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Stadtplanung | B.Sc. | Studienprojekt | Di. 9:00 - 16:00

 

P1 - Philadelphias lost waterfront

Die Zeiten, in denen Philadelphia eine der wichtigsten Hafenstädte an der amerikanischen Ostküste war, sind lange vorbei. Schon seit den 1950er Jahren werden große Teile des Flusshafens am Delaware River nicht mehr genutzt, und seit Anfang der 1970er Jahre stehen die Flachen in direkter Nachbarschaft des Stadtzentrums zur Umnutzung bereit. Mittlerweile sind 40 Jahre vergangen, und zahlreiche Konzepte und Projekte wurden seither für „Penn’s Landing“ – wie der Uferstreifen am Delaware in Erinnerung an den Stadtgründer William Penn genannt wird – entwickelt. Nur: abgesehen von punktuellen und fragmentarischen Aktivitäten ist im Grunde fast nichts geschehen. 

Erst seit etwa fünf Jahren bekommt  das Thema  Stadtentwicklung im ehemaligen Hafengebiet neuen Schwung, nachdem eine Koalition aus Universität und lokaler Tageszeitung eine umfassende öffentliche Debatte initiiert hat.

Das Studienprojekt soll sich vor allem mit dem Scheitern der Planungen im Hafen von Philadelphia beschäftigen. Während die innenstadtnahen Hafengebiete weltweit zu einer zentralen Flachenressource für die Stadtentwicklung geworden sind, bleiben sie in Philadelphia weitgehend unberührt. Warum? Welche lokalen und überlokalen Bedingungen fuhren dazu, dass existierende Konzepte und Projekte nicht umgesetzt werden können?

 

 

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