Doktorandenkolloquium zur Metropolenforschung
Das Doktorandenkolloquium „Metropolenforschung“ ist aus einer Initiative der Doktorandinnen und Doktoranden des Studiengangs Stadtplanung zusammen mit den Promovierenden des Bereichs Verkehrsplanung der TU Hamburg-Harburg hervorgegangen.
Das Kolleg möchte in entspannter Atmosphäre einen freien Austausch von Ideen zu Themen, Methoden und Problemen der Promotionen ermöglichen sowie Denkanstöße und Impulse für die Doktorarbeiten liefern.
Dabei treffen sich Promovierende mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen (Architektur, Geographie, Landschaftsarchitektur, Stadt- und Raumplanung) zur Diskussion methodischer und inhaltlicher Fragestellungen der Metropolenforschung und Stadtentwicklung. Das Kolloquium versteht sich damit als Diskussionsplattform, Wissensspeicher und offenes Netzwerk und umfasst ca. 20 Doktorandinnen und Doktoranden.
Das Doktorandenkolloquium besteht aus zwei Bausteinen:
Die informelle Diskussionsrunde bietet Raum für Gespräche zu einzelnen Themen der Doktorarbeiten oder methodischen Fragestellungen. Die Bandbreite der Diskussionsbeiträge reicht von methodischen Fragen des Fallstudiendesigns über übergreifende Themen, wie z.B. Governance, bis hin zu Probevorträgen von einzelnen Disputanten.
In der Veranstaltungsreihe "Hartes Brot und Guter Wein" sind Vorträge und Gespräche zu Ideen und Ansätzen in den Randbereichen der Disziplinen der Doktoranden. Bei Wein und Brot und in entspann-ter Umgebung ist es möglich, mit den Gästen - jungen Wissenschaftlern und Praktikern - über neue Ideen und Ansätze zu diskutieren. „Hartes Brot und guter Wein“ möchte das Noch-nicht Fertige, das Nicht Abgeschlossene, oder auch das Abwegige als Inspiration für neue Denkweisen sowie für alternative wissenschaftliche Zugänge zu „Stadt“ und Architektur nutzen.










