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Aktuell

Erste Bilder vom Start des Neubaus der HafenCity Universität Hamburg finden Sie hier.

Baubeginn für den Neubau der HafenCity Universität

Endlich ist es soweit: dem Baubeginn für den Neubau der HafenCity Universität Hamburg (HCU) am Magdeburger Hafen steht nichts mehr im Weg. Nachdem die Ausschreibungen für die wesentlichen Bauleistungen abgeschlossen sind und die Kostensicherheit festgestellt wurde, kann nun mit dem Bau begonnen werden. Als erste Baumaßnahme werden die insgesamt 612 Bohrpfähle für das Fundament gesetzt.

Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, den Baubeginn gemeinsam mit Wissenschaftssenatorin Dr. Gundelach und den Angehörigen der Universität, Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie Freunden und Partnern der HCU zu feiern:

Montag, 13. Dezember 2010 um 10 Uhr
Cruise Terminal 1, HafenCity (Grußworte)
anschl. Bustransfer zur Baustelle, Setzung eines Bohrpfahls (Fototermin)

Grußworte sprechen Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach, der Präsident der HCU Hamburg, Dr.-Ing. Walter Pelka, der Vorsitzende der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, Jürgen Bruns-Berentelg, sowie Oberbaudirektor Jörn Walter.

Die im Jahr 2006 gegründete HafenCity Universität Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) ist die einzige Universität Europas, die ausschließlich auf Bauen und Stadtentwicklung fokussiert ist.

Mit dem Neubau sollen die bislang räumlich getrennten akademischen Bereiche Ingenieur- und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Gestaltung und Entwurf unter einem Dach vereint werden.

Für Rückfragen:
HafenCity Universität Hamburg (HCU), Mechtild Freiin v. Münchhausen
Tel: 040 / 42827-2730,
E-Mail: Mechtild.vonMuenchhausen@hcu-hamburg.de

Behörde für Wissenschaft und Forschung, Timo Friedrichs
Tel.: 040 / 42863-2322,
E-Mail: pressestelle@bwf.hamburg.de

Die Bürgerschaft stimmte in ihrer 2. Lesung gestern mit Mehrheit positiv für den Neubau der HafenCity Universität in der HafenCity am Magdeburger Hafen. Dem Universitätsneubau für Europas einzige Hochschule, die ausschließlich auf Bauen und Metropolenentwicklung fokussiert ist, steht damit nichts mehr im Weg.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bürgerschaft.“, so Steven Spier, Präsident der Universität. „Die Stadt Hamburg hat sich mit der Gründung der HCU und ihrem Neubau dafür entschieden, dem brennenden Thema Nachhaltigkeit wissenschaftlich-inhaltliche und physische Präsenz in der Stadt zu geben. Mit der Realisierung des Neubauvorhabens können wir unsere Lehr- und Forschungsziele, d.h. an den Schnittstellen der traditionellen Disziplinen zu arbeiten, weiter fortsetzen, um neue Lösungen für die dringenden Probleme unserer gebauten Umwelt zu entwickeln und die Öffentlichkeit dafür zu engagieren.“

Der Neubau wird rund 66 Mio. Euro kosten. Mittel zur Finanzierung stehen im Haushalt bereit. Geplanter Baubeginn ist im vierten Quartal 2009. Ziel ist es, den Neubau bis Ende 2011 nahezu komplett fertig zu stellen und in 2012 Ausbau und Inbetriebnahme zu realisieren. Während der Semesterferien im Sommer 2012 sollen alle Studiengänge dann in das neue Universitätsgebäude umziehen, so dass der Vorlesungsbetrieb zum Wintersemester 2012 aufgenommen werden kann.

Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach: „Ich freue mich, dass wir jetzt den nächsten Schritt machen können, um der HafenCity Universität Hamburg eine eigene Heimat zu geben. Ich kann nur betonen, dass die Stadt immer hinter dem HCU-Neubau gestanden hat. Die HCU wird ein architektonisch anspruchsvolles Universitätsgebäude erhalten, das Aspekte der Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis zugleich erfüllen wird - sowohl in baulicher Hinsicht als auch bei der inhaltlichen Gestaltung der Ausbildung. Die Mittel für den Bau waren seit der Entscheidung über die Gründung der HCU und zur Errichtung eines eigenen Universitätsgebäudes reserviert.“

Das vorbildliche ökologische Gesamtkonzept des Baus, welches bereits mit dem Hafencity Umweltzeichen in Gold für „Nachhaltigkeit am Bau“ ausgezeichnet wurde, wird nach einem Entwurf des Dresdener Architektenbüros Code Unique Architekten realisiert. Im Sinne des Hamburger Klimaschutzprogramms wird der Neubau die Anforderungen an eine nachhaltige Architektur weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus erfüllen und setzt Standards hinsichtlich Energieeinsparungen und Arbeits- und Komfortbedingungen.

Gemäß Baukonzept liegen Café und Restaurant zum Wasser hin, studentischen Arbeits- und Seminarräume sind überwiegend in den schönsten Lagen am Wasser untergebracht.
Die Räumlichkeiten für Studierende und die Büros für die Mitarbeiter auf den unterschiedlichen Geschossebenen lassen sich variabel und flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Personenzahlen anpassen. Sie sind beweglich genug, um auf Veränderungen bedarfsgerecht reagieren zu können und neue flexible Flächenangebote zu generieren. Das entwickelte Raumkonzept, die offene, transparente und fließende Gestaltung, spiegelt das inhaltliche Konzept der HCU: Fächerübergreifendes Lernen und Forschen.

Die HafenCity Universität hat den Anspruch, als Forum für lebendige Diskussionen Teil des öffentlichen Lebens in Hamburg zu sein. Die Verbindung zwischen Öffentlichem Raum und Hochschule schafft das großzügige Foyer zwischen den beiden Flügeln des Gebäudes, das sich sowohl zu dem zentralen Platz im Westen als auch zum Lohsepark auf der Ostseite öffnet.
Dieses wird dazu beitragen, die Öffentlichkeit zu Ausstellungen, Lesungen, Diskussionen etc. in das Gebäude einzuladen und der Universität selbst einen Mittelpunkt als publikumswirksames Kommunikationszentrum rund um die Themen Metropolenentwicklung und Bau zu geben. Die HCU profiliert sich hiermit als der Hamburger Standort für Architekturdebatte mit Experten und der interessierten Öffentlichkeit und als kultureller Anlaufpunkt für alle Zielgruppen.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:
Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel.: (0)40 – 4 28 27-27 30
E-Mail: Mechtild.vonMuenchhausen@hcu-hamburg.de - www.hcu-hamburg.de

Die HafenCity Universität Hamburg bedauert ausdrücklich, dass sich der versprochene und für Herbst geplante Baubeginn des Universitätsneubaus auf Grund aktueller Debatten in der Hamburger  Bürgerschaft, die nur bedingt mit der HCU zu tun haben, erneut verzögert.

„Studierende, Lehrende und Mitarbeiter haben sich dreieinhalb Jahre seit Gründung der HCU engagiert und unter schwierigen Bedingungen das Konzept einer einzigartigen Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung erarbeitet,“ so Steven Spier, Präsident der Universität. „Für die interne und externe Identifikation mit der HCU ist es notwendig, der Universität jetzt endlich auch visuell Gestalt zu geben.“ 

Die Stadt Hamburg hat sich mit der Gründung der HCU entschieden, das brennende Thema Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung als Schwerpunktthema in das Zentrum ihres politischen und wissenschaftlichen Konzeptes zu stellen. Diesem Konzept trägt auch der mit dem Umweltzeichen in Gold ausgezeichnete geplante Neubau, der vorbildlich für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz steht, Rechnung. Das Leitbild der HCU, durch Exzellenz in Bildung und Forschung nachhaltige Lösungen für aktuelle baulich-räumliche, ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Herausforderungen der Metropole des 21. Jahrhunderts zu entwickeln, bildet dabei inhaltlich eine Einheit mit dem entworfenen Raumkonzept und dem Standort HafenCity.
Die Universität belebt darüber hinaus mit ihren Studierenden und Mitarbeitern auch das Quartiers und wird als Kommunikationszentrum für die an aktueller Architekturdebatte interessierte Öffentlichkeit dienen.

Die Mittel zur Finanzierung stehen seit Gründung der Universität in 2006 zur Errichtung eines eigenen Gebäudes im Haushalt der Stadt Hamburg bereit. Geplanter Baubeginn war bislang September 2009 mit der Zielsetzung, den Studierenden zum Wintersemester 2012, d.h. 6 Jahre nach Universitätsgründung, einen Vorlesungsbetrieb unter adäquaten Bedingungen anzubieten. Zahlreiche hochkarätige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem In- und Ausland konnten für das Konzept an dem geplanten Standort als Lehrende für die Universität gewonnen werden.

Die HCU hatte bereits vor mehreren Wochen geschlossen die Fraktionen in einem „Offenen Brief“ aufgefordert, sich zum Neubau am geplanten Standort Magdeburger Hafen in der HafenCity zu bekennen und fordert die Stadt weiterhin auf, ihrem Versprechen nachzukommen, den geplanten Neubau am verabschiedeten Standort zu realisieren.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:

Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel. (0)40 – 4 28 27-2730
Mechtild.vonMuenchhausen@hcu-hamburg.de

Pressemitteilung zum Download.

Mit Fassungslosigkeit nehmen wir zur Kenntnis, dass die im Jahr 2005 von Senat und Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg getroffene Grundsatzentscheidung über den Standort der HafenCity Universität (HCU) auf dem Gebiet der Hamburger HafenCity nun in Frage gestellt wird. Damit wird auch das inhaltliche Konzept der HCU in Frage gestellt. Der Standort
inmitten eines der größten und bedeutsamsten Stadtentwicklungsprojekte Europas war elementarer Bestandteil der Gründung der Universität. Er spiegelt die einmalige und nur in Hamburg bestehende Chance wider, den aktuellen baulichen und stadtentwicklungspolitischen Aufbruch der Hansestadt mit dem Aufbau einer innovativen und zeitgemäßen Lehr- und Forschungseinrichtung wissenschaftlich wie arbeitsmarktpolitisch zu untermauern. Darüber hinaus ist die HCU ein wichtiger Baustein für die ökonomische Entwicklung des neuen Stadtteils. Ein eindimensionales Verständnis von Wirtschaftlichkeit, wie es in der aktuellen Diskussion über das Projekt vorzuherrschen scheint, wird der Qualität der Gesamtkonzeption HafenCity Universität in keiner Weise gerecht.

Die HCU als europaweit einzige thematisch fokussierte Hochschule für Bauen und Metropolenentwicklung braucht ein entsprechend innovatives und raumeffizientes Gebäude. Das Raumkonzept des Neubaus setzt diese Anforderungen unter anderem durch vielfältig nutzbare öffentliche Bereiche auf vorbildliche Weise um. Seine energetische Effizienz wird durch die Verleihung des Umweltzeichens in „Gold“ der HafenCity Hamburg GmbH belegt. Darüber hinaus verschaffen der zukünftige Standort und das damit verbundene Profil der Hochschule einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um erstklassige Lehrende und Studierende. Schon in Erwartung des Neubaus in der HafenCity ist es der HCU gelungen, sich in Berufungsverfahren um international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegen zum Teil
deutlich finanzkräftigere Wettbewerber zu behaupten.

Die Gründung der HCU mit Standort in der HafenCity ist eine historisch einmalige Chance für Hamburg: seine dynamische Stadtentwicklung dafür zu nutzen, Lehre und Forschung über Bauen und die Entwicklung von Metropolen auf ein internationales Niveau zu heben. Diese Chance nutzen wir. Wir bilden Studierende aus, die in der Lage sind, kreativ und berufsübergreifend
zu arbeiten, und wir stellen uns mit neuen Lehr- und Forschungsprogrammen den komplexen Zukunftsfragen der Metropolen des 21. Jahrhunderts.

fordern daher die Fraktionen in der Hamburger Bürgerschaft nachdrücklich zu einem deutlichen und kurzfristigen Bekenntnis zum Neubau der HafenCity Universität am vorgesehen Standort und in der vorgesehenen Qualität auf. Die Mitglieder der Hochschule verdienen, dass die Idee einer „Universität der Metropole“ baldmöglichst Wirklichkeit wird. Nur so kann die HafenCity Universität ihren Beitrag dazu leisten, Hamburg als wichtige europäische Metropole voranzubringen.

Hamburg, 13. Juni 2009
Präsidium, Hochschulsenat, Hochschulrat, Studiendekane, Personalrat und AStA
der HafenCity Universität Hamburg – Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung

Mit Fassungslosigkeit und Unverständnis verfolgen Studierende, Professoren und Mitarbeiter der HafenCity Universität Hamburg (HCU) die aktuelle Debatte um den bereits seit 3 Jahren angekündigten Neubau am Standort HafenCity.

„Seit Gründung der HCU in 2006 haben wir das Leitbild, inhaltliche Schwerpunkte, akademische Strukturen ausschließlich im Zusammenhang mit dem Standortkonzept entwickelt. Diese Dinge sind nicht voneinander zu trennen“, so Steven Spier, Präsident der HafenCity Universität. „Für die Idee dieser einzigartigen Universität wurde von allen Beteiligten unglaubliches geleistet. Es wird jetzt Zeit, die Vision auch seitens der Stadt durch ein Stück Realität zu ersetzen“.

Die Frage, ob Hamburg auf seinem Weg zu einem national und international konkurrenzfähigen Exzellenzstandort auch eine herausragende, international konkurrenzfähige Architektur- und Stadtplanungsausbildung anbieten möchte wurde mit Gründung der HCU auf politischer Ebene entschieden. Auch die Standortfrage wurde in diesem Zusammenhang diskutiert und
verabschiedet.

„Das Leitbild der HCU, durch Exzellenz in Bildung und Forschung nachhaltige Lösungen für aktuelle baulich-räumliche, ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Herausforderungen der Metropole des 21. Jahrhunderts zu entwickeln, bildet inhaltlich eine Einheit mit dem entworfenen Raumkonzept und dem Standort HafenCity“, so Prof. Dr. Dieter Läpple. „ Eine Universität für Metropolenentwicklung braucht nicht nur irgendeinen Standort, sondern ein urbanes
Wirkungsfeld.“

Die Konsequenzen des Bologna-Prozesses werden sich in erster Linie in einem Konkurrenzkampf der Hochschulen um Studierende und hochkarätige Professoren abbilden. Es stellt sich die Frage, wie Hamburg sich vor dem Hintergrund des eigenen Anspruchs als internationaler Wissenschaftsstandort hier positionieren möchte.

„Sollte sich die Stadt Hamburg gegen den Neubau entscheiden“, so Prof. Dr. Gernot Grabher, seit Sommersemester 09 Professor für Stadt- und Regionalökonomie an der HCU ,“ bricht die Vision der HafenCity Universität als Dialogstandort und Raum für eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit metropolitanen Zukunftsfragen in sich zusammen. Zahlreiche Professoren, die für dieses Konzept an dem versprochenen Standort nach Hamburg gezogen sind, werden ohne dieses asset die Stadt als Lehr- und Forschungsstätte wieder verlassen.“ Studierende, Professoren und Mitarbeiter fordern die Stadt Hamburg daher ausdrücklich auf,
ihrem Versprechen nach einem adäquaten Bau inmitten einer der dynamischsten Metropolregionen Europas nachzukommen.

Für Rückfragen und Kontakt zum Präsidium der HCU wenden Sie sich bitte an:

Mechtild Freiin v. Münchhausen
HCU - Leiterin des Referats für Kommunikation
Tel. (0)40 – 4 28 27-2730
Mechtild.vonMuenchhausen@hcu-hamburg.de

Die Freie und Hansestadt Hamburg  baut den Neubau der HafenCity Universität selbst. Nach der erfolgreichen Durchführung eines Architektenwettbewerbs in 2007 und der Preisvergabe an das Dresdner Büro Code Unique, hat Hamburgs Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach nun entschieden, den Neubau für die HafenCity Universität im konventionellen Verfahren und gewerkeweise zu realisieren. Die Mittel zur Finanzierung des Gebäudes, das rund 66 Millionen kosten wird, stehen im Haushalt bereit. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2009 geplant; bis Ende 2011 soll der Neubau nahezu komplett fertig gestellt sein, so dass im Sommer 2012 der Ausbau und die Inbetriebnahme des Gebäudes folgen können. Im  Wintersemester 20012/13 soll der Vorlesungsbetrieb der HCU dann im neuen Gebäude statt finden.

Download: Pressemitteilung Neubau HCU 2008_12_19

4. Mai 2007

Förderung des Neubauvorhaben durch die Holcim AG

Der Baustoffproduzent Holcim (Deutschland) AG fördert die Nachhaltigkeit des Neubaus der HafenCity Universität Hamburg mit 1 Million Euro und vergibt einen Studienpreis für die beste Abschlussarbeit zum Thema Nachhaltigkeit an der HCU Hamburg.

Download: Pressemitteilung Neubau HCU 2007_05_04

v.l.n.r.: Jörg Dräger (Hamburger Wissenschaftssenator a.D.), Karl Gernandt (Vorstandsvorsitzender der Holcim (Deutschland) AG), Prof. Steven Spier (Präsident der HafenCity Universität Hamburg)
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