--------------------
  • Bachelor
  • Architektur
  • Bauingenieurwesen
  • Geodäsie und Geoinformatik
  • Stadtplanung
  • Kultur der Metropole
    • ----------
    • Für Studieninteressierte
    • Studium | Perspektiven
    • Forschung
      • ----------
      • Kulturtheorie und kulturelle Praxis
      • Graduiertenkolleg
      • Komplizenschaft
      • Stadtanthropologie/-ethnographie
      • Low-Budget Urbanität
      • Fotografie und Stadt
      • KM-Dissertationsprojekte
      • ----------
    • Veranstaltungen
    • Team
    • Netzwerk
    • Pressespiegel
    • Kontakt
    • ----------
  • Fachübergreifende Studienangebote
  • Lehrkooperationen
  • Jobs
  • Weiterbildung
  • Studierendenvertretung
--------------------

Stadtanthropologie/-ethnographie

Die Forschungsaktivitäten im Rahmen der Professur für Stadtanthropologie/-ethnographie sind von einer konsequenten Verbindung wissensanthropologischer Ansätze mit stadtanthropologischen Fragestellungen und Konzepten geprägt. Dabei haben sich zurzeit drei thematisch-konzeptionelle Schwerpunkte herausgebildet:

In der Forschungsinitiative „Low-Budget Urbanität: Zur Transformation des Städtischen unter dem Primat des Sparens“ wird u.a. der Versuch unternommen, eine für die Stadtforschung angemessene und an Akteur-Netzwerk Theorie orientierte Methodologie zu entwickeln. Thematisch werden hier unterschiedliche empirische Felder untersucht, in denen sich die Effekte eines Imperativs des Sparens auf das Städtische nachvollziehen lassen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Themenfeld Fotografie als Praxis in der Stadtforschung ist eine Fortführung der wissensanthropologischen Analyse von Repräsentationsarbeit (Färber 2006) und ethnographischen Praktiken (Färber 2009). Diese Forschungstätigkeit steht in engem Zusammenhang mit dem Aufbau des deutsch-französischen Netzwerks „Photographier la ville“, das seit Herbst 2010 existiert, und wurde in der Vortragsreihe „Armutszeugnisse: Vom Verhältnis von Fotografie und Stadt“ im Studiengang weiter geführt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Verbindung von stadtanthropologischen Fragestellungen und Akteur-Netzwerk-Theorie stehen im Zentrum einer konzeptionellen Arbeit zur „Greifbarkeit der Stadt“. „Greifbarkeit“ wird hier als forschungs- und alltagspraktisches Problem der Aneignung des Städtischen bearbeitet (vgl. Färber 2010).