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Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Dickhaut

Das Fachgebiet „Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung“ (USIP) arbeitet interdisziplinär an den Schnittstellen zwischen der technischen Infrastrukturplanung (z.B. der Wasserwirtschaft) mit der Raum-, Stadt-, Landschafts- und Freiraumplanung. Im Rahmen nationaler und internationaler Projekte steht die Verknüpfung von Forschung und Planungspraxis im Fokus. Ziel ist es, nachhaltige Strategien zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung zu entwickeln sowie umweltplanerische Kenntnisse wirkungsvoll und innovativ umzusetzen.
Im Zentrum der Aktivitäten stehen aktuell Forschungen für eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft. Gewässerrenaturierungen, z.B. Regenwasserbewirtschaftung mit multifunktionaler Flächennutzung sowie Gründächer stellen dabei wichtige Maßnahmen dar, die u.a. eine verbesserte Verzahnung mit stadt- und landschaftsplanerischen Instrumenten erfordern. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Nachhaltigkeitszertifizierung neuer Stadtquartiere sowie der Integration von Elektromobilität in urbane Quartiere. Der internationale Vergleich stellt dabei einen wichtigen Arbeitsbaustein dar.                        

Environmental Planning, Water Management, River Basin Development, Technology Evaluation

Vita

Wolfgang Dickhaut studied civil engineering at the Technical University of Darmstadt, specialising in hydraulic engineering, urban planning, biology, water supply and sewage engineering, environment and regional planning, in a developed and developing country context. From 1989 to 1990 he worked in NaturProfil, an ecological planning and consulting company. From 1991 to 1995 he was scientific employee for environmental and regional planning at the Institute for Water, Wastewater and Solid Waste Engineering (WAR) at the Technical University of Darmstadt and graduated in 1996 with a doctoral thesis on “Environmental Quality Concepts in Cooperative Planning Processes”. From 1996 to 1998 he worked as a free-lance planner and environmental advisor and in 1998 took up a professorship for Technology Evaluation, Environmental Planning, Water Management and River Basin Development at the University of Applied Sciences (HAW) in Hamburg.

Forschungs-, Entwicklungs- und Modellvorhaben (Auszug), Dissertation

  • Beitrag „Water Sensitive Urban Design“ in EU-Projekt SWITCH - Water Management for Tomorrows Cities; ab 11-2009
  • Beitrag „Wasserrahmenrichtlinie“ in EU-Förderung Interreg IV im Projekt „SAWA - Strategic Alliance for integrated Water management Actions“; Federführung LSBG-Hamburg; ab 12-08
  • Beitrag „dezentrale Regenwasserbewirtschaftung“ im PROJEKT KLIMZUG-NORD, BMBF-Förderung: „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten …“; ab 4-2009
  • Kooperation im KompetenzNetzwerk HAMBURG WASSER im Projekt „Regenwassermanagement für Hamburg“, seit 2008, laufend
  • Beitrag der Regenwassernutzung zur Reduzierung von Starkregenereignissen am Beispiel von Hamburger Neubaugebieten; gefördert durch die BSU-Hamburg, 2007
  • Strategien für eine nachhaltige Wasserver- und Entsorgung in den Magacities Lateinamerikas; Betreuung des Promotionsvorhabens von Dipl.-Ing. Nicole Drücker, abgeschlossen 2-2009
  • Modellprojekt zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie am Beispiel der Wümme; gefördert vom NLWKN-Verden, 2006 und 2007
  • „Fließgewässerrenaturierung heute“ – auf dem Weg zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, gefördert BMBF von 12/03 – 5/05, Förderkennzeichen 1703203
  • "Möglichkeiten und Grenzen der Erarbeitung von Umweltqualitätszielkonzepten in kooperativen Planungsprozessen - Durchführung und Evaluierung von Projekten" [1994 - 96] (entspricht dem Dissertationsthema)

Eigene Projekte aus Selbständigkeit (Auszug)

  • Beratung und Moderation des lokalen Agendaprozesses (LA´21 – Prozesses) in Wiesbaden, Startphase 1997 bis Oktober 1998; als selbständiger Umweltplaner
  • Gutachten: Umweltprogramm Seeheim-Jugenheim [1993 - 94]; an der TU-Darmstadt
  • Gutachten: Projektübergreifende ökologische Gesamtwertung der Planungsvorhaben im Nordraum Leipzig [1992 - 93]; an der TU-Darmstadt
  • Gutachten: Modellprojekt "UVP in der Bauleitplanung" (Wiesbaden) [1989 - 90]; im Büro NaturProfil (Friedberg)
  • Renaturierungsplanung an Fließgewässern [1989 - 90 und 1997-2002] (Entwurfsplanung als auch Ausführungsplanung (incl. Leistungsverzeichniserstellung) und Bauleitung an den Fließgewässern: Birkigsbach, Eschbach, Fallbach, Horloff, Lache, Rosbach, Wetter); im Büro NaturProfil (Friedberg)

Fachorganisationen, Hochschulgremien

  • Fachverbände: UVP-Gesellschaft; BWK; fbr; dwa; Öko Institut
  • Hochschulgremien: Hochschulsenat, Personalrat, Promotionsausschuss, Masterschool

Teaching

Prof. Dickhaut is teaching in the departments BIW/Architectural Engeneering and REAP.

Courses at the HCU: Integrated Planning of Settlement and Infrastructure, Targets and Strategies for Sustainable Planning and Building. Decentralised Rainwater Management, Environmental Impact Assessment, Planning and Building in Development Cooperation, Nature-related waterway construction, work methods, Public Building Law, Urban Landuse Planning.

Consultation hour: Monday 16:15 – 17:15 Uhr in room 5.035

 

Current Issues: please look for notice in the show case 

Further Information on courses, Projects and thesis can be found under Bachelor Engineering, Master BIW/Architectural Engineering and Master REAP.

Research

Focus of Research

  • Environmental planning (e.g. environmental compatibilty, environmental quality targets)
  • Water management, river basin development, rainwater management, ECOSAN
  • Planning processes (especially for planning in cooperation)
  • Planning and housing construction in developing countries

Aktuelle Forschungsprojekte

Gemäß § 2 Abs. 1 des „Kirchengesetz zur Förderung des Klimaschutzes in der Evangelisch‐
Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Klimaschutzgesetz – KlSchG) vom 31.10.2015“ möchte die
Nordkirche ihre Treibhausgasemissionen bilanziell bis zum Jahr 2050 schrittweise auf null
senken. Erreicht werden soll diese „CO2‐Neutralität“ insbesondere durch eine Reduzierung des
Energieverbrauchs durch Bedarfsreduktion, durch die effiziente Nutzung und Speicherung von
Energie sowie durch die Nutzung erneuerbarer Energien.

Als erste kirchliche Einrichtung Deutschlands erstellt der Kirchenkreis Hamburg‐West/Südholstein ein
kommunales Elektromobilitätskonzept, mit dem die Mobilitätsstrukturen des Kirchenkreises
untersucht und Vorschläge für deren künftige Gestaltung unterbreitet werden.

Das Fachgebiet Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung der HCU hat sich für die Durchführung des Projektes, das vom BMVI gefördert und durch die NOW koordiniert wurde, erfolgreich beim Kirchenkreis beworben.

Evaluation of publicly accessible charging infrastructure in metropolitan areas –
Derivation of recommendations for action from Hamburg and Shenzhen

E-MetropoLIS takes an in depth look at Chinese experiences concerning the upsurge in the electro mobility market including measure, funding instruments and implemented solutions and their effects, especially regarding public transport (focus: busses), taxicabs as well as private vehicles. The primary focus is on the development and operation of public and publicly accessible charging infrastructure. 

Gründächer bieten eine ganze Reihe ökologischer und ökonomischer Vorteile gegenüber konventionellen Dächern. Durch Ihre thermischen Eigenschaften tragen Sie zur Reduzierung des städtischen Wärmeinseleffektes und zur Einsparung von Energie für Heizung und Kühlung von Gebäuden bei. Weiterhin wird durch Gründächer Lärm reduziert, Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert und bisher ungenutzte Freiräume werden erschlossen. Gründächer können in Ballungsgebieten teilweise verloren gegangene Funktionen natürlicher Habitate oder Trittsteinbiotope übernehmen und somit zur Erhöhung der Biodiversität beitragen. Im Fokus dieses Projektes steht der Beitrag zur urbanen Hydrologie. Gründächer halten Regenwasser zurück und erhöhen die Verdunstung von Dachflächen. Dadurch werden Abflussspitzen infolge von Starkregenfällen reduziert und zeitlich verzögert, wodurch das Risiko innerstädtischer Überschwemmungen reduziert und der urbane Wasserkreislauf an den eines natürlichen Einzugsgebietes angenähert werden kann.

Das Fachgebiet „Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung“ an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) begleitet die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bei der Entwicklung der Hamburger Gründachstrategie, welche ein Baustein des Maßnahmenpaketes Hamburgs zur Anpassung an den Klimawandel ist. Die Schwerpunkte der Aufgaben der HCU liegen in den Modulen „Wasserwirtschaft“ und „Übertragbarkeit“. Forschungsergebnisse und praktische Erfahrungen zur wasserwirtschaftlichen Wirksamkeit von Gründächern werden aufgearbeitet. Die Hamburger Strategie soll im Kontext der Erfahrungen anderer Städte  bewertet werden, daneben sollen die Übertragbarkeiten Hamburger Ansätze diskutiert werden. Mit dem kontinuierlichen, langfristig angelegten Messprogramm auf dem Gründach des Neubaus der HCU sollen mittels Niederschlags- und Abflussmessungen Aussagen zur Abflussdämpfung und -verzögerung besonders bei Starkregenereignissen ermöglicht werden.

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Projektbeschreibung

Das Projekt umfasste die Entwicklung und Erprobung von Mobilitätsangeboten mit Elektrofahrzeugen sowohl bei der Erschließung neuer Wohnquartiere als auch im Bestand. Dabei wurden differenzierte Konzepte zur Integration von Elektromobilität in das quartiersbezogene „Wohnen der Zukunft“ entwickelt. Dieses umfassten gemeinschaftliche Nutzungen von Pool-Fahrzeugen im offenen oder geschlossenen Nutzerkreis bis hin zu individuell zugeordneten Einzelfahrzeugen im Kontext innovativer Energiekonzepte, bei denen das Fahrzeug in den Energiekreislauf des Gebäudes integriert wurden.

Zielgruppen waren insbesondere die Quartiersbewohner, standortabhängig aber auch dort ansässige Gewerbetreibende. In zehn Quartieren im Hamburger Stadtgebiet wurden durch zwei Carsharing‐Anbieter Elektrofahrzeuge im stationsbasierten Carsharing angeboten. Zudem wurden an vier Standorten in der Metropolregion Hamburg E‐Fahrzeuge als Poolfahrzeuge eingesetzt.

 

Aufgaben der HCU

Aufbau einer Stadtstrukturtypisierung zur Bewertung und Auswahl der Standorte:

 

Kleinräumige Klassifizierung des Hamburger Stadtgebietes anhand von soziodemographischen,  städtebaulichen und mobilitätsbezogenen Kriterien wie Einwohnerdichte, sozialer Status, PKW-Verfügbarkeit, ÖPNV-Erreichbarkeit, Parkplatzverfügbarkeit

 

Ziel: Identifikation von Quartieren mit hoher Affinität der Bevölkerung für Carsharing und Elektromobilität und geeigneten städtebaulichen und verkehrlichen Bedingungen

 

Vorgehen: Expertengespräche zur Auswahl der Kriterien, Faktorenanalyse zur Verifizierung und Kombination der Kriterien, Clusteranalyse zur Klassifizierung der Gebiete anhand der gewählten Kriterien

 

Evaluierung:

Die HafenCity Universität Hamburg begleitete das Vorhaben wissenschaftlich und bewertet insbesondere die Standorteignung, den Umsetzungsprozess und analysierte Nutzerverhalten und

Nutzerakzeptanz mit Blick auf die standortspezifischen Mobilitätskonzepte. Die Analyse und Bewertung der Zusammenarbeit der am Projektbeteiligten Akteure und das Herausfiltern von Problemen war ebenfalls Gegenstand der Begleitforschung und wurde im Rahmen einer Prozessevaluation untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse waren darauf ausgerichtet einen Beitrag für die weitere Verstetigung und ggf. den Ausbau der im Rahmen von e‐Quartier geschaffenen Angebote respektive für die Entwicklung künftiger Mobilitätskonzepte zu leisten.

 

 

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Hochverdichtete innerstädtische Quartiere sind aufgrund ihrer baulichen Dichte und ihres hohen Versiegelungsgrades besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Hier sind ein verbesserter Überflutungsschutz bei Starkregen und der Umgang mit Trockenperioden essentiell sowie auf der Gebäudeebene Maßnahmen für einen effektiven sommerlichen Wärmeschutz. Dazu müssen sowohl die städtischen Behörden als auch private Hauseigentümer tätig werden.

Projektziel

Klimarelevante Anpassungsmaßnahmen sollen gemeinsam mit lokalen Akteuren entwickelt und diskutiert werden. Da für Maßnahmen zum Überflutungsschutz auf privaten Grundstücken ein eher geringes Potenzial besteht, werden diese mit Konzepten für den öffentlichen Raum verbunden. Auf Gebäudeebene sollen die Möglichkeiten zur passiven Klimatisierung von Räumen im Bestand überprüft und – falls möglich und sinnvoll – mit einer aktiven Kühlung durch Niederschlagswasser gekoppelt werden.

Der Blick über den Tellerrand und das konkrete Projekt in Hamburg

Als Einstieg werden innerstädtische Anpassungskonzepte internationaler Referenzstädte analysiert und ihre Vorgehensweise bewertet, bspw. Copenhagen Climate Resilient Neighbourhood oder London Green Infrastructure Audit. Die Übertragbarkeit der Herangehensweisen wird anschließend am Beispiel eines konkreten Hamburger Quartiers überprüft und ggf. modifiziert. Die Ergebnisse sollen in Form eines Leitfadens dargestellt werden.

Das Forschungsprojekt baut auf den Ergebnissen der Projekte KLIMZUG-NORD sowie RISA (RegenInfraStrukturAnpassung) auf.

 

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Chinese-German Cooperation on Electromobility

HCU Working Group: Environmentally Sound Urban and Infrastructure Planning

Project: Sino-German Electromobility Research (SINGER)

More than half of humanity lives in cities. Electromobility provides –particularly for China’s urban growth – a strategic technological solution to the development of environmentally sustainable transport. This emerging focus relies on the combination of public personal mobility services, such as car sharing and a shift away from economy-based traffic towards electric vehicles. The aim of electromobility is to not only change how people drive in the current system but to also reduce traffic and begin the transition towards a city of short distances. As a part of the Chinese demonstration region, Shenzhen is comprised of more than 10 million inhabitants. This Southern Chinese metropolis is one of the world’s most important production sites for electric vehicles and provides a great deal of practical experience with electric vehicles (e-taxis & e-buses) due to the cities long term involvement with large volumes of electric vehicles. Similar to Shenzhen, Hamburg represents one of Germany’s electromobility model regions and in recent years has launched numerous initiatives (e-Quartier Hamburg & economy on power) to establish environmentally sound mobility technologies. These systematic models and tools allow for the progression of urban and transport development. The SINGER project compares the experiences of China and Germany.How can electromobility contribute to sustainable urban development? Utilizing these two model regions, this question will be discussed in depth within HafenCity University’s “Environmentally Sound Urban and Infrastructure Planning” Department, located in Hamburg. This department will analyze how users, researchers, vehicle manufacturers, corporations, infrastructure providers, government agencies, policymakers and the regulatory framework interact. Sustainable concepts and planning project components will be exposed and developed. Differing categories of projects will be defined: Urban development focusing on electromobility transition, development of an electromobility charging infrastructure and the conversion of existing intermodal transportation system towards electromobility. The resulting results will be compared, assessed and evaluated. These results will be transferable to other cities and discussed at an international conference “E-Mobility: Challenges for Technology and Urban Infrastructure Development” was held in from September 27th until 29th, 2016 in Hamburg.

Research Project: SINGER | Sino-German Electromobility Research

Contact:
Prof. Dr.-Ing.
Wolfgang Dickhaut,
Dipl. Geogr. Johannes Lauer

HCU-Partner:
Prof. Dr.-Ing.
Jörg Knieling

Funding Ministry: Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure (BMVI)

Informations:
e-mobility@hcu-hamburg.de

Research Project: SINGER | Sino-German Electromobility Research

Contact:
Prof. Dr.-Ing.
Wolfgang Dickhaut,
Dipl. Geogr. Johannes Lauer

HCU-Partner:
Prof. Dr.-Ing.
Jörg Knieling

Funding Ministry: Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure (BMVI)

Informations:
e-mobility@hcu-hamburg.de

Beschreibung

Hamburgs Bäume: Kastanie, Ahorn, Ginko oder Palme?
 
Hamburg hat mit etwa 250.000 Straßenbäumen, 600.000 Parkbäumen und einer bisher nicht abgeschätzten Anzahl an Privatbäumen einen sehr großen Baumbestand. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird Hamburg auch als „grüne und lebenswerte Metropole“ wahrgenommen. Doch sommerliche Hitze- und Trockenperioden und Stürme stellen eine Gefährdung für die Hamburger Bäume dar. Darüber hinaus gefährden neu eingeführte Krankheiten und Schädlinge, die durch höhere Temperaturen oder ein verändertes Niederschlagsgeschehen in Norddeutschland begünstigt werden, zunehmend mehr Baumarten. Wie können wir die Hamburger Stadtbäume also an die Klimaveränderungen anpassen? Und welche Baumsorten sind besonders widerstandsfähig gegenüber Wetterextremen?

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Beschreibung

Das Teilprojekt „Anpassungsstrategien für die Wasserwirtschaft im Rahmen des Klimawandel“ dient der Erstellung einer grenzüberschreitenden Studie zu Anpassungsstrategien im Rahmen des INTERREG IV A Projektes „Gemeinsamer Hochwasserschutz im Zeichen des Klimawandels“ für den Kreis Nordfriesland. Auftraggeber: Infrastruktur und Umwelt, Prof. Böhm und Partner, Darmstadt.

Projektlaufzeit

Juni 2010 bis April 2011

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Projektmitarbeit

Jacqueline Hoyer

Abstract:

[Translate to Englisch:] Beitrag der Regenwassernutzung zur Reduzierung von Starkregenereignissen am Beispiel zweier Hamburger Neubaugebiete.

[Translate to English:]Projektleitung:

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff:

Andre Schwark

[translate to English:]Fördernde Institution:

[translate to English:]Kooperationspartner:

[Translate to Englisch:] BSU-Hamburg
Ing.-Büro Wittpohl und Melchior (Hamburg)

Beschreibung

Im Rahmen des Projekts "EUDYSÉ – Effizienz und Dynamik Siedlungsentwicklung in Zeiten räumlich und zeitlich disparater Entwicklungstrends" betreut Prof. Dickhaut den Beitrag „Technische Wasserinfrastruktur"; Projektförderung im Rahmen der Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Nachhaltiges Landmanagement"; Federführung Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. (IÖR-Dresden), Auftraggeber: BMBF; Laufzeit: 01/2011 – 03/2014.

Ziel des Projekts ist es am Beispiel von drei Regionen, die wesentliche Entwicklungsdynamiken repräsentieren, innovative und übertragbare Methoden für Analyse und Entwicklungsprognosen für die nachfolgend genannten Bereiche zu entwickeln. Durch system- und akteursorientierte Vernetzung der Bereiche Siedlungsentwicklung, Infrastruktur, Verkehr, Stoffstrommanagement, Erneuerbare Energien, Landwirtschaftliche Nutzung und Abfallwirtschaft werden unter Beachtung der regionsspezifischen Ausgangsbedingungen und Entwicklungsoptionen innovative Ansätze zur Effizienzsteigerung erarbeitet. Diese werden in den Modellregionen durch Vorbereitung konkreter Projekte zur effizienten Umgestaltung ressourcenaufwändiger Strukturen.

Weitere Informationen: www.eudyse.de

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Fördernde Institution

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

[Translate to English:]Projektergebnis

[Translate to Englisch:] Buch: "Fließgewässerrenaturierung heute – auf dem Weg zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"

[Translate to English:]Projektleitung

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff

Karin Franke
Andre Schwark

[Translate to English:]Fördernde Institution

Abstract

[Translate to Englisch:] Gründächer sind aus vielerlei Hinsicht geeignet für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Der derzeitige Fokus besteht in der Betrachtung der Wirkungen aus wasserwirtschaftlicher Sicht und der Evaluierung geeigneter Instrumente, mit denen zu einer breiteren Umsetzung des Gründachbaus beigetragen werden kann.

[Translate to English:]Projektleitung

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff

Elke Kruse

[Translate to English:]Kooperationspartner

[Translate to Englisch:] Deutscher Dachdeckerverband e.V.

Abstract

[Translate to Englisch:] Strategische Anpassungsansätze zum Klimawandel im norddeutschen Elberaum. Im KLIMZUG-NORD Verbundprojekt ist eines der drei übergreifenden Themen die "Integrierte Stadt und Raumentwicklung". REAP beteiligt sich hier mit drei Projekten.

Im Teilprojekt "Regenwasserbewirtschaftung" von Prof. Dickhaut wird untersucht, wie bestehende Maßnahmen der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung an den Klimawandel angepasst werden können, insbesondere an Starkregenereignisse und Trockenperioden. Diese Maßnahmen sollen zu integrativen Konzepten für verschiedene Stadtstrukturen mit der Stadt- und Umlandentwicklung und dem Naturschutz zusammengeführt werden

Das Teilprojekt "Passive Klimatisierung im Verwaltungsbau" von Prof. Dietrich beschäftigt sich mit passiver Klimatisierung von Verwaltungsgebäuden. Hier ist das Thema bestehende Gebäude aber auch Neubauten, hinsichtlich des aktuellen und zukünftigen Klimas, durch passive Klimatisierung an den Klimawandel anzupassen, den Nutzerkomfort zu steigern und den Energieverbrauch zu verringern.

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[Translate to Englisch:]Projektleitung

Staff

Dipl.-Eng. Lydia Ax
Dipl.-Eng. Elke Kruse

[Translate to Englisch:]Fördernde Institution

[Translate to Englisch:] Bundesministerium f. Bildung u. Forschung im Rahmen der Initiative "Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalteten. Regionen gewinnen im Wettbewerb - die Welt gewinnt mit!" (April 2009 bis März 2014).

Studentische Hilfskräfte

Sofia Calderon
Johannes Gerstenberg
Niklas Hubert

Beschreibung

Das Projekt „Leitfaden Dachbegrünung für Kommunen -Nutzen, Fördermöglichkeiten, Praxisbeispiele“ wurde von Prof. Dickhaut zusammen mit seiner Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Elke Kruse und in Kooperation mit Deutschen Dachgärtner Verband e.V. (DDV) bearbeitet. Auftraggeber des Projekts war die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) Osnabrück, Projektlaufzeit von Mai 2010 bis Januar 2011.

Der Leitfaden „Dachbegrünung für Kommunen“ des Deutschen Dachgärtner Verbandes e.V. (DDV) und der HafenCity Universität Hamburg (HCU) liefert den kommunalen Fachbehörden und allen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, ein Kompendium der besten Methoden zur Gründachförderung mit einem sehr engen Praxisbezug. Neben den rechtlichen Grundlagen werden die eingesetzten Förderinstrumente im Hinblick auf ihre räumliche Wirksamkeit, wichtige Qualitätskriterien, den Verwaltungsaufwand und die einfache Anwendbarkeit dargestellt. Der Inhalt des Handbuchs basiert u.a. auf einer Umfrage zur Anwendung und Einschätzung der Förderinstrumente in den 85 größten Städten Deutschlands. Diese wird durch Checklisten, Mustersatzungen und innovative Anwendungsbeispiele ergänzt. Parallel zum vorliegenden Leitfaden steht das Internetportal des DDV (www.dachgaertnerverband.de) zur Verfügung, das Download-Optionen für Mustertexte und umfangreiche Informationen zur Technik und Anwendung begrünter Dächer liefert. Damit soll die Dachbegrünung als Baustein einer nachhaltigen Stadtplanung gestärkt und gleichzeitig eine höhere Qualität in der Umsetzung erreicht werden.

Die städtischen Fachbehörden erhalten mit dem Leitfaden erstmals ein Werkzeug, welches sie in die Lage versetzt, ihre derzeitige Gründach-Politik zu überprüfen und zu optimieren. Der Katalog mit bewährten Instrumenten und vorbildlichen Anwendungsbeispielen stellt zudem eine wichtige Argumentationshilfe für die Einführung und Etablierung einer kommunalen Gründach-Förderstrategie dar. Als Referenzliteratur soll das Handbuch die Abstimmung zwischen den verschiedenen Fachbehörden (Stadtplanung, Grünflächenamt, Bauamt, Entwässerungsbetriebe etc.) vereinfachen, den Verwaltungsaufwand reduzieren und die Kommunikation zwischen Kommunen, Planern, Bauherren und Investoren verbessern.

Abschlussbericht

Leitfaden

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Projektmitarbeiter

Elke Kruse

Abstract

  • [Translate to Englisch:] Wirkungsabschätzung eines Sohlanhebungsprojektes zwischen Hellwege und Rotenburg, 2007
  • Sedimenteintrag in den Oberläufen - Quellen und Maßnahmen, 2007
  • Überprüfung der Leitbildzuordnung der Wümme, 2006
  • Erfolgskontrolle von Sohlanhöhungsprojekten, 2006

[Translate to Englisch:]Projektleitung

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff

André Schwark

[Translate to Englisch:]Fördernde Institution

[Translate to Englisch:]Kooperationspartner

[Translate to Englisch:] Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Ing. Büro BWS

Beschreibung

Das Projekt „Nachhaltigkeitszertifizierung von Stadtquartieren“ wird betreut von Prof. Dickhaut und von seiner Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Anke Jurleit in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) seit April 2010 bearbeitet.

Link zur Dissertation

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Projektmitarbeiter

Anke Jurleit

Abstract

[Translate to Englisch:] Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung in Hamburg - Recherche und Dokumentation von realisierten Projekten, Doppelnutzung von Flächen, Öffentlichkeitsarbeit

[Translate to Englisch:]Projektleitung

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff

Dipl.-Eng. Elke Kruse

[Translate to Englisch:]Kooperationspartner

KompetenzNetzwerk
Hamburg Wasser

Beschreibung

Das Projekt „RegenInfrastrukturAnpassung (RISA)“ wird von Prof. Dickhaut mit Partnern aus der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg (BSU) und Hamburg Wasser (HW) im Rahmen der Arbeitsgruppe/des Arbeitspakets „Stadt- und Landschaftsplanung“ des Kooperationsprojektes bearbeitet. Ziel ist die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung. Die 50%-Stelle der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin wurde im September 2010 mit Sabine Andresen besetzt. Eine zentrale Aufgabe ist es, die existierenden Planungs- und Umsetzungsinstrumente (u.a. Stadt- und Landschaftplanung auf verschiedenen Planungsebenen, Baugenehmigungsverfahren, Grünflächenplanung, informelle Instrumente) zum Umgang mit Regenwasser – fördernde wie hemmende – in Hamburg systematisch zu analysieren. Ziel ist es, zu verändernde Planungs- und Verwaltungsinhalte sowie -prozesse zu beschreiben, um mit der Umsetzung beginnen zu können. Auftraggeber des Projekts ist die BSU-Hamburg. Das Projekt läuft über 10 Monate bis April 2011.

Abschlussbericht

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Sabine Andresen

Kooperationspartner

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg (BSU)
Hamburg Wasser (HW)
im Rahmen der Arbeitsgruppe/des Arbeitspakets „Stadt- und Landschaftsplanung“

Auftraggeber

BSU-Hamburg

Abstract

Which river basin management measures can reduce flooding dangers and improve the ecological status? In the SAWA-Project, the HCU Hamburg investigated this question regarding the catchment of the River Wandse, a small urban stream in Hamburg, Germany.

After an analysis of flooding dangers and ecological deficits the following measures were identified as synergetic measures to achieve the goals of both the Flood Directive (2007/60/EG) and the Water Framework Directive (2000/60/ EG) in the River Wandse catchment:
- Water retention through the use of sustainable urban drainage (infiltration measures),
- the retardation of water discharge through the creation of secondary floodplains, and
- the optimisation of existing retention basins.

These measures were investigated with respect to the extent to which they are suitable for implementation in the study area. Their expected effectiveness for the reduction of peak run-off during severe floods (>= HQ200) was estimated with simple and comprehensible methods.

The results show, that these synergetic measures can activate a considerable potential to retain flood water in the area of investigation. The effort for their implementation is considered acceptable if the implementation can go along with the renewal of urban infrastructure.

22 institutions from 5 countries in the North Sea Region formed the “Strategic Alliance for integrated Water management Actions” and developed strategies to implement the Flood Directive. Lead Partner of this Interreg IVB Project was the Ministry of Urban Development and Environment Hamburg (Agency for Roads, Bridges and Waters). The project began in late 2008 and ended March 2012.

The HCU Hamburg final report “Retentionspotentiale im Siedlungsbestand - Synergetische Maßnahmen zwischen WRRL und HwRMRL” (Potentials for Flood Retention in Existing Settlements - WFD-FD Synergetic Measures) holds all results. The report is written in German and contains a summary in English language:

- Summary (pdf, 111 KB)

- Final Report „Retentionspotentiale im Siedlungsbestand“ (pdf low resolution, approx. 7 MB)

- Final Report „Retentionspotentiale im Siedlungsbestand“ (pdf print quality, approx. 22 MB)

Project Lead

Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut

E-mail: wolfgang.dickhaut(at)hcu-hamburg.de

Phone: +49 (0)40/42827-5095

Project Team

Scientific Assistance:

Tobias Ernst

E-mail: tobias.ernst(at)hcu-hamburg.de

Phone: +49 (0)40/42827-5437


Student Assistance:

Jan Dawidzinski, Cornelia Helmcke, Christian Ickler, Janina Stölting, Jeannette Thamm

 

 

Abstract

[Translate to Englisch:] Dissertation von Nicole Drücker : Abwasserbehandlung in Spontansiedlungen - eine Untersuchung am Beispiel eines Barrios in Caracas, Venezuela

[Translate to Englisch:]Projektleitung

Prof. Dr.-Eng. Wolfgang Dickhaut

Staff

Nicole Drücker

[Translate to Englisch:]Kooperationspartner

[Translate to Englisch:] Promotion an der TU-Hannover (Prof. Rosenwinkel)

Beschreibeung

Das von der EU im Rahmen des Programms FP 6 – Integrated Projets: Global Change and Eco-Systems geförderte Projekt „SWITCH - Managing Water for the City of the Future” und insbesondere der Beitrag „Water Sensitive Urban Design“ wurde seit November 2009 von Prof. Dickhaut geleitet. Das Projekt ist im Februar 2006 unter Leitung der UNESCO als Lead-Partner mit einer Laufzeit von 5 Jahren gestartet und endete im Januar 2011. 

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Projektmitarbeiter

Jacqueline Hoyer

Björn Weber

Dokumentation

Endbericht "Sustainable Water Management in the City of the Future" pdf

Manual "Water Sensitive Urban Design - Principles and Inspiraton for Sustainable Stormwater Management in the City of the Future", verfügbar als Buch beim Jovis Verlag oder als pdf

Ergebnisbericht des Akteurs-Workshops zur "Learning Alliance - Wasserstände in Wilhelmsburg" vom 03. Juni 2010 im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Hamburg Download

Ergebnisbericht des Akteurs-Workshops zur "Learning Alliance - Freizeit und Naturschutz an Wilhelmsburger Gewässern" vom 07. Oktober 2010 im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Hamburg Download

Beschreibung

Ein weiteres Teilprojekt im Rahmen von "SWITCH" dient der "Analyse und Dokumentation des Projektes Neues Wohnen in Jenfeld" und wird bearbeitet von Prof Dickhaut zusammen mit seiner Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Anke Jurleit. Schwerpunkt ist die Analyse der Entwicklung der wasserwirtschaftlichen Zielsetzungen und Maßnahmen von den ersten Ideen, über die Wettbewerbsbearbeitung, der Entwurfs. bis zur Ausführungsplanung. Auftraggeber des Projekts ist die TuTech-Hamburg, die Finanzierung kommt aus Zusatzmitteln des SWITCH-Projektes, Laufzeit ist von August 2010 bis Januar 2011.

Projektleitung

Prof. Wolfgang Dickhaut

Projektmitarbeiter

Anke Jurleit

MitarbeiterInnen


Raum 1.115
Tel.: 040-42827-5334

lena.knoop(at)hcu-hamburg.de

 

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Raum 1.115
Tel.: 040-42827-5317

tomke.voss(at)hcu-hamburg.de

 

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Ehemalige MitarbeiterInnen


Sabine Andresen

Marc Asmussen

Dr. Nicole Drücker

Laura Ehrenberg

Tobias Ernst

Dr. Mareike Fellmer

Johanna Fink

Karin Franke

Katharina Fricke

Jaqueline Hoyer

Dr.-Ing. Anke Jurleit

Daniel Kulus

Lisa Kunert

Dr.-Ing. Elke Kruse

Dr.-Ing. Johannes Lauer

Annegret Repp mehr

Zamna Alejandra Rodríguez Castillejos

Dr.-Ing. Sonja Schelbach

Sonja Schlipf mehr

Andre Schwark

Björn Weber

Contact

HafenCity University Hamburg

REAP and Civil Engineering
Überseeallee 16
20457 Hamburg

Room 5.035

Tel.: +49 40 42827-5095
Fax  +49 40 42731-1562

consultation hours

wolfgang.dickhaut(at)hcu-hamburg.de

Current News

Tagung Sauber in den Fluss! am 04.12.2019 in der HCU, Informationen zu Programm & Anmeldung siehe flyer

Fachgebiet USIP beim Sommer des Wissens auf dem Hamburger Rathausmarkt

Im Bild: ein "Straßenraumentwurf" von 3 Hamburger Schülern (oben) und Wissenschaftssenatorin und zweite Bürgermeisterin Hamburgs, Katharina Fegebank, mit dem Team (unten) (Bilder: Marina Brink, HCU)

TV-Beitrag in NDR Hamburg Journal

Vortragsveranstaltung und Webinar: Grüne Dächer gegen Klimawandel - Projekte und Strategien 

am 11.04. im Informations- und Kompetenzzentrum für zukunftsgerechtes Bauen (IKzB) in Berlin

Informationen & Anmeldung

Special Issue "Hydrologic Performance of Green Roofs" in WATER, published papers

KLIQ and Green Roof Project in IGRA Green Roof News and GründachAktuell

 

Dissertation Elke Kruse "Integriertes Regenwassermanagement für den wassersensiblen Umbau von Städten" erschienen. pdf