Überblick
Die integrativen Forschungsbereiche prägen als Forschungsgruppen das Profil der HCU. Die Universität schärft ihr Forschungsprofil und ihre Forschungsstandards auf den Feldern, in denen sich Lösungen für drängende Problemstellungen erwarten lassen. In einem offenen Dialog entwickeln sich deshalb innerhalb und außerhalb der Universität notwendige und mögliche neue Forschungsschwerpunkte.
Die Suche nach diesen Schwerpunkten orientiert sich an folgenden Kriterien:
- Entwicklung von Lösungsansätzen für drängende Fragen in Gesellschaft bzw. Stadt und Region Hamburg,
- Neuartigkeit von Themen, um Erfolg bei Publikationen und Drittmitteleinwerbung zu gewährleisten,
- Internationale Perspektive, um die internationale Ausrichtung der HCU Hamburg zu unterstützen,
- Orientierung am Leitbild der Nachhaltigkeit, um der gesellschaftlichen Verantwortung einer Hochschule für Bauen und Stadtentwicklung gerecht zu werden,
- vorhandene Kompetenz bei mehreren Professorinnen und Professoren der HCU Hamburg, um sicherzustellen, dass das Thema in den kommenden 2-3 Jahren fachkundig bearbeitet werden kann.
Bereits im Vorfeld der Universitätsgründung bildeten sich unter Beteiligung der Professoren der HafenCity Universität Hamburg fünf interdisziplinäre Forschungsgruppen. Damit vollzog sich ein erster Schritt der Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit, die je nach Interesse vertieft und erweitert wurde und wird. Seitdem bildeten sich zwei weitere Forschungsgruppen heraus.
Die aktuellen sieben Bereiche sind:
BauKunst - Bauen zwischen Gestaltung, Gesellschaft, Technik und Ökonomie
Wie sehen bauliche Lösungen der Zukunft aus, die ständig sich verändernde Ansprüche von Gestaltung, Gesellschaft, Technik und Ökonomie einbeziehen?
Digital City
Wie kann Stadt intelligent vernetzt werden? Wie kann der Gewinn an Information zu einer nachhaltigen Gestaltung der gebauten Umwelt beitragen?
Immobilie und Stadt
Welche innovativen Methoden, Techniken und Prozesse können Planen, Bauen und Betreiben verbessern?
Metamorphosen der Stadt
Wie gestaltet sich der Umgang mit kulturellem Erbe in einer sich ständig ändernden städtischen Gesellschaft und Wirtschaft?
Metropolregionen im Wandel
Wie sollten Großstädte und ihr Umland auf Veränderungen – Globalisierung, technologischer Wandel, Demographie etc. – reagieren?
REAP - Ressourceneffizienz in Architektur und Planung
Welche Neuerungen können zu größerer Nachhaltigkeit von Planen und Bauen beitragen? Weitere Informationen zu Ressourceeffizienz in Architektur und Planung
Stadt am Wasser
Welche zukunftsweisenden Konzepte gibt es für Städte, die ihren Lagevorteil am Wasser nutzen wollen?
Vizepräsident Forschung
Prof. Dr. Jörg Knieling
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Vizepräsident Forschung
Ellen Fiedelmeier
Sekretariat Research School
Astrid Preuss










