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Prof. Dr. Katharina Weresch

Prof. Dr. Katharina Weresch

Architektursoziologie und Genderforschung in der Architektur

HafenCity Universität Hamburg
Überseeallee 16, Raum 1.105A
20457 Hamburg

E-Mail: katharina.weresch@hcu-hamburg.de
fon +49 (0)40 42827 5131

Sprechzeiten im Semester: Mo. 17:00 Uhr, Di. 18:00 Uhr. Bitte in die Liste eintragen.

2011 Forschungssemester an der University of California, Berkeley, und der University of Southern California, Los Angeles
seit 2006 Professorin für Architektursoziologie und Gender Studies an der HafenCity Universität Hamburg
2003–2004 Lehrauftrag an der Technischen Universität Braunschweig für Architekturtheorie
1995–2006 Professorin für Architektur- und Siedlungssoziologie am Fachbereich Ar-chitektur der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
1992–1995 Wissenschaftliche Assistentin C1 für Entwerfen am Institut für Entwerfen und Architektur der Universität Hannover (Prof. Schweger / Prof. Schomers)
1992 Lehrauftrag an der Fachhochschule Hannover
1992 Promotion in Architekturtheorie bei Prof. Gerhart Laage, Universität Hannover
1989–1995 Freie Architektin in Planungsgemeinschaft Beye / Oehr; Hannover
1989–1992 Lehrauftrag an der Technischen Universität Braunschweig: Entwerfen und Gebäudelehre
1985–1992 Akademische Rätin für Entwerfen am Institut für Entwerfen und Architektur der Universität Hannover (Prof. Schweger / Prof. Schomers)
1984–1989 Studium der Sozialwissenschaften; Diplom bei Prof. Dr. Peter Reinhart Gleichmann
1980–1985 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Entwerfen am Institut für Entwerfen und Architektur der Universität Hannover (Prof. Schweger)
1979–1980 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theorie der Architektur-planung, Universität Hannover (Prof. Laage)
1978–1979 Freie Mitarbeit im Architekturbüro Frassine / Hübner, Heidelberg
1972–1978 Studium der Architektur, Universität Hannover; Diplom bei Prof. Peter Schweger

Unser gegenwärtiges Forschungsprojekt befasst sich mit einer Buchveröffentlichung  über soziale Funktionen der Architektur. Behandelt werden die Themen:

1. Kindertagesstätten und die Verhäuslichung der Kindheit.
2. Wohnen von Familien und deren Bedürfnisse
3. Wohnen im Alter im Kontext des demografischen Wandels
4. Mehrgenerationenwohnen
5. Verwaltungsgebäude und Arbeitsprozesse
6. Museumsbauten und Kulturverhalten

 

In der Architektursoziologie erarbeiten wir  theoretische Grundlagen zur Analyse sozialer Funktionen von Gebäuden und Freiräumen und wenden sie zur kritischen Untersuchung gebauter Beispiele an. Wir arbeiten die Bedürfnisse verschiedener Menschengruppen an Architektur auf der Grundlage soziologischer, psychologischer, pädagogischer und arbeitswissenschaftlicher Theorien heraus. Mittels Gebäudeanalysen, Befragungen und Beobachtungen überprüfen wir, in wieweit diese Anforderungen in den Gebäuden oder Stadträumen eingelöst wurden. Das Ziel ist, Grundlagen für das Entwerfen funktionaler  Architektur zu erzeugen.

Lehrtätigkeit im Rahmen des Curriculums (Vorlesungen und Seminare im Sommersemester 2013) auf den Gebieten:

(in Arbeit)
1984 Farben in der Architektur in ihrem Bedeutungswandel als Anzeiger langfristiger gesellschaftlicher Transformationsprozesse; in: Kongreßbericht IAPS 8, Martin Krampen (Hrsg.), Hochschule der Künste, Berlin, 1984, S.429ff.
1988 Male and female perception of environment and differences of design due to the process of socialisation; in: Kongressbericht zum IAPS 10 in Delft/Holland.
1989 Männliche und weibliche Raumwahrnehmung in der Architektur. Über Unterschiede beim Entwerfen als Ergebnis von Sozialisationsprozessen; in: Schweizer Ingenieur und Architekt, 45/90,108. Jahrg., S.1303.
1993 Buch Bibliografie zur Architektursoziologie mit ausgewählten Beiträgen. Peter Lang Verlag, 1993
1997 Nachwuchs braucht Bewegung. Fragen und Antworten zum Thema: Kinderfreundliches Bauen; in : Lübecker Nachrichten 21. Nov. 1997 S.22
2001 Alt werden und wohnen. In: Lebensstile – Wohnbedürfnisse – Wohnformen. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bundesmodellbauprogramm 1998-2001 Dokumentation Nr.6, Berlin 2001, S.84 ff.
2003 Wohnungsbau im Wandel der Geschlechterverhältnisse. In: Building power – Architektur, Macht, Geschlecht Hg. Kuhlmann, Hnilica, Jormakka, edition selene, Wien 2003
2005 Buch Wohnungsbau im Wandel der Wohnzivilisierung und Genderverhältnisse, Dölling und Galitz Verlag.
2007 Leben und Wohnen im Alter mit Kindern. In: gender housing, geschlechtergerechtes bauen, wohnen, leben. Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung Bd.5 Christina Altenstraßer, Gabriella Hauch, Hermann Kepplinger, (Hrsg.) Studien Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2007
2012 Rund um die Uhr gefordert. Frauen im Architektenberuf. Eine Ursachensuche im internationalen Vergleich. Deutsches Architektenblatt, Nr.11,2012; S.30