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Stadtplanung | B.Sc. | Exkursion | 10.-15.06.2012

Stadtentwicklung zwischen Ost und Westeuropa

Der Zusammenbruch des Kommunismus 1989 hat Europa kulturell, politisch, sozial und wirtschaftlich verändert. Wien ist heute das Wirtschafts- und Finanzzentrum für Osteuropa. Diese Stellung verknüpft Wien eng mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Osteuropa. Im Zuge der gegenwärtigen Finanzkrise erscheint dies vor allem als eine Gefahr: die Position Wiens als Global City und die internationale Stellung österreichischer Banken ist durch die Rezession und die Volitalität an den Finanzmärkten in dieser Region bedroht. Im Zuge der Exkursion soll der Zusammenhang zwischen der veränderten internationalen Position Wiens einerseits und der sozialen und räumlichen Entwicklung der Stadt anderseits untersucht werden. Der Aufstieg Wiens zum Wirtschafts- und Finanzzentrum für Osteuropa manifestiert sich dabei im Stadtbild genauso wie in der Stadtgesellschaft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Auseinandersetzung mit den Konsequenzen der gegenwärtigen Krise und ihren Folgen für Wien. 

 

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