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Laufende Forschungsprojekte

Unsere Forschungsprojekte befassen sich mit Fragestellungen im Zusammenhang mit der Anwendung von BIM. Zentral sind dabei Fragen nach Informationsaustausch und -organisation, Gestaltung und Optimierung von Prozessen und Verknüpfungen mit anderen Domänen des digitalen Planen und Bauen. Unser multidisziplinäres Team bearbeitet die Projekte in Zusammenarbeit mit externen Partnern aus Forschung, Verwaltung und Wirtschaft. Durch den interdisziplinären Ansatz werden zudem inhaltliche Synergien mit den anderen Fachgebieten der HCU erzielt.

BIM Kostenplanung

Träger: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Laufzeit: 01/2021 - 12/2022

Durch die Methode Building Information Modeling (BIM) können Bauwerke mit einer einheitlichen, standardisierten Informationsstruktur geplant werden. Das resultierende Bauwerksinformationsmodell kann computerinterpretierbar ausgewertet werden, sodass Qualität, Termine und insbesondere Kosten im voraus besser berwertet werden können. Zentrale Fragestellung dieses Projekts ist die Bedeutung der DIN 276, der RBBau sowie weiterer BIM-Normen und Richtlinien für die Analyse der aktuell möglichen BIM-basierten Kostenermittlung und etwaiger Herausforderungen. Auf Basis des IFC-Formates wird der modellbasierte Kostenermittlungsprozess mit Softwaretools sowie die Einbindung bestehender Kostendatenbanken untersucht. Diese Datenbanken sowie Lösungen zur Vernetzung der Daten von Kostendatenbanken und BIM sollen betrachtet werden, um anschließend Stufen eines modellbasierten Kostenplanungsprozesses zu entwickeln. Daraus folgt unter anderem die Entwicklung von Vorgaben für Ausschreibungen und die Spezifikation von Lieferleistungen in AIA und BAP.

CO₂-neutrales Welterbe Speicherstadt Hamburg (0-CO2-WSHH)

Träger: Forschungszentrum Jülich

Laufzeit: 10/2021 - 06/2024

Hamburgs Speicherstadt ist das größte zusammenhängende Blockhausensemble der Welt. Die Gesamtbebauung umfasst insgesamt 15 große, auf Nadelholzpfählen stehende Lagerhaus-Blöcke, die zwischen 1885 und 1927 auf 1,1 km langen und schmalen Inseln in der Elbe erbaut wurden. Die Blockgebäude wurden im Stil der „Hannoverschen Schule“ aus rotem Backstein errichtet und zeugen von einem zur Bauzeit fortschrittlichen, technischen Ausbau. Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel wurden 2015 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Eigentümerin Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und die Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg suchen nach Wegen, in der Speicherstadt Maßnahmen der Modernisierung und energetischen Ertüchtigung und eine nachhaltige Reduzierung der CO₂-Emissionen umzusetzen.

In diesem Zusammenhang erstellt das BIMLab der HCU ein Building Information Model des Block H und untersucht, inwiefern das Modell als Grundlage und Schnittstelle für daran anschließende Simulationen zum energetischen Verhalten und der Lebenszyklusbilanz des Gebäudes dienen kann. Dabei sollen unter anderem Mindestinformationsanforderungen und Prozesse zur Daten- und Modellübergabe an Simulationen entwickelt sowie bestehende technische Lösungen geprüft werden.