

2016

Neue Aufgaben für das Quartiersmanagement mit der Einrichtung von temporären Unterkünften für Asylsuchende
Hafemann, Beate
Betreuung mit Ingrid Breckner

Baugemeinschaften und Stadtentwicklung: Das Fallbeispiel Neue Mitte Altona
Purreiter, Elisabeth
Betreuung mit Ingrid Breckner

2015

Das institutionelle Netzwerk für Obdachlose in Hamburg - Eine qualitative Untersuchung aus gesellschaftlich-räumlicher Perspektive
Harder, Jannike
Betreuung mit Ingrid Breckner

2010

Veddel. Entwicklungsstrategie für ein benachteiligtes Hamburger Wohnquartier
Gößler, Mona
Betreuung mit Dirk Schubert

2008

Gehweg, Fahrweg oder Umweg? Eine Untersuchung der Barrierfreiheit für Gehbehinderte im öffentlichen Freiraum innerhalb der ehemaligen Wallanlagen in Hamburg.
Henning, Henriette
Betreuung mit Ingrid Breckner und Matina Nitzl

2007

Öffentliche Räume in städtebaulichen Großprojekten. Auswirkungen und Anforderungen einer alternden Gesellschaft.
Grön, Katharina
Betreuung mit Dittmar Machule


       

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN

Hazal N. Budak-Kim

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG  Raum 4170
Telefon: +49(0)40/ 42827-4583
E-Mail: hazal.budak(at)hcu-hamburg.de

Hazal N. Budak-Kim, Dipl.Soz., studierte von 2004 bis 2015 Soziologie sowie Politikwissenschaften, Philosophie und Sozialpsychologie an der Universität Hamburg mit den Schwerpunkten Stadt, Migration und Methoden qualitativer Sozialforschung. Im Jahr 2008 besuchte sie im Rahmen eines Austauschprogramms die Universität Paris Ouest Nanterre La Défense .

Ihre Diplomarbeit mit dem Titel „Politiken der (Un-)Durchlässigkeit“ ist eine ethnographische Feldstudie zu rassistischen Ausgrenzungspraktiken auf dem Hamburger Kiez.

Seit Mai 2016 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der Hafencity Universität Hamburg.

Migrations- und Rassismusforschung

Stadtsoziologie / Ethnographische Methoden


            

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN

Dipl. Geogr. Constanze Engelbrecht

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG  Raum 4168
Telefon: +49(0)40/42827-4582
E-Mail: constanze.engelbrecht(at)hcu-hamburg.de

 


            

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN

Mariam Haarhaus, Mag. Erziehungswissenschaft

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG  Raum 4167
Telefon: +49(0)40/42827-4552
E-Mail: mariam.haarhaus(at)hcu-hamburg.de
 

Mariam Haarhaus, Mag. Erziehungswissenschaft, studierte von 2004 bis 2011 Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Migrationspädagogik sowie Ethnologie und Afrikanistik an der Universität Hamburg. Im Rahmen ihrer Magisterarbeit untersuchte sie in einer ethnografischen Fallstudie „Bildungsprozesse minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge“.

Von 2012 bis 2016 arbeitete sie gefördert durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung an ihrer Dissertation zu geflüchteten Jugendlichen in Hamburg und gesellschaftlichen Vorstellungen über Geflüchtete.
Seit Juli 2016 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Projekt „Fluchtort Stadt“ bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der HafenCity Universität Hamburg.

Forschungsschwerpunkte
Migrationspädagogik und Flüchtlingsforschung
Diskurs- und Biographieforschung
Entwicklungs- und Transformationsprozesse am Fluchtort Stadt

Laufende Forschungsprojekte
„Handlungsfähigkeit und Positionierungsprozesse geflüchteter Jugendliche vor dem Hintergrund diskursiver Flüchtlingskonstruktionen“, Dissertationsprojekt an der Universität Hamburg, FB Erziehungswissenschaft.



Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Umut Ibis

 

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. OG  Raum 4167
Telefon: +49(0)40/ 42827-4552
E-Mail: umut.ibis(at)hcu-hamburg.de

Umut Ibis, MA Soziologie, studierte von 2008 bis 2012 Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Hamburg und von 2012 bis 2017 Soziologie an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Methoden qualitativer Sozialforschung, Politische Soziologie, Stadt, Migration und Theorien der Differenz.

In seiner Masterarbeit „‘Wir brauchen euren Mut, so wie ihr unsere Klugheit braucht.‘ – Migrantische Subjektivierungsprozesse in antirassistischen Diskursen“ untersuchte er das Verhältnis zwischen Antirassismus und migrantischem Aktivismus.

Seit August 2017 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Fluchtort Stadt“ bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der HafenCity Universität Hamburg.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt "Fluchtort Stadt"



Studentische Mitarbeiterin

Laura-Darleen Windberg

Bachelorstudium Stadtplanung

HCU Hamburg
Stadt- und Regionalsoziologie

Überseeallee 16
D-20457 Hamburg

4. Etage | Raum 4.167
Email: Laura-darleen.windberg(at)hcu-hamburg.de

Unterstützung der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang Stadtplanung siehe...

Webauftritt im Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalsoziologie

 

 

Studentische Mitarbeiterin

Pauline Timper

Bachelorstudium Stadtplanung

Unterstützung der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang Stadtplanung siehe...
Webauftritt im Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalsoziologie

Studentische Mitarbeiterin

B.Sc. Ann-Sophie Orth

 Masterstudium Stadtplanung

Unterstützung der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang Stadtplanung siehe...
Webauftritt im Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalsoziologie

Dr. Joachim Häfele

Joachim Häfele, Dipl.-Soz., 1993-1996 Studium der Sozialwissenschaften in Wuppertal. 1996-2002 Studium der Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften und Sozial- u. Wirtschaftsgeschichte in Hamburg. Studienschwerpunkte: Stadtsoziologie, Abweichendes Verhalten, Soziale Kontrolle, Soziale Probleme und Kriminologie. Zwischen 2003 und 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Fritz Sack am Hamburger Institut für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP). Seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der HafenCity Universität Hamburg (HCU).

Dr. Stefan Krümmel

Dr. Stefan Krümmel, Dipl.-Geogr., Dr. rer. pol., Berufsausbildung zum Bankkaufmann, Studium der angewandten Geographie /Raumentwicklung an der Universität Trier, Stipendiat der Peter-Möhrle-Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der HafenCity- Universität Hamburg, Promotion bei Ingrid Breckner an der HCU Hamburg, zahlreiche Lehrveranstaltungen im Rahmen der Projektstudien, Forschung zur energieeffizienten Stadtentwicklung
aktuell: www.hcu-hamburg.de/master/architektur/professorinnen/prof-peter-o-braun/stefan-kruemmel/

Massimo Bricocoli

Massimo Bricocoli (geb. 1967) ist ausgebildeter Architekt und hat im Fach Stadt- und Regionalplanung promoviert. Er ist derzeit Assistenzprofessor am Dipartimento di Architettura e Pianificazione (DiAP) des Politecnico di Milano. Er unterrichtet im Masterprogramm „Urban Planning“ und „Policy Design“ im Fachbereich Architektur und Gesellschaftswissenschaften, hier ist er insbesondere für internationale Projekte verantwortlich. 

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Planungspraxis, Interaktionen von Institutionen und Lokalverwaltungen in stadtplanerischen und sozialen Politikfeldern, Quartiersprogramme und Sicherheitspolitiken. Im Auftrag von  Kommunalverwaltungen und anderen Stellen hat Massimo Bricocoli als Berater für innovative städtische Programme gearbeitet. Er ist Gründungsmitglied der Forschungsgruppe "Sui generis - Laboratorio di sociologia dell'azione pubblica geleitet von Prof.Ota de Leonardis am Institut für Soziologie der Università di Milano Bicocca sowie Mitglied beim „City Reformers Group“ gegründet und geleitet von Prof. Anne Power am Center for the Analysis of Social Exclusion at the London School of Economics.

Dr. Helga beim Graben

Helga beim Graben, Dipl.-Geogr., studierte Geographie, Indologie und Politik mit dem Schwerpunkt Stadt- und Sozialgeographie in Hamburg, Heidelberg und Genua. Im Rahmen Ihrer Dissertation untersuchte sie das Wohnungswesen von Rom unter den Prozessen der Urbanisation.

Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete sie in Italien als wissenschaftliche Mitarbeiterin, in Hamburg als Logistikmanagerin der Umweltbranche und seit 2009 als Lehrbeauftragte der Leuphana-Universität Lüneburg.


Dipl.-Soz. Toralf González

Dr. phil. Heike Hermann

Heike Hermann, studierte Soziologie, Volkswissenschaften, Sozialpsychologie sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Hamburg. Bereits während des Studiums arbeitete sie an der "Forschungsstelle Vergleichende Stadtforschung" (Prof. Jürgen Friedrichs) sowie in der Lehre und Organisation mehrerer Arbeitsbereiche des Instituts.
Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie in verschiedenen Projekten (DFG, Brandenburger Innenministerium, Europäische Akademie) bis sie schließlich im Projekt "Perspektiven des Sozialen in der Stadt des 21.Jahrhunderts" wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU-Hamburg-Harburg wurde. Diesem Projekt folgte die "Programmbegleitung vor Ort" im Rahmen der Bund-Länder-Initiative "Soziale Stadt". Zuletzt war sie hier Hamburger Projektverantwortliche in dem durch die Europäische Union geförderten Projekt "Insecurities in European Cities".

Dipl.-Ing. Wiebke Koops

Wiebke Koops, geb. am 04.09.1979 in Bremen. Studium der Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg von 1999 bis 2005. Parallel Tätigkeit als studentische Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Stadt- und Regionalplanung der TU sowie als freie Mitarbeiterin in einem Planungsbüro. Abschluss des Studiums mit einer Diplomarbeit zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit und Projekte der Stadtentwicklung – Ein Kommunikationsratgeber“. Im Anschluss Städtebaureferendarin des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf und Solingen bis Ende 2007. 2008 und 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Ingrid Breckner an der HafenCity Universität Hamburg. Dort in erster Linie Betreuung von Lehrveranstaltungen und Studienprojekten im Bachelor- und Master-Studiengang Stadtplanung mit dem thematischen Fokus „Öffentlicher Raum in der Stadt“. Seit 2009 ist Wiebke Koops im Hamburger Planungsbüro Evers & Küssner als Stadtplanerin tätig.

Dr. rer. pol. Marcus Menzel

Marcus Menzel, geb. am 21.04.1969 in Frankfurt am Main. Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Politologie und Kulturanthropologie in Berlin (FU) und Frankfurt am Main (1995 Dipl.-Soziologe); Studium Städtebau/ Stadtplanung an der TU Hamburg-Harburg. 2006 Promotion zum Dr. rer. pol. an der TU Hamburg-Harburg. Titel der Dissertation: „Leben in Suburbia – Raumstrukturen und Alltagspraktiken am Rand von Hamburg“.

Zwischen 1997 und 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU-Projekt Eurexcter/„Zeiten und Qualität der Stadt“ an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg; dabei unter anderem konzeptionelle Mitarbeit und Durchführung eines berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramms, lokale Projektleitung eines Aktionsforschungsprojekts in Wolfsburg, wissenschaftliche Begleitung des EXPO-Projektverbunds „Zeiten der Stadt“ und Mitarbeit im DFG-Projekt „Externe Effekte betrieblicher Zeitpolitiken und zivilgesellschaftliche Ansätze zu deren Bewältigung“.

Ab 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Hamburg-Harburg (Studiengang Stadtplanung, Stadt- und Regionalökonomie/-soziologie), bzw. ab 1.1.2006 an der neu gegründeten HafenCity Universität Hamburg; dabei unter anderem Durchführung zahlreicher Lehrveranstaltungen, Formulierung von Forschungsanträgen und (teilweise freiberufliche) Mitarbeit in/Durchführung von eingeworbenen Forschungsprojekten. Beispiele: „Auswirkungen der Umlandwanderung auf den Hamburger Wohnungsmarkt“ (1998, Baubehörde Hamburg); „Zukunft findet Stadt – Wohnen in München“ (2001, Landeshauptstadt München); „Künftige Anforderungen an Wohnumfeld- und Freizeitqualitäten in den Städten von NRW“ (2003, Landtag Nordrhein-Westfalen); „Suburbanisierung im 21. Jahrhundert: Stadtregionale Entwicklungsdynamiken des Wohnens und Wirtschaftens“ (2003 – 2006, DFG); „Soziale Prozesse und deren strategische Gestaltungsmöglichkeiten in der HafenCity“ (seit 2006, HafenCity Hamburg GmbH).

Seit 01.07.2007 ist Marcus Menzl bei der HafenCity Hamburg GmbH angestellt.

Dipl.-Ing. Dietmar Weiß

Forschungsprojekte zu regionaler Lebensmittelerzeugung u. städtischen Wochenmärkten als Bausteine d. Einzelhandelslandschaft. Promotionsvorhaben „Wochenmärkte als Element urbaner Lebensqualität“

Praktika und freie Mitarbeit: Wettbewerbsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Quartiersentwicklung, Neue Medien, Landwirtschaft

2006-2008 Stadtplanung, (HCU) Abschluss: Dipl. -Ing

2005-2006 Russische Philologie (Polytechnische Universität St. Petersburg)

2002-2005 Stadtplanung (TUHH), Abschluss: B.sc

2002 Geographie (Universität Hamburg)

Dipl.-Ing. Gesa Witthöft

Gesa Witthöft, Dipl.-Ing. Städtebau/ Stadtplanung studierte nach einem Lehramtsstudium in Göttingen und Hamburg (1. Staatsexamen höheres Lehramt Geografie, Germanistik, Pädagogik) an der TU Hamburg-Harburg Städtebau/ Stadtplanung.
Sie arbeitete zwei Jahre als studentische Mitarbeiterin für Prof. Dr. Helga Fassbinder am AB 1-05 und freiberuflich in Hamburger Planungs- und Beratungsbüros in den Bereichen Stadterneuerung, Gewerbeplanung, Bauleit- und Stadtteilentwicklungsplanung. Von 1999 bis zum Frühjahr 2004 war sie mit einer halben Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin am AB 1-06 Stadt- und Regionalsoziologie angestellt.
Schwerpunkte in der Lehre: Gender Planning (Wahlpflichtfach 4. Semester und Vertiefungsseminar; auch im Rahmen des hochschulübergreifenden Hamburger Gender-Studien-Programms); Lehraufträge zum Themenfeld Raum, Geschlecht und Stadtplanung.
Schwerpunkte in der Forschung: Sozio-kulturelle Implikationen der Stadtplanung; Innenentwicklung und Großprojekte.

B.Sc. Benjamin Schimmer

Studentischer und akademischer Mitarbeiter (2010-2012)

Charlotte Herbst

Studentische Mitarbeiterin (2009-2010)