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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr.-Ing. Architekt Bernd Dahlgrün

HafenCity Universität Hamburg
Überseeallee 16
20457 Hamburg

Raum 2 110.1

Telefon: +49 (0)40 42827-5452

E-Mail: bernd.dahlgruen(at)hcu-hamburg.de

Sprechstunde: Di., 12:15 - 13:45 Uhr

1999 - 2000  Sprengler Wiescholek Architekten, Hamburg als Architekt
2000 - 2001  Sprengler Wiescholek Architekten, Hamburg als freiberuflicher Architekt
                     Planungsbüro Lorenzen, Hamburg als freiberuflicher Architekt
2001 - 2003  H.H. Kläschen Architekt BDA, Hamburg als projektleitender Architekt
2004             Thales Architectures, Strasbourg, Frankreich, als Architekt und Planungsleiter
2004 - 2008  ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG., Hamburg als Planungsleiter und Architekt
2009             Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg als Projektmanager und Bauherrenvertreter
2010             Schnittlinger Architekten + Partner, Kiel als Bauleiter
 seit    2010  HafenCity Universität Hamburg als wiss. Mitarbeiter im Fachbereich Architektur

Das Wachstum deutscher Städte wie Hamburg, Berlin oder München generiert einen erhöhten innerstädtischen Wohnungsbedarf, der aufgrund knappem Baulandes und wenigen Neubauwohnungen nicht gedeckt wird. Infolgedessen steigen die Immobilienpreise und das städtische Wohnen wird besonders für Neuankömmlinge immer teurer. Sozioökonomische Verdrängungsprozesses sind die Folge. Die städtische Nachverdichtung mittels Gebäudeaufstockungen kann diesem Phänomen entgegenwirken, da Gebäudeaufstockungen zusätzlichen Wohnraum generieren, ohne zusätzliches Bauland zu verbrauchen, im Bauprozess zwar die Hausbewohner beeinträchtigen, die soziale Struktur des Hauses nicht zwangsläufig verändern und auf die zahlreichen innerstädtischen Bauten der nicht gewinnorientierten Wohnungsbaugenossenschaften gebaut werden könnten. Mit dieser Arbeit sollen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu den technischen, rechtlichen und gestalterischen Rahmenbedingungen von innerstädtischen Gebäudeaufstockungen in Hamburg gewonnen werden, um Entscheidungsprozesse in Bezug auf Gebäudeaufstockungen zu erleichtern. Hierzu wurde die historische Entwicklung der Hamburger Wohnungsbauten und deren Bauteile von 1870-1970 erforscht und in Modellen dargestellt. Anschließend wurden die für Gebäudeaufstockungen relevanten Bauteile, Fundamente, Wände und Decken analysiert und im Hinblick auf eine Gebäudeaufstockung konstruktiv bewertet. Auf Grundlage der Analyse aktueller baukonstruktiver und baurechtlicher Anforderungen an Gebäudeaufstockungen wurden deren grundsätzlichen konstruktiven Eigenschaften bestimmt. Anschließend wurden Konstruktionssysteme ermittelt und Konstruktionsbeispiele entwickelt, die den konstruktiven Zwängen der historischen Bestandsbauten und den aktuellen Anforderungen an Gebäudeaufstockungen entsprechen. Abschließend wurde eine Methode dargestellt, die es erlaubt, frühzeitig auf Grundlage einer räumlichen Kontextanalyse erste gestalterische Vorgaben zu treffen. Hierbei hat sich gezeigt, dass die historischen hamburgischen Baukonstruktionen bis zum Ende des zweiten Weltkrieges nicht den Bauregeln anderer deutscher Länder entsprechen und im Vergleich statisch deutlich schmaler dimensioniert sind. In Hamburg können historische Bauten unter statischen Gesichtspunkten nicht grundsätzlich aufgestockt werden. Unter baurechtlichen Gesichtspunkten könnte jeder hamburgische Wohnungsbau, der vor 2006 fertiggestellt wurde, aufgestockt werden, solange dessen höchstes Geschoß nicht höher als 22 m ist. Die statische Untersuchung des Bestandsbaus ist projektentscheidend und sollte frühzeitig erfolgen. Birgt der Bestandsbau statische Reserven, sollte die Gebäudeaufstockung als Leichtbau geplant werden. Leichtbaukonstruktionen die den hamburgischen Rahmenbedingungen entsprechen, sind hier beispielhaft aufgeführt.

Gesamte Dissertation

"review III - green grass & golden ground"

Entwurfsprojekt 'Wohnen auf dem Lande' am Beispiel der Gemeinde Breitenburg im Kreis Steinburg

Hrsg.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Kritzmann (HCU)

Mitarbeiter/in: Dipl. Ing. Bernd Dahlgrün (HCU), Dipl. Ing. (FH) Nicki Fleischmann (HCU), Dipl. Ing. Lisa Schmidt (Vertretung)

2013

"La Tourette - architektur auf reisen",

ein Projekt von Studierenden der HafenCity Universität Hamburg 

Projektbetreuung: Prof. Dr.-Ing. Bernd Kritzmann; Dipl. arch. eth. Marc-Olivier Mathez; Prof. Klaus Sill 

Mitarbeit: Dipl.-Ing. Architekt Bernd Dahlgrün; Falko Fock B.A.; Xenia Mattner B.A.; Dipl. Ing. Architektin Lisa Schmidt; Cand.Arch. Astrid Kirk

2012

"review II - grenzenlos: ideen für eine barrierefreie universität",

Ergebnisse des Master-Studiengangs 2010/11.

Ein Kooperationsprojekt der HafenCity Universität Hamburg, der Universität Hamburg und dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS).

Hrsg.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Kritzmann (HCU); Prof. Dr. Gerlinde Renzelberg (ZeDiS).

Mitarbeiter/in: Dipl. Ing. Bernd Dahlgrün (HCU), Dipl. Ing. (FH) Nicki Fleischmann (HCU).

2012

Summerschool Gdynia 2013

"Summerschool Gdynia 2013",

Gdynia Design Injection

Ein Kooperationsprojekt der HafenCity Universität Hamburg, der Universität Hamburg und dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS).

Hrsg.: Dipl.-Ing. Bernd Dahlgrün (HCU), Dr. Laurent Lescop (ENSA Nantes)

Mitarbeiter/in: Lukas Melk, Marek Lipsky, Benjamin Morgenstern, Hannah Uhlig, Paula Smith, Charmian Wright

2013 Ebook