--------------------
  • Bachelor
  • Architecture
  • Civil Engineering
  • Geodesy and Geoinformatics
  • Urban Planning
  • Metropolitan Culture
    • ----------
    • Für Studieninteressierte
    • Studium | Perspektiven
      • ----------
      • Schedules | Dates
      • Vertiefungssemester
      • Thesis
      • Alumni
      • Master-Programme
      • Leaflets and instructions
      • FAQ
      • ----------
    • Forschung
    • Veranstaltungen
    • Team
    • Netzwerk
    • Contact
    • ----------
  • Fachübergreifende Studienangebote
  • Lehrkooperationen
  • Jobs
  • Weiterbildung
  • Studierendenvertretung
--------------------

Vertiefung im 5. Semester

Im 5. Semester sind Studierende der Kultur der Metropole dazu angehalten, das bisher Gelernte entweder in der Praxis oder in einem weiteren wissenschaftlichen Kontext zu vertiefen. Hierzu wählen sie zwischen den Modulen Berufsorientierte Vertiefung und Wissenschaftliche Vertiefung. Darüber hinaus gibt das Vertiefungssemester die Möglichkeit, Perspektiven für die Zeit nach dem B.A.-Abschluss zu entwickeln. Nähere Informationen sind der BSPO und den jeweiligen Modulkarten zu entnehmen. 

AnsprechpartnerInnen:

Praktikum: Sönke Knopp | Sprechstunde: Mittwoch 15-16 Uhr, nach Absprache per Mail

Praktikum im Ausland und Auslandsstudium: Yuca Meubrink M.A. | Sprechstunde: nach Absprache per Mail

Berufsorientierte Vertiefung

Studierende, die sich für die Berufsorientierte Vertiefung entscheiden, erproben die in den ersten vier Semestern erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis. Bei einem Praktikum in einer kulturellen Institution im In- oder Ausland von mindestens 14 Wochen werden dabei konkrete Vorstellungen einer späteren beruflichen Praxis entwickelt.

Zum Ende des 5. Semesters reflektieren die Studierenden in ihrem Praktikumsbericht und der darauf folgenden Präsentation sowohl ihre Erfahrungen als auch die Anwendbarkeit der Lehrinhalte in der Praxis. Die Praktikumsleistungen müssen durch die jeweilige Institution bestätigt und die Anerkennung durch den Prüfungsausschuss genehmigt werden. Der Praktikumsbericht wird in einer schriftlichen und einer digitalen Version bis zum 15. März bei Sönke Knopp abgegeben. Ebenso das von der Praktikumsstelle unterschriebene Anerkennungsformular, das dann von uns an das zuständige Prüfungsausschussmitglied weitergeleitet wird. Danach werden die Leistungen durch das Prüfungsamt eingetragen.

Wenn Sie ein Praktikum planen, informieren Sie sich bitte rechtzeitig über mögliche Praktikumsstellen. Bei Fragen wenden Sie sich an Sönke Knopp. Eine Liste mit unseren Netzwerkpartnern finden Sie hier. Wenn Sie ein Auslandspraktikum planen und Fragen zu Fristen und Finanzierung haben, dann wenden Sie sich bitte an das International Office

Bei unseren Praktikapartnern/innen können die Studierenden im Rahmen des Vertiefungssemesters einen Einblick in die berufliche Alltagspraxis von Kulturinstitutionen erhalten. Studierende wie Partner profitieren von der profilgenauen Vermittlung der Zusammenarbeit.

Ansprechpartner: Sönke Knopp.

 

 

Seit 1988 engagiert sich die Hamburgische Kulturstiftung für zeitgenössische Kunst und Kultur aller Sparten in Hamburg. Im Zentrum  der Förderung steht der künstlerische Nachwuchs sowie Kinder- und  Jugendkultur. Einen Großteil ihrer Fördermittel akquiriert die  Hamburgische Kulturstiftung selbst. Dank der Hilfe privater Förderer,  Stifter und Hamburger Unternehmen kann sie jährlich 40 bis 70 kulturelle  Projekte mit einem Gesamtfördervolumen zwischen 400.000 und 700.000 Euro fördern.

Bildung, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Soziales sind die Förderbereiche der NORDMETALL-Stiftung – zentrale Themen für die Zukunft im Norden. Mit einem Stiftungskapital in Höhe von 80 Millionen Euro entwickelt, initiiert und fördert die Stiftung Projekte in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nordwestlichen Niedersachsen. Alle Projekte verbindet ein gemeinsames Ziel: die Förderung der wichtigsten und langlebigsten Ressource des Menschen – seine Motivation.

Der JOVIS Verlag, 1995 in Berlin gegründet, veröffentlicht jährlich ca. 50 Titel zu aktuellen Themenstellungen der Architektur sowie der zeitgenössischen Kunst und Fotografie. Dabei bestimmen ungewöhnliche Inhalte über innovatives Bauen, Planen, Gestalten, aber auch Geschichte, Forschung und Theorien das Verlagsprogramm. Unsere Bücher wollen Augen öffnen und für Inhalte sensibilisieren. Die Partner sind oft bekannte Architekten oder Wissenschaftler aus der Architekturszene genauso wie Museen oder Institutionen aus Kultur und Wirtschaft. Ebenso aber wollen wir Ideen einer neuen Generation von Architekten und Künstlern in unserem Programm präsentieren. Davon zeugen u. a. unsere Reihen portfolio und architektur:positionen.


Frustriert über den Niedergang des informativen Musikfernsehens und die altertümliche Darstellung von zeitgenössischer Kunst im TV hat sich 2009 in Hamburg das „Konspirative KulturKollektiv“ gebildet. Ohne TV-Erfahrung, ohne Geld und ohne großen Sender produzierte die Gruppe junger Kreativer das TV- und Web-2.0-Format Konspirative KüchenKonzerte. Seit August 2011 ist die Sendung bei zdf.kultur und im Internet zu sehen.

Als erstes frei produziertes Unterhaltungsformat für den Adolf-Grimme-Preis 2010 und 2012 nominiert.

Der NDR ist das größte elektronische Medienunternehmen in Norddeutschland. Die beiden Hörfunk- und Fernsehprogramme NDR 90,3 und das Hamburg Journal sind strukturell im NDR Landesfunkhaus Hamburg organisiert und gleichzeitig wichtigstes Medium für hunderttausende Hamburgerinnen und Hamburger jeden Tag. Die Zentralen Programmaufgaben des Landesfunkhauses Hamburg übernehmen unter anderem für die beiden Programme die Aufgaben des Programmmarketings. Dies umfasst die Koordination von klassischer Werbung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, interne und externe Kommunikation, Programmaktionen und Veranstaltungsmanagement.

Als eine von insgesamt neun Städten wurde Hamburg im Januar 2006 von der Kulturstiftung des Bundes für das Initiativprojekt Tanzplan Deutschland ausgewählt, um im Rahmen eines nachhaltig angelegten Modellprojekts den zeitgenössischen Tanz in Hamburg dauerhaft zu stärken und die internationale Ausstrahlung Hamburgs als Standort für zeitgenössischen Tanz zu erhöhen. Die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte von K3 sind Weiterbildung und Professionalisierung von ChoreographInnen und Tanzschaffenden, künstlerische Forschung und Produktion, regionale und überregionale kulturelle Vernetzung sowie kulturelle Bildung und Vermittlung des zeitgenössischen Tanzes. Das international vernetzte choreographische Zentrum stößt künstlerische Innovation an, begründet Kooperationen, entwickelt kreative Impulse, in vermittelt die Öffentlichkeit und nimmt damit eine wichtige Funktion für die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes im norddeutschen sowie im gesamten deutschsprachigen Raum ein. Seit Beginn des Jahres 2011 wird K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg durch die Freie und Hansestadt Hamburg gefördert.

 


Das Goethe-Institut ist die größte Mittlerorganisation, die im Rahmen der auswärtigen Kulturpolitik Deutschlands mit der selbständigen Wahrnehmung kulturpolitischer Aufgaben betraut ist und hierfür Mittel des Auswärtigen Amtes erhält. Die Hauptaufgaben des Goethe-Instituts sind die Pflege der deutschen Sprache und die Förderung der internationalen kulturellen Zusammenarbeit. Das Verbindungsbüro des Goethe-Instituts in Marseille koordiniert seit 2013 die kulturellen und pädagogischen Aktivitäten in der südfranzösischen Hafenstadt. Die PraktikantInnen können während ihrer Arbeit vor Ort die verschiedenen Aspekte unserer Programmarbeit kennenlernen und einen Einblick in die Planung der Kulturveranstaltungen des Büros erhalten. Die Mitarbeit an mehreren kurz- und mittelfristigen Projekten und Teilnahme an Sitzungen ist integraler Bestandteil des Praktikums. Darüber hinaus spielt die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation mit französischen und deutschen Partnerorganisationen eine zentrale Rolle, um einen profunden Einblick in die lokale, regionale und internationale Vermittlungs- und Koordinierungstätigkeit des Goethe-Instituts zu erhalten.


Das Theaterhaus Gessnerallee ist Produktions- und Präsentationsort des freien Theater- und Tanzschaffens der Schweiz. Darüber hinaus sorgen aber ebenso viele Gastspiele aus der ganzen Welt im Rahmen von Festivals und thematischen Schwerpunkten dafür, dass die jüngsten Entwicklungen des internationalen Tanz- und Theaterschaffens in Zürich präsent sind. Im Verbund mit einem starken europäischen Netzwerk kooperierender Häuser und Partner stiftet die Gessnerallee Begegnungen, fördert den künstlerischen Austausch, stützt die Recherche und die Innovation. So gewährleistet sie, dass das Besondere der erfolgreichen Schweizerischen Tanz- und Theaterkunst sich stets im Bewusstsein bestehender und laufend veränderter überregionaler Kontexte entwickeln und wahrgenommen werden kann.

 


Seit seiner Gründung 2002 ist PACT Zollverein Initiator, Motor und Bühne für wegweisende Entwicklungen in den Bereichen Tanz, Performance, Theater, Medien und Bildende Kunst. Mit einer bundesweit einzigartigen Struktur kommt das Haus in drei Arbeitsschwerpunkten einem sowohl regionalen als auch nationalen und internationalen Gesellschafts- und Kulturauftrag nach, der zur Verortung und Wertschätzung von Tanz und Performance als eigenständige Kunstformen beiträgt: Im Residenzprogramm arbeitet PACT Zollverein als Künstlerhaus, der Bereich Plattform initiiert Austausch zwischen KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und Studierenden, ein dritter Schwerpunkt liegt auf einem profilierten Bühnenprogramm aus Uraufführungen, Koproduktionen und Gastspielen.



Das Museum für Hamburgische Geschichte ist ist das Stadtmuseum Hamburgs, als solches Teil der Stiftung Historische Museen Hamburg. Es hat die Aufgabe, Stadtgeschichte und den Stadtraum von den Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Dies leisten die ständigen Ausstellungen, Sonderausstellungen sowie verschiedenste Vermittlungsformate. Neben den Ausstellungen hat das Museum zur wissenschaftlichen Betreuung und interdisziplinären Erforschung seiner Sammlungen mehrere Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, eine Dokumentation, verschiedene Archive, eine wissenschaftliche Bibliothek, eine Restaurierungsabteilung und Werkstätten. Für die Kommunikation nach außen sind vorrangig Pressestelle und die Museumspädagogik zuständig. Das gesamte Team arbeitet zur umfänglichen Erneuerung des Museums.


Die Motte ist ein gemeinnütziger Verein für stadtteilbezogene Kultur- und Sozialarbeit mit Sitz in Ottensen. Die Motte versteht sich als Ideenagentur und aktiver Kooperationspartner im Stadtteil. Ihr Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Motte ist aktiver Begleiter von Stadtentwicklungsprozessen auf kultureller Ebene und Initiator verschiedener Stadtteil- und Nachbarschaftsprojekte wie beispielsweise der altonale. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ebenso wie Literatur und Musik, Theater und bildende Kunst sind Denkmäler lebendiger Teil unseres Kulturlebens, denn sie sind manifest gewordene Baukultur. Damit sie auch späteren Generationen zur Anschauung zur Verfügung stehen und ihnen Lebensqualität und Heimat bieten können, hat Hamburg ein Denkmalschutzgesetz. Es sorgt für einen fairen Ausgleich der privaten Interessen der Denkmaleigentümer und des öffentlichen Interesses an der Erhaltung der Denkmäler. Das Denkmalschutzamt der Kulturbehörde Hamburg hat die Aufgabe, die Kulturdenkmale wissenschaftlich zu erforschen, zu schützen und zu erhalten sowie in die städtebauliche Entwicklung einzubinden.


Die Hamburg Kreativ Gesellschaft ist eine Einrichtung der Stadt Hamburg zur Förderung der Hamburger Kreativwirtschaft. Seit ihrer Gründung im Frühjahr 2010 versteht sich die Hamburg Kreativ Gesellschaft mit ihrem vielfältigen Angebot als zentrale Anlaufstelle für alle Akteure der Hamburger Kreativwirtschaft. Sie unterstützt Künstlerinnen und Künstler sowie Selbstständige, Studierende und BerufseinsteigerInnen beispielsweise bei der Raumfindung und Beschaffung von Förderungen. Außerdem bietet sie ein breites Spektrum an Workshops, Coachings und Veranstaltungen zum Netzwerken zur Orientierung und Festigung in der Kreativwirtschaft.

Die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert gestalten: Dieser Aufgabe stellt sich die Internationale Bauausstellung Hamburg. Auf den Elbinseln im Süden der Hansestadt zeigt sie von 2007 bis 2013 in einem beispielhaften Prozess, wie die Städte und Metropolen den Herausforderungen der globalisierten Welt begegnen können. In drei Leitthemen entwirft die IBA Hamburg neue Lösungen für die Stadt der Zukunft – vom Zusammenleben in der internationalen Stadtgesellschaft (Kosmopolis) über die Gestaltung der inneren Stadtränder (Metrozonen) bis hin zu den ökologischen Herausforderungen einer Stadt im Klimawandel.


ProQuartier initiiert in Quartieren Entwicklungsprozesse, die die Wohn- und Lebensqualität vor Ort verbessern und die Wohnzufriedenheit erhöhen. Quartiersentwickung, Stadtteilmarketing und Event-Management bilden die Schwerpunkte des Leistungsspektrums von ProQuartier. PQ entwickelt Konzepte für Stadtteilmaketings und setzt diese in Zusammenarbeit mit örtlichen Wohnungsunternehmen, lokalen Akteuren und weiteren Kooperationspartnern um. Unsere Maßnahmen fördern aktives Stadtteilleben, betonen die Stärke der Quartiere und sorgen für Identifikation. Ausgangspunk unserer Arbeit ist die spezielle Situation vor Ort. Wir legen den Fokus darauf, lokale Angebote und Netzwerke zu initiieren und zu stärken. Dabei beziehen wir Bewohner und örtliche Akteure gezielt mit ein. Gemeinsam finden wir die Lösungen, die den Stadtteil weiterbringen und den Wohnungsbestand sichern. Interesse an Quartieren, die eher weniger Strahlkraft haben, oft sogar stigmatisiert sind und beszogen auf diese Situation Ideen und Projekte zu entwickeln, die auch die dort lebenden Menschen einbezieht, zumindest aber erreicht, und damit die Orte etwas zum Glänzen zu bringen.


Seit April 2000 ist DIALOG IM DUNKELN® in Hamburg zu erleben. Startete die Ausstellung zunächst öffentlich gefördert und zeitlich begrenzt, ist sie diesem Projektstatus längst entwachsen. Die Consens Ausstellungs GmbH ist als eigenständige GmbH ein Sozialunternehmen, das auch international auf Erfolgskurs ist. Durch ihren Einsatz in den Ausstellungen haben weltweit schon fast 6000 blinde Menschen im Dialog eine feste Arbeitsstelle gefunden; in Hamburg arbeiten 50 blinde Menschen – als Guides, Trainer oder in anderen Funktionen.


polis aktiv ist ein Büro für Stadterneuerungs- und Beteiligungsprozesse mit Sitz in Hamburg-Altona. Es werden Projekte im Bereich der Stadterneuerung (Quartiersmanagement) bearbeitet und kurz- und langfristige Moderationen und Beteiligungsverfahren im räumlichen Kontext in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen begleitet. Häufig wird dabei mit Fachplanern aus den Bereichen Stadt-, Regional-, Verkehrs- und Landschaftsplanung zusammengearbeitet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wissenschaftliche Vertiefung

Studierende, die sich für die Wissenschaftliche Vertiefung entscheiden, studieren an einer andere Hochschule im In- oder Ausland, wo sie die in den ersten vier Semestern erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Dabei wird ein Einblick in andere Fachbereiche und Wissenschaftskulturen gewährt. Somit können die Studierenden ihre Vorstellungen bezüglich einer späteren wissenschaftlichen Praxis in einem Master-Studium konkretisieren oder auch hinterfragen.

An der aufnehmenden Universität müssen 30 CP in einem geisteswissenschaftlichen Studiengang erworben werden. Die einzelnen Lehrveranstaltungen können in Absprache mit der Studiengangskoordination frei gewählt werden. Die erworbenen Leistungen müssen dann an der HCU anerkannt werden. Die ausgefüllten Formulare werden bei der Studiengangskoordination Kultur der Metropole abgegeben, die diese dann gesammelt das zuständige Prüfungsausschussmitglied weiterleitet. Danach werden die Leistungen durch das Prüfungsamt eingetragen.

Darüber hinaus müssen Sie einen Bericht schreiben sowie im Rahmen der Perspektivtage des Studiengangs eine Posterpräsentation halten. Nähere Informationen finden Sie hier und bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studiengangskoordination.

Wenn Sie ein Auslandsstudium planen, informieren Sie sich bitte rechtzeitig über Bedingungen und Fristen an der HCU sowie der aufnehmenden Hochschule. Bei Fragen wenden Sie sich an Yuca Meubrink oder das International Office.

Studierende, die an ihr Bachelorstudium Kultur der Metropole einen Master im Fach Stadtplanung an der HCU anschließen wollen, müssen im Vertiefungssemester erforderliche Leistungen dafür erwerben. Informationen zu den einzelnen Auflagen und dem Procedere entnehmen Sie dem Infoblatt. Die Auflagen für Masterprogramme an anderen Hochschulen können variieren.

Die im folgenden aufgelisteten Hochschulen/Studienangebote haben einen bestehenden Kooperationsvertrag mit dem Studiengang Kultur der Metropole bzw. sind bereits durch bestehenden Austausch untereinander erprobt. Über die untenstehenden Angebote hinaus können KM-Studierende auch prüfen, ob es in den bestehenden HCU-Kooperationen interessante Studienangebote gibt. Dies gilt jedoch ausschließlich für die Studiengänge mit denen die HCU-Kooperation besteht und nicht für die gesamte Partnerhochschule!

Universität Babes-Bolyai (Rumänien), Fakultät Soziologie und Soziale Arbeit

An der Babes-Bolyai-Universität Cluj in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca können Kultur der Metropole Studierende Kurse in der Fakultät Soziologie und Soziale Arbeit in den Studienbereichen Soziologie, Human Resources, Soziale Arbeit und Sozialanthropologie besuchen. Die Unterrichtssprache ist Rumänisch, Ungarisch und in Teilen Englisch oder Deutsch.

Universitat Autónoma de Barcelona, Department Kultur- und Sozialanthropologie

An der Universitat Autónoma de Barcelona können Kultur der Metropole Studierende Kurse aus dem Studiengang Sozial- und Kulturanthropologie wählen. Thematische Schwerpunkte liegen hier u.a. in den Bereichen Ethnographie, Migration, Politik, Sozial- und Kulturanthropologie sowie Geschichte. Das Angebot kann durch Kurse am institut catala d'antropologia ergänzt werden. Die Unterrichtssprache ist größtenteils Katalanisch, es werden aber auch Kurse auf Spanisch angeboten.

Freie Universität Brüssel, Department für Humangeographie und Stadtplanung COSMOPOLIS

Das Cosmopolis Centre for Urban Research an der Freien Universität Brüssel setzt sich zusammen aus den Bereichen Geographie, Stadtplanung und Urban Design und arbeitet transdisziplinär. Die Unterrichtssprachen sind Französisch, Niederländisch und Englisch.

Bryn Mawr College (Pennsylvania), Groth and Structure of Cities Department

Das Bryn Mawr College liegt in der Nähe der US-amerikanischen Stadt Pennsylvania und gehört zu den so genannten Seven Sisters, was bedeutet, dass dort nur Frauen studieren und besonders gefördert werden. Die Kooperation der HCU besteht mit dem Growth and Structure of Cities Department. Das Kursangebot, das Studierende dort besuchen, ist aber breit gefächert und disziplinübergreifend (z.B. Urban Culture and Society, Economics, American Architecture, Urban Ecosystems).

Der Studienaufenthalt am Bryn Mawr College ist mit erheblichen Kosten verbunden, obwohl keine Studiengebühren anfallen, da Studierende dort auf dem Campus wohnen müssen (ca. 5000€). Daher ist die Bewerbung für das Studium am Bryn Mawr College obligatorisch mit der Bewerbung für ein Promos-Stipendium verknüpft. Bitte lesen Sie hierzu die Informationen zum Promos-Stipendium auf den Seiten des International Office der HCU. Die Bewerbungsfrist hierfür endet bereits zum 15. Dezember eines Jahres.

Universität Göteborg, Dept. of Cultural Sciences

Das Angebot des Department of Cultural Sciences an der Universität Göteborg ist breit gefächert und setzt sich u.a. aus folgenden Studiengängen/-bereichen zusammen: Art History amd Visual Studies, Cultural Studies, Cultural Analysis, Ethnology, Film Studies und Gender Studies. Die Kurssprache in diesen Bereichen ist Schwedisch. Zusätzlich dazu gibt es das Angebot "Scandinavian Cultural and Social Studies", in dem die Kurssprache Englisch ist.

Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie

Das Studium am Institut für Kulturanthropologie und Volkskunde bietet die Möglichkeit, sich in der ethnographischen Forschung weiter zu vertiefen und einen näheren Einblick in die Disziplin Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie/Volkskunde zu bekommen. Die am Institut behandelten Themenfelder ähneln denen des KM-Studiums: Stadt, Gouvernementalität, Grenze und Differenz, Mobilitäten, Visuelle Kultur, Materielle Kultur, Museum, Religiosität, Wissenschaftsforschung sowie subjektorientierte Methodologien. Lehrende am Institut sind u.a. Prof. Johanna Rolshoven und Dr. Judith Laister.

Universität Hamburg, Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie

Ab dem Wintersemester 2015/16 gibt es eine Lehrkooperation mit dem Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie an der Universität Hamburg. Diese ermöglicht es Kultur der Metropole Studierenden, sowohl im Rahmen des Vertiefungssemesters ein ganzes Semester dort zu studieren als auch jederzeit den Besuch einzelner Lehrveranstaltungen z.B. im Rahmen des Moduls "Interdisziplinäre Fragestellungen".

Der Bachelorstudiengang Volkskunde/Kulturanthropologie bietet neben Lehrveranstaltungen zur ethnographisch-kulturwissenschaftlichen Forschung Angebote in drei Schwerpunktbereichen an: Materialität und Technizität, Medialität, Soziale und kulturelle Räume. Zudem bietet sich Kultur der Metropole Studierenden ein Einblick in das Masterstudium Volkskunde/Kulturanthropologie.

Studierende, die sich für den Besuch von Lehrveranstaltungen am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie im Rahmen des Vertiefungssemesters interessieren, melden sich bis zum Ende des vorangehenden Sommersemesters bei Inga Reimers. Bitte beachten Sie, dass die Kooperation nur für Lehrveranstaltungen des Studiengangs Volkskunde/Kulturanthropologie und nicht für das gesamte Angebot der Universität gilt!

Kadir Has University, Department of Radio, Television and Cinema

An der Kadir Has University Istanbul können Kultur der Metropole Kurse aus dem Department Radio,  and Cinema belegen. In diesem wird u.a. in den Feldern Film- und Fernsehproduktion, Regie und Sound Design, aber auch Gender Studies gelehrt. Zusätzlich dazu gibt es einen breit gefächerten Wahlbereich u.a. zu Alltagskulturen, Philosophie oder Festival Management. Die Kadir Has ist eine private Universität mit einer vergleichsweise guten (technischen) Ausstattung. Unterrichtssprache ist Englisch und Türkisch.

Mimar Sinan University of Fine Arts Istanbul

Die Mimar Sinan Universität ist eine Kunst- und Architekturhochschule. Die Kooperation besteht mit dem Architektur- und Stadtplanungsdepartment, es können jedoch auch Kurse aus den künstlerischen Departments gewählt und Werkstätten genutzt werden. Zudem gibt es eine Kooperation mit dem Soziologie Department. Unterrichtssprache ist Englisch und Türkisch.

Universität Neuchâtel, Institut für Soziologie und Geographie

Der Studiengang "Soziologie" der Universität Neuchâtel ist in der Fakultät für Literatur- und Geisteswissenschaften angesiedelt. Dieser beinhaltet Einblicke in verschiedene Bereiche wie Sport, Migration und Ökonomien aus soziologischer Perspektive. Die Unterrichtssprache ist Französisch.

Universität Wien, Institut für Europäische Ethnologie

Das Studium am Institut für Europäische Ethnologie in Wien bietet die Möglichkeit, sich in der ethnographischen Forschung weiter zu vertiefen und einen näheren Einblick in die Disziplin Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie/Volkskunde zu bekommen. Die am Institut behandelten Themenfelder ähneln denen des KM-Studiums: Empirische Forschung, Raumforschung, Kulturtheorien, Kultur und Gesellschaft. Lehrende am Institut sind u.a. Prof. Brigitta Schmidt-Lauber, Prof. Klara Löffler und Jens Wietschorke.

Zürcher Hochschule der Künste, Department Design

Studierende, die sich für ein Studium an der ZHDK interessieren, können hier im Department Design Kurse wählen. Hier gibt es u.a. folgende Vertiefungsrichtungen: Audiovisuelle Medien, Scientific Visualization und Visuelle Kommunikation. Der Besuch von Lehrveranstaltungen aus anderen Departments muss frühzeitig abgeklärt werden. 

Für eine erfolgreiche Bewerbung muss zusätzlich zu der Bewerbung für das International Office der HCU eine Bewerbung inkl. Portfolio an die ZHDK geschickt werden. Die Frist für die Bewerbung an der ZHDK endet am 01. April für das kommende Wintersemester.