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digitalonly-Semester

Sommersemester 2021

#sprinkler221

sprinkler_2/21 zeigt Projekte des vergangenen Sommersemesters an der HCU Hamburg

Ergebnisse des Sommersemester 2021

Entwurf IV — Prof. Wolfgang Willkomm

Stadtleben

ein mehrgeschossiges multifunktionales Gebäude in einem städtischen Umfeld in Hamburg

Analytisch und konzeptionell ist die gestalterische und funktionale Auseinandersetzung mit der urbanen Situation sowie den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Wohn- und Arbeitsbedingungen von Bedeutung. Dazu gehört die Recherche und Auswertung örtlicher und übergeordneter Parameter, Prozesse und Einflussfaktoren sowie von Beispielprojekten.

Im Vorentwurf ist die Entwicklung und vergleichende Bewertung mehrerer Alternativen oder Varianten zu bearbeiten und darzustellen in den Zwischenpräsentationen zum Vorentwurfsprozess mit mindestens zwei verschiedenen Vorentwurfs-Konzepten in 2D-und 3D-Darstellung und Begründung.

Im Entwurf als ausgewählter, vertiefter Vorentwurf ist eine begründete Auswahl der alternativen Vorentwurfskonzepte auszuarbeiten. Unter Berücksichtigung aller Hinweise aus Korrekturen und Diskussionen mit Zwischenpräsentationen des vertieften Vorentwurfs zu Entwurfsprozess, Entwurfsentscheidungen und offenen Fragen als "work in progress" wird mit der Integration der Fachbereiche Tragwerk und Baukonstruktion ein bis ins Detail entworfenes Jahresprojekt geplant und visualisiert.

Freies Gestalten I&II (Bachelor) — Lothar Eckhardt & Tina Bremer

Freies Gestalten I&II

Im zweisemestrigen Fach Freies Gestalten wird das Kreativ-Experimentell-Künstlerische besonders betont. In einer Reihe von „studies“ geht es um Formfindungsübungen zu Themen wie: Klang und Raum (intuitive Transformation von Klängen in graphische Strukturen und deren Überführung in eine plastisch-räumliche Gestalt), Faltung, Durchdringung/Verschneidung, Konturen, Cluster/Packungen, Continua, Deformation und Verzerrung von Flächen und Volumen. Die Übungen sind zeichnerisch analog, digital oder in dreidimensionalen Darstellungen (Objektform) anzufertigen. Einige studies beziehen sich auf die parallele Entwurfsarbeit. Dazu gehört die Anfertigung eines Acryl- oder Materialbildes als künstlerische Interpretation des Architekturentwurfs. In einem begleitenden Skizzenbuch werden die Ideen- und Konzeptskizzen dokumentiert.

Das Experimentieren mit digitalen Softwares wie Rhinoceros 3D spielt verstärkt eine Rolle.

Interdisziplinäres A+I Projekt (Master) — Karsten Schlesier & Maren Zywietz

"Rethinking Lightweight" Forschungspavillon für die IASS Spatial Structures Conference 2021

Entwurf und Realisierung eines kreislaufgerechten Pavillons als Wettbewerbsbeitrag. Studierende gingen der Frage nach, wie und aus welchen sortenreinen Materialien sich eine Leichtbaustruktur konstruieren lässt, die wieder vollständig in ihre Einzelkomponenten zerlegbar ist. Zur Verwendung kamen die organischen Materialien Schafwolle und Holz, für die Verbindungsmittel wurde Stahl gewählt. Das Grundmodul des Pavillons beruht auf dem Prinzip biegeaktiver Stäbe aus Holz, die vom Wollstoff aufgespannt werden. Entwurf und Produktion sind parametrisch gesteuert, sodass sich eine Vielzahl aus Formen daraus ableiten lässt.

Vorgabe des IASS Wettbewerbs war es, eine in sechs fluggepäckgroße und maximal je 32 kg schwere Kisten zerlegbare Konstruktion zu entwickeln, die sich an jedem beliebigen Ort schnell montieren und wieder zerlegen lässt. Bewertet wurden unter anderem die Kriterien Produktionsprozess, Innovation, Materialität und künstlerischer Ausdruck. Der Entwurf wurde mit dem ersten Platz des IASS 2021 Wettbewerbs ausgezeichnet und ist Gewinner eines Nachwuchspreises des Bunds Deutscher Baumeister (BDB). Die gebaute Struktur ist noch bis Ende Oktober 2021 im Gebäude der ehemaligen Märchenwelten in der HafenCity zu sehen.

 

Wahlfach — Marina Montelongo Arana

Space & Environmental behavior “Come, stay, say hello, and do something”

There is currently an urgent global call to activate, motivate and involve inhabitants in the transition towards a more sustainable society. Public spaces facilitate face-to-face communication and interaction with the others. It is there, where behavior is visible and social contagion occurs. The public space is a place where we can stay to see, hear and talk, giving an opportunity to promote massive pro-environmental behavior towards a more sustainable future.

Why is important to promote pro-environmental behavior and What is the potential of the public space to do it? What design / behavioral strategies can be used to motivate people to take environmental action?

Entwurf II (Bachelor) — Lothar Eckhardt & Tina Bremer

INFORMAL C. [informal cluster]

Entwurf einer verdichteten, heterogenen Stadtstruktur mit, den aktuellen gesellschaftlichen Wandel reflektierenden, innovativen Wohn-, Arbeits- und Kulturfunktionen (gemeinschaftsorientiertes und studentisches Wohnen, co-working spaces, Künstlerateliers, öffentliche Räume für Musik, Film usw.) - als gemeinsames Projekt, wobei jeweils einzelne Baufelder in Gruppen- oder Einzelarbeit entwickelt werden und, kombiniert, eine Gesamtstruktur ergeben. Standort: Grasbrook, im Bereich des städtebaulichen Konzepts von Herzog & de Meuron.

Projekt (Master) — Prof. Christoph Heinemann & Marieke Behne

Broad Care — Alternatives Wohnen und Arbeiten in Hamburg Osdorfer Born

In der Projektarbeit ging es nicht um die monofunktionale Nachverdichtung einer Großsiedlung, sondern vielmehr um deren Urbanisierung und zeitgemäße Formen städtischen Zusammenlebens. Dabei spielt die Vernetzung und Neuverschaltung mit bestehenden Grünräumen und der freien Landschaft eine besondere Rolle. Die Beziehung von Haus, Garten und Feld soll neu definiert und konkrete architektonische Projekte entwickelt werden, die den Stadtteil um alternative Wohn- und Arbeitsräume ergänzen: hybride Gebäude, die Wohnen und Produktion mischen sowie Ausbauten und Anlagerungen, die den Bestand erweitern und rekonfigurieren, eröffnen neue Situationen und Relationen.

Explorationen vor Ort haben sich mit bestehenden Situationen auseinander gesetzt, den Alltag erkundet und aus vorhandenen Erfahrungen und neuen Beziehungen 10 alternative Modelle, Strategien, Architekturen entwickelt. Eine Reihe von Gastvorträgen und -kritiken konnte verschiedene Aspekte der Auseinandersetzung vermitteln und erörtern - Stichwörter sind hier Critical Care, Urbane Produktion, Urbane Landwirtschaft sowie leistbares Wohnen und alternative Standards.

Broad Care ist entstanden in Kooperation mit der BSW Hamburg und dem Bezirk Altona. Danke an alle Gäste für Input und Kritik - Sandra Bartoli, Céline Baumann, Kim Förster, Gabu Heindl, Silvan Linden und Dagmar Pelger.




digitalonly-Wintersemester 2020/2021

#sprinkler121

Auch in diesem Frühjahr werden wir die Arbeiten erneut nur digital präsentieren können. Die informelle Ausstellung sprinkler_1/21 wird dafür instagram als Publikationsplattform nutzen. Dort sollten ab Donnerstag, den 08.04. unter dem hashtag #sprinkler121 Konzepte, Strategien und Projekte, Diagramme und Zeichnungen, Fotografien und Modelle vielleicht auch Töne und Filme zu besichtigen sein.

Ergebnisse des digitalen Wintersemesters 2020 / 2021

Konstruktion II (Master) — Bernd Dahlgrün & Laura Memmel

Bauen ohne Bauland

Wo und wie kann Wohnraum geschaffen werden, ohne – wie beim Neubau üblich – teures Bauland zu erwerben?

Neue Konzepte sollen entwickelt und durchkonstruiert werden. Gebäudeaufstockungen wurden ausgeschlossen.

 

Stadt + Landschaft — Christoph Heinemann & Antje Stokman

HOOU
Relationen in Stadt und Landschaft

Der Bachelorstudiengang Architektur setzt sich in dem Seminar Stadt + Landschaft mit der Genese bestimmter Bebbaungs- und Landschaftsstrukturen, den wesentlichen Einflüssen und interdependenten Faktoren in der Produktion von Stadt und Landschaft auseinander und diskutiert, analysiert und interpretiert dazu beispielhaft verschiedene urbane Situationen und Projekte, die als wachsendes Archiv dargestellt werden.

 

Entwurf V — Martin Kläschen & Klaus Sill

FLUX ARCHITEKTUR

Formen, Muster und Verhalten von Bewegungsflüssen bestimmen die alltäglich von Menschenmassen genutzten Transiträume in Bahnstationen, Flughäfen, Fußballstadien. Technische Entwicklungen, digitale Vernetzungen und Mobilitätstrends expandieren nicht nur das Angebot individueller Fortbewegungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Car- und Bike Sharing, E-Roller, E-Bikes, usw. sondern stellen in der Masse auch Städte und Kommunen (siehe Hamburger Internationales Bauforum 2019) vor große Herausforderungen in der Entwicklung und Bereitstellung von systemischen Schnitt-, Versorgungs-, und Umschaltstellen, wie Stellplätze, Elektrosäulen, Roller- und Fahrradstationen. Zudem werden diese mit den herkömmlichen Transiträumen des öffentlichen Verkehrs, Kultur- und Sportstätten verkoppelt, um den Fluss der vielen Menschen und den damit verbundenen Wechseln zwischen unterschiedlichen Fortbewegungsmedien ständig zu gewährleisten. Während bestehende Verschneidungen von Transiträumen, wie etwa konventionelle Park-and-Ride Anlagen nach ausschließlich funktionalen und technischen Gesichtspunkten entwickelt wurden, beschäftigt sich dieser Entwurfskurs damit die Qualität dieser Knotenpunkte und ihre Potentiale kreativ zu überdenken und aus einem informativen Design Research Prozess heraus völlig neu zu entwerfen. Dabei geht es insbesondere darum den monofunktionalen Charakter dieser sogenannten Attraktoren unter experimenteller Einbeziehung zusätzlicher Programme (Nutzungen) durch hybride Inkubatoren zu ersetzen. 

Seminar (master) — Antje Stokman & Anne Kittel

DIE GLEICHZEITIGKEIT DES UNGLEICHZEITIGEN
Transformation und Beständigkeit einer Kulturlandschaft

Im Rahmen des Recherche- und Kartierungsseminars haben sich Studierende (Stadtplanung + Architektur) mit dem Wandel und der Verstetigung der kulturlandschaftlichen Eigenarten der Vier- und Marschlande auseinandergesetzt. Um vertiefende Einblicke und Kenntnisse zu erhalten, wurde der Kontakt zu lokalen Betrieben gesucht, die exemplarisch für verschiedene typische Bewirtschaftungsformen stehen und das Erscheinungsbild der Kulturlandschaft prägen. So wurden 11 umfangreiche Portraits entwickelt, die sich auf methodisch unterschiedliche Weise dem heute, basierend auf einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, annähern und sowohl die sich verändernden Landschaftsbestandteile, als auch die dauerhaften und gerüstbildenden Strukturen der Kulturlandschaft beschrieben und grafisch darstellen.

Freies Gestalten I — Matthias Ballestrem

Freies Gestalten I

Entwurfsbegleitend wird der Kurs integriert in Entwerfen I (Gruppe A) gelehrt. Es werden experimentelle und generative Entwurfsmethoden, Transformations- und Interpretationsprozesse erprobt.

Seminar (Master) — Matthias Ballestrem & Tim-Simon Meyer

DENSITY
Orientierung Gestaltung und Design

Density is among the goals for more sustainable city developments. At the same time, density is often associated with narrow dark urban spaces and a lack of depth and view. In this context, the course will be investigating spatial qualities and potentials of density. In order to develop proposals for density as an exciting spatial phenomenon, we will operate in a virtual laboratory free from technical and programmatic boundaries. It is a hands-on modeling course, structured in a series of consecutive experimental studies. Input and references will stem from movie sets, urban utopia, but also from current research from the psychology of perception and aesthetics.

Wahlfach — Cathrin Weidler & Lea Charlotte Gotthard

Dérive.SWOT.act

Das Münzviertel liegt zentral zwischen Hauptbahnhof, Deichtorhallen und City Süd. Es ist ein vielschichtiges und komplexes Quartier und grade das macht es zu einem spannenden Untersuchungsraum, mit dem wir uns in diesem Semester beschäftigen wollen. Im Münzviertel treffen eine alternative, kreative Bewohnerschaft mit einem starken Gemeinschaftsgefühl, verschiedenste soziale Einrichtungen (z.B.: Wohnungslose und Suchtkranke), Hotelneubauten, wachsende Touristenströme und Investoren - die an den noch vorhandenen Brachflächen in Innenstadtnähe interessiert sind - aufeinander. Diese unterschiedlichen Interessen und Gruppen führen zu einem hohen Nutzungsdruck auf das Quartier. Hier setzt das Seminar an. Wir wollen die bestehenden Strukturen analysieren und Zukunftsvisionen für das Quartier entwickeln, die die unterschiedlichen Interessenslagen berücksichtigen.






digitalonly-Sommersemester 2020

#sprinkler220

In diesem Herbst können wir die Arbeiten des vergangenen Semesters zunächst am besten digital präsentieren. Die informelle Ausstellung sprinkler_2/20 wird dafür instagram als Publikationsplattform nutzen. Dort werden ab Donnerstag, den 15.10. unter dem hashtag #sprinkler220 Konzepte, Strategien und Projekte, Diagramme und Zeichnungen, Fotografien und Modelle vielleicht auch Töne und Filme zu besichtigen sein.

Ergebnisse des digitalen Sommersemesters
sind auch hier zu finden:

Entwurf II — Lothar Eckhardt & Tina Bremer

Inform–Transform–Perform:
INFORM

Die GIG City Nord GmbH (Grundeigentümer-Interessengemeinschaft der City Nord Hamburg) beabsichtigt, für Besucher der City Nord einen Informationspavillon als Anlaufpunkt vor Ort zu realisieren. Seine Funktion: ein Ort für Informationen rund um die städtebaulich bedeutende City Nord als „Europas Modellstadt der Moderne“.

Stegreif — Marina Montelongo Arana & Udo Dietrich

A Social Neighborhood

In cities, multi-storey apartment buildings house mixed communities. The common (green) spaces between them remain often unused. Those areas represent a real potential to encourage links and relationships among neighbors, thus creating fertile soil for common projects aimed to improve the social and physical fabric of the neighborhood.

The challenge of the impromptu is to develop a well-rounded concept to promote social interaction in the common areas of a given neighborhood in Hamburg. That should be realized by adding self-designed elements / little architectural units as link to create opportunities for social interaction, visibility, and a place to stay. The resulting design proposal includes a common room up to 25m2.

Wahlfach (Master) — Daniel Springer

Expanding Design: Interior

This year's theme of Expanding Design will explore conceptually the notion of the Interior. Because one thing the current global pandemic reveals the most are our interiors in various aspects. Just to speak in architectural terms, one emphasis is now shifted towards the interiors of our homes by speaking to more and more people through the cameras of our digital devices. This means, the façades are now turned outside-in and make our interiors the new facades.

Gestaltung und Design I — Antje Stokman &
Katarina Bajc

Landscape Architect as a Curator

In diesem Seminar werden wir uns am Beispiel des Projekts "Alster-Elbe-Bille-PARKS" und anderen Landschaftsarchitekturprojekten mit ähnlichem Ansatz der Frage widmen, welche Impulse eine kuratorische Rolle als landschaftsarchitektonische Gestaltungsphilosophie für die Entwicklung eines Freiraums geben kann. Dazu werden wir den Entwurfsansatz des Atelier le Balto und anderer zeitgenössischer Landschaftsarchitekten dokumentieren und als Entwurfsprinzip reflektieren. Parallel dazu werden wir unterschiedliche grüne Freiräume im Hinblick auf ihre Atmosphären und Prozesse untersuchen, entschichten und 'Minimale Eingriffe' entwerfen, um diese Orte gestalterisch hervorzuheben und deren Entwicklung zu kuratieren.

Projekt (Master) — Christoph Heinemann &
Marieke Behne

Kooperative Standards - Genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten in der Stadt

Genossenschaftliches Bauen ermöglicht es Wohn- und Gewerbeprojekte der Spekulation zu entziehen und unabhängig von rein marktorientierten Überlegungen zu agieren. Eine Genossenschaft ist zudem eine Akteursgruppe mit klaren Prämissen und kann so besondere Zielsetzungen formulieren. Die Kombination aus selbstverantwortlichem Handeln und bestimmten gemeinschaftlichen Ansprüchen hat das Potential Projekte zu realisieren, die von verallgemeinernden Standards abweichen und alternativ dazu sehr spezifische Qualitäten in den Fokus stellen.

Zu drei Standorten in Gent, Knokke und Hamburg sind Projekte entstanden, die sich mit den sozialen, architektonischen und stadträumlichen Potentialen des genossenschaftlichen Wohnens auseinandersetzen. Die Projekte sind über Concept Board unter den untenstehenden links zu besichtigen und werden weiterhin in den nächsten Wochen auf Instagram @a_plus_stadt und unter #sprinkler220 veröffentlicht.

Entwurf II — Matthias Ballestrem

Entwurf II

Entwerfen im städtischen Kontext an der Ernst-August Schleuse in Wilhelmsburg

Freies Gestalten II — Lothar Eckhardt & Tina Bremer

Freies Gestalten II

Bezogen auf die Entwurfsthemen im Fach Entwurf II werden Formfindungs-Aufgaben gestellt, die zeichnerisch und/oder mit einfachen Materialien in Modellen anzufertigen sind. 

Study 1: PLI SELON PLI – FALTE FÜR FALTE / Study 2: DURCHDRINGUNG / Study 3: KONTUREN / Study 4: CONTINUA / Study 5: DeFormation I / Study 6: DeFormation II [Volumen-Verformung ]

 

Entwurf II — Lothar Eckhardt & Tina Bremer

child’s world - Kindergarten auf dem Grasbrook, Hamburg

Zu entwerfen ist eine Kindertagesstätte auf dem Grasbrook im Rahmen des von den Architekten Herzog & de Meuron konzipierten städtebaulichen Entwurfs für die Neubebauung dieses Geländes.

Studienprogrammübergreifendes Projekt — Antje Stokman & Anne Kittel

SIEH, DAS GUTE LIEGT SO NAH

Im Rahmen unseres interdisziplinären Entwurfs wollen wir uns mit der kulturlandschaftlichen Eigenart der Vier- und Marschlande auseinandersetzen und uns die Frage stellen, inwiefern es anhand verschiedener landschaftsarchitektonischer Interventionen entwurfliche Potentiale gibt, die Besonderheiten der Landschaft neu zu formulieren, um ein System aus Kraftfeldern besonderer Orte zu schaffen.

Gestaltung und Design (Master) — Matthias Ballestrem

Design and Figurative Design:
COMMONSTRUCTURES

The design studio will assume the material as the origin of an architecture that appears in the coherence of the architectural expression, the spatiality and the construction. By starting the design process with the choice of a material that will guide us through the process we are looking for an architectural unity where each single element refer to the whole and the whole to the single element.

 

 

Regelmäßige Updates und Einblicke
in die Arbeitsergebnisse aus den Entwürfen
und Projekten über Instagram:

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Marieke Behne

Klaus Sill &
Alexandra Schmitz

Gesine Weinmiller, Lena Ehringhaus & Roland Unterbusch

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