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Forschung

Forschungsprojekte

Grundlagenstudie zur Erfassung von Qualitätsprodukten und Erzeugerstrukturen in Norddeutschland im Rahmen des Projektes "Aus der Region - für die Region" der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der FHH Hamburg

mehr Informationen zu:

MORO Nord
Aus der Region - für die Region
Link zur Grundlagenstudie (pdf.)

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Dieter Läpple, Dr. Jörg Pohlan
Finanzierung: DFG
Mitarbeiter/Innen: Dipl.-Soz. Marcus Menzl, Dipl.-Ing. Andrea Soyka, Dipl.-Ing. Jürgen Wixforth
Laufzeit: 1.2.02 - 30.6.05

Die Verlagerung zentraler städtischer Funktionen (Wohnen, Arbeit, Freizeit) aus dem Kern der Metropolregionen an deren Rand ist eine der folgenreichsten Tendenzen der Stadtentwicklung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die Suburbanisierung hat weit reichende soziale, politische, soziokulturelle und ökologische Konsequenzen für alle Teilräume der Region. Das Maß an Komplexität steigt zudem durch unterschiedlich strukturierte und different verlaufende Überlagerungen zwischen Prozessen der Wohnsuburbanisierung und der sich wandelnden räumlichen Verteilung von Arbeitsstätten innerhalb der Regionen. Sowohl die Ausweisung von Wohn- als auch Gewerbegebieten stößt bei vielen Kommunen zur Lösung ihrer fiskalischen Probleme auf großes Interesse. Überzeugende Erklärungen der politisch und ökonomisch höchst brisanten Suburbanisierungsprozesse liegen ebenso wie dringend erforderliche planerische Handlungskonzepte bislang nur ansatzweise vor. Eine praxisorientierte Untersuchung von Ausprägungen und Ursachen dieser Entwicklungen scheint daher dringend geboten.
Basierend auf einer umfassenden Strukturanalyse der Untersuchungsregionen Hamburg und Berlin-Brandenburg ist es das Anliegen dieses für zwei Jahre von der DFG geförderten Vorhabens, den vielschichtig verursachten Wanderungsprozess von privaten Haushalten und Wirtschaftsunternehmen an den Stadtrand zu verstehen und in seinen Entwicklungslogiken zu erklären. Darüber hinaus wird es darum gehen, die alltagskulturellen, wirtschaftsbezogenen und lokalpolitischen Wandlungsprozesse in Suburbia und seinen Zuzugsgemeinden zu untersuchen. Anhand der vor Ort wirksamen Governanceformen werden die in Folge der Wanderungsbewegungen sich wandelnden Machtbalancen und Handlungspräferenzen untersucht. Von maßgeblichem Interesse sind dabei auch die fiskalischen Effekte, die durch die Wanderungsbewegungen ausgelöst werden. Sie stellen speziell für die Gemeinden in der Regel ein zentrales Handlungsmotiv für zuzugsrelevante politische Entscheidungen dar. Insgesamt fokussiert die Untersuchung damit die "gesellschaftliche Produktion" suburbaner Räume: ihr Zustandekommen, ihre ökonomische Basis, die soziale und kulturelle Beschaffenheit der sie prägenden Milieus sowie die aus ihr erwachsenden Entwicklungsdynamiken und Gestaltungsmöglichkeiten.
Das anspruchsvolle Erkenntnisinteresse erfordert eine methodisch breit angelegte und disziplinäre Grenzen überschreitende Forschung. Bestandteil des Vorhabens werden daher neben qualitativen wie quantitativen Methoden ein Auftaktworkshop mit Suburbanisierungsspezialisten sowie ein Wissenschaft-Praxis-Dialog sein. Der Auftaktworkshop wird bereits im April 2004 stattfinden und soll schwerpunktmäßig den Abgleich der eigenen Forschungskonzepte mit anderenorts laufenden Forschungsaktivitäten zum Themenfeld Suburbanisierung beinhalten. Für Sommer 2005 ist der Wissenschaft-Praxis-Dialog geplant, der eine frühzeitige raumpolitische Reflexion der Forschungsergebnisse und die Diskussion von Gestaltungsperspektiven ermöglichen soll.

Projekthomepage: www.suburbanisierung.de

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Finanzierung: EU/ESF, Wissenschaftsbehörde Hamburg, Eigenmittel
Mitarbeiter/Innen: Prof. Dr. Ingrid Breckner und Dipl.-Soz. Toralf Gonzáles
Laufzeit: 1.2.02 - 30.6.05

Die Entwicklungspartnerschaft Elbinsel ist ein Zusammenschluss von Trägern, Institutionen und Behörden im Rahmen der Gemein-schaftsinitiative EQUAL der EU. Tätigkeitsschwerpunkte sind die Verbesserung der Ausbildungssituation durch den Aufbau eines Verbundes von Schulen, Trägern der Jugendhilfe und Betrieben sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Beratung und Un-terstützung von Betrieben der Elbinsel.
Die TUHH hat zu Beginn des Projektes eine "Qualifikations- und Potenzialanalyse" durchgeführt und ist im weiteren Verlauf für die prozessbegleitende Evaluation zuständig.
Im Kontext der Programmevaluation auf nationaler und europäischer Ebene ist die zentrale Frage, inwieweit im Rahmen von EQUAL innovative Instrumente zur Bekämpfung von Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt entwickelt werden. Die lokalen Akteure sollen v.a. beim Aufbau eines innovativen und ressortsübergreifenden Netzwerkes durch eine zeitnahe Reflexion der Prozesse und Ergebnisse unterstützt werden.

Methodik: Aktivitäts- und Prozessevaluation über teilnehmende Beobach-tung und qualitative Interviews und Dokumentenanalyse, Ergeb-nisse und Wirkungen werden v.a. über qualitative Interviews, halbstandardisierte Befragungen von Betrieben sowie Analyse diverser Datenquellen untersucht.

www.ep-elbinsel.de
www.equal-de.de

 

pdf qualifikations potenzialanalyse elbinsel  
 

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Finanzierung: 5. Rahmenprogramm der Europäischen Union
Mitarbeiter/Innen:Dr. Heike Hermann
Laufzeit: 01.10.2001- 30.06.2004


Ausgangsbeobachtung und theoretischer Rahmen des interdisziplinären Projekts ist die "Globalisierung von Risiken", innerhalb welcher die sozialen, kulturellen und räumlichen Dimensionen städtischer Unsicherheiten in fünf Städten (Amsterdam, Budapest, Hamburg, Krakau, Wien) untersucht werden. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf Perzeptionen allgemeiner Unsicherheit in der Bevölkerung und auf damit zusammenhängender Unsicherheitsgefühle sowie Sicherheitspolitiken und Sicherheitspraxen in den betreffenden Gemeinwesen. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung Kommunaler Kriminalprävention und gemeinwesenbezogener Polizeiarbeit (Community Policing). Wir suchen nach Differenzierungen und Erklärungen stadtspezifischer und kultureller Hintergründe für Kriminalitätsfrucht. Unsicherheitsgefühle, Sicherheitspraxen und lokale Sicherheitspolitiken werden in jeweils zwei städtischen Untersuchungsgebieten über die genannten Methoden erfasst. Die Ergebnisse einzelner Arbeitsschritte innerhalb des Projekts werden in verschiedenen Teilberichten zusammengefasst. Ein abschließender "local report" der einzelnen Städte ermöglicht schließlich eine Analysen von Parallelen und Unterschieden der Kriminalitätsfurcht in den untersuchten Städten.

Methodik: In einem ersten Schritt wird jeweils ein "Problemprofil" der fünf beteiligten Städte erstellt, in dem geschichtliche Entwicklungen, vor allem aber aktuelle, für das Thema "Sicherheit" relevante Daten sowie Experteninterviews ausgewertet werden. Es folgen eine quantitative und qualitative Befragung der Bewohner in den Untersuchungsgebieten sowie eine Analyse kommunaler Kriminalprävention.

pdf InSec Final Report  
 

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Finanzierung: TU Hamburg-Harburg (Pool-Projekt
Mitarbeiter/Innen: Dipl.-Soz. Marcus Menzl
Laufzeit: 01.01.2001 - 30.06.2004

Ausgangspunkt des Forschungsprojektes ist die in den letzten Jahren zu beobachtende Ten-denz, dass die verschiedenen an der materiellen und ideellen Produktion von Stadt beteiligten privaten und öffentlichen Akteure vielfach in neuartigen Konstellationen zusammenwirken. Dies wirft die Frage auf, welche Implikationen mit diesem Wandel verbunden sind, z.B. für die Rolle der öffentlichen Hand als Vertreterin öffentlicher Interessen oder für die Ausrich-tung einzelner, den Charakter der Stadt prägender planerischer Projekte bzw. der Stadtent-wicklung insgesamt. Ziel der Forschung ist es, ausgewählte Prozesse der Produktion von Stadt zu rekonstruieren und daraufhin zu befragen, was jeweils das baulich-räumliche und das gesellschaftliche Resultat der jeweiligen Produktion ist und welche Nebeneffekte dabei zu beobachten waren/ sind. Bei der Auswahl der betrachteten Projekte wird der Fokus auf der Produktion von suburbanen Räumen liegen.

Methodik: Der empirische Zugang erfolgt über Dokumentenanalyse und qualitative Interviews mit denjenigen Akteuren, die an den untersuchten Beispielen der Produktion von Stadt beteiligt waren/ sind. Dies werden keineswegs nur Experten sein, sondern auch Bewohner und andere Nutzer dieser Teilräume der Stadt.

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Finanzierung: Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“
Mitarbeiter/Innen: Dr. Heike Herrmann, Dipl.-Soz. Torald González
Laufzeit: 01. Sept. 2000 - 30. Mai 2002

Die Bund-Länder-Initiative "Soziale Stadt" richtet sich auf Stadtteile mit besonderen sozialen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Problemen. Aus den bundesweit über 200 für das Programm aus-gewählten Gebieten wurden wiederum 16 Modellgebiete ausgewählt, in denen eine Programmbegleitung (PvO) konzeptionelle Unterstützung der Quartiersentwicklung leistet. Die PvO berät die Quartiersentwicklung auf der Grundlage vorhandener und selbst durchgeführter Untersuchungen. Sie vermittelt die Perspektiven der an der Quartiersentwicklung beteiligten Akteure (Bewohnerschaft, Gewerbetreibende, Unternehmen sowie Politik und Verwaltung) und unterstützt die Entwicklung/Umsetzung von Projekten. In regelmäßigen Gesprächen werden die Ergebnisse der Untersuchungen reflektiert und so ein Feedback organisiert. Ein abschließender interner Bericht ermöglicht den bundesweiten Vergleich der Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf hinsichtlich ihrer Probleme und Perspektiven. Er dient einer Weiterentwicklung des Programms unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Bedingungen.Methodik: Sekundäranalysen statistischer Daten, Expertengespräche, mode-rierte Gruppendiskussionen, teilnehmende Beobachtung im Quartier, Betriebsbefragung sowie Befragung in Hamburger Fach- und Bezirksbehörden.www.sozialestadt.de

pdf Gesamtbericht Lurup  
 

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Finanzierung: Drittmittel
Mitarbeiter/Innen: Dipl.-Ing. Gerd Walter, Dipl.-Ing. Gesa Witthöft
Laufzeit: 01.05.2000 - 31.10.2000

Im Auftrag der Stadtentwicklungsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg wurden in der Studie zur sozialen Verträglichkeit die sozio-ökonomischen Auswirkungen der Erweiterung der Hamburg Messe auf das lokale Umfeld ermittelt. Zielsetzung der Studie war es, Strategien für eine sozial verträgliche Gestaltung der Messeerweiterung in seinem innerstädtischen Kontext zu formulieren. Auf der Basis statistischer Auswertungen der sozialen Struktur, der Auswertung von Presseberichten und vorhandenen Untersuchungen über das lokale Umfeld wurden in qualitativen Interviews mit VertreterInnen der lokalen und städtischen Akteursgruppen die Potenziale und Handlungsmöglichkeiten für eine Verbesserung der lokalen Lebensqualitäten im Kontext der Planungen ermittelt und benannt. Die lokale Analyse wurde durch einen interviewgestützten und sekundäranalytischen Vergleich von Problemstellungen mit Messeerweiterungen in anderen Städten und den Handlungsstrategien unterfüttert. So konnten für die Erweiterung der Hamburg Messe Umsetzungshindernisse festgestellt und längerfristige Lösungsmöglichkeiten für die Gestaltung des Prozesses aufgezeigt werden. Die Studie wurde in enger Kooperation mit dem städtebaulichen und dem landschaftsplanerischen Gutachterteam des Messeerweiterungsverfahrens erarbeitet.

Methodik: Dokumentaranalysen, qualitative Interviews, teilnehmende Beobachtung in quartierlichen, Verwaltungs- und Projektgremien

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Bearbeitung: Dipl.-Soz. Toralf Gonzalez, Dipl.-Ing. Esther Golibrzuch
Laufzeit: 11.06.1999 - 31.10.1999

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Bruckner in Kooperation mit Prof. Dr. Ruth Becker (Universität Dortmund), Prof. Dr. Barbara Martwich (HfbK Hamburg) und HD Dr. Gabriele Sturm (Universität Marburg)
Finanzierung: Drittmittel
Mitarbeiter/Innen: Dipl.-Ing. Gesa Witthöft
Laufzeit: 15.07.1999 - 31.12.2000

Die Recherche für den Antrag umfasste die Erfassung von Forschungslücken technischer, ökologischer und infrastruktureller sowie ökonomischer, politischer, sozialer und kultureller Dimensionen im Geflecht der gesellschaftlichen Strukturkategorien Raum und Geschlecht. Ziel war die Beantragung eines transdisziplinären Forschungsschwerpunktes, in dem die wechselseitige Beziehungen von Raum und Geschlecht unter Nutzungs- und Gestaltungsaspekten hinsichtlich der darin angelegten emanzipatorischen Potenziale für Stadtplanung und Architektur in ihren theoretischen und empirischen Ausformungen erforscht werden sollten.

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Gabriele Sturm
Bearbeitung: Dipl.-Soz. Rainer Sippl
Laufzeit: 03.1998 - 07.1998

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Bruckner
Finanzierung: Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Amt für Wohnungswesen)
Mitarbeiter/Innen: Dipl.-Soz. Torald González, Dipl.-Soz. Marcus Menzl
Laufzeit: 01 - 09 1998

Gegenstand der Forschung war der seit Jahrzehnten anhaltende und in den 1990er Jahren neuerlich ansteigende Prozess der Bevölkerungssuburbanisierung in der Metropolregion Ham-burg. Aus der Sicht der Kernstadt Hamburg ist er mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden und führt auch - auf Grund der sozialen Selektivität der Wanderungsbewegungen - zu sozialstrukturellen Polarisierungen in Teilräumen der Region führt. Im Rahmen der Forschung wurde neben der Aufarbeitung der Strukturdaten zu den Wanderungsbewegungen und der Benennung möglicher Effekte der Wanderungen ein besonderer Schwerpunkt auf die Fra-ge der Motive der wandernden Haushalte gelegt. Basierend auf einer Serie qualitativer Interviews wurden verschiedene Typen von Haushalten mit je spezifischen Wohnpräferenzen und Wanderungsmotiven unterschieden. Die hieraus entwickelte zentrale Aussage der Studie ist, dass mögliche Handlungsoptionen der Kernstadt im Umgang mit Suburbanisierungsprozessen präzise auf die einzelnen Haushaltstypen zugeschnitten sein müssen, um tatsächlich steuernde Wirkung entfalten zu können.

Methodik: Den Kern der Studie mit stark explorativem Charakter bilden - neben Dokumentenanalysen -die qualitativen Haushaltsinterviews. Daneben wurden zur Erschließung der verschiedenen Fassetten des Themenfeldes zahlreiche Expertengespräche geführt. Die Ergebnisse der Forschung wurden schließlich auf einem zweitägigen Workshop mit Behördenvertretern zur Diskussion gestellt.

pdf umlandwanderung kurz  
 
pdf umlandwanderung lang  
 

Projektleitung: Prof. Dr. Ingrid Breckner
Bearbeitung: Dr. Barbara Lang, Dipl.-Soz. Heike Herrmann
Laufzeit: 09.1996 - 08.2000

Projektleitung: Prof.Dr. Erika Spiegel
Bearbeitung: Dr. Anneke Napp-Peters
Laufzeit: 1991 - 1994



Forschungskolloquien

Dr. Joachim Häfele

joachim.haefele@hcu-hamburg.de

Winterhuder Weg 31, 2. OG, Besprechungsraum
22085 Hamburg

06.12.2011, 14:30 Uhr

17.01.2012, 14:30 Uhr

14.02.2012, 14:30 Uhr

 

 

Dissertationen

Selbstorganisierter Sozialer Wohnungsbau in Buenos Aires
Lehner, Judith
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2011

Creative Cities und soziale Ungleichheit
Mulder, Merle
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2011

Ältere Menschen in Wohnprojekten
Wallrath, Jana
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2011

Neue Planungskonzepte am Beispiel UdN
Sbrisa, Michele
Betreuer: Ingrid Breckner (Zweitgutachten)
Laufzeit seit 2011

Für eine Architektur der Ermöglichung. Raum, Performanz, Diagramm
Dell, Christopher
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2011

Stadt und Migration
Carstean, Anca
Betreuer: Ingrid Breckner
Laufzeit seit 2011

Potenziale von Wohnungsgenossenschaften zur Be­wäl­tigung  des demografischen und gesellschaft­lichen Wandels
Beuerle, Iris
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2010

Konflikte zwischen Stadtplanung und Hafenwirtschaft bei einer zunehmenden Urbanisierung innenstadtnaher Hafenareale – eine Untersuchung am Beispiel Hamburgs
Lieber, Oliver
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2010

Wochenmärkte als Baustein urbaner Lebensqualität
Weiß, Dietmar
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2010

Die Soziale Stadt im Fokus der Europäischen Union – Schlussfolgerungen für eine raumbezogene Sozial­politik
Gernert, Verena
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit seit 2009

Analysis of the functional and spatial configuration of the periphery in Santiago de Chile. A methodological proposal to study and plan functional urban structures
Cáceres, César
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit von 2009-2012

Hier - Dort - Dazwischen. Lebenswelten multilokal Wohnender im Spannungsfeld von Bewegung und Verankerung
Hilti, Nicola
ETH Zürich
Betreuer: Ingrid Breckner (Drittgutachten)
Laufzeit von 2008-2011

Urbane Disorder-Phänomene und personale Kriminalitätseinstellungen
Häfele, Joachim
Universität Hamburg
Betreuer: Ingrid Breckner (Drittgutachten)
Laufzeit von 2008-2011

Der Umgang mit Heterogenität in der fragmentierten Region
Krümmel, Stefan
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit von 2007-2011

Bürgerbeteiligung in der städtebaulichen Planung
Busch, Lüder
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit von 2006-2009

Konzeptualisierung des Städtischen – Anregungen für eine gesellschaftsorientierte Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Innenentwicklung und Planung durch Projekte
Witthöft. Gesa
TU Hamburg-Harburg
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit von 2004-2008

Leben in Suburbia – Einblicke in den Alltag zugezogener Familien am Beispiel der Gemeinde Henstedt-Ulzburg
TU Hamburg-Harburg
Menzl, Marcus
Betreuer: Ingrid Breckner (Erstgutachten)
Laufzeit von 2002-2005

Stufenweiser Selbsthilfewohnungsbau: Ein Mittel zur Optimierung der Bewohnerbeteiligung bei der Verbesserung ihrer Wohnsituation – Das Beispiel der Siedlung Agϋita de la Perdiz in der chilenischen Stadt Conceptiόn (Band I und II)
Mora, Carlos
TU Hamburg-Harburg
Betreuer: Ingrid Breckner (Zweitgutachten)
Laufzeit von 2000-2005

Wohnen in der Stadt – Wege zur Stärkung des Wohnens in der Stadt zwischen Stadtumlandwanderung und sozialer Segregation
Habermann-Nieße, Klaus
RWTH Aachen
Betreuer: Ingrid Breckner (Zweitgutachten)
Laufzeit von 2000-2004

Das CBHD-Programm (Community Based Housing Develop­ment) in Indonesien. Gemeinschaftliche Partizipation in der Praxis von Wohnungsprojekten
Sutandyo-Buchholz, Adiyanti L.
TU Hamburg-Harburg
Betreuer: Ingrid Breckner (Zweitgutachten)
Laufzeit von 1997-2001

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