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B.Sc. Stadtplanung | P1-Studienprojekt | SP_B0201

Handgemacht in Hamburg. Neue Perspektiven für das Handwerk in der Stadt

Zwischen Handwerk und Stadt bestehen vielfältige Beziehungen. Einerseits ist ein urbaner Standort für viele Handwerksbetriebe unverzichtbar: hier sind Kunden, Partner und neue Ideen konzentriert. Andererseits ist das Handwerk noch immer eine tragende Säule der lokalen Ökonomie und Teil einer vielfältigen, durchmischten Stadtlandschaft. In Städten wie Hamburg haben sich allerdings die Rahmenbedingungen für das Handwerk verschlechtert: steigende Immobilienpreise, Aufwertungsdruck und Konflikte mit der Wohnbevölkerung haben zahlreiche Betriebe aus zentralen Lagen verschwinden lassen. Gleichzeitig lassen sich jedoch Tendenzen für eine Renaissance des Handwerks beobachten. So steigt die Nachfrage nach regional verwurzelten oder selbsterzeugten Produkten. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projektseminar zwei inhaltliche Ziele. Erstens soll die Lage des Handwerks in Hamburg analysiert werden: Wie beurteilen Handwerksbetriebe ihre wirtschaftliche Perspektive und ihren Standort? Zweitens sollen Maßnahmen diskutiert werden, wie das Handwerk planerisch unterstützt werden kann: Wie kann es als Teil der lokalen Ökonomie gestärkt und seine Bedeutung für eine räumlich integrierte Stadt bewahrt werden? Darüber hinaus führt das Projektseminar in unterschiedliche Methoden der Stadtplanung ein.