--------------------
  • Bachelor
  • Architektur
    • ----------
    • Studiengang
    • Studieninteressierte
    • Aufbau und Lehrinhalte
    • Kursangebote
    • Stundenpläne | Termine
    • Thesis
    • Ansprechpartner | Gremien
    • Arbeitsgebiete | Forschung
    • ProfessorInnen
      • ----------
      • Prof. Matthias Ballestrem
      • Prof. Peter O. Braun
      • Prof. Dr. Udo Dietrich
      • Prof. Dr. Jörn Düwel
      • Prof. Florian Fink
      • Prof. Christoph Heinemann
      • Prof. Beata Huke-Schubert
      • Prof. Reinhold Johrendt
      • Prof. Mona Mahall
      • Prof. Klaus Sill
      • Prof. Dr. Michael Staffa
      • Prof. Antje Stokman
      • Prof. Dr. Katharina Weresch
      • Prof. Gesine Weinmiller
      • Prof. Dr. Wolfgang Willkomm
      • ----------
    • Ehemalige ProfessorInnen
    • Prüfungsordnungen
    • ----------
  • Bauingenieurwesen
  • Geodäsie und Geoinformatik
  • Stadtplanung
  • Kultur der Metropole
  • Fachübergreifende Studienangebote
  • Lehrkooperationen
  • Jobs
  • Weiterbildung
  • Studierendenvertretung
--------------------

Zwischenraum

1.Preis - Markus Krauss

Beschreibung

Stegreifwettbewerb

HCU Kooperation
Marieke Behne

Hannah Jonas


In Kooperation mit
Quartiersmanager Neustadt

Interessengemeinschaft Großneumarkt-Fleetinsel e.V.

Cityausschuss


Teilnehmer
BA & Ma-Studierende der HCU

Publikation
Katalog

Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Großneumarkt-Fleetinsel e.V. und dem Cityausschuss trat das Quartiersmanagement Neustadt mit der Idee eines studentischen Wettbewerbs an die HafenCity Universität heran. 

Die Transformation der Fußgängerunterführung an der Ludwig-Erhard-Straße ist Inhalt des Wettbewerbs. Es soll eine Idee entwickelt werden, die den bestehenden Raum zugänglicher macht und deutlicher mit dem angrenzenden Stadtraum vernäht. Wie gehen wir mit Durchgangsorten um und welche räumlichen Potenziale stecken im räumlich Defizitären? 

Jedem Entwurf geht dabei eine Analyse des städtebaulichen und architektonischen Bestandes voraus. Grundlage dazu dienen eigene Recherchen vor Ort, Gespräche, Betrachtung der städtebaulichen Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ähnlichen Projekten und übergeordneten Themen. 

Ziel des Projektverlaufes ist es, die Unterführung mittels architektonischer Überformung oder einer temporären oder dauerhaften programmatischen Aufladung zugänglicher zu machen, und die beiden angrenzenden Stadtteile besser zu vernetzen und anzubinden. Dazu gehört sowohl die Auseinandersetzung mit dem Projektraum an sich, als auch die der angrenzenden Stadträume und deren Potenziale und Bedeutungen. 

Entstanden ist eine Projektvielfalt, die einladen soll sich in unterschiedliche Perspektiven zu begeben. Als freie Gedanken und Anregung sind die vorliegenden studentischen Projekte zu begreifen. Denn sie erlauben einen unverstellten Blick, decken Potenziale auf, kehren Realitäten um, stellen in Frage und erzeugen neue Bilder, die Grundlage für eine fortführende Diskussion sein können und sollen.