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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Alina Laura Just

Alina Laura Just ist Historikerin und seit 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kulturerbe und Museumswissenschaften der HafenCity Universität tätig. Sie bearbeitet und koordiniert dort das HERA-Projekt ”Pleasurescapes. Port cities’ transnational forces of integration“. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzbereich Mediengeschichte des Leibniz-Instituts für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI). Sie arbeitete außerdem als freie Museumspädagogin und Wissenschaftlerin für Museen, Gedenkstätten und Stiftungen, darunter die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Ehrenamtlich ist sie Redakteurin der Zeitschrift „Rundfunk und Geschichte“.

Sie studierte Neuere und Neueste Geschichte, Neuere Deutsche Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015 wurde sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fach Neuere und Neueste Geschichte promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der deutschen und mitteleuropäischen Zeitgeschichte in den Bereichen Geschichte des Vergnügens, Mediengeschichte und Migrationsgeschichte sowie methodisch in den Feldern Public History und Museum Studies.


Überseeallee 16 | Raum 2110.2 | Tel: (040) 42827-4352
Mail: alina.just@hcu-hamburg.de

2009-2015

Promotionsstudium im Fach Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Abschluss Dr. phil

2003-2009

Studium der Fächer Neuere und Neueste Geschichte, Neue Deutsche Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, Abschluss Magistra Artium

 

Berufliche Stationen:

Seit Mai 2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HafenCity Universität Hamburg am Lehrstuhl für "Kulturerbe und Museumswissenschaften" im HERA-Projekt "Pleasurescapes. Port cities' transnational forces of integration"

2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (freiberuflich) der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Stipendiatin im Leibniz-Forschungsverbund "Historische Authentizität" am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF), Potsdam

2016-2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / kuratorische Assistentin (freiberuflich) am Museum für Bergedorf und die Vierlande, Hamburg

2013-2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzbereich Mediengeschichte des Leibniz-Instituts für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)

2012-2015

Promotionsstipendiatin der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)

Museumspädagogin (freiberuflich) bei der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung am Willy-Brandt-Haus Lübeck

seit 2011

Redakteurin (ehrenamtlich) der wiss. Fachzeitschrift „Rundfunk und Geschichte"

2010

Promotionsstipendiatin der DEFA-Stiftung

2009-2012

Museumspädagogin (freiberuflich) am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg und am Internationalen Maritimen Museum Hamburg

2005-2009

Museumspädagogin am Deutschen Historischen Museum, Berlin

2006

Hospitantin am Deutschen Theater Berlin, Bereiche Dramaturgie und Regie 

 

Mitgliedschaften:

Assoziierte Mitarbeiterin des Leibniz-Instituts für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)

Forschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs (FKGHH)

Forschernetzwerk Entangled Media Histories (EMHIS)

Research Center for Media and Communication (RCMC)

Studienkreis Rundfunk und Geschichte e.V.

Deutscher Museumsbund e.V.

Theatermuseum Kiel e.V.

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. (VHD)

German Studies Association (GSA)

 

 

Monografien:

Fluchtpunkt Film. Integrationen von Flüchtlingen und Vertriebenen durch den deutschen Nachkriegsfilm 1945-1990, Berlin: be.bra wissenschaft verlag 2017 (Diktatur und Demokratie im 20. Jahrhundert, 6), 368 S.  – nominiert für den „Opus Primum“ Preis der Volkswagen Stiftung 2017 –

"Es ist mir federleicht ums Herz". Die Geschichte des Kinder- und Jugendtheaters in Kiel, Husum: Husum Verlag 2014 (Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, 76), 224 S.

Herausgeberschaften:

Zusammen mit Thomas Birkner, Maria Löblich und Hans-Ulrich Wagner (Hrsg.): Neue Vielfalt. Medienpluralität und –konkurrenz in historischer Perspektive, Köln: Herbert von Halem Verlag 2016, 331 S.

Zusammen mit Yvonne Robel (Hrsg.): Stadt und Vergnügen. Moderne Stadtgeschichte, Heft 2.2019 (im Erscheinen).

Tonträger:

Zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Flucht und Vertreibung im Rundfunk. Tondokumente aus den Jahren 1945 bis 1960, hrsg. v. Hans-Bredow-Institut, Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut 2017.

Aufsätze:

Zusammen mit Christoph Hilgert und Gloria Khamkar: Airtime for Newcomers. Radio for Migrants in the United Kingdom and West Germany, 1960s–1980s, Media History, 1.7.2019, DOI: 10.1080/13688804.2019.1633912

Zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Vom Radio-Sketch zum akustischen Heimatspeicher. Ludwig Manfred Lommel und seine schlesische Rundfunkreihe "Neues aus Runxendorf". In: Uwe Breitenborn; Kai Knörr (Hrsg.): Mediale Flieh- und Bindungskräfte. Migration, Identität und Medien. Sonderheft zur 47. Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte in Bonn 2017, Frankfurt am Main 2019, S. 55-67.

Zwischen Aufklärung und vertonter Ikone. Norddeutsche Radioprogramme über Flucht und Vertreibung der Deutschen. In: Nele Maya Fahnenbruck; Johanna Meyer-Lenz (Hrsg.): Fluchtpunkt Hamburg. Zur Geschichte von Flucht und Migration in Hamburg von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript Verlag 2018, S. 25-39.

Ohren auf! Historische Radiosendungen zu "Flucht und Vertreibung" als neue Dokumente der Zeitgeschichte und Ressourcen für die Geschichtsvermittlung. In: Robert Maier (Hrsg.): Migration als Unterrichtsthema in Deutschland und Tschechien, Repositorium des Georg-Eckert-Instituts, Eckert.Dossiers, 6.12.2018, online verfügbar (http://repository.gei.de/handle/11428/295).

Zusammen mit Ole Wittmann: "So was gibt’s". Tattoos im Nachkriegsfernsehen. In: Hamburger Flimmern, Heft 24, Dezember 2017, S. 10-13.

Vom Heimatfilm zum Dokudrama. Filme über Flucht und Vertreibung der Deutschen und was man aus ihnen lernen kann. In: Manfred Quentmeier; Martin Stupperich; Rolf Wernstedt (Hrsg.), Vertrieben, geflohen - angekommen? Das Thema Flucht und Vertreibung im Geschichts- und Politikunterricht. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag 2016, S. 92-107.

A Look Back or a Look Ahead? Cinematographic Approaches Toward the ‘Refugee Problem’ in Post-War Germany. In: Adriana Martins; Alexandra Lopes; Monica Dias (Hrsg.), Mediations of Disruption in Post-Conflict Cinema, London: Palgrave Macmillan 2016, S. 161-176.

Der Film "Lang ist der Weg". Spiegel des DP-Problems 1948 oder zionistischer Heimatfilm? In: Corine Defrance; Juliette Denis; Julia Maspero (Hrsg.), Personnes déplacées et guerre froide en Allemagne occupée. Brüssel u.a.: Peter Lang 2015, S. 329-346.

Vom Treck in heile Welten: Die Auseinandersetzung mit Flucht und Vertreibung in Film und Literatur der vierziger und fünfziger Jahre. In: Bettina Kusch-Arnhold; Kathrin Baas; Andrea Graf; Ragnar Kopka (Hrsg.), Zeit Zeugnisse. Borkener erinnern sich an Krieg, Verlust und Neubeginn. Borken: Rehms Druck 2015, S. 46-53.

Egon Günther als Grenzgänger. Deutsch-deutsche medienhistorische Verflechtungen am Beispiel des Falls Feuchtwanger. In: Rundfunk und Geschichte 40, Nr. 3-4/2014, S. 62-70, online verfügbar (http://rundfunkundgeschichte.de/artikel/egon-gunther-als-grenzganger-2/).

"Wie lange fahren wir noch?" – "Bis wir zu Hause sind." Die Inszenierung von Flucht und Vertreibung als Heimkehr im DDR-Fernsehfilm "Wege übers Land". In: Lars Karl; Dietmar Müller; Katharina Seibert (Hrsg.), Der lange Weg nach Hause. Die Konstruktion von Heimat im europäischen Spielfilm. Berlin: Metropol 2014, S. 60-86.

zusammen mit Volker Reißmann und Hans-Ulrich Wagner: Wiederentdeckt: Jürgen Rolands Kurzfilm über seinen Kripo-V-Mann. In: Hamburger Flimmern, Heft 20, Dezember 2013, S. 38-43.

Transferbeiträge:

Zusammen mit Sigrun Lehnert: Der Winterdom 1950. Winterdom in der Kino-Wochenschau. In: hamburg.de/Hamburger Dom, 11.2017, online verfügbar (https://www.hamburg.de/dom/9250248/der-winderdom-in-der-kino-wochenschau-von-1950)

Früher hieß es Hummelfest. Die Gründung des Hamburger Sommerdoms. In: hamburg.de, Hamburger Dom, 08.2017, online verfügbar (https://www.hamburg.de/dom/9250184/die-gruendung-des-hamburger-sommerdoms/)

1945: Flüchtlinge in Norddeutschland. Ein Beitrag zur "NDR-Chronik", 5.12.2016, online verfügbar (https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/1945-Fluechtlinge-in-Norddeutschland-,fluchtnorddeutschland100.html)

Auf Augenhöhe. Begegnungen von Archivar/innen und Historiker/innen am Deutschen Rundfunkarchiv in Frankfurt/M. In: Rundfunk und Geschichte 41, Nr. 3-4/2015, S. 50-52.

Zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Töne und Bilder "aus der Neuen Welt". Ein Beitrag zur Reihe "NDR Geschichte(n)", 18.1.2014, online verfügbar (https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Peter-von-Zahn-berichtete-aus-der-Neuen-Welt,zahn121.html)

Zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Mit dem "Taxi nach Leipzig". Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)", 20.9.2013, online verfügbar (https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Mit-dem-Taxi-nach-Leipzig,taxinachleipzig101.html)

Zusammen mit Hans-Ulrich Wagner: Stahlnetz: Dieser Fall ist wahr! Ein Beitrag zur Reihe „NDR Geschichte(n)", 29.8.2013, online verfügbar (https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/geschichte/Stahlnetz-Dieser-Fall-ist-wahr,krimi153.html)

Rezensionen:

Rezension von "Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR" von Thomas Großmann. Göttingen: Wallstein Verlag. In: German History 2016, Online first, DOI: 10.1093/gerhis/ghw053.

Rezension von "Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser. Die DDR und die Westmedien" von Franziska Kuschel. Göttingen: Wallstein 2016, in: sehepunkte 16 (2016), Nr. 9 (15.09.2016), online verfügbar (http://www.sehepunkte.de/2016/09/28688.html)

Rezension von "Representations of Flight and Expulsion in East German Prose Works" von Bill Niven. Woodbridge: Camden House 2014, in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 7/8 (15.07.2015), online verfügbar (http://www.sehepunkte.de/2015/07/26816.html)

(Auswahl)

Wissenschaftlicher Umgang mit historischen Tondokumenten. Workshop für Oberstufen am 8. März 2018 im Willy-Brandt-Haus Lübeck.

Radio Journalists as Migration Regime. Networks of German expellees in Early West German Public Service Broadcasting, Vortrag auf der 41. Jahrestagung der German Studies Association (GSA) am 6. Oktober 2017 in Atlanta, GA, USA.

"Wir essen keine republikanische Arbeiterwurst!" Besucher des Hamburger Doms, Vortrag auf der Tagung „Öffentlich, populär, egalitär? Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890-1960" am 10.2.2017 an der Universität Hamburg.

Filme über Flucht und Vertreibung der Deutschen: Mehr als nur Tragödien des Trecks?, Vortrag im Begleitprogramm der Ausstellung "Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm" am 23. November 2016 am Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.

Geschichte hören: Radiosendungen zu "Flucht und Vertreibung" als unentdeckte Ressource für die Geschichtsvermittlung, Vortrag auf der XIV. deutsch-tschechischen Schulbuchkonferenz, veranstaltet vom Georg-Eckert-Institut Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, am 4. November 2016 an der Südböhmischen Universität in Ceské Budejovice/Budweis, Tschechien.

Migration und Medien: Der Nordwestdeutsche und der Norddeutsche Rundfunk (NWDR/NDR) als integrationspolitischer Akteur in der Flüchtlingskrise nach 1945, Vortrag in der Vorlesungsreihe "Migration in Hamburg: Flucht und Exil von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart" am 11. April 2016 an der Universität Hamburg.

Medien über Flüchtlinge – Medien für Flüchtlinge? Nachdenken über historische wie aktuelle Filme und Radiobeiträge zu Flucht und Vertreibung, Vortrag bei einem Themenabend des Vereins "KlopfKlopf. Lübeck ist weltoffen" am 9. März 2016 in der Volkshochschule Lübeck.

The ARD Broadcasting Archives: Collections of the German Refugees’ and Expellees’ Dialects?, Vortrag zusammen mit Hans-Ulrich Wagner auf der Tagung "Sammeln im Exil. Imagination einer zurückgelassenen Heimat / Archival Collections in Exile. Making and Remaking Images of Home Abroad" am 24. Februar 2016 am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg.

Vom Heimatfilm zum Doku-Drama: Filme über Flucht und Vertreibung der Deutschen und was man aus ihnen lernen kann. Vortrag auf der Konferenz "vertrieben, geflohen, angekommen?! – Das Thema Flucht und Vertreibung im Geschichts- und Politikunterricht", 5. Fachdidaktische Tagung in Hannover für Geschichte und Politik am 4. Februar 2016 in der Akademie des Sports in Hannover.

Die Rückkehr des Trecks. Fernsehfilme über Flucht und Vertreibung der Deutschen, Vortrag auf der Tutzinger Sommerakademie "Realität und Fiktion. Verfilmte Zeitgeschichte(n)" am 3. August 2015 an der Akademie für politische Bildung Tutzing.

"Wir kannten nur das Freibad Pinneberg."  Die NDR-Erzählaktion "Angekommen-Angenommen?", Vortrag auf der Tagung "Rundfunkgeschichten von ‚Flucht und Vertreibung‘" am 19. Juni 2015 am Deutschen Rundfunkarchiv in Frankfurt am Main.

Flucht und Vertreibung im Film. Woher kommen die Bilder vom Treck? Die Erfolgsgeschichte von Filmen über "Flucht und Vertreibung“ seit 1946 / Dokumentationen zu "Flucht und Vertreibung" und ihre Verwendung im Unterricht, Vorträge bei der Tagung "Geschichte im Film. Als die Bilder laufen lernten und historische Wirklichkeit schufen", Fortbildungsseminar für Lehrkräfte an Realschulen, Gymnasien, BOS/FOS am 22. Oktober 2014 an der Akademie für politische Bildung Tutzing.

Flüchtling oder Umsiedler? Vertriebenenpolitik in der SBZ und DDR und der Umgang mit "Flucht und Vertreibung" im DDR-Spielfilm, Vortrag in der Vorlesung "Flucht und Vertreibung: Geschichte und Nachgeschichte" von Prof. Dr. Maren Röger am 24. April 2014 an der Universität Hamburg.

Begegnungen im Niemandsland. Bilder von Heimatsuchenden nach 1945 im Film und Fernsehen von DDR und Bundesrepublik, Vortrag auf der Tagung "Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland: eine Herausforderung im Kalten Krieg" am 25. Mai 2013 am Goethe-Institut in Paris, Frankreich.

"Wie lange fahren wir noch?" – "Bis wir zu Hause sind." Der DDR-Fernsehhit Wege übers Land und die Heimkehr in den Sozialismus, Vortrag auf der Tagung "Der lange Weg nach Hause. Ein filmhistorisches Symposium über das Heimkehren aus dem Krieg" am 26. Oktober 2012 am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig.

Teilnahme an den "8. Promovierendentagen zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte – Methoden, Inhalte und Techniken im Umgang mit Streitgeschichte" der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittenberg vom 26.–29. Juli 2012 an der Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg.

Vertriebenenintegration durch Film und Fernsehen in Bundesrepublik und DDR 1945-1990, Vortrag auf dem Gemeinsamen Doktorandenkolloquium des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und des Lehrstuhls für Geschichte der Neuzeit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn am 14. Juli 2012 am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin in München.

Podiumsdiskussion "Unbewältigte Vergangenheit. Aktuelle Verarbeitung von Flucht und Vertreibung in Literatur und Film" im Begleitprogramm der Ausstellungstrilogie "Heimatweh" des Frauenverbands im Bund der Vertriebenen (BdV) am 12. Juni 2012 im Kronprinzenpalais in Berlin.

Die mediale Darstellung von Flucht und Vertreibung zwischen 1949 und 1989 in beiden deutschen Staaten, Vortrag in der Vortragsreihe "Quellen der Erinnerung – Erinnerung ohne Quellen?" des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin am 19. April 2012 bei der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Berlin.

Der Remigrant Wenzel Jaksch: ein Dorn im Auge der DDR-Vertriebenenpolitik, Vortrag auf der Tagung "Europäische Remigrationen im 20. Jahrhundert" am 9. März 2012 am Deutschen Historischen Institut in London, UK.

Vertriebenenintegration durch Film und Fernsehen in DDR und Bundesrepublik 1949 –1990, Vortrag im Doktorandenkolloquium "Herrschaft im 20. Jahrhundert. Gesellschaftsgeschichtliche Perspektiven" am 24. Januar 2012 am Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam.

The Integration of Refugees in Society as Portrayed in Movies and Television Films of the German Democratic Republic and the Federal Republic of Germany between 1949 and 1990, Vortrag auf der 35. Jahrestagung der German Studies Association am 24. September 2011 in Louisville, Kentucky, USA.

Mediale Machtspiele: Vertriebene im Film und Fernsehen der DDR, Vortrag auf der Tagung "Mediendiskurse in der ehemaligen DDR" am 6. Mai 2011 an der Université de Bourgogne, Dijon, Frankreich.

Zwischen Tabu und Trauma: Zur Diskrepanz zwischen politischem Anspruch bei der "Umsiedlerintegration" in Ostdeutschland (SBZ/DDR) und Reaktion seitens der Vertriebenen in den Jahren 1947-1952, Vortrag auf der Tagung "Umsiedlung und Vertreibung in Europa 1939-1955. Zum 70. Jahrestag der Südtiroler ‚Option‘" am 7. Februar 2009 an der Universität Bozen, Italien.