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Prof. Dr. Dietrich Rabenstein

Aktuelle Publikationen

        Berechnung des Heizwärmebedarfs von Gebäuden mit analytischen Klimafunktionen

        Wie kann Hamburg seine Klimaschutzziele erreichen?

        Energiekonzept für Hamburg

        Fernwärmeversorgung in Hamburg

 

 

                                                     Berechnung des Heizwärmebedarfs
                                                                       von Gebäuden
                                                           mit analytischen Funktionen

                                                               Dr. Dietrich Rabenstein
                                                          HafenCity Universität Hamburg
                                                                   Bauingenieurwesen

Im ersten Teil wird das analytische Bilanzverfahren ausführlich beschrieben. Es handelt sich um ein Heizperiodenbilanzverfahren zur Berechnung des Jahres-Heizwärmebedarfs von Gebäuden. Bei diesem Verfahren wird der Jahres-Heizwärmebedarf durch Integration von zeitlich geglätteten Wärmeverlustleistungen und Wärmegewinnleistungen über die Heizzeit gewonnen. Die Außenlufttemperatur und die Globalstrahlung werden durch einfache Schwingungsfunktionen mit Jahresperiode und wo nötig mit Halbjahresperiode beschrieben.

                  >>  Berechnung Heizwärmebedarf PDF

                  >> Calculation of heat demand PDF

                  >>  Mittelwerte Ampltuden XLS

                  >>  Averages amplitudes XLS

   

                                                          Gutachterliche Stellungnahme
                                                                  zum Basisgutachten 
                                             für einen Masterplan Klimaschutz für Hamburg

                                                                  Dr. Dietrich Rabenstein
                                                            HafenCity Universität Hamburg
                                                                    Bauingenieurwesen

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich als verbindliches, "sehr ehrgeiziges" mittelfristiges Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß in Hamburg bis 2020 um 40 % gegenüber dem Niveau von 1990 zu mindern. Außerdem wird eine CO2-Minderung um mindestens 80% bis 2050 als weitere verbindliche Zielvorgabe betrachtet.

Zur Vorbereitung eines Masterplans für den Klimaschutz in Hamburg wurde vom Arrhenius-Institut ein Basisgutachten erstellt. In der folgenden Stellungnahme wird dieses Basisgutachten einer kritischen Prüfung unterzogen:

          >> Gutacherliche Stellungnahme zum Basisgutachten (kurz PDF)

          >> Gutacherliche Stellungnahme zum Basisgutachten (lang PDF)

Die beträchtlichen Änderungen in der Energie- und Klimaschutzpolitik der Bundesregierung und des Hamburger Senats im Jahr 2011 werden in der 1. Fortschreibung der Stellungnahme zum Basisgutachten berücksichtigt:

          >> 1. Fortschreibung der Stellungnahme zum Basisgutachten (kurz PDF)

          >> 1. Fortschreibung der Stellungnahme zum Basisgutachten (lang PDF)

Um die Frage, wie die energetische Gebäudesanierung zur Senkung der CO2-Emissionen in Hamburg beitragen kann, beschäftigt sich die folgende Untersuchung:

          >> Senkung der CO2-Emission in Hamburg durch energetische Gebäudesanierung (PDF)

Der im Juni 2013 von der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vorgelegte "Masterplan Klimaschutz für Hamburg" wird in der folgenden Untersuchung analysiert:

          >> Kritische Analyse des Hamburger Masterplans Klimaschutz (kurz PDF)

          >> Kritische Analyse des Hamburger Masterplans Klimaschutz (lang PDF)

 

 

 

                                                         Energiekonzept für Hamburg
                                       Analyse der Kooperationsvereinbarungen Senat - EVU

                                                                 Dr. Dietrich Rabenstein
                                                           HafenCity Universität Hamburg
                                                                    Bauingenieurwesen

Die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ plädiert dafür, die Energienetze in Hamburg im Jahr 2015 wieder vollständig in öffentliche Verfügung zu übernehmen. 

Der Senat hat dagegen als Alternative eine Minderheitsbeteiligung Hamburgs von 25,1 % an den Netzgesellschaften gesetzt und entsprechende Verträge mit E.ON Hanse und Vattenfall Europe ausgehandelt.

In der folgenden Analyse werden diese beiden Konzepte mit einander verglichen:

    >> So schafft Hamburg die Energiewende nicht (kurz PDF)

    >> So schafft Hamburg die Energiewende nicht (lang PDF)

 

Eine Analyse des ersten Teils des 2014 von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vorgelegten Zwischenberichts für ein Wärmekonzept für Hamburg zeigt, dass es nicht ausreicht, im Wärmesektor Hamburgs den bisherigen Weg zur Senkung des Energieverbrauchs mehr oder weniger unverändert weiterzuverfolgen.

Für einen klimaneutralen Gebäudebestand im Jahr 2050 entsprechend dem Energiekonzept 2010 der Bundesregierung muss auch in Hamburg der Verbrauch von Energie zur Gebäudekonditionierung jährlich um 1,5 Prozent des gegenwärtigen Verbrauchs abgesenkt werden. Dazu muss bei allen beheizten Gebäuden eine effektive jährliche Sanierungsrate von zwei Prozent erreicht werden. Das bedeutet, dass die Sanierungs-Aktivität insgesamt um einen Faktor 3 bis 4 erhöht werden muss.    

    >> Analyse von Teil 1 des Wärmekonzepts des Senats der FHH (PDF) 

 

 

Im Zusammenhang mit dem Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze in Hamburg vom September 2013 soll voraussichtlich im Jahr 2019 das Vattenfall-Fernwärmenetz mit seinen Erzeugungsanlagen vollständig von der FHH zurückgekauft werden. 

Der Volksentscheid fordert als Ziel eine Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien. Möglichkeiten zur Umsetzung beim Fernwärmenetz in den nächsten Jahren werden im folgenden Diskussionspapier skizziert: 

    >> Erneuerbare Fernwärme in Hamburg statt Kohle in Wedel (PDF)

 

Seit mehreren Jahren steht der Ersatz des 50 Jahre alten Steinkohle-Heizkraftwerks in Wedel an. Als Standort für ein Ersatz-Heizkraftwerk kommt neben Wedel (Schleswig-Holstein) wie bisher in erster Linie das Stellinger Moor in kurzer Entfernung zum Vattenfall-Fernwärmenetz in Frage.

    >> Wirtschaftlicher Standortvergleich Stellingen – Wedel (PDF)

 

Das neue Stadtquartier Mitte Altona bildet eines der größten städtebaulichen Projekte Europas. Es wurde als Klima-Modellquartier konzipiert. Zwischen den Intentionen zu Beginn der Entwicklung und den Resultaten, die jetzt erkennbar werden, klafft beim Klimaschutz eine riesige Lücke.

Diese ist nicht nur auf die Interessen der beteiligten Akteure zurückzuführen. Sie wurde zum Teil schon durch die Herangehensweise der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt an dieses Projekt verursacht.

    >> Mitte Altona, ein Klima-Modellquartier ohne Klimaschutz (PDF)