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Unter dem Einfluss von Globalisierung, europäischer Integration, des regionalen und kommunalen Wettbewerbs um Bevölkerung und Unternehmen sowie des demographischen Wandels und sinkender finanzieller Handlungsspielräume der öffentlichen Haushalte ergeben sich für Stadt- und Regionalplanung neue Herausforderungen. Die Schwerpunkte im Bereich der Lehre liegen deshalb in der Vermittlung und Weiterentwicklung von stadt- und regionalplanerischen Methoden, Verfahren und Instrumenten; im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von formellen (Landes- und Regionalpläne, Raumordnungsverfahren, Flächennutzungspläne, formale Verfahren) und informellen Instrumenten (Entwicklungskonzepte, Masterpläne, Kooperationen, etc.) auf kommunaler und regionaler Ebene.

Mit Hilfe von Stadt- und Regionalplanung und -entwicklung werden Handlungen vorbereitet und Maßnahmen umgesetzt, die eine Verbesserung des status-quo bewirken sollen. Dafür ist nicht nur umfangreiches Wissen über stadt-regionale Strukturen und Entwicklungsprozesse erforderlich, sondern auch über bedeutende planungstheoretische Ansätze. Es gibt jedoch keine „geschlossene“ oder originäre Planungstheorie, aus der heraus alle Elemente von räumlicher Planung und Entwicklung erklärt oder zumindest interpretiert werden können. Während der letzten Jahrzehnte bildeten sich aber in den Wirtschaftswissenschaften, in Politikwissenschaft und Soziologie besondere planungstheoretische Richtungen heraus, die Antworten auf die gesellschaftliche Einordnung der staatlichen Planung, ihre steuerungstheoretische Fundierung sowie auf Restriktionen ihrer Wirksamkeit suchten. In der Lehre liegt deshalb auch ein Schwerpunkt auf der Vorstellung zentraler Planungstheorien und der Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden hinsichtlich des Planungsverständnisses, des Planungsprozesses und der Rolle von Planerinnen und Planern.

Wintersemester 2011/2012

Bachelor Stadtplanung  (1. Semester)
Übersicht über die Methoden der Stadtplanung

(zusammen mit Dirk Schubert und Jörg Pohlan)
Montags, 10.15-11.45
AV – 250 (Aula)
Pflichtfach

Aus dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis

In der VA Übersicht über Methoden der Stadtplanung erwerben die Studierenden Kenntnisse u.a. über: 1. Aktuelle Aufgaben der Stadtplanung / 2. Den historischen Wandel der Planungsprobleme / 3. Den Arbeitsprozess zur Lösung einer Planungsaufgabe / 4. Theorie und Methodik sowie Arbeitsmittel und -methoden der räumlichen Planung / 5. Formelle und informelle Planungs- und Beteiligungsverfahren / 6. Die Arbeit in Studienprojekten.

Inhalte der Veranstaltung Übersicht über Methoden der Stadtplanung sind: 1. Einführung in die Methoden der Stadtplanung anhand aktueller Planungsaufgaben / 2. Diskussion und Empfehlungen zu inhaltlichen und methodischen Fragestellungen aus den P1-Projekten / 3. Historischer Überblick über den Wandel der Planungsaufgaben, des Planungsverständnisses und der Leitbilder / 4. Vorstellung des systematischen Vorgehens zum Lösen einer Planungsaufgabe (Arbeitsprozess) / 5. Überblick über Theorie und Methodik in der Stadtplanung sowie der relevanten Arbeitsmethoden und -mittel / 6. Hinweise zu eigenständigen Bestandsaufnahmen in Stadtquartieren / 7. Vorstellung des Vorgehens bei der Planung eines Wohngebiets / 8. Überblick über formelle und informelle Planung- und Beteiligungsverfahren
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Wintersemester 2010/2011

Bachelor Stadtplanung (1. Semester)
Stadtplanung

(zusammen mit Jakob F. Schmid)

Bachelor Stadtplanung (5. Semester)
Planungstheorie

Master Stadtplanung (1. Semester) Stadtentwicklung
(in Verbindung mit der Veranstaltung „Regionalentwicklung“; zusammen mit Jörg Knieling und Judith Bornhorst)
Pflichtfach

Diese Veranstaltung ist Teil des Moduls "Stadt- und Regionalentwicklung" und mit der Veranstaltung "Regionalentwicklung" inhaltlich und im Dialog verzahnt. Sie finden im Semester teilweise gemeinsam, teilweise parallel statt.

Das gesamte Modul widmet sich dieses Semester dem Thema strategischer Planung. In den letzten Jahren haben Stadtregionen zunehmend Strategien für ihre zukünftige Entwicklung und ihre räumliche Positionierung erarbeitet. Doch wie strategisch sind diese Konzepte? Was kennzeichnet strategische Planung? Welche Akteure sind federführend beteiligt? In welchem Verhältnis stehen Strategien zu formellen Plänen?

Folgende Themen werden innerhalb der Veranstaltung "Stadtentwicklung" behandelt:

• unterschiedliche Formen und Ausprägungen strategischer Planung, u.a. rational-linear vs. adaptiv-inkrementell, integrativ vs. sektoral

• Strategien der Stadt- und Regionalplanung in ausgewählten Metropolen angesichts von Globalisierung und internationalem Standortwettbewerb

• Aktuelle Tendenzen, Probleme und Aufgabenbereiche der Stadt- und Regionalentwicklung in Metropolen

• Konzepte, Strategien und Best Practices für eine nachhaltig orientierte Stadt- und Regionalentwicklung

• Aktuelle stadtplanerische Leitbilder

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Master Stadtplanung (1. Semester) Regionalentwicklung
(in Verbindung mit der Veranstaltung „Stadtentwicklung“)
Pflichtfach

Diese Veranstaltung ist Teil des Moduls "Stadt- und Regionalentwicklung" und mit der Veranstaltung "Regionalentwicklung" inhaltlich und im Dialog verzahnt. Sie finden im Semester teilweise gemeinsam, teilweise parallel statt.

Das gesamte Modul widmet sich dieses Semester dem Thema strategischer Planung. In den letzten Jahren haben Stadtregionen zunehmend Strategien für ihre zukünftige Entwicklung und ihre räumliche Positionierung erarbeitet. Doch wie strategisch sind diese Konzepte? Was kennzeichnet strategische Planung? Welche Akteure sind federführend beteiligt? In welchem Verhältnis stehen Strategien zu formellen Plänen?

Folgende Themen werden innerhalb der Veranstaltung "Stadtentwicklung" behandelt:

• unterschiedliche Formen und Ausprägungen strategischer Planung, u.a. rational-linear vs. adaptiv-inkrementell, integrativ vs. sektoral

• Strategien der Stadt- und Regionalplanung in ausgewählten Metropolen angesichts von Globalisierung und internationalem Standortwettbewerb

• Aktuelle Tendenzen, Probleme und Aufgabenbereiche der Stadt- und Regionalentwicklung in Metropolen

• Konzepte, Strategien und Best Practices für eine nachhaltig orientierte Stadt- und Regionalentwicklung

• Aktuelle stadtplanerische Leitbilder

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Master Stadtplanung (3. Semester) Planungstheorie                           (zusammen mit Dr. Karl-Michael Höferl)                                                   Pflichtfach

Das Seminar hat zum Ziel, gegenwärtige Entwicklungen in der Planungstheorie aufzuzeigen und aktuelle Planungsansätze kritisch zu diskutieren. Mit dem Ausklingen der Phase des Fordismus haben sich seit den 1970er Jahren vielfältige Formen der Regulation entwickelt, die der post-fordistischen Phase zugeschrieben werden. Aber wohin führt der Weg? Welche Auswirkungen hat dieser Wandel auf die Planung gehabt? Welche neuen Planungskonzepte sind entstanden und welche Chancen und Risiken beinhalten sie? Welche Veränderungen haben sich im Laufe der Zeit ergeben? Welche Rolle spielt Planungstheorie im Alltag von Planerinnen und Planern? Und mit Blick in die Zukunft: Wie kann Planungstheorie dazu beitragen, die Planungspraxis zu verbessern? Welche Perspektiven deuten sich für das zukünftige Verständnis von Planung an?

Es ist Ziel dieser Veranstaltung, aktuelle Planungsansätze kennenzulernen und Lösungsansätze für eine "gute Planung" zu entwicklen. Dafür werden aktuelle Planungstheorien vorgestellt und Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich des Planungsverständnisses, des Planungsprozesses und der Rolle der Planung herausgearbeitet.

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Master Stadtplanung (3. Semester) Stadtentwicklung im internationalen Kontext
(in Verbindung mit der Veranstaltung „Regionalentwicklung im internationalen Kontext“; zusammen mit Jörg Knieling, Tobias Preising und Jakob F. Schmid)
Dienstags, 14.15 – 15.45
AV – 374
Wahlfach

Aus dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis
In den letzten Jahren wurden verschiedene raumplanerische Wettbewerbe für Stadt- und Metropolregionen in Europa durchgeführt: Øresund Region, Greater Helsinki, Grand Paris. Gegenstand der jeweiligen Wettbewerbe waren konkrete siedlungsstrukturelle Visionen für eine nachhaltige Entwicklung der Region und ihrer Teilräume, die weit über raumbezogene Empfehlungen auf Leitbildebene hinausgehen. Dieser metropolitane Planungsansatz auf konzeptioneller Ebene erfordert von den beteiligten Disziplinen - neben innovativen »Bildgebungs«-Strategien für die Raumkategorie Stadtregion/Metropolregion - ein integratives Planungsverständnis, welches sowohl raum- und regionalplanerische Ansätze und Kompetenzen in Bezug auf Analyse stadtregionaler Zusammenhänge als auch ein großmaßstäbliches Entwurfsdenken umfasst und im Idealfall miteinander verbindet.

Der "Metropolitane Entwurf" soll Kernthema dieser Veranstaltung sein. Aufbauend auf einem Grundlagenseminar, in welchem aktuelle Tendenzen der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Themenaspekte des "Metropolitanen Entwurfs" in einem internationalen Kontext diskutiert werden, sollen die Studierenden dazu experimentelle Umgangsformen (neue "Planersprache", neue Methoden etc.) visuell und methodisch erproben.

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Master Stadtplanung (3. Semester) Regionalentwicklung im internationalen Kontext
(in Verbindung mit der Veranstaltung „Stadtentwicklung im internationalen Kontext“)
Dienstags, 16.15 – 17.45
AV – 374
Wahlfach

Aus dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis
In den letzten Jahren wurden verschiedene raumplanerische Wettbewerbe für Stadt- und Metropolregionen in Europa durchgeführt: Øresund Region, Greater Helsinki, Grand Paris. Gegenstand der jeweiligen Wettbewerbe waren konkrete siedlungsstrukturelle Visionen für eine nachhaltige Entwicklung der Region und ihrer Teilräume, die weit über raumbezogene Empfehlungen auf Leitbildebene hinausgehen. Dieser metropolitane Planungsansatz auf konzeptioneller Ebene erfordert von den beteiligten Disziplinen - neben innovativen »Bildgebungs«-Strategien für die Raumkategorie Stadtregion/Metropolregion - ein integratives Planungsverständnis, welches sowohl raum- und regionalplanerische Ansätze und Kompetenzen in Bezug auf Analyse stadtregionaler Zusammenhänge als auch ein großmaßstäbliches Entwurfsdenken umfasst und im Idealfall miteinander verbindet.

Der "Metropolitane Entwurf" soll Kernthema dieser Veranstaltung sein. Aufbauend auf einem Grundlagenseminar, in welchem aktuelle Tendenzen der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Themenaspekte des "Metropolitanen Entwurfs" in einem internationalen Kontext diskutiert werden, sollen die Studierenden dazu experimentelle Umgangsformen (neue "Planersprache", neue Methoden etc.) visuell und methodisch erproben.

Abgeschlossen

Master Stadtplanung (Studienexkursion) Hanoi und Ho Chi Minh City, Vietnam (2011)

Bachelor Stadtplanung (P1-Projekt) Mittendrin statt nur dabei?! Auswirkungen von Hamburg auf das Umland - die Kommunen Norderstedt, York, Schwarzenbek und Lüneburg (2010-2011)

Master Stadtplanung  (M2-Projekt): "Nachtleben und Lebensqualität" (Inhalt: Bewertung von Orten des Nachtlebens und planerische Handlungsmöglichkeiten - Betreuung mit Jakob F. Schmid) (2010)

Master Stadtplanung  (M2-Projekt): "Liveability - Städterankings" (2010)

Bachelor Stadtplanung  (Studienexkursion) Basel (2010)

Bachelor und Master Stadtplanung (Studienexkursion) Kopenhagen und Aalborg (2008)

Bachelor Stadtplanung (P3-Projekt) | Europa für Anfänger?! SMART - Sozialmodelle und ihre Auswirkungen auf Raumentwicklung und territoriale Strukturen (2007-2008)

Bachelor Stadtplanung (P1-Projekt) Lebensraum, Containerraum oder Transitraum? Raumbilder für die Region Süderelbe (2006-2007)

Bachelor Stadtplanung (P1-Projekt) Urban and Regional Landscapes – Perspektiven der Kulturlandschaft in der Metropolregion Hamburg (2005-2006)

laufend

Christoph Stellmacher: Informelle Ökonomie – informeller Straßenhandel. Allgemeine Theorie, gelebte Praxis und deren Auswirkungen in Mexiko-Stadt (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Dieter Läpple)

Layla Smorra: Konfliktlösung bei Flächenkonkurrenzen zwischen Ernährungswirtschaft und anderen Nutzungen in der Metropolregion Bremen-Oldenburg

Sven Gutsmann: Konzentrierte Stadterweiterung in der Metropolregion Sydney: ein nachhaltiger Kompromiss? (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

abgeschlossen

2011

Stephan Fritzsche: Gesundheit planen im Flächenland. Wie wirkt Internet auf die räumliche Organisation der Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein?  (Betreuung zusammen mit Ingrid Breckner)

Verena Schulz: Climate Adaptation Governance in Hamburg - Eine Netzwerkanalyse  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Björn Voß: Grenzüberschreitende kommunale Zusammenarbeit am Beispiel der Städte Herzogenrath und Kerkrade (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Mike Wenholt: Bilbao nach Hamburg?  – Die Elbphilharmonie und Perspektiven nachhaltiger Stadtentwicklung durch Iconic Buildings (Betreuung zusammen mit Dirk Schubert)

 

2010

Andreas Kiefer: Stadtteilentwicklung durch energetische Sanierung - Handlungsempfehlungen für integrierte Entwicklungskonzepte energetischer Sanierung (IEKES) von Großwohnsiedlungen am Fallbeispiel des Stadtteils „Buntekuh“ der Hansestadt Lübeck und im Rahmen des EU-INTERREG- IVB Projekts Urb.Energy (Betreuung zusammen mit Jürgen Pietsch)

Agnieszka Paschek: Dezentrale Energieversorgung und Raumentwicklung – planerischer Umgang mit Biomasseanlagen im ländlichen Raum des Landes Niedersachsen (Betreuung zusammen mit Jürgen Pietsch)

 

2009

Jakob F. Schmid: Clubkultur und Stadtentwicklung (Betreuung zusammen mit Thomas Krüger)

Grischa Wunderlich: Planungskulturen in den Metropolregionen Hamburg und Helsinki vor dem Hintergrund von Bevölkerungswachstum und Strategien der regionalen Siedlungsentwicklung (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2008

Marc Detert: Potenzialanalysen und Konzepte für angebotsoptimierte Busverkehre im ländlichen Raum (Betreuung zusammen mit Carsten Geertz (TU Hamburg-Harburg))

Dagmar Kilian: Interkommunale Kooperationen: Ein Beitrag zur nachhaltigen Siedlungsflächenentwicklung? Eine Evaluation der Gebietsentwicklungsplanung im Lebens- und Wirtschaftsraum Rendsburg (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

laufend

Florian Bruns: Renaissance großer Pläne? (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Judith Bornhorst)

Luise Köhler: Strategisches Entwerfen im großen Maßstab – Entwurf als Instrument strategischer Planung? (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Jakob F. Schmid)

Jennifer Margitan: Region! Region? – Place-making auf der regionalen Ebene (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Thomas Krüger)

Tina Steltner: Der Osten plant Neues ? Eine Chance für einen sozialdurchmischten Stadtteil durch die Masterplanüberarbeitung HafenCity-Ost? (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Dirk Schubert)

Lisa Tiedemann: Die Ostseestrategie – und dann? (Arbeitstitel) (Betreuung zusammen mit Sonja Deppisch)

 

abgeschlossen

2010

Jana Cordes: Die Lebensqualität in Städten – welche Einflussmöglichkeiten haben Stadtplaner? (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Elma Delkic und Tanja Urbach (Betreuung zusammen mit Ingrid Breckner)

Hanen Ennaceur: Planungskultur in Tunesien (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Ralf Fischer und Florian Schmidt: Städtepartnerschaft – Mehr als nur ein Schild am Ortseingang? (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Hanna Kruse und Silke Schwandt: Bodensee Region – Grenzenlose Transnationalität?! (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Johannes Robert: Die europäische Raumordnung: früher - heute- morgen – Eine Betrachtung der EU Förderfonds unter verteilungsethischen Gesichtspunkten (Betreuung zusammen mit Sonja Deppisch)

Christoph Thiele: Metropolitan Design als Form strategieorientierter Regionalplanung in Deutschland (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Bora Sezen: Urban Regeneration in der Türkei (Betreuung zusammen mit Dirk Schubert)

Adam Gancarczyk: Planungsungewissheiten – Eine Analyse zweier Hamburger Beispiele anhand der Theorie von Karen S.Christensen (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Steffen Lubbe und Valentino Villa: Regionalplanung in der Metropolregion Philadelphia – Status Quo und Zukunft  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2009

Jan Schmiz: Metropolitan Governance – Auswirkungen der strategischen Ausrichtung auf regionale Ausprägungen  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Jan Oelker und Abhishek Kapoor: Stadt + Hafen = ? Szenarien für den Stadthafen Hamburg 2035  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Matties Oetzmann: Evaluation von in Hamburg geförderten Projekten am Beispiel INTERREG  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2008

Sébastien Herzog und Mohammad Saeidimadani: Grenzgebiet. Ein Vergleich der Planungskulturen von Deutschland und Frankreich am Beispiel der grenzüberschreitenden Region SaarMoselle  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Elli Kraus: Cities and Climate Change – Handlungsempfehlungen für ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Hamburg  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Julia Ross: Europa wächst zusammen?! Räumliche Leitbilder Deutschlands und der Niederlande im Vergleich  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Layla Smorra: Kooperation in der Metropolregion Helsinki. Empfehlungen für eine verbesserte Metropolenentwicklung  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2007

Julia Kern: Regionalpark Hamburg: Transfer aus der IBA Fürst-Pückler-Land?  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Andreas Kiefer: Metrotrails – Entdeckerpfade der Metropolregion Hamburg. Rahmenkonzept für die Entwicklung und Organisation von Themen- und Erlebnisrouten in der Metropolregion Hamburg  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Insa Lütkehus: Planungskulturen in Europa - Eine komparative Analyse der Planungskulturen Deutschlands und der Niederlande und Thesen zur Zusammenarbeit in international vernetzten Planungsprojekten  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Franziska Schillig: Die Routen der Industriekultur in zwei deutschen Stadtregionen. Eine Analyse zu ihren Zielen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Regionen  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Katrin Schmid: Leitbild für die Süderelbe-Region – Was kommt nach der Wachstumsorientierung? (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2006

Jonas Biltz: Das Modell des Lebenszyklus. Ein Instrument zur zukunftsfähigen Entwicklung der Wohnungsbestände der 50er und 60er Jahre  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Martina Bunzen: Entwicklungsstrategie für Siedlungen der 1950er Jahre am Beispiel der Gartenstadt Elbhochufer in Wedel  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Johannes Kleber: Inwertsetzung von Kultur- und Flusslandschaften – Standortqualitäten für die Metropolregion Hamburg. Neubau der Bundesautobahn 26 – Welche Konflikte gehen damit einher und wie können die Standortqualitäten des Alten Landes erhalten werden?  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Christine Pongratz: Altengerechtes Wohnen am Venusberg. Erneuerungsstrategien und Modernisierungsmaßnahmen für den Wohnungsbau der 50er Jahre in Hamburg im Hinblick auf den Wandel der Lebensformen und deren veränderten Wohnformen  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Jakob F. Schmid: Der Geschosswohnungsbau der 50er und 60er Jahre in der Wachsenden Stadt (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Marco Schwartz: Kulturlandschaften in der Metropolregion Hamburg: Der Elbe-Lübeck-Kanal als prägendes Element für das Herzogtum Lauenburg und als Baustein der Kulturlandschaft in der Metropolregion  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

 

2005

Judith Bornhorst: Zukunftsfähige Modernisierung der Wohnsiedlungen aus den 1950er bis 1970er Jahren im Rahmen der „Sozialen Stadt“  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Christian Hinz und Nico Huscheck: Förderung regenerativer Energien durch regionale Kooperation am Beispiel der Regionen Hannover und Freiburg  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Oliver Mau: Regenerative Energien durch regionale Kooperation in Nordhessen  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)

Achim Selk: Zukunftsfähigkeit von Wohnsiedlungen der 50er und 70er Jahre – Ein Beitrag zur Entwicklung eines „Nachfrageorientierten Nutzungszyklusmanagements“  (Betreuung zusammen mit Jörg Knieling)